Zell- Und Gewebekultur at Hochschule Coburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Zell- und Gewebekultur an der Hochschule Coburg

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TESTE DEIN WISSEN

Transformierte Zelllinien

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TESTE DEIN WISSEN
  • Können sich in vitro unbegrenzt vermehren • Der Begriff „transformierte Zelllinie“ bezieht sich auf Zellen, die entweder von Tumorzellen stammen 
  • Oder bei denen man durch künstliche Manipulation einen neuen transformierten Zellphänotyp (= Immortalisierung) erzeugt 
  • Der Phänotyp kann sich in folgender Weise verändern: 
    • Adhärente Zellen können die Fähigkeit erwerben, ohne Substratkontakt zu wachsen 
    •  Zellen verringern die Ansprüche an das Serum 
  • Immortalisierte Zellen müssen nicht bösartig transformiert sein, sie sind nur so verändert, dass aus einer Primärkultur eine permanent wachsende Ziellinie entsteht.
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TESTE DEIN WISSEN

Zellsynchronosation durch Doppelthymidinblock

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TESTE DEIN WISSEN
  • Das Ribonucleotid Thymidin, wie auch Hydroxyharnstoff, verhindert die DNA- Replikation durch allosterische Hemmung der Ribonucleotid-Reduktase. 
  • Hohe Dosen an Thymidin hemmen die Biosynthese von Pyrimidinnucleotiden, was zu einem Abbruch der DNA-Synthese und zu einer Synchronisation der Zellen am G1/S- Checkpoint führt.
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TESTE DEIN WISSEN

In vitro Kultivierung

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TESTE DEIN WISSEN

Kultivierung von eukaryotischen Zellen in einem Nährmedium außerhalb eines Organismuses

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Zelllinie

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TESTE DEIN WISSEN

Mit der ersten Subkultur wird aus der Primärkultur eine Zelllinie.

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TESTE DEIN WISSEN

Relevante Parameter für die „in vitro“ Kultivierung von Zellen

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TESTE DEIN WISSEN

• Temperatur und Luftfeuchte
• extrazelluläres Ionenmilieu und Osmolarität
• pH-Wert und Pufferung
• basale Versorgung mit essenziellen Nährstoffen und Sauerstoff (Oxygenierung)
• das Kultursubstrat (im Sinne der Kulturunterlage, z. B. eine extrazelluläre Matrix)
• die „Entsorgung“ der Stoffwechselendprodukte
• die „Vorsorge“ vor Kontaminationen
• Supplementierung mit ergänzenden Stoffwechselprodukten, Wachstumsfaktoren und Hormonen

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet T und die Zahl bei der Nomenklatur von Standard Zellkultur Flaschen?

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TESTE DEIN WISSEN

T = tissue culture treated
Oberfläche für adhärente Kulturen geeignet


Zahl Wachstumsfläche z.B T-175 -> 175 cm2 Fläche

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TESTE DEIN WISSEN

Flaschen für Suspetionskulturen? 

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TESTE DEIN WISSEN

Hydrophobe Oberfläche 

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TESTE DEIN WISSEN

Flaschen für Adhäsion Oberfläche?

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TESTE DEIN WISSEN

Verbesserte Zellanhaftung durch physikalische Oberflächenbehandlung

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TESTE DEIN WISSEN

Adhärente Zellen

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TESTE DEIN WISSEN

• Benötigen einen Bezugspunkt zum Anheften 

• Spezifisch für humane und tierische Zellen (z.B. Epithelzellen benötigen in vivo Basalmembran)

