Rechnungswesen at Hochschule Bonn-Rhein-Sieg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Rechnungswesen an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Rechnungswesen Kurs an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Abschreibung von Vermögensgegenständen - Außerplanmäßige Abschreibungen 

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TESTE DEIN WISSEN
  • für das gesamte Anlagevermögen (§ 253 Abs. 3 Satz 5 und 6), d.h. für abnutzbares Anlagevermögen existieren zwei Abschreibungsarten
  • für das gesamte Umlaufvermögen (§ 253 Abs. 4)
  • Spiegeln außergewöhnliche Wertminderungen wider, z.B. Unfälle
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§ 253 Abs. 3 Satz 1

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planmäßige Abschreibungen des abnutzbaren Anlagevermögens 

(3) Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind die Anschaffungs- oder die Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen zu vermindern.

Der Plan muss die Anschaffungs- oder Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilen, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt werden kann.

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Verkauf von Waren und Erzeugnissen - Möglichkeiten 

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TESTE DEIN WISSEN

Barverkauf: Unmittelbar nach Übergabe der Produkte / Ware zahlt der Kunde.


Verkauf auf Ziel: Kunde bekommt eine Zahlungsfrist genannt, in der er die Rechnung begleichen muss. Bei Übergabe der Produkte / Ware entsteht daher eine Forderung aus Lieferung und Leistung. Dem Kunden kann ein Skontoabzug ermöglicht werden.


Anzahlung: Eine vom Kunden erhaltene Anzahlung stellt eine Schuld auf Lieferung dar und wird daher unter Verbindlichkeit auf der Passivseite erfasst. Üblich bei Sonderanfertigungen, langfristigen Fertigungen, unbekannten / unsicheren Auftraggebern

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Kauf von Vermögensgegenständen - Merke 

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TESTE DEIN WISSEN

Gekaufte Vermögensgegenstände müssen zum Zeitpunkt der Lieferung in Höhe der Anschaffungskosten aktiviert werden. Der Zahlungszeitpunkt ist irrelevant.


Bei einem Kauf auf Ziel wird bis zur Zahlung eine Verbindlichkeit aus Lieferung und Leistung (passives Bestandskonto) passiviert.


Geleistete Anzahlungen werden auf dem aktiven Bestandskonto Anzahlungen aktiviert.


Die Anschaffungskosten können auch Vertriebskosten und ähnliches enthalten.


Der Kaufpreis ist umsatzsteuerpflichtig.

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Zugang von selbsthergestellten Vermögensgegenstände 

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TESTE DEIN WISSEN

Sobald ein selbsthergestellter Vermögensgegenstand fertiggestellt ist, wird er im entsprechenden aktiven Bestandskonto aktiviert. Der Wert des Gegenstands ergibt sich aus den ermittelten Herstellungskosten. Die Herstellung von Vermögensgegenständen führt gleichzeitig zu einem Ertrag in Höhe der Herstellungskosten.


Bei der Aktivierung von selbsthergestellten Vermögensgegenständen in der Buchhaltung muss zwischen Anlagevermögen und Umlaufvermögen unterschieden werden.

  • Im Anlagevermögen ist das Gegenkonto das Ertragskonto „andere aktivierte Eigenleistungen“ -> Maschine an andere aktivierte Eigenleistungen
  • Im Umlaufvermögen ist das Gegenkonto das Ertragskonto „Bestandsveränderungen“ (Weder Aufwand- noch Ertragskonto – es ist ein Konto was das Lager wiederspiegelt), das sowohl Lagerzugänge als auch Lagerabgänge erfasst. -> Fertige Erzeugnisse (Vorräte) an Bestandsveränderungen
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Einteilung der Kosten in Einzel- und Gemeinkosten

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Einzelkosten

  • Kosten, die sich unmittelbar einer produzierten Einheit (Kostenträger) zuordnen lassen
  • direkt / verursachungsgemäß

Beispiele: Kosten für Rohstoffe, Akkordlöhne Einzelkosten


Gemeinkosten

  • Kosten, die sich nicht unmittelbar einer produzierten Einheit (Kostenträger) zuordnen lassen
  • fallen für mehrere Leistungseinheiten gemeinsam an
  • Zurechnung über Bezugsgrößen oder mathematische Operationen

Beispiele: Abschreibungen, Miete, Gehälter

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Gewinn und Verlustrechnung (GuV)

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TESTE DEIN WISSEN

Zeitraumbezogene Gegenüberstellung der Aufwendungen und Erträge eines Geschäftsjahres


ermittelt Gewinn oder Verlust eines Jahres


Verändert das Eigenkapital

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Vor- und Nachteile von Lagerhaltung

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile 

- Ab und zu sinnvoll mehr zu produzieren 

- man ist immer Betriebsbereit 


Nachteile 

- Platz 

- Lagerhaltungskosten 

- Teuer 

- Es kann was verschwinden 

- Gebundenes Kapital (Man musste Produkte bezahlen und das liegt da ohne etwas zu bekommen) 

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Beschaffung von Vermögensgegenständen

