Thermodynamik at Hochschule Bonn-Rhein-Sieg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Begründen Sie den Druckunterschiede zwischen Idealen und realen Gasen

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TESTE DEIN WISSEN
In der Zustandsgleichung für reale Gase werden die Anziehungskräfte zwischen den Gasmolekülen berücksichtigt. Deshalb ist der Druck des „idealen Gases“ größer, in dem dieser Effekt nicht berücksichtigt wird
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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter dem „kritischen Punkt“ eines reinen Stoffes?
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TESTE DEIN WISSEN
Bei Erreichen des kritischen Punktes verschwindet die Phasengrenze zwischen Dampf und Flüssigkeit. Die beiden Phasen unterscheiden sich nicht mehr, sie haben die gleiche Dichte. Im überkritischen Zustand gibt es nur noch eine einzige Phase, das überkritische Fluid.
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie drei Eigenschaften eines „idealen Gases“!
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TESTE DEIN WISSEN
• Die Gasteilchen haben ein vernachlässigbar kleines Volumen. Sie werden nur als Massepunkte betrachtet.
• Zwischen den Teilchen wirken keine Wechselwirkungskräfte.
• Die Teilchen stoßen vollkommen elastisch aneinander. Es gelten die NewtonschenGesetze der Mechanik.
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TESTE DEIN WISSEN
Warum hat ein Wärmeaustauscher bei gleicher Wärmeleistung im Gegenstrombetrieb eine kleinere Austauschfläche als im Gleichstrombetrieb?
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TESTE DEIN WISSEN
Die Leistung eines Wärmeaustauschers ist proportional zur Austauschfläche und mittleren logarithmischen Temperaturdifferenz. Im Gegenstrombetrieb führt die größere mittlere logarithmische Temperaturdifferenz zu einer kleineren Austauschfläche.
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TESTE DEIN WISSEN
Welchen Stellenwert hat der Carnot-Prozess für die Praxis und für die vergleichende Betrachtung?
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TESTE DEIN WISSEN
Der Carnot- Prozess ist wegen der isothermen Zustandsänderungen in der Praxis sehr schwer zu realisieren und spielt deshalb eine untergeordnete Rolle. Als Vergleichsprozess ist er sehr wichtig, weil kein anderer Prozess zwischen Heiß- und Kalttemperatur einen höheren thermischen Wirkungsgrad erzielen kann.
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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter dem Partialdruck bei Gasgemischen?
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TESTE DEIN WISSEN
Der Partialdruck ist der Druck, den eine Gaskomponente in einer Gasmischung ausübt. Die Summe aller Partialdrücke ergibt den Gesamtdruck der Mischung (Daltonsches Gesetz).
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TESTE DEIN WISSEN
Nullter Hauptsatz der Thermodynamik:
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TESTE DEIN WISSEN
Zwei Systeme A und B, die jedes für sich mit einem dritten System C im thermischen Gleichgewicht stehen, stehen auch untereinander im thermischen Gleichgewicht.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Reversibler Prozess
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TESTE DEIN WISSEN
Anfangszustand des Systems nach Ablaufen des Prozesses ohne bleibende Änderung in der Umgebung wiederherstellbar
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TESTE DEIN WISSEN
Irreversibler Prozess
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TESTE DEIN WISSEN
Anfangszustand des Systems nach Ablaufen des Prozesses ohne bleibende Änderung in der Umgebung
nicht wiederherstellbar
- alle realen Prozesse sind irreversibel weil reibungsbehaftet
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TESTE DEIN WISSEN
T-s- Diagramm qrev 
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TESTE DEIN WISSEN
Im T-s-Diagramm kann die reversible Wärme als Fläche unterhalb der Zustandsänderung interpretiert werden.
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TESTE DEIN WISSEN
Was bezeichnet man als „Innere Energie“?
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TESTE DEIN WISSEN
Die Energie, die in einem System (z.B. einem Gas) in Form von thermischer, chemischer und nuklearer Energie gespeichert ist, bezeichnet man als „innere Energie“. Die letzten beiden Energien werden nur bei chemischen Reaktionen bzw. Kernreaktionen berücksichtigt.
