Mark-, Werbe- Und Konsumpsychologie at Hochschule Bonn-Rhein-Sieg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Mark-, Werbe- und Konsumpsychologie an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Mark-, Werbe- und Konsumpsychologie Kurs an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Implikation für das Preismanagment

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TESTE DEIN WISSEN

Konstante Sonderangebote können Referenzpreise senken und die Rückkehr zu normalen Preisen wird als Preiserhöhung empfunden 

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TESTE DEIN WISSEN

Verkaufsförderung - Verkaufsraumgestaltung 

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TESTE DEIN WISSEN

Hervorrufende Gefühle der Ladenatmosphäre und der Einfluss auf das Kaufverhalten 


Insbesondere auf die emotionalen Eindrücke "Lust" und "Erregung" wurde reagiert = Positiver Einfluss auf "Verweildauer" und "Ausgabebereitschaft" 


Abwechslungsreiche Landenumwelten = Positiver Einfluss auf die Stimmung 


Online-Stores: Schnellere Hintergrundmusik = Mehr Vergnügen und stärkere Erregung 

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Reaktanz nutzen im Marketing 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Reaktanz fördern? Gezieltes Hervorrufen einer Trotzreaktion

- Durch künstliche Limitierung 

- oder z.B. Warnung auf Videospielen, da so Freiheit eingeengt wird und sich Zielpersonen dagegen widersetzen wollen (Jetzt erst recht!)

2. Reaktanz vermindern und mit der Werbung ein Freiheitsgefühl vermitteln (Werbespot Knorr – Nachhaltigkeit welche ein gutes freies Gefühl vermittelt)


->Beeinflussung wird nicht direkt von Zielpersonen wahrgenommen durch 

- Verbergung: Vergrößerung des Freiheitsspielraumes

- Ablenkung: musikalische und szenische Untermalung (Produkt wird als Weltretter vermittelt, obwohl eigentlich gar keine Eigenschaften genannt werden)

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TESTE DEIN WISSEN

ABC-Modell 

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel: Klärung der Einstellungsbildung durch Konstruktverknüpfung („hierarchies of effects“)


A= Affect = emotionaler Eindruck


B = Behaviour = Verhalten (-intention)


C = Cognition = kognitive Überzeugungen


Beinhaltet Auszüge aus der Means-End-Analysis und der Drei-Komponenten-Theorie.

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Produktumfeldinformationen 

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TESTE DEIN WISSEN

Unterscheidung in:

1. Wahrgenommene Angebotssituation

2. Wahrgenommene sonstige Informationen -> kein sinnvoller Zusammenhang mit Produkt

 

Reizwahrnehmung wird vom Umfeld des Reizes mitbestimmt

- alle gleichzeitig wahrgenommenen Reize auch unterschiedlicher Modalitäten


Produkte werden eher gekauft, wenn das Umfeld das Nutzen des Produktes unterstreicht

- Gute Produkte werden eher gekauft, wenn sie alleine präsentiert werden

- Produkte, die schlechter als ihre Referenzprodukte sind, werden eher gekauft, wenn sie neben diesen anderen Produkten präsentiert werden. Das Umfeld ist hier förderlich.

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TESTE DEIN WISSEN

Produktumfeldinformation - Umfeld 

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TESTE DEIN WISSEN

Kleidung, Gesten, Ladengestaltung, werden als Information zur Bewertung der Qualität etc. genutzt und dienen somit als Hilfe bei der Interpretation von Produkten

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Gestaltpsyschologie - Formen

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TESTE DEIN WISSEN

Nähe - Dinge die nah zueinenader sind werden als zusammengehörig wahrgenommen 


Ähnlichkeit - Dinge die sich ähnlich sind werden als zusammengehörig wahrgenommen 


Illusion - Was kann man sehen, was nehmen wir wahr 


Gemeinsames Schicksal - Dinge die sich in die gleiche Richtung bewegen werden als zusammengehörig wahrgenommen 


Figur-Grund - Unterscheidung zwischen Vordergrund und Hintergrund, Dinge die im Vordergrund sind werden eher wahrgenommen 


Geschlossenheit - Fokus auf der Figur, man kann sich Dinge geschlossen vorstellen und diese ergänzen, wenn Teile fehlen 


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TESTE DEIN WISSEN

Möglichkeiten die Wahrnehmung zu beeinflussen 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Reize auf die vorhandenen Schemata der Konsumenten angleichen -> Konsumenten denken Manager tragen immer Anzüge, deshalb haben Manager in Werbungen Anzüge an


2. Produktbeurteilungsschema ändern 

-> man ignoriert dabei schon bestehende Schemata und versucht neue zu formen

-> VW hat in USA Werbung über neuen VW geschaltet, in dem der Wagen als klein und kompakt beschrieben wurde; als Leute dann in Echt die Größe schätzen sollten, wurde der Wagen kleiner geschätzt, als er wirklich war (Schemaumformung war erfolgreich)

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Produktumfeldinformation - Emotionales Umfeld 

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TESTE DEIN WISSEN

Das emotionale Umfeld beeinflusst (oft unbewusst) wie der Konsument das Produkt wahrnimmt


Bsp: Auto mit Frau wurde Gruppe A gezeigt und Gruppe B bekam nur das Auto gezeigt. Gruppe A bewertete das Auto viel teurer, jünger, ansprechender, aber unsicherer als Gruppe A.


Emotion hat hohen Einfluss, weil diese Bilder automatisch verarbeitet werden und kognitiv nicht kontrollierbar sind


Wirkung:

1. Selektive Betonung der Produkteigenschaften 

2. Assoziationen zwischen Umfeldinformationen und Produkinformationen 

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Gestaltpsychologie - Zeichentheorie 

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TESTE DEIN WISSEN

Zeichen sind Platzhalter und Repräsentationen eines Objekts (reale oder abstrakte Konzepte)

- Signifikant: (quasi-)materielle Form, in der ein Zeichen wahrnehmbar wird (z.B. Das Logo, das Wort was ich lese, ein Pfiff bei der Bahn)

- Signifikat: Inhaltsseite eines Zeichens (z.B. ein abstraktes Konzept (Waage für Gerechtigkeit), Bahn kommt angefahren)


Drei Arten von Zeichen: 

Index: Anzeichen, direkte, physische Beziehungen zwischen Signifikant und Signifikat 

Bsp. Rauch und Feuer


Ikon: wahrnehmbare Ähnlichkeit mit bezeichnetem Gegenstand 

Bsp. Blatt zeichnen 


Symbol: arbiträreres (beliebiges) Zeichen, konventionelle Zusammenhang zwischen Signifikant und Signifikat 

Bsp. Sprache 

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Vergessen 

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Abnutzungseffekt (Wear-Out-Effekt) - Mit wiederholter Darbietung lässt das Lernen nach und die Leistungszuwächse werden geringer (aber sie hören nicht absolut auf).

 

Interferenztheorie - Durch Überlagerung von Informationen kommt es zur Gedächtnishemmung

  • 2 Arten von Interferenzen 

  • Retroaktive Hemmung - Neue Information steht alter Information im Weg 

  • Proaktive Hemmung - Alte Information steht neuer Information im Weg (z.B. Planeten)



Zerfalls-Hypothese - Gespeicherte Informationen werden gegen neue ausgetauscht 

 

Fragmentierungshypothese - Informationen und Abrufweise lösen sich voneinander


Willentliches Vergessen - Informationen werden uns aus dem Bewusstsein entfernt 


Defizite unseres Gedächtnisses

- Transience: abnehmende Zugänglichkeit der Informationen über die Zeit

- Absentmindedness: Geistesabwesenheit (geringere Informationsverarbeitung)

- Blocking: fehlender Zugriff auf gespeicherte Informationen 

- Misattribution: Fehlattribution (Zuschreibung von Informationen zur falschen Quelle)

- Suggestibility: Beeinflussbarkeit 

- Bais: rückwirkende Verzerrung oder unbewusste Einflüsse auf aktuelles Wissen

- Persistence: Beharrlichkeit (Informationen bleiben auch wenn man nicht will)


(Re)Konstruktion von Erinnerungen - Man stellt die Erinnerung nach und fügt alle Informationen zusammen - dabei können Fehler entstehen, da falsche Sachen zu den echten kommen können 



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Reaktanztheorie 

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Annahme, dass Menschen grundsätzlich Autonomie und Wahlfreiheit schätzen und eine Einengung ihres Entscheidungsspielraumes als Bedrohung ihrer Freiheit wahrnehmen -> Reaktanz = Motivation, sich diesem Freiheitsentzug durch Trotzreaktion zu widersetzen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Mark-, Werbe- und Konsumpsychologie Kurs an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Implikation für das Preismanagment

A:

Konstante Sonderangebote können Referenzpreise senken und die Rückkehr zu normalen Preisen wird als Preiserhöhung empfunden 

Q:

Verkaufsförderung - Verkaufsraumgestaltung 

A:

Hervorrufende Gefühle der Ladenatmosphäre und der Einfluss auf das Kaufverhalten 


Insbesondere auf die emotionalen Eindrücke "Lust" und "Erregung" wurde reagiert = Positiver Einfluss auf "Verweildauer" und "Ausgabebereitschaft" 


Abwechslungsreiche Landenumwelten = Positiver Einfluss auf die Stimmung 


Online-Stores: Schnellere Hintergrundmusik = Mehr Vergnügen und stärkere Erregung 

Q:

Reaktanz nutzen im Marketing 

A:

1. Reaktanz fördern? Gezieltes Hervorrufen einer Trotzreaktion

- Durch künstliche Limitierung 

- oder z.B. Warnung auf Videospielen, da so Freiheit eingeengt wird und sich Zielpersonen dagegen widersetzen wollen (Jetzt erst recht!)

2. Reaktanz vermindern und mit der Werbung ein Freiheitsgefühl vermitteln (Werbespot Knorr – Nachhaltigkeit welche ein gutes freies Gefühl vermittelt)


->Beeinflussung wird nicht direkt von Zielpersonen wahrgenommen durch 

- Verbergung: Vergrößerung des Freiheitsspielraumes

- Ablenkung: musikalische und szenische Untermalung (Produkt wird als Weltretter vermittelt, obwohl eigentlich gar keine Eigenschaften genannt werden)

Q:

ABC-Modell 

A:

Ziel: Klärung der Einstellungsbildung durch Konstruktverknüpfung („hierarchies of effects“)


A= Affect = emotionaler Eindruck


B = Behaviour = Verhalten (-intention)


C = Cognition = kognitive Überzeugungen


Beinhaltet Auszüge aus der Means-End-Analysis und der Drei-Komponenten-Theorie.

Q:

Produktumfeldinformationen 

A:

Unterscheidung in:

1. Wahrgenommene Angebotssituation

2. Wahrgenommene sonstige Informationen -> kein sinnvoller Zusammenhang mit Produkt

 

Reizwahrnehmung wird vom Umfeld des Reizes mitbestimmt

- alle gleichzeitig wahrgenommenen Reize auch unterschiedlicher Modalitäten


Produkte werden eher gekauft, wenn das Umfeld das Nutzen des Produktes unterstreicht

- Gute Produkte werden eher gekauft, wenn sie alleine präsentiert werden

- Produkte, die schlechter als ihre Referenzprodukte sind, werden eher gekauft, wenn sie neben diesen anderen Produkten präsentiert werden. Das Umfeld ist hier förderlich.

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Q:

Produktumfeldinformation - Umfeld 

A:

Kleidung, Gesten, Ladengestaltung, werden als Information zur Bewertung der Qualität etc. genutzt und dienen somit als Hilfe bei der Interpretation von Produkten

Q:

Gestaltpsyschologie - Formen

A:

Nähe - Dinge die nah zueinenader sind werden als zusammengehörig wahrgenommen 


Ähnlichkeit - Dinge die sich ähnlich sind werden als zusammengehörig wahrgenommen 


Illusion - Was kann man sehen, was nehmen wir wahr 


Gemeinsames Schicksal - Dinge die sich in die gleiche Richtung bewegen werden als zusammengehörig wahrgenommen 


Figur-Grund - Unterscheidung zwischen Vordergrund und Hintergrund, Dinge die im Vordergrund sind werden eher wahrgenommen 


Geschlossenheit - Fokus auf der Figur, man kann sich Dinge geschlossen vorstellen und diese ergänzen, wenn Teile fehlen 


Q:

Möglichkeiten die Wahrnehmung zu beeinflussen 

A:

1. Reize auf die vorhandenen Schemata der Konsumenten angleichen -> Konsumenten denken Manager tragen immer Anzüge, deshalb haben Manager in Werbungen Anzüge an


2. Produktbeurteilungsschema ändern 

-> man ignoriert dabei schon bestehende Schemata und versucht neue zu formen

-> VW hat in USA Werbung über neuen VW geschaltet, in dem der Wagen als klein und kompakt beschrieben wurde; als Leute dann in Echt die Größe schätzen sollten, wurde der Wagen kleiner geschätzt, als er wirklich war (Schemaumformung war erfolgreich)

Q:

Produktumfeldinformation - Emotionales Umfeld 

A:

Das emotionale Umfeld beeinflusst (oft unbewusst) wie der Konsument das Produkt wahrnimmt


Bsp: Auto mit Frau wurde Gruppe A gezeigt und Gruppe B bekam nur das Auto gezeigt. Gruppe A bewertete das Auto viel teurer, jünger, ansprechender, aber unsicherer als Gruppe A.


Emotion hat hohen Einfluss, weil diese Bilder automatisch verarbeitet werden und kognitiv nicht kontrollierbar sind


Wirkung:

1. Selektive Betonung der Produkteigenschaften 

2. Assoziationen zwischen Umfeldinformationen und Produkinformationen 

Q:

Gestaltpsychologie - Zeichentheorie 

A:

Zeichen sind Platzhalter und Repräsentationen eines Objekts (reale oder abstrakte Konzepte)

- Signifikant: (quasi-)materielle Form, in der ein Zeichen wahrnehmbar wird (z.B. Das Logo, das Wort was ich lese, ein Pfiff bei der Bahn)

- Signifikat: Inhaltsseite eines Zeichens (z.B. ein abstraktes Konzept (Waage für Gerechtigkeit), Bahn kommt angefahren)


Drei Arten von Zeichen: 

Index: Anzeichen, direkte, physische Beziehungen zwischen Signifikant und Signifikat 

Bsp. Rauch und Feuer


Ikon: wahrnehmbare Ähnlichkeit mit bezeichnetem Gegenstand 

Bsp. Blatt zeichnen 


Symbol: arbiträreres (beliebiges) Zeichen, konventionelle Zusammenhang zwischen Signifikant und Signifikat 

Bsp. Sprache 

Q:

Vergessen 

A:

Abnutzungseffekt (Wear-Out-Effekt) - Mit wiederholter Darbietung lässt das Lernen nach und die Leistungszuwächse werden geringer (aber sie hören nicht absolut auf).

 

Interferenztheorie - Durch Überlagerung von Informationen kommt es zur Gedächtnishemmung

  • 2 Arten von Interferenzen 

  • Retroaktive Hemmung - Neue Information steht alter Information im Weg 

  • Proaktive Hemmung - Alte Information steht neuer Information im Weg (z.B. Planeten)



Zerfalls-Hypothese - Gespeicherte Informationen werden gegen neue ausgetauscht 

 

Fragmentierungshypothese - Informationen und Abrufweise lösen sich voneinander


Willentliches Vergessen - Informationen werden uns aus dem Bewusstsein entfernt 


Defizite unseres Gedächtnisses

- Transience: abnehmende Zugänglichkeit der Informationen über die Zeit

- Absentmindedness: Geistesabwesenheit (geringere Informationsverarbeitung)

- Blocking: fehlender Zugriff auf gespeicherte Informationen 

- Misattribution: Fehlattribution (Zuschreibung von Informationen zur falschen Quelle)

- Suggestibility: Beeinflussbarkeit 

- Bais: rückwirkende Verzerrung oder unbewusste Einflüsse auf aktuelles Wissen

- Persistence: Beharrlichkeit (Informationen bleiben auch wenn man nicht will)


(Re)Konstruktion von Erinnerungen - Man stellt die Erinnerung nach und fügt alle Informationen zusammen - dabei können Fehler entstehen, da falsche Sachen zu den echten kommen können 



Q:

Reaktanztheorie 

A:

Annahme, dass Menschen grundsätzlich Autonomie und Wahlfreiheit schätzen und eine Einengung ihres Entscheidungsspielraumes als Bedrohung ihrer Freiheit wahrnehmen -> Reaktanz = Motivation, sich diesem Freiheitsentzug durch Trotzreaktion zu widersetzen

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