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TESTE DEIN WISSEN

Bodenform Multiwellplatten 

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TESTE DEIN WISSEN

F-Boden (Kaminform, flat-b.), 

V-bottom, 

U-bottom

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TESTE DEIN WISSEN

Oberfläche von Multiwellplatten

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TESTE DEIN WISSEN

- Hydrophiel für Zelladhäsion

- Hydrophop Suspentionskultur

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TESTE DEIN WISSEN

Suspensionszellen

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TESTE DEIN WISSEN

• Benötigen keine Unterlage zum Anheften
• Z.B. Blutzellen (Leukozyten, Monozyten, …)
• Pflanzenzellen (Kalluskultur)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Zell- und Gewebekultur Kurs an der Hochschule Coburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Transformierte Zelllinien

A:
  • Können sich in vitro unbegrenzt vermehren • Der Begriff „transformierte Zelllinie“ bezieht sich auf Zellen, die entweder von Tumorzellen stammen 
  • Oder bei denen man durch künstliche Manipulation einen neuen transformierten Zellphänotyp (= Immortalisierung) erzeugt 
  • Der Phänotyp kann sich in folgender Weise verändern: 
    • Adhärente Zellen können die Fähigkeit erwerben, ohne Substratkontakt zu wachsen 
    •  Zellen verringern die Ansprüche an das Serum 
  • Immortalisierte Zellen müssen nicht bösartig transformiert sein, sie sind nur so verändert, dass aus einer Primärkultur eine permanent wachsende Ziellinie entsteht.
Q:

Zellsynchronosation durch Doppelthymidinblock

A:
  • Das Ribonucleotid Thymidin, wie auch Hydroxyharnstoff, verhindert die DNA- Replikation durch allosterische Hemmung der Ribonucleotid-Reduktase. 
  • Hohe Dosen an Thymidin hemmen die Biosynthese von Pyrimidinnucleotiden, was zu einem Abbruch der DNA-Synthese und zu einer Synchronisation der Zellen am G1/S- Checkpoint führt.
Q:

In vitro Kultivierung

A:

Kultivierung von eukaryotischen Zellen in einem Nährmedium außerhalb eines Organismuses

Q:

Was ist eine Zelllinie

A:

Mit der ersten Subkultur wird aus der Primärkultur eine Zelllinie.

Q:

Relevante Parameter für die „in vitro“ Kultivierung von Zellen

A:

• Temperatur und Luftfeuchte
• extrazelluläres Ionenmilieu und Osmolarität
• pH-Wert und Pufferung
• basale Versorgung mit essenziellen Nährstoffen und Sauerstoff (Oxygenierung)
• das Kultursubstrat (im Sinne der Kulturunterlage, z. B. eine extrazelluläre Matrix)
• die „Entsorgung“ der Stoffwechselendprodukte
• die „Vorsorge“ vor Kontaminationen
• Supplementierung mit ergänzenden Stoffwechselprodukten, Wachstumsfaktoren und Hormonen

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Q:

Was bedeutet T und die Zahl bei der Nomenklatur von Standard Zellkultur Flaschen?

A:

T = tissue culture treated
Oberfläche für adhärente Kulturen geeignet


Zahl Wachstumsfläche z.B T-175 -> 175 cm2 Fläche

Q:

Flaschen für Suspetionskulturen? 

A:

Hydrophobe Oberfläche 

Q:

Flaschen für Adhäsion Oberfläche?

A:

Verbesserte Zellanhaftung durch physikalische Oberflächenbehandlung

Q:

Adhärente Zellen

A:

• Benötigen einen Bezugspunkt zum Anheften 

• Spezifisch für humane und tierische Zellen (z.B. Epithelzellen benötigen in vivo Basalmembran)

Q:

Bodenform Multiwellplatten 

A:

F-Boden (Kaminform, flat-b.), 

V-bottom, 

U-bottom

Q:

Oberfläche von Multiwellplatten

A:

- Hydrophiel für Zelladhäsion

- Hydrophop Suspentionskultur

Q:

Suspensionszellen

A:

• Benötigen keine Unterlage zum Anheften
• Z.B. Blutzellen (Leukozyten, Monozyten, …)
• Pflanzenzellen (Kalluskultur)

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