Arbeits- und Organisationspsychologie at Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

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Herausforderungen der A&O-Psychologie - Entgrenzung

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Wichtige psychologische Wirkmechanismen - Affektive Prozesse

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Bearbeitungsperspektive der A&O-Psychologie

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Definitionskriterien von Arbeit 

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Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900) - Psychotechnik 

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Psychosoziale Funktionen der Erwerbsarbeit 

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Unbezahlte Arbeit ist Arbeit 

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Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900) - Taylorismus

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Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900) - Fordismus

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Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900) - Kritik an Taylorismus und Fordismus

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Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900)

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Was ist Arbeit?

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Arbeits- und Organisationspsychologie

Herausforderungen der A&O-Psychologie - Entgrenzung

Auflösung betrieblich organisierter Arbeit

  • Befristete Einstellung von Mitarbeitern, „freie Mitarbeiter“
  • Kooperationen/ Netzwerke zwischen Unternehmen
  • -> Mitglieder sind von Nichtmitgliedern immer schwerer zu unterscheiden


Auflösung von Bürostrukturen

  • Rückkehr zum Großraumbüro, Unterteilung der Arbeitsfläche in Bereiche
  • flexible Arbeitsplätze


Auflösung von Grenzen zwischen Erwerbsarbeit und Privatleben

  • Teleheimarbeit (Home Office)
  • Vielfalt von Arbeitszeitmodellen

Arbeits- und Organisationspsychologie

Wichtige psychologische Wirkmechanismen - Affektive Prozesse

Emotionen

Effektivität von Teamarbeit beeinflusst durch

  • Individuelle emotionale Prozesse
  • Kollektive emotionale Prozesse
    • Emotional contagion, affectiveinfusion -> Homogenisierung des emotionalen Erlebens im Team

Positiver Affekt auf der Teamebene korreliert mit

  • durchschnittlicher Anzahl an Fehltagen im Team
  • Ausmaß an Konflikten im Team
  • Leistung und dem Wohlbefinden im Team


Identifikation

  • Kognitiv
  • Affektiv
  • wird auf der Ebene des Individuums betrachtet

Hohe Identifikation mit dem Team

  • Team / dessen Effektivität wird Teil des Selbstkonzeptes -> steigert Anstrengungsbereitschaft und Stressresistenz


Kohäsion

„Wir-Gefühl“/ Zusammenhalten der Gruppe


bezieht sich auf Teamebene


beeinflusst durch Motive der Mitglieder, Anreize die Gruppenarbeit bietet; (Erfolgs-) Erwartungen, Vergleichsniveau


Unterscheidung von

  • Aufgabenbezogener Kohäsion
  • Interpersonaler Kohäsion
  • Stolz auf die Gruppe

Positive Korrelation von Gruppenkohäsion und 

Teameffektivität


Soziale Unterstützung

Unterscheidung

  • affektive Unterstützung (z.B. Anerkennung, Zuspruch, Ermunterung, Vertrauen)
  • aufgabenbezogene Unterstützung (z.B. Informationen, Ratschläge, Hilfeleistungen)
    • affektive Unterstützung erhöht Arbeitsmotivation
    • aufgabenbezogene Unterstützung führt zu einer verbesserten Koordination im Team
  • -> Soziale Unterstützung steigert Teamleistung

Arbeits- und Organisationspsychologie

Bearbeitungsperspektive der A&O-Psychologie

Bearbeitungsperspektiven

  • Grundlagen
  • Diagnose (Ist- Analyse und Überlegung zur Soll-Analyse)
  • Intervention (Soll-Analyse und dann verbessern)
  • Evaluation (Bewertung der Vergleiche ob sich was verbessert/verändert hat)

Arbeits- und Organisationspsychologie

Definitionskriterien von Arbeit 

  1. Arbeit ist zielgerichtet
  2. Arbeit ist zielbewusst
  3. Arbeit schafft Gebrauchswert (hat einen praktischen Nutzen)
  4. Arbeit ist gesellschaftlich determiniert

Arbeits- und Organisationspsychologie

Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900) - Psychotechnik 

Ziel: Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden zur Optimierung wirtschaftlicher / betrieblicher Prozesse

  1. Fokus Eignungsdiagnostik zur Steigerung wirtschaftlicher Prosperität


Vorgehensweisen:

  • Subjektpsychotechnik: Mensch an die Arbeitsbedingungen anpassen durch Selektion
  • Objektpsychotechnik: Arbeitsbedingungen an die psychische Natur des Menschen anpassen

 

Wie wurde sie eingesetzt?

Deutschland: Entwicklung von ausgefeilten technischen Geräten und Simulatoren zur Eignungsdiagnostik

  1. Beispiel: Vergleich der Straßenbahnfahrleistung (Reaktionszeit, Fehler, Gedächtnisleistung, Schreckreaktion) mit beruflichen Noten (42 % Übereinstimmung) (Schackwitz, 1920)

USA: Intelligenz-und Leistungstest (Papier und Bleistift), 1.726.966 Personen in 15 Monaten für das Militär getestet (Erster Weltkrieg)

Arbeits- und Organisationspsychologie

Psychosoziale Funktionen der Erwerbsarbeit 

  • Aktivität und Kompetenz
  • Zeitstrukturierung
  • Kooperation und Kontakte
  • Soziale Anerkennung
  • Persönliche Identität

Arbeits- und Organisationspsychologie

Unbezahlte Arbeit ist Arbeit 

Definitionskriterien von Arbeit –Bezahlung?

  1. Unbezahlte Arbeit hat trotz ihrer geringen gesellschaftlichen Bedeutung eine große quantitative Bedeutung.
  2. Auch von unbezahlter Arbeit ist eine Auswirkung auf den Menschen erwartbar.
  3. Die Nichtberücksichtigung unbezahlter Arbeit diskriminiert Frauen

Arbeits- und Organisationspsychologie

Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900) - Taylorismus

Zentrale Merkmale:

Vorgehen: wissenschaftliche Analyse der Arbeit durch Zeit-und Bewegungsstudien


Ziele:

  1. Beseitigung unproduktiver Störbedingungen im Tätigkeitsablauf
  2. Identifikation des besten Verrichtungsweges ("onebestway")
  3. Auswahl und Schulung der Mitarbeiter auf diesen Standard hin ("theonebestman")


Arbeitsteilung:

  1. horizontal: Aufteilung der Arbeit in kleinste Arbeitsschritte
  2. vertikal: Trennung von Kopf-und Handarbeit


Harmonie zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern: Einerseits Erhöhung der Produktivität, andererseits höhere Löhne

Arbeits- und Organisationspsychologie

Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900) - Fordismus

Weiterentwicklung vom Taylorismus: Fließfertigung durch Montagebänder bei Ford


 Merkmale:

  • Mechanisierung und Fließfertigung in der Produktion
  • Massenproduktion
  • Typisierung der Produkte (Bestimmte Modelle die immer gefertigt werden/ Grundtyp der nur leicht verändert wird damit Schritte an sich immer gleich)
  • Eignungsuntersuchungen zur Personalauswahl
  • Hohe Löhne und niedrige Preise zur Förderung kaufkräftiger Nachfrage
  • Verbot von Gewerkschaften im Betrieb
  • Verzicht auf Überwachung durch die Verwendung des Fließbands

Arbeits- und Organisationspsychologie

Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900) - Kritik an Taylorismus und Fordismus

  • Monotonie der Tätigkeit: hohe physische und psychische Belastung
  • Bezieht sich hauptsächlich auf die Produktionsabläufe; für den heute wichtigen Dienstleistungssektor kaum anwendbar
  • Fokussierung auf Steigerung der extrinsischen Motivation
  • Nachteile (z.B. Vernichtung von Kreativität und Innovation) wurde kaum berücksichtigt
  • Zweiklassengesellschaft: „Durchschnittsmensch“/Denker
  • Analyseeinheit für die Arbeitsgestaltung ist ausschließlich der individuellen Arbeiter
  • Wahrnehmung des Menschen als Maschine

Arbeits- und Organisationspsychologie

Phase 1: Economic man / homo oeconomicus (ab 1900)

Situation um 1900:

  • wachsende Märkte
  • Massenproduktion wird erforderlich
  • Konkurrenz zwischen Unternehmen=> Fokus auf Effektivität und Produktivität
  • USA: nur wenige qualifizierte Arbeitskräfte stehen zur Verfügung
  • Traditionelle Betriebsführung von Erfahrungswissen und Willkür geprägt (keine Standards zur Arbeitsgestaltung, mangelhafte Methoden zur Kostenberechnung einzelner Produktionsphasen)


Grundannahme: „Durchschnittsmensch“ ist verantwortungsscheu, handelt nach der Maxime des größten Gewinns und ist hauptsächlich durch monetäre Anreize motivierbar (Mankind, 1978)


Folgen für die Strukturierung von Unternehmungen:

  1. Betrieb = technisches System: Der Mensch sollte daran angepasst werden.
  2. Kleine Leistungsspannen
  3. Individuelle Anreizsysteme (insb. monetäre Anreize)

Arbeits- und Organisationspsychologie

Was ist Arbeit?

… jede auf ein wirtschaftliches oder organisationales Ziel gerichtete planmäßige menschliche Tätigkeit, bei der sowohl körperliche als auch geistige Kräfte eingesetzt werden 


-> Frage ob Geld eine Rolle spielt, wenn man Arbeit definieren will

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