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TESTE DEIN WISSEN

Kauf

  1. Entgeltliche Erwerb von Anlagevermögen, Material und Waren
  2. Aktivierung zu Anschaffungskosten (§ 255 Abs. 1 HGB) -> wenn Produkt im Unternehmen angekommen


Selbsthergestellte Vermögensgegenstände

  1. Selbstherstellung von Anlagevermögen (man produziert etwas was man braucht selbst um dann damit weiter zu arbeiten/produzieren), Material oder Produkten (Fertigen Erzeugnisse)
  2. Aktivierung zu Herstellungskosten (§ 255 Abs. 2 HGB) -> wenn Produkt fertig gestellt ist
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Kauf von Vermögensgegenständen - Möglichkeiten

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TESTE DEIN WISSEN

Barkauf: Unmittelbar nach Übergabe der Vermögensgegenstände durch den Lieferanten muss das Unternehmen zahlen.


Kauf auf Ziel: Der Lieferant räumt eine Zahlungsfrist ein, in der die Rechnung bezahlt werden muss. Bei Lieferung der Vermögensgegenstände entsteht daher eine Verbindlichkeit aus Lieferung und Leistung. Bei schnellerer Zahlung gewährt der Lieferant häufig einen Skontoabzug.


Anzahlung: Eine an den Lieferanten gezahlte Anzahlung stellt eine Forderung auf Lieferung dar und wird als „Forderung“ auf der Aktivseite erfasst.

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Beschaffung von Vermögensgegenständen - Anschaffungskosten - Merke

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§ 255 Abs. (1) HGB: Anschaffungskosten für Gegenstände die entgeltlich erworben werden


Anschaffungskosten sind die Aufwendungen, die geleistet werden, um einen Vermögensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen.


Zu den Anschaffungskosten gehören auch die Anschaffungsnebenkosten


Anschaffungspreisminderungen, die dem Vermögensgegenstand einzeln zugeordnet werden können, sind abzusetzen.


Finanzierungskosten dürfen nicht zu den Anschaffungskosten gerechnet werden (z.B. Zinsen, Bankgebühren, Kosten der Eintragung einer Grundschuld).


Die Anschaffungskosten sind die Bemessungsgrundlage für die Abschreibungen.

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Beispiel Bestandkonten

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TESTE DEIN WISSEN

Beispiel Aktivkonten

  • Grundstücke und Gebäude
  • Technische Anlagen und Maschinen
  • Fuhrpark
  • Büro- und Geschäftsausstattung (BGA)
  • Wertpapiere
  • Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (Vorräte) / Erzeugnisse / Waren
  • Forderungen
  • Guthaben bei Kreditinstituten / Kasse


Beispiel Passivkonten

  • Eigenkapital
  • Rückstellungen
  • Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
  • Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Rechnungswesen Kurs an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Abschreibung von Vermögensgegenständen - Außerplanmäßige Abschreibungen 

A:
  • für das gesamte Anlagevermögen (§ 253 Abs. 3 Satz 5 und 6), d.h. für abnutzbares Anlagevermögen existieren zwei Abschreibungsarten
  • für das gesamte Umlaufvermögen (§ 253 Abs. 4)
  • Spiegeln außergewöhnliche Wertminderungen wider, z.B. Unfälle
Q:

§ 253 Abs. 3 Satz 1

A:

planmäßige Abschreibungen des abnutzbaren Anlagevermögens 

(3) Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind die Anschaffungs- oder die Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen zu vermindern.

Der Plan muss die Anschaffungs- oder Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilen, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt werden kann.

Q:

Verkauf von Waren und Erzeugnissen - Möglichkeiten 

A:

Barverkauf: Unmittelbar nach Übergabe der Produkte / Ware zahlt der Kunde.


Verkauf auf Ziel: Kunde bekommt eine Zahlungsfrist genannt, in der er die Rechnung begleichen muss. Bei Übergabe der Produkte / Ware entsteht daher eine Forderung aus Lieferung und Leistung. Dem Kunden kann ein Skontoabzug ermöglicht werden.


Anzahlung: Eine vom Kunden erhaltene Anzahlung stellt eine Schuld auf Lieferung dar und wird daher unter Verbindlichkeit auf der Passivseite erfasst. Üblich bei Sonderanfertigungen, langfristigen Fertigungen, unbekannten / unsicheren Auftraggebern

Q:

Kauf von Vermögensgegenständen - Merke 

A:

Gekaufte Vermögensgegenstände müssen zum Zeitpunkt der Lieferung in Höhe der Anschaffungskosten aktiviert werden. Der Zahlungszeitpunkt ist irrelevant.


Bei einem Kauf auf Ziel wird bis zur Zahlung eine Verbindlichkeit aus Lieferung und Leistung (passives Bestandskonto) passiviert.


Geleistete Anzahlungen werden auf dem aktiven Bestandskonto Anzahlungen aktiviert.


Die Anschaffungskosten können auch Vertriebskosten und ähnliches enthalten.


Der Kaufpreis ist umsatzsteuerpflichtig.