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TESTE DEIN WISSEN
Lässt sich Erdgas (Methan) bei 20 °C durch Kompression verflüssigen? Die kritische Temperatur von Methan beträgt Tkr = -82,5 °C. Begründen Sie Ihre Antwort!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Methan lässt sich bei 20 °C durch Druckerhöhung nicht verflüssigen, weil Methan bei dieser Temperatur überkritisch ist (T > Tkr).
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Thermodynamik Kurs an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Begründen Sie den Druckunterschiede zwischen Idealen und realen Gasen

A:
In der Zustandsgleichung für reale Gase werden die Anziehungskräfte zwischen den Gasmolekülen berücksichtigt. Deshalb ist der Druck des „idealen Gases“ größer, in dem dieser Effekt nicht berücksichtigt wird
Q:
Was versteht man unter dem „kritischen Punkt“ eines reinen Stoffes?
A:
Bei Erreichen des kritischen Punktes verschwindet die Phasengrenze zwischen Dampf und Flüssigkeit. Die beiden Phasen unterscheiden sich nicht mehr, sie haben die gleiche Dichte. Im überkritischen Zustand gibt es nur noch eine einzige Phase, das überkritische Fluid.
Q:
Nennen Sie drei Eigenschaften eines „idealen Gases“!
A:
• Die Gasteilchen haben ein vernachlässigbar kleines Volumen. Sie werden nur als Massepunkte betrachtet.
• Zwischen den Teilchen wirken keine Wechselwirkungskräfte.
• Die Teilchen stoßen vollkommen elastisch aneinander. Es gelten die NewtonschenGesetze der Mechanik.
Q:
Warum hat ein Wärmeaustauscher bei gleicher Wärmeleistung im Gegenstrombetrieb eine kleinere Austauschfläche als im Gleichstrombetrieb?
A:
Die Leistung eines Wärmeaustauschers ist proportional zur Austauschfläche und mittleren logarithmischen Temperaturdifferenz. Im Gegenstrombetrieb führt die größere mittlere logarithmische Temperaturdifferenz zu einer kleineren Austauschfläche.
Q:
Welchen Stellenwert hat der Carnot-Prozess für die Praxis und für die vergleichende Betrachtung?
A:
Der Carnot- Prozess ist wegen der isothermen Zustandsänderungen in der Praxis sehr schwer zu realisieren und spielt deshalb eine untergeordnete Rolle. Als Vergleichsprozess ist er sehr wichtig, weil kein anderer Prozess zwischen Heiß- und Kalttemperatur einen höheren thermischen Wirkungsgrad erzielen kann.
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Q:
Was versteht man unter dem Partialdruck bei Gasgemischen?
A:
Der Partialdruck ist der Druck, den eine Gaskomponente in einer Gasmischung ausübt. Die Summe aller Partialdrücke ergibt den Gesamtdruck der Mischung (Daltonsches Gesetz).
Q:
Nullter Hauptsatz der Thermodynamik:
A:
Zwei Systeme A und B, die jedes für sich mit einem dritten System C im thermischen Gleichgewicht stehen, stehen auch untereinander im thermischen Gleichgewicht.
Q:
Reversibler Prozess
A:
Anfangszustand des Systems nach Ablaufen des Prozesses ohne bleibende Änderung in der Umgebung wiederherstellbar
Q:
Irreversibler Prozess
A:
Anfangszustand des Systems nach Ablaufen des Prozesses ohne bleibende Änderung in der Umgebung
nicht wiederherstellbar
- alle realen Prozesse sind irreversibel weil reibungsbehaftet
Q:
T-s- Diagramm qrev 
A:
Im T-s-Diagramm kann die reversible Wärme als Fläche unterhalb der Zustandsänderung interpretiert werden.
Q:
Was bezeichnet man als „Innere Energie“?
A:
Die Energie, die in einem System (z.B. einem Gas) in Form von thermischer, chemischer und nuklearer Energie gespeichert ist, bezeichnet man als „innere Energie“. Die letzten beiden Energien werden nur bei chemischen Reaktionen bzw. Kernreaktionen berücksichtigt.
Q:
Lässt sich Erdgas (Methan) bei 20 °C durch Kompression verflüssigen? Die kritische Temperatur von Methan beträgt Tkr = -82,5 °C. Begründen Sie Ihre Antwort!
A:
Methan lässt sich bei 20 °C durch Druckerhöhung nicht verflüssigen, weil Methan bei dieser Temperatur überkritisch ist (T > Tkr).
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