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Lernmaterialien für Produktionslogistik an der Hochschule Bochum

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Produktionslogistik Kurs an der Hochschule Bochum zu.

TESTE DEIN WISSEN

Benennen Sie Anwendungsgebiete, Vorteile und Voraussetzungen des Konzepts.

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TESTE DEIN WISSEN

Anwendungsgebiete

  • für Serien- und Massenfertigung mit großer Wiederholhäufigkeit der Aufträge
  • für variantenreiche Standardprodukte mit großer Wiederholhäufigkeit und überschaubaren Bedarfsschwankungen +- 10% 


Vorteile

  • Einfache Spielregeln mit wenig Steuerungs- und Koordinationsaufwand
  • hohe Transparenz
  • Bestände sind klar definiert
  • geringer EDV-Einsatz
  • einfache Kombination mit optimalen Material-Bereitstellkonzepten „Milk – Run / Logistiker“ möglich


Voraussetzungen

  • Ablauforientierte Betriebsmittelgestaltung und -anordnung
  • Zuordnung Material zu jeder FertigungsstufeBereitstellung Material nach def. Anzahl KANBAN‘s
  • Harmonisierung des Produktionsprogramms mit abgestimmten Kapazitäten
  • Der jeweils vorgelagerte Produktionsschritte hat „unendliche“ Kapazität
  • Niedrige Rüstzeiten zur Sicherstellung der Varianz bei kleinen Losgrößen
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Welcher Zielkonflikt in der Materialwirtschaft ist der bedeutendste Konflikt?    

Begründen Sie den Zielkonflikt!

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Bestände hoch: für gute Auslastung und Überbrückung von Problemen

Bestände niedrig: für kurze DLZ, niedrige Bestandskosten

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Die Methode MRP basiert in den meisten Fällen auf einer Rückwärtsterminierung. Diebestehenden Bedarfe werden somit scheinbar zeitnah zum Kundentermin „herangezogen“. Theoretisch ergeben sich daraus minimale Bestände in der Produktion. 

Erläutern Sie, warum es sich bei der MRP Methode dennoch um ein PUSH Prinzip handelt und die realen Bestände in der Produktion häufig sehr hoch sind.

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Rückwärtsterminierung legt nur den Zeitpunkt fest, ab dem gepusht wird.

Gibt es einen bottle-neck im Produktionsprozess werden sich hier trotz Terminierung Materialien ansammeln.

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Beschreiben Sie den klassischen Fehlerkreis der Fertigungssteuerung!

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1) Termintreue schlecht

2) Plandurchlaufzeit erhöhen

3) Aufträge werden früher freigegeben

4) Belastungen an Arbeitsplätzen wachsen

5) Warteschlangen werden länger

6) DLZ streuen stärker/werden länger

6 ... 1

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Erläutern Sie die Grundgedanken und die Methodik der OPT Philosophie.

Benennen Sie die aus Ihrer Sicht 5 wichtigsten OPT Regeln.

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  • den Fertigungsfluss, nicht die Kapazität mit Auslastung abgleichen
  • eine an einem Engpass verlorene Stunde ist eine verlorene Stunde für den gesamten Betrieb
  • eine an einem Nicht-Engpass gewonnene Stunde ist belanglos
  • Engpässe bestimmen sowohl den Durchsatz als auch die Bestände des Systems
  • Aktivierung und Nutzung einer Fertigungseinheit sind nicht gleichbedeutend
  • der Grad der Ausnutzung eines Nicht-Engpasses wird nicht durch seine eigene Kapazität bestimmt,  sondern durch irgendeine andere Begrenzung im Gesamtablauf
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Erläutern Sie die Grundgedanken und die Methodik der OPT Philosophie.

Erläutern Sie den OPT Grundgedanken! FOLIE 31

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Man unterscheidet deutlich zwischen Nicht-Engpässen und Engpässen.

Nicht-Engpässe sind schlechthin bedeutungslos für Steuerungsunterschiede. Die Steuerung an Nicht-Engpässen wird auch methodisch nicht vorgegeben. 


Nur die jeweiligen Engpässe eines Betriebes - und nur diese - sind für die Ausbringung der Quantität und für die Dauer der Durchlaufzeit bestimmend.

Der Engpass wird gesteuert und es wird versucht, seinen Durchsatz mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu erhöhen.

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Nennen Sie die Aufgaben der Logistik mit den 6R ́s!

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  • die richtige Menge
  • der richtigen Objekte(Güter, Personen, Energie, Informationen)
  • am richtigen Ort
  • zum richtigen Zeitpunkt
  • in der richtigen Qualität
  • zu den richtigen Kosten


Unbedingt zu beachten ist, dass die Logistik nicht aus einer Aneinanderreihung von Maßnahmen und Instrumenten bestehen darf, sondern ein logistisches Konzept zu entwickeln ist und die Logistik eine eigene betriebliche Funktion neben wichtigen anderen darstellen soll.

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Was bedeute ConWIP?

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Continious Work in Progress


Fragestellung:

Was kann ich bei kundenspezifischer Einzelfertigung tun, wenn der Supermarkt nicht funktioniert undder Produktionsfluss /die Arbeit dennoch nach dem Ziehprinzip organisiert werden soll!

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Worin besteht der wesentliche Unterschied zu einem klassischen KANBAN- Prozess?

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Mit KANBAN werden Artikel nachgefordert (nur bei regelmäßigem Bedarf anwendbar, z.B. Serienfertigung). (Supermarktprinzip)


Mit ConWIP Karten wird Arbeitsvolumen angefordert, Artikelnr. kann variieren (Einsetzbarkeit für Einzelfertigung möglich)

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Erläutern Sie den „Schatten-Planungs- bzw. Belegungsprozess“ eines HEIJUNKA Boards im Zusammenhang mit den Beständen an den Arbeitsstationen.

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Planung- und Belegungsprozesse:

Die Produktionsbedarfe werden über eine Glättungsperiode (i. d. Regel mehrwöchiger Zeitraum) nivelliert und geglättet.

Die Monatsbedarfe werden in gleichmäßige Wochenbedarfe und anschließend gleichmäßige Tagesbedarfe unterteilt. Der idealisierte Produktionsmix wird wie folgt erreicht:


1. Unterteilung in Tagesmengen

2. Glätten: Tagesmenge wird in weitere Teilmengen unterteilt

3. Erhöhung der Zyklenzahl, die Tagesmengen werden mehrfach täglich "herangezogen"

4. Das Endziel besteht aus einer weiteren Unterteilung (dem one piece flow), so dass kein Teil öfter als 2-mal hintereinander in rythmischer Arbeit produziert wird. Jedes Produkt wird in Verkaufsgeschwindigkeit (takt time) produziert.

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Worin besteht der Unterschied der Einsatzbereiche zwischen dem HEIJUNKA und dem ConWIP Ansatz?

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TESTE DEIN WISSEN

Beide Verfahren zählen zu den PULL Prinzipien.

Der HEIJUNKA Ansatz setzt ein variantenreiches, aber dennoch definiertes Produktionsprogramm mit gleichmäßigen  auf die Glättungsperiode bezogenen Bedarfen - voraus.

Beim ConWIP Ansatz wird der Produktionsablauf über Arbeitsvolumnia gesteuert. Einem abgearbeiteten Abeitsvolumen kann ein neues Arbeitsvolumen folgen.

Die Steuerung erfolgt in beiden Fällen pber ein Kartensystem; die reglementierte Anzahl der Karten definiert im HEIJUNKA Prozess die Umlaufmenge und im ConWIP Prozess das Arbeitsvolumen.

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Erläutern Sie die praktischen Probleme bei der Umsetzung der OPT Philosophie.

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Probleme in der praktischen Anwendung:

Die Einplanung erfolgt ausgehend vom Engpass in die Zukunft, also Termin verschiebend.

Wer sagt aber, dass die Grundlast die den Engpass darstellt, zum Zeitpunkt einer kritischen Einplanung nicht aus weniger kritischen Aufträgen besteht?


Um das zu vermeiden, kann man eine permanente Neuaufwurfs-Planung - mit Bevorzugung der Aufträge entsprechend ihrer terminlichen Dringlichkeit - vorsehen.

Das führt aber in Konsequenz zu sich ständig ändernden Endterminen!

In der Praxis wird es oft nicht nur einen Engpass geben, oft ist eine Kette temporärer Engpässe zusätzlich zu behandeln.

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  • 33317 Karteikarten
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Produktionslogistik Kurs an der Hochschule Bochum - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Benennen Sie Anwendungsgebiete, Vorteile und Voraussetzungen des Konzepts.

A:

Anwendungsgebiete

  • für Serien- und Massenfertigung mit großer Wiederholhäufigkeit der Aufträge
  • für variantenreiche Standardprodukte mit großer Wiederholhäufigkeit und überschaubaren Bedarfsschwankungen +- 10% 


Vorteile

  • Einfache Spielregeln mit wenig Steuerungs- und Koordinationsaufwand
  • hohe Transparenz
  • Bestände sind klar definiert
  • geringer EDV-Einsatz
  • einfache Kombination mit optimalen Material-Bereitstellkonzepten „Milk – Run / Logistiker“ möglich


Voraussetzungen

  • Ablauforientierte Betriebsmittelgestaltung und -anordnung
  • Zuordnung Material zu jeder FertigungsstufeBereitstellung Material nach def. Anzahl KANBAN‘s
  • Harmonisierung des Produktionsprogramms mit abgestimmten Kapazitäten
  • Der jeweils vorgelagerte Produktionsschritte hat „unendliche“ Kapazität
  • Niedrige Rüstzeiten zur Sicherstellung der Varianz bei kleinen Losgrößen
Q:

Welcher Zielkonflikt in der Materialwirtschaft ist der bedeutendste Konflikt?    

Begründen Sie den Zielkonflikt!

A:

Bestände hoch: für gute Auslastung und Überbrückung von Problemen

Bestände niedrig: für kurze DLZ, niedrige Bestandskosten

Q:

Die Methode MRP basiert in den meisten Fällen auf einer Rückwärtsterminierung. Diebestehenden Bedarfe werden somit scheinbar zeitnah zum Kundentermin „herangezogen“. Theoretisch ergeben sich daraus minimale Bestände in der Produktion. 

Erläutern Sie, warum es sich bei der MRP Methode dennoch um ein PUSH Prinzip handelt und die realen Bestände in der Produktion häufig sehr hoch sind.

A:

Rückwärtsterminierung legt nur den Zeitpunkt fest, ab dem gepusht wird.

Gibt es einen bottle-neck im Produktionsprozess werden sich hier trotz Terminierung Materialien ansammeln.

Q:

Beschreiben Sie den klassischen Fehlerkreis der Fertigungssteuerung!

A:

1) Termintreue schlecht

2) Plandurchlaufzeit erhöhen

3) Aufträge werden früher freigegeben

4) Belastungen an Arbeitsplätzen wachsen

5) Warteschlangen werden länger

6) DLZ streuen stärker/werden länger

6 ... 1

Q:

Erläutern Sie die Grundgedanken und die Methodik der OPT Philosophie.

Benennen Sie die aus Ihrer Sicht 5 wichtigsten OPT Regeln.

A:
  • den Fertigungsfluss, nicht die Kapazität mit Auslastung abgleichen
  • eine an einem Engpass verlorene Stunde ist eine verlorene Stunde für den gesamten Betrieb
  • eine an einem Nicht-Engpass gewonnene Stunde ist belanglos
  • Engpässe bestimmen sowohl den Durchsatz als auch die Bestände des Systems
  • Aktivierung und Nutzung einer Fertigungseinheit sind nicht gleichbedeutend
  • der Grad der Ausnutzung eines Nicht-Engpasses wird nicht durch seine eigene Kapazität bestimmt,  sondern durch irgendeine andere Begrenzung im Gesamtablauf
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Q:

Erläutern Sie die Grundgedanken und die Methodik der OPT Philosophie.

Erläutern Sie den OPT Grundgedanken! FOLIE 31

A:

Man unterscheidet deutlich zwischen Nicht-Engpässen und Engpässen.

Nicht-Engpässe sind schlechthin bedeutungslos für Steuerungsunterschiede. Die Steuerung an Nicht-Engpässen wird auch methodisch nicht vorgegeben. 


Nur die jeweiligen Engpässe eines Betriebes - und nur diese - sind für die Ausbringung der Quantität und für die Dauer der Durchlaufzeit bestimmend.

Der Engpass wird gesteuert und es wird versucht, seinen Durchsatz mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu erhöhen.

Q:

Nennen Sie die Aufgaben der Logistik mit den 6R ́s!

A:
  • die richtige Menge
  • der richtigen Objekte(Güter, Personen, Energie, Informationen)
  • am richtigen Ort
  • zum richtigen Zeitpunkt
  • in der richtigen Qualität
  • zu den richtigen Kosten


Unbedingt zu beachten ist, dass die Logistik nicht aus einer Aneinanderreihung von Maßnahmen und Instrumenten bestehen darf, sondern ein logistisches Konzept zu entwickeln ist und die Logistik eine eigene betriebliche Funktion neben wichtigen anderen darstellen soll.

Q:

Was bedeute ConWIP?

A:

Continious Work in Progress


Fragestellung:

Was kann ich bei kundenspezifischer Einzelfertigung tun, wenn der Supermarkt nicht funktioniert undder Produktionsfluss /die Arbeit dennoch nach dem Ziehprinzip organisiert werden soll!

Q:

Worin besteht der wesentliche Unterschied zu einem klassischen KANBAN- Prozess?

A:

Mit KANBAN werden Artikel nachgefordert (nur bei regelmäßigem Bedarf anwendbar, z.B. Serienfertigung). (Supermarktprinzip)


Mit ConWIP Karten wird Arbeitsvolumen angefordert, Artikelnr. kann variieren (Einsetzbarkeit für Einzelfertigung möglich)

Q:

Erläutern Sie den „Schatten-Planungs- bzw. Belegungsprozess“ eines HEIJUNKA Boards im Zusammenhang mit den Beständen an den Arbeitsstationen.

A:

Planung- und Belegungsprozesse:

Die Produktionsbedarfe werden über eine Glättungsperiode (i. d. Regel mehrwöchiger Zeitraum) nivelliert und geglättet.

Die Monatsbedarfe werden in gleichmäßige Wochenbedarfe und anschließend gleichmäßige Tagesbedarfe unterteilt. Der idealisierte Produktionsmix wird wie folgt erreicht:


1. Unterteilung in Tagesmengen

2. Glätten: Tagesmenge wird in weitere Teilmengen unterteilt

3. Erhöhung der Zyklenzahl, die Tagesmengen werden mehrfach täglich "herangezogen"

4. Das Endziel besteht aus einer weiteren Unterteilung (dem one piece flow), so dass kein Teil öfter als 2-mal hintereinander in rythmischer Arbeit produziert wird. Jedes Produkt wird in Verkaufsgeschwindigkeit (takt time) produziert.

Q:

Worin besteht der Unterschied der Einsatzbereiche zwischen dem HEIJUNKA und dem ConWIP Ansatz?

A:

Beide Verfahren zählen zu den PULL Prinzipien.

Der HEIJUNKA Ansatz setzt ein variantenreiches, aber dennoch definiertes Produktionsprogramm mit gleichmäßigen  auf die Glättungsperiode bezogenen Bedarfen - voraus.

Beim ConWIP Ansatz wird der Produktionsablauf über Arbeitsvolumnia gesteuert. Einem abgearbeiteten Abeitsvolumen kann ein neues Arbeitsvolumen folgen.

Die Steuerung erfolgt in beiden Fällen pber ein Kartensystem; die reglementierte Anzahl der Karten definiert im HEIJUNKA Prozess die Umlaufmenge und im ConWIP Prozess das Arbeitsvolumen.

Q:

Erläutern Sie die praktischen Probleme bei der Umsetzung der OPT Philosophie.

A:

Probleme in der praktischen Anwendung:

Die Einplanung erfolgt ausgehend vom Engpass in die Zukunft, also Termin verschiebend.

Wer sagt aber, dass die Grundlast die den Engpass darstellt, zum Zeitpunkt einer kritischen Einplanung nicht aus weniger kritischen Aufträgen besteht?


Um das zu vermeiden, kann man eine permanente Neuaufwurfs-Planung - mit Bevorzugung der Aufträge entsprechend ihrer terminlichen Dringlichkeit - vorsehen.

Das führt aber in Konsequenz zu sich ständig ändernden Endterminen!

In der Praxis wird es oft nicht nur einen Engpass geben, oft ist eine Kette temporärer Engpässe zusätzlich zu behandeln.

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