Grundlagen BWL at Hochschule Augsburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Grundlagen BWL an der Hochschule Augsburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Grundlagen BWL Kurs an der Hochschule Augsburg zu.

TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein Markt?

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TESTE DEIN WISSEN
Ein Markt entsteht dort, wo Angebot und Nachfrage aufeinander treffen.

Betriebe sorgen für das Angebot, Käufer befriedigt Bedürfnis durch Kaufentscheidung.
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TESTE DEIN WISSEN
Entwicklung von Geschäftsmodellen in der Literatur 
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TESTE DEIN WISSEN
  • 1950: Entstehung des Begriffs „Business Model“, unspezifischer Gebrauch
  • 1975: Business Model als Geschäftsmodellierung zur Computer- und Systemmodelierung; Weiterentwicklung zum E-Business

  • Technologischer Ansatz —> E-Business

  • 1995: Business  Model als abstrakte Repräsentation der Unternehmensarchitektur

  • Organisationstheoretischer Ansatz

  • 2000: Business Model als ganzheitliche Beschreibung unternehmerischer Tätigkeiten in aggregierter Form

  • Strategischer Ansatz

  • 2010: Business Model Management als integrativer Ansatz (Business Model Management)
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein Geschäftsmodell (nicht)?
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein Geschäftsmodell:
  • “real-life“ Phänomen
  • Modell
  • Werkzeug, um die Organisation zu strukturieren
  • Mediator zwischen Technologie und Markt
  • strategische Variable


Was ein Geschäftsmodell NICHT ist:
  • Marktattraktivität analysieren
  • Bewertung der internen Kernressourcen, Kompetenzen und dynamischen Fähigkeiten
  • Strategieformulierung
  • Strategieüberwachung und Leistungsmessung
  • Wirtschaftlichkeitsananyse
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TESTE DEIN WISSEN
Wertkette nach Porter
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TESTE DEIN WISSEN
  • für Auffinden von Differenzierungs- und Kostenquellen hat Porter Wertkette entwickelt
  • gliedert eine Organisation in die Tätigkeiten, die diese zum Entwurf, zur Herstellung und zum Absatz ihrer Leistungen verfolgt 
  • primäre und unterstützende Aktivitäten
  • Primäre Aktivitäten: befassen mit Logistik, der physischen Herstellung des Produktes und dessen Verkauf und Übermittlung an Kunden; Kundendienst
  • Unterstützende Aktivitäten: Personalwirtschaft, Infrastruktur etc. schaffen Voraussetzung dafür, dass die primären Aktivitäten ausgeführt werden können
  • wird eingesetzt, nachdem U (mithilfe Porters 5 Forces) die Branche analysiert hat
  • U kann sich ggü. Hauptkonkurrenten positionieren
  • Wählt U z.B. Strategie der Kostenführerschaft, dient Wertkette dem Auffinden von Kostensenkungspotenzialen innerhalb der einzelnen Aktivitäten
  • Aus Kostenstruktur und aus Differenzierungspotenzial lassen sich bestehende und potenzielle Wettbewerbsvorteile eines U ermitteln


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TESTE DEIN WISSEN
Porter´s Five Forces: Branchenstrukturanayse
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TESTE DEIN WISSEN
Konzept der fünf Wettbewerbskräfte (Five Forces Modell)

1. Potenzielle neue Konkurrenten (new entrants) und die Gefahren ihres       Markteintritts, die zu höherer Wettbewerbsintensität und zu sinkenden  Gewinnen führen

2. Lieferanten (suppliers force) und ihre Verhandlungsmacht, indem sie Preise erhöhen oder die Qualität senken

3. Kunden (buyers force) und ihre Verhandlungsmacht

4. Ersatzprodukten und ihr Bedrohungspotenzial (threat of Substitute products), die stark von der Produktloyalität und den Umstiegskosten abhängen 

5. Rivalität (rivalry) unter den existierenden Konkurrenten, die stark von der Reife des Marktlebenszyklus abhängt 
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TESTE DEIN WISSEN
Kennzahlenbasiertes Controlling: Controlling

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TESTE DEIN WISSEN
  • Betriebliche Funktion zuständig für Aufarbeitung von Kennzahlen
  • Controlling sichert ab, dass das Management über relevante Informationen verfügt und rationale Entscheidungen treffen kann
  • Controlling kann strategisch (langfristig) oder operativ (kurzfristig) sein
  • Wichtigste Grundlage ist interne Kostenrechnung
  • Performance Measurement Systems, z.B. Balanced Scorecard umfassen Dimensionen, die über finanzielle und quantitative hinausgehen
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TESTE DEIN WISSEN
Shareholder und Stakeholder im Vergleich
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TESTE DEIN WISSEN
Shareholder:
  • Gewinnmaximierung => Reinvermögen der Anteilseigner steigt
  • ökonomistischer Ansatz

Stakeholder:
  • Alle am Unternehmenserfolg partizipieren zu lassen
  • sozialwissenschaftlicher Ansatz
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TESTE DEIN WISSEN
Genetische Betrachtung: Gründung
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TESTE DEIN WISSEN
Idee/Vision eines Unternehmens:
  • Bill Gates ( Microsoft)
  • Steve Jobs (Apple)
  • jeder neu gegründete Handwerksbetrieb
Ausgründung:
  • Infineon (Siemens)
  • Epcos (Siemens)
  • T-online (Deutsche Telekom)
Merger/Acquisition:
  • DaimlerChrysler
  • Hypovereinsbank
  • PricewaterhouseCoopers

Ursachen für hohe Insolvenzgefahr in der Gründungsphase:
  • Ungenügend Eigenkapitalausstattung
  • Zu starkes Wachstum kann zu Zahlungsunfähigkeit führen (Overtrading)
  • Keine Nachfolgeprodukte oder -aufträge

Ein Strategieplan, die Entwicklung einer geeigneten Organisation und der Aufbau eines aussagefähigen Rechnungswesen/Controlling unterstützen de erfolgreichen Start
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TESTE DEIN WISSEN
Sozialistische Zentralverwaltungswirtschaft: Entscheidungen; Information und Koordination; Motivation und Sanktion
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TESTE DEIN WISSEN
Staatseigentum

Entscheidungen:
  • Zentral
  • in Verantwortung gegenüber den nächst höheren Instanz
  • Hierarchische Entscheidungsstruktur

Information und Koordination:
  • Zentrale Informationsbearbeitung
  • Zentraler Volkswirtschaftsplan
  • Zentrale Bürokratie

Motivation und Sanktion:
  • Soziale Anerkennung in Abhängigkeit von der Planerfüllung
  • Leistungskontrollen, Prämiensystem
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TESTE DEIN WISSEN
Mit was beschäftigt sich die BWL?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Mit Betrieben als Einzelwirtschaften
  • Betriebe verfolgen Fremdbedarfsdeckung
  • erstellen und setzen Leistungen ab —> setzen knappe Ressourcen wirtschaftlich ein
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein Modell?
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TESTE DEIN WISSEN
Modell= vereinfachte, meist graphische Darstellung der Realität; erleichtertes Verständnis komplexer Tatbestände

  • Denken in Modellen setzt Sachkenntnis und Fähigkeit zur Abstraktion voraus
  • Unterscheidung von Akademikern und Praktikern
  • jeder komplizierte Sachverhalt lässt sich durch Kästchen, Striche und Worten abstrakt darstellen
  • Eine Graphik ist besser als 1000 Worte (Napoleon)
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TESTE DEIN WISSEN
Markt- und soziale Marktwirtschaft im Vergleich
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TESTE DEIN WISSEN
Marktwirtschaft:
  • Triebfelder: Eigeninteresse 
  • Konsumentensouveränität und Prozentenfreiheit
  • Regulation der Märkte über Preismechanismus
  • Staat sorgt für Ordnungsrahmen

Soziale Marktwirtschaft:
  • Distributionfunktion: Sozialversicherung, um sozial schwache zu unterstützen
  • Allokationsfunktion: Emissionsrechte
  • Stabilisierungsfunktion: Eingriffe in Finanz- Wirtschaftkrisen 
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  • 19619 Karteikarten
  • