klinische Chemie SW at Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

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Schwangerschaftstest

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Drogentest

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Drogentest: Pat. X: Droge A und B zeigen ein grenzwertiges Ergebnis am 16.6


Formuliere einen Antwortsatz

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Drogentest: Pat. X: Droge A und B zeigen ein positives Ergebnis am 16.6


Formuliere einen Antwortsatz

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Drogentest: Pat. X: Droge A und B zeigen ein negatives Ergebnis am 16.6


Formuliere einen Antwortsatz

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IFE

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IFE: Pat X 16.06 IgG kappa


Formuliere einen Antwortsatz

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Elpho


NW

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Triglyceride


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Cholesterin:

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ALT/ GPT

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AST /GOT

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klinische Chemie SW

Schwangerschaftstest

Einstufiger Sandwich-Immunotest


1. Urin wird aufgetragen und löst kolloidale Goldpartikel.


2. Ist HCG in der Probe vorhanden, bindet es mit seiner ß-Untereinheit an die monoklonalen AK der Goldpartikel.


3. Durch die Kapillarwirkung migrieren die Bestandteile entlang der Membran.


4. Die bestehenden Komplexe werden an immobilisierte Anti-HCG-AK gebunden -> es entsteht eine farbige Linie -> positiv


5. Im Bereich der Kontrollline werden, überschüssige Goldpartikel von immobilisierten AK gebunden.

klinische Chemie SW

Drogentest

1. Urinprobe migriert durch Kapillarkräfte den Teststreifen hinauf.


2. Drogen im Urin (AG) und Drogenkonjugat konkurrieren um Bindungsstellen an spezifischen AK.


3. Sind Drogen im Urin vorhanden, werden die Bindungsstellen von diesen vollständig gesättigt

-> es entsteht KEINE farbige Linie


4. Sind keine Drogen im Urin oder < Nachweisgrenze, liegt kein kompetitives Verhalten vor, sodass das Konjugat an die Bindungsstellen binden kann 

-> Bildung einer farbigen Linie 

klinische Chemie SW

Drogentest: Pat. X: Droge A und B zeigen ein grenzwertiges Ergebnis am 16.6


Formuliere einen Antwortsatz

Pat. X Drogentest zeigte am 16.6 ein grenzwertiges Ergebnis bei den Drogen A und B


Die ausgebildete Linie ist zu schwach, um ein eindeutig positives Ergebnis festzulegen.

Vermutlich befindet sich die Drogenkonzentration um die Nachweisgrenze

Es wird empfohlen das Testergebnis mit einer neuen Probe zu kontrollieren.


Kontrollinien vorhanden -> Test ist auswertbar

klinische Chemie SW

Drogentest: Pat. X: Droge A und B zeigen ein positives Ergebnis am 16.6


Formuliere einen Antwortsatz

Pat. X Drogentest zeigte am 16.6 ein positives Ergebnis bei den Drogen A und B Urin


Es wurde keine Testlinie ausgebildet, es handelt sich um ein eindeutig positives Ergebnis.

Die Drogenkonzentration ist größer der Nachweisgrenze


Kontrollinien vorhanden -> Test ist auswertbar

klinische Chemie SW

Drogentest: Pat. X: Droge A und B zeigen ein negatives Ergebnis am 16.6


Formuliere einen Antwortsatz

Pat. X Drogentest zeigte am 16.6 ein negatives Ergebnis bei den Drogen A und B


Es wurde eine Testlinie ausgebildet, es handelt sich um ein negatives Ergebnis.

In der Probe sind keine Drogen nachweisbar bzw. kleiner der Nachweisgrenze


Kontrollinien vorhanden -> Test ist auswertbar

klinische Chemie SW

IFE

Die IFE ist ein qualitatives Verfahren zur Sichtbarmachung spezifischer Proteine durch AG-AK-Präzipitate.


Die elektrophoretische Auftrennung erfolgt auf 6 Migrationsspuren eines alkalisch gepufferten (8,6) Agarosegels bei konstanter Spannung.


Zur Präzipitation werden hochgereinigte monovalente Antiseren gegen die schweren Ketten (G, M, A) und die leichten Ketten (kappa, lambda) über der entsprechenden Spur auf das Gel aufgetragen.


Auf die 1. Spur wird ein Fixativ aufgebracht -> sie dient als Referenzspur des Patienten.


Ungebundene Proteine werden durch Blotten und Waschen entfernt.


Die AG-AK-Präzipitate werden in der Matrix eingeschlossen und durch Färbung sichtbar gemacht.


Die Auswertung erfolgt visuell unter Berücksichtigung der Referenzspur.


klinische Chemie SW

IFE: Pat X 16.06 IgG kappa


Formuliere einen Antwortsatz

Bei Patient X wurde am 16.06 eine Immunfixation im Serum durchgeführt.

Es wurde ein IgG kappa nachgewiesen.

Die Banden der IgG und der Kappa Spur stimmen mit der Referenzspur überein.

-> Monoklonale Gammopathie vom Typ IgG Kappa

klinische Chemie SW

Elpho


NW

Quantitatives Verfahren zur Bestimmung der Relation verschiedener Proteinfraktionen.


Plasmaproteine werden kathodenseitig aufgetragen, damit sie im elektrischen Feld wegen ihrer negativen Ladung in Richtung der Anode wandern können.


Wanderungsgeschwindigkeit ist abhängig von der Größe, der Ladung der Proteine und umso größer je größer die Differenz zwischen pH des Puffers und pI des Proteins


Bei Erreichen des pI's stoppt die Wanderung, da das Protein gleich viele Kationen wie Anionen besitzt.


Da die Ladung abhängig vom pH-Wert des umgebenden Milieus ist, muss die Elpho auf einem Trägermaterial in Puffer mit einem alkalisch pH-Wert (8,6) ablaufen.


Nach der Wanderung wird die SPE gefärbt und mittels Scanner und PC ausgewertet.


NW: 

Albumin -> ca 60%

alpha-1-Globuline  -> ca. 4%

alpha-2   -> ca. 8%

beta        -> ca.12%

gamma   -> ca. 16%

klinische Chemie SW

Triglyceride


NW: <200mg/dl    


                       Lipase

Triglyceride ------------> Glycerin + Fettsäuren


Durch 2 weitere Hilfsreaktionen entsteht u.a. H₂O₂ 

 

                                        Peroxidase

H₂O₂ + Leukofarbstoff ------------------> Farbkomplex (proportional der Triglycerid-Konzentration)


klinische Chemie SW

Cholesterin:

angestrebt:      < 200 mg/dl

grenzwertig:    200 -240 mg/dl

hohes Risiko:  > 240 mg/dl


Hilfsreaktion:

Cholesterinester-Spaltung durch Cholinesterase zu freiem Cholesterin + FS


Messreaktion:

Cholesterin unter O₂-Verbrauch durch Cholesterinoxidase zu Cholesten-3-on u. H₂O₂


Indikatorreaktion:

H₂O₂ + Phenol + 4-Aminoantipyrin ------> roter Farbstoff 

(Farbint. prop. d. Cholesterin-Konzentration)

klinische Chemie SW

ALT/ GPT

NW:   F: 10-35 U/l         M: 10-50 U/l                                         


                                           GPT/ALT

L-Alanin + 2-Oxoglutarat ------------------>Glutamat + Pyruvat

Übertragung: Aminogruppe von L-Alanin auf 2-Oxoglutarat

 

                                       LDH

Pyruvat + NADH+H⁺ --------------->Lactat + NAD⁺

klinische Chemie SW

AST /GOT

NW:   F: 10-35 U/l         M: 10-50 U/l     


                                                GOT/AST

L-Aspartat + 2-Oxoglutarat ------------------> Glutamat + Oxalacetat

Übertragung: Aminogruppe von L-Aspartat auf 2-Oxoglutarat

 

                                                 MDH

Oxalacetat + NADH + H⁺ ------------------> Malat + NAD⁺

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