Q:

Zugang von selbsthergestellten Vermögensgegenstände 

A:

Sobald ein selbsthergestellter Vermögensgegenstand fertiggestellt ist, wird er im entsprechenden aktiven Bestandskonto aktiviert. Der Wert des Gegenstands ergibt sich aus den ermittelten Herstellungskosten. Die Herstellung von Vermögensgegenständen führt gleichzeitig zu einem Ertrag in Höhe der Herstellungskosten.


Bei der Aktivierung von selbsthergestellten Vermögensgegenständen in der Buchhaltung muss zwischen Anlagevermögen und Umlaufvermögen unterschieden werden.

  • Im Anlagevermögen ist das Gegenkonto das Ertragskonto „andere aktivierte Eigenleistungen“ -> Maschine an andere aktivierte Eigenleistungen
  • Im Umlaufvermögen ist das Gegenkonto das Ertragskonto „Bestandsveränderungen“ (Weder Aufwand- noch Ertragskonto – es ist ein Konto was das Lager wiederspiegelt), das sowohl Lagerzugänge als auch Lagerabgänge erfasst. -> Fertige Erzeugnisse (Vorräte) an Bestandsveränderungen
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Q:

Einteilung der Kosten in Einzel- und Gemeinkosten

A:

Einzelkosten

  • Kosten, die sich unmittelbar einer produzierten Einheit (Kostenträger) zuordnen lassen
  • direkt / verursachungsgemäß

Beispiele: Kosten für Rohstoffe, Akkordlöhne Einzelkosten


Gemeinkosten

  • Kosten, die sich nicht unmittelbar einer produzierten Einheit (Kostenträger) zuordnen lassen
  • fallen für mehrere Leistungseinheiten gemeinsam an
  • Zurechnung über Bezugsgrößen oder mathematische Operationen

Beispiele: Abschreibungen, Miete, Gehälter

Q:

Gewinn und Verlustrechnung (GuV)

A:

Zeitraumbezogene Gegenüberstellung der Aufwendungen und Erträge eines Geschäftsjahres


ermittelt Gewinn oder Verlust eines Jahres


Verändert das Eigenkapital

Q:

Vor- und Nachteile von Lagerhaltung

A:

Vorteile 

- Ab und zu sinnvoll mehr zu produzieren 

- man ist immer Betriebsbereit 


Nachteile 

- Platz 

- Lagerhaltungskosten 

- Teuer 

- Es kann was verschwinden 

- Gebundenes Kapital (Man musste Produkte bezahlen und das liegt da ohne etwas zu bekommen) 

Q:

Beschaffung von Vermögensgegenständen

A:

Kauf

  1. Entgeltliche Erwerb von Anlagevermögen, Material und Waren
  2. Aktivierung zu Anschaffungskosten (§ 255 Abs. 1 HGB) -> wenn Produkt im Unternehmen angekommen


Selbsthergestellte Vermögensgegenstände

  1. Selbstherstellung von Anlagevermögen (man produziert etwas was man braucht selbst um dann damit weiter zu arbeiten/produzieren), Material oder Produkten (Fertigen Erzeugnisse)
  2. Aktivierung zu Herstellungskosten (§ 255 Abs. 2 HGB) -> wenn Produkt fertig gestellt ist
Q:

Kauf von Vermögensgegenständen - Möglichkeiten

A:

Barkauf: Unmittelbar nach Übergabe der Vermögensgegenstände durch den Lieferanten muss das Unternehmen zahlen.


Kauf auf Ziel: Der Lieferant räumt eine Zahlungsfrist ein, in der die Rechnung bezahlt werden muss. Bei Lieferung der Vermögensgegenstände entsteht daher eine Verbindlichkeit aus Lieferung und Leistung. Bei schnellerer Zahlung gewährt der Lieferant häufig einen Skontoabzug.


Anzahlung: Eine an den Lieferanten gezahlte Anzahlung stellt eine Forderung auf Lieferung dar und wird als „Forderung“ auf der Aktivseite erfasst.

Q:

Beschaffung von Vermögensgegenständen - Anschaffungskosten - Merke

A:

§ 255 Abs. (1) HGB: Anschaffungskosten für Gegenstände die entgeltlich erworben werden


Anschaffungskosten sind die Aufwendungen, die geleistet werden, um einen Vermögensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen.


Zu den Anschaffungskosten gehören auch die Anschaffungsnebenkosten


Anschaffungspreisminderungen, die dem Vermögensgegenstand einzeln zugeordnet werden können, sind abzusetzen.


Finanzierungskosten dürfen nicht zu den Anschaffungskosten gerechnet werden (z.B. Zinsen, Bankgebühren, Kosten der Eintragung einer Grundschuld).


Die Anschaffungskosten sind die Bemessungsgrundlage für die Abschreibungen.

Q:

Beispiel Bestandkonten

A:

Beispiel Aktivkonten

  • Grundstücke und Gebäude
  • Technische Anlagen und Maschinen
  • Fuhrpark
  • Büro- und Geschäftsausstattung (BGA)
  • Wertpapiere
  • Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (Vorräte) / Erzeugnisse / Waren
  • Forderungen
  • Guthaben bei Kreditinstituten / Kasse


Beispiel Passivkonten

  • Eigenkapital
  • Rückstellungen
  • Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
  • Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen
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