Grundlagen Der Personalwirtschaft at Hochschule Bonn-Rhein-Sieg | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Grundlagen der Personalwirtschaft an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

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TESTE DEIN WISSEN

Leistungserhalt und Leistungsförderung

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TESTE DEIN WISSEN

Personalführung

Zielorientierte Beeinflussung des Mitarbeiterverhaltens durch den Vorgesetzen 


Personalentlohnung 

Geldliche und geldwerte Leistungen des Unternehmens an den Mitarbeiter ausrechnen und auszahlen

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TESTE DEIN WISSEN

Informationssysteme der Personalwirtschaft

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TESTE DEIN WISSEN

Personalverwaltung

Administrative, routinemäßige Aufgaben, die sich auf den arbeitenden Menschen beziehen 


Personalbeurteilung

Erfassen von Leistungen, Verhalten und Potenzialen der Mitarbeiter

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TESTE DEIN WISSEN

Personelle Leistungsbereitstellung

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TESTE DEIN WISSEN

Personalbedarfsplanung

Qualifizierte Mitarbeiter in erforderlicher Anzahl unter Berücksichtigung ihrer individuellen Neigungen zum richtigen Zeitpunkt für die gewünschte Dauer am richtigen Ort zur Verfügung stellen. 


Personalbeschaffung

Suche nach quantitativen und qualitativ richtigen Leuten, Dauer und Zeitpunkt sowie Einsatzort 


Personaleinsatz

Anforderung eignungsgerechten Personaleinsatzes 


Personalentwicklung

Maßnahmen zur Förderung von Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern im Unternehmen 


Personalfreisetzung

Beseitigung einer personellen Überdeckung in qualitativer, quantitativer, zeitlicher und örtlicher Hinsicht

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TESTE DEIN WISSEN

Personalmanagement nach Berthel

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TESTE DEIN WISSEN

Systemgestaltung

Die Systemgestaltung setzt Standards fest. Durch Standardisierung geht zwar Individualität verloren, allerdings werden Prozesse schneller und einfacher -> Effizienz . Entwicklung von Standards zur: 


Beschaffung: z.B. Einstellungskriterien und -tests und Bewertungsverfahren 

Fortbildung: z.B. Schulungen und Weiterbildungen 

Entlohnung: z.B. Tarifverträge 


Verhaltenssteuerung

Die Verhaltenssteuerung beschreibt Mitarbeiterführung von Vorgesetzten durch Motivation des Mitarbeiters: 

Arbeitsklima 

Lob 

Eigenmotivation (Vorbildfunktion) 

Aufstiegschancen 

Vertrauensbasis 

(Geld [nicht langfristig])

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TESTE DEIN WISSEN

Ein gutes Arbeitsklima schafft Produktivität

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TESTE DEIN WISSEN

Ein gutes Arbeitsklima schafft Produktivität <-> negativ bedeutet dies: Dienst nach Vorschrift


Produktivität wird erreicht durch:


Feedback & Transparenz schaffen und den Mitarbeiter einbinden 


Mitarbeitern Möglichkeit zur Reflektion bieten


Anreiz-Systeme/Prämien/Zielvereinbarungssysteme implementieren Strategische Qualifizierung anbieten 


Menschengerechte Arbeitsplatzgestaltung implementieren 


Qualifikation der einzustellenden Mitarbeiter anpassen und erhöhen Weniger ungelernte Arbeitskräfte/mehr Fachkräfte 


Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich einzubringen; Vorschläge zu äußern, aktiv am Erfolg mitzuwirken -> KVP

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TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaftliche Ziele der Personalwirtschaft

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TESTE DEIN WISSEN

1. Bereitstellung des zur betrieblichen Leistungserstellung benötigten Personals nach:

◦ quantitativen

 ◦ qualitativen 

◦ zeitlichen und 

◦ lokalen Erfordernissen 


2. Steigerung der Arbeitsleitung/Produktivität durch:

◦ Minimierung der Personalkosten je Ausbringungseinheit 

◦ Erhöhung der Qualität der Arbeit (weniger Ausschuss etc.) 

◦ Optimierung der Arbeitsprozesse und Produkte durch Mitarbeitervorschläge (Kontinuierlicher Verbesserungsvorschlag KVP)

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitsträger

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TESTE DEIN WISSEN

 Mitarbeiter werden als Produktionsfaktor gesehen, der Arbeit verrichtet, Wertschöpfung erbringt

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TESTE DEIN WISSEN

Träger der Personalwirtschaft

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TESTE DEIN WISSEN

Vorgesetzte 

•Durchführung 

•Umsetzung


Betriebsrat 

•Mitbestimmung  


Personalabteilung 

•Konzeption 

•Planung


Geschäftsleitung 

•Zielsetzung 

•Strategie  

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TESTE DEIN WISSEN

Das Menschenbild nach der Theorie Y

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TESTE DEIN WISSEN

-Verausgabung durch körperliche und geistige Anstrengungen beim Arbeiten kann als ebenso natürlich gelten wie Spiel oder Ruhe

-Selbstdisziplin und Selbstkontrolle 

-lernt, unter geeigneten Bedingungen Verantwortung nicht nur zu übernehmen, sondern sogar zu suchen 

-verhältnismäßig hohen Grad von Vorstellungskraft, Urteilsvermögen und Erfindungsgabe 

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TESTE DEIN WISSEN

Entscheidungsträger

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TESTE DEIN WISSEN

Mitarbeiter treffen regelmäßig Entscheidungen im Arbeitsprozess, unabhängig davon, ob sie Führungsverantwortung haben oder nicht.

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TESTE DEIN WISSEN

Kostenverursacher

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TESTE DEIN WISSEN

Mitarbeiter beanspruchen ein Entgelt, dessen Höhe in Relation zu ihrer Produktivität Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens hat.

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TESTE DEIN WISSEN

Das Menschenbild nach der Theorie X

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TESTE DEIN WISSEN

-angeborene Abneigung gegen Arbeit und versucht, ihr aus dem Weg zu gehen

-muss zumeist gezwungen, gelenkt, geführt und mit Strafe bedroht zu werden  

-zieht es vor, an die Hand genommen zu werden 

-möchte sich vor Verantwortung drücken 

-wenig Ehrgeiz und ist vor allem auf Sicherheit bedacht 

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Q:

Leistungserhalt und Leistungsförderung

A:

Personalführung

Zielorientierte Beeinflussung des Mitarbeiterverhaltens durch den Vorgesetzen 


Personalentlohnung 

Geldliche und geldwerte Leistungen des Unternehmens an den Mitarbeiter ausrechnen und auszahlen

Q:

Informationssysteme der Personalwirtschaft

A:

Personalverwaltung

Administrative, routinemäßige Aufgaben, die sich auf den arbeitenden Menschen beziehen 


Personalbeurteilung

Erfassen von Leistungen, Verhalten und Potenzialen der Mitarbeiter

Q:

Personelle Leistungsbereitstellung

A:

Personalbedarfsplanung

Qualifizierte Mitarbeiter in erforderlicher Anzahl unter Berücksichtigung ihrer individuellen Neigungen zum richtigen Zeitpunkt für die gewünschte Dauer am richtigen Ort zur Verfügung stellen. 


Personalbeschaffung

Suche nach quantitativen und qualitativ richtigen Leuten, Dauer und Zeitpunkt sowie Einsatzort 


Personaleinsatz

Anforderung eignungsgerechten Personaleinsatzes 


Personalentwicklung

Maßnahmen zur Förderung von Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern im Unternehmen 


Personalfreisetzung

Beseitigung einer personellen Überdeckung in qualitativer, quantitativer, zeitlicher und örtlicher Hinsicht

Q:

Personalmanagement nach Berthel

A:

Systemgestaltung

Die Systemgestaltung setzt Standards fest. Durch Standardisierung geht zwar Individualität verloren, allerdings werden Prozesse schneller und einfacher -> Effizienz . Entwicklung von Standards zur: 


Beschaffung: z.B. Einstellungskriterien und -tests und Bewertungsverfahren 

Fortbildung: z.B. Schulungen und Weiterbildungen 

Entlohnung: z.B. Tarifverträge 


Verhaltenssteuerung

Die Verhaltenssteuerung beschreibt Mitarbeiterführung von Vorgesetzten durch Motivation des Mitarbeiters: 

Arbeitsklima 

Lob 

Eigenmotivation (Vorbildfunktion) 

Aufstiegschancen 

Vertrauensbasis 

(Geld [nicht langfristig])

Q:

Ein gutes Arbeitsklima schafft Produktivität

A:

Ein gutes Arbeitsklima schafft Produktivität <-> negativ bedeutet dies: Dienst nach Vorschrift


Produktivität wird erreicht durch:


Feedback & Transparenz schaffen und den Mitarbeiter einbinden 


Mitarbeitern Möglichkeit zur Reflektion bieten


Anreiz-Systeme/Prämien/Zielvereinbarungssysteme implementieren Strategische Qualifizierung anbieten 


Menschengerechte Arbeitsplatzgestaltung implementieren 


Qualifikation der einzustellenden Mitarbeiter anpassen und erhöhen Weniger ungelernte Arbeitskräfte/mehr Fachkräfte 


Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich einzubringen; Vorschläge zu äußern, aktiv am Erfolg mitzuwirken -> KVP

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Q:

Wirtschaftliche Ziele der Personalwirtschaft

A:

1. Bereitstellung des zur betrieblichen Leistungserstellung benötigten Personals nach:

◦ quantitativen

 ◦ qualitativen 

◦ zeitlichen und 

◦ lokalen Erfordernissen 


2. Steigerung der Arbeitsleitung/Produktivität durch:

◦ Minimierung der Personalkosten je Ausbringungseinheit 

◦ Erhöhung der Qualität der Arbeit (weniger Ausschuss etc.) 

◦ Optimierung der Arbeitsprozesse und Produkte durch Mitarbeitervorschläge (Kontinuierlicher Verbesserungsvorschlag KVP)

Q:

Arbeitsträger

A:

 Mitarbeiter werden als Produktionsfaktor gesehen, der Arbeit verrichtet, Wertschöpfung erbringt

Q:

Träger der Personalwirtschaft

A:

Vorgesetzte 

•Durchführung 

•Umsetzung


Betriebsrat 

•Mitbestimmung  


Personalabteilung 

•Konzeption 

•Planung


Geschäftsleitung 

•Zielsetzung 

•Strategie  

Q:

Das Menschenbild nach der Theorie Y

A:

-Verausgabung durch körperliche und geistige Anstrengungen beim Arbeiten kann als ebenso natürlich gelten wie Spiel oder Ruhe

-Selbstdisziplin und Selbstkontrolle 

-lernt, unter geeigneten Bedingungen Verantwortung nicht nur zu übernehmen, sondern sogar zu suchen 

-verhältnismäßig hohen Grad von Vorstellungskraft, Urteilsvermögen und Erfindungsgabe 

Q:

Entscheidungsträger

A:

Mitarbeiter treffen regelmäßig Entscheidungen im Arbeitsprozess, unabhängig davon, ob sie Führungsverantwortung haben oder nicht.

Q:

Kostenverursacher

A:

Mitarbeiter beanspruchen ein Entgelt, dessen Höhe in Relation zu ihrer Produktivität Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens hat.

Q:

Das Menschenbild nach der Theorie X

A:

-angeborene Abneigung gegen Arbeit und versucht, ihr aus dem Weg zu gehen

-muss zumeist gezwungen, gelenkt, geführt und mit Strafe bedroht zu werden  

-zieht es vor, an die Hand genommen zu werden 

-möchte sich vor Verantwortung drücken 

-wenig Ehrgeiz und ist vor allem auf Sicherheit bedacht 

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