Externes Rechnungswesen at Hochschule Darmstadt | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Externes Rechnungswesen an der Hochschule Darmstadt

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TESTE DEIN WISSEN

Einnahme dann Einzahlung aber kein Ertrag

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Einnahme dann Einzahlung aber kein Ertrag

Nicht jede Einnahme bzw. Einzahlung ist notwendigerweise ein Ertrag.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie sieht eine Eröffnungsbilanz aus?

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TESTE DEIN WISSEN

• Zuerst werden die Anfangsbestände der Eröffnungsbilanz auf die aktiven und passiven
Bestandskonten übernommen.
• Danach werden die laufenden Geschäftsvorfälle im Jahresverlauf kontinuierlich verbucht.
Wenn dabei Sachverhalte auftreten, für die noch kein Konto existiert, werden neue Be-
stands und/oder Erfolgskonten angelegt.
• Bei aktiven Bestandskonten stehen die Anfangsbestände und Zugänge im Soll, die Ab-
gänge im Haben. Bei passiven Bestandskonten stehen die Anfangsbestände und Zugänge
im Haben, die Abgänge im Soll. Bei Erfolgskonten gibt es keine Anfangsbestände, die
Aufwendungen werden im Soll gebucht, die Erträge im Haben.

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TESTE DEIN WISSEN

Ausgabe kein Aufwand

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TESTE DEIN WISSEN

E liegt eine erfolgsneutrale Bilanzverlängerung vor, denn einerseits haben wir zwar einen
PKW, dafür haben wir auf der anderen Seite aber auch Schulden, die zu einem Geldabfluss
führen müssen, wenn die Rechnung beglichen wird (=> dann wieder Bilanzverkürzung). Es
handelt sich um eine Ausgabe (Verbindlichkeiten nehmen zu); bei Zahlung der Rechnung
handelt es sich um eine Auszahlung.

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TESTE DEIN WISSEN

Darauf musst du aber Achten bei Einnahme/Einzahlung und Ausgabe/Auszahlung !!!!!

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Umgekehrt muss nicht jede Einnahme/Einzahlung oder Ausgabe/Auszahlung ihre Ursache in
einem Ertrag oder Aufwand haben.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Methode Gewinn zu ermitteln?

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TESTE DEIN WISSEN

Vergleich des EK zwischen Bilanzstichtagen 

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TESTE DEIN WISSEN

Handelsrechtliche Vorschriften

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TESTE DEIN WISSEN

HGB = Gesetz, das u.a. spezielle Regeln für Kaufleute enthält.

Kaufleute = Unternehmer, 

die ein Handelsgewerbe betreiben, das einen in kaufmännischer Art und Weise
eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert (§ 1 HGB)


Außerdem sind Handelsgesellschaften (OHG,
KG, Aktiengesellschaft, GmbH etc.) Kaufleute.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wirken sich Erfolgswirsame Geschäftsvorfälle auf das EK aus? 

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TESTE DEIN WISSEN

Sie wirken sich unmittelbar darauf aus

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Für was sind GuV Konten und für was sind SBK Konten?

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TESTE DEIN WISSEN

auf den GuV Konten werden Die Erfolgs- und Ertragskonten übertragen und auf den SBK Konten werden die Bestandskonten übetragen

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TESTE DEIN WISSEN

Was zeigt der Saldo des GuV Kontos auf?

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TESTE DEIN WISSEN

Es zeigt die Differenz zwischen Erträgen und Aufwendungen des abgelaufenen Jahres and & wird auf das EK in der Bilanz abgeschlossen 

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Wie zeichnen sich Erfolgswirksame Geschäftsvorfälle aus?

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TESTE DEIN WISSEN

Sie zeichnen sich aus, indem ein aktives oder passives Bestandskonto gemehrt oder gemindert wird, während die Gegenbuchung das EK mehrt/mindert, andere Bestandskonten also tangiert sind

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Was ist das Ziel eines Unternehmers 

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel = Gewinne zu erzielen, Eigenkapital zu mehren 

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TESTE DEIN WISSEN

EK-Veränderungen sind Konsequenz aus dem...

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Erfolgs der Unternehmertätigkeit. Daneben können aber auch EK-Veränderungen vorkommen, die ihre Ursache in Einlagen oder  Entnahmen durch den/die Unternehmenseigner haben 

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Q:

Einnahme dann Einzahlung aber kein Ertrag

A:

Einnahme dann Einzahlung aber kein Ertrag

Nicht jede Einnahme bzw. Einzahlung ist notwendigerweise ein Ertrag.

Q:

Wie sieht eine Eröffnungsbilanz aus?

A:

• Zuerst werden die Anfangsbestände der Eröffnungsbilanz auf die aktiven und passiven
Bestandskonten übernommen.
• Danach werden die laufenden Geschäftsvorfälle im Jahresverlauf kontinuierlich verbucht.
Wenn dabei Sachverhalte auftreten, für die noch kein Konto existiert, werden neue Be-
stands und/oder Erfolgskonten angelegt.
• Bei aktiven Bestandskonten stehen die Anfangsbestände und Zugänge im Soll, die Ab-
gänge im Haben. Bei passiven Bestandskonten stehen die Anfangsbestände und Zugänge
im Haben, die Abgänge im Soll. Bei Erfolgskonten gibt es keine Anfangsbestände, die
Aufwendungen werden im Soll gebucht, die Erträge im Haben.

Q:

Ausgabe kein Aufwand

A:

E liegt eine erfolgsneutrale Bilanzverlängerung vor, denn einerseits haben wir zwar einen
PKW, dafür haben wir auf der anderen Seite aber auch Schulden, die zu einem Geldabfluss
führen müssen, wenn die Rechnung beglichen wird (=> dann wieder Bilanzverkürzung). Es
handelt sich um eine Ausgabe (Verbindlichkeiten nehmen zu); bei Zahlung der Rechnung
handelt es sich um eine Auszahlung.

Q:

Darauf musst du aber Achten bei Einnahme/Einzahlung und Ausgabe/Auszahlung !!!!!

A:

Umgekehrt muss nicht jede Einnahme/Einzahlung oder Ausgabe/Auszahlung ihre Ursache in
einem Ertrag oder Aufwand haben.

Q:

Was ist eine Methode Gewinn zu ermitteln?

A:

Vergleich des EK zwischen Bilanzstichtagen 

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Q:

Handelsrechtliche Vorschriften

A:

HGB = Gesetz, das u.a. spezielle Regeln für Kaufleute enthält.

Kaufleute = Unternehmer, 

die ein Handelsgewerbe betreiben, das einen in kaufmännischer Art und Weise
eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert (§ 1 HGB)


Außerdem sind Handelsgesellschaften (OHG,
KG, Aktiengesellschaft, GmbH etc.) Kaufleute.

Q:

Wie wirken sich Erfolgswirsame Geschäftsvorfälle auf das EK aus? 

A:

Sie wirken sich unmittelbar darauf aus

Q:

Für was sind GuV Konten und für was sind SBK Konten?

A:

auf den GuV Konten werden Die Erfolgs- und Ertragskonten übertragen und auf den SBK Konten werden die Bestandskonten übetragen

Q:

Was zeigt der Saldo des GuV Kontos auf?

A:

Es zeigt die Differenz zwischen Erträgen und Aufwendungen des abgelaufenen Jahres and & wird auf das EK in der Bilanz abgeschlossen 

Q:

Wie zeichnen sich Erfolgswirksame Geschäftsvorfälle aus?

A:

Sie zeichnen sich aus, indem ein aktives oder passives Bestandskonto gemehrt oder gemindert wird, während die Gegenbuchung das EK mehrt/mindert, andere Bestandskonten also tangiert sind

Q:

Was ist das Ziel eines Unternehmers 

A:

Ziel = Gewinne zu erzielen, Eigenkapital zu mehren 

Q:

EK-Veränderungen sind Konsequenz aus dem...

A:

Erfolgs der Unternehmertätigkeit. Daneben können aber auch EK-Veränderungen vorkommen, die ihre Ursache in Einlagen oder  Entnahmen durch den/die Unternehmenseigner haben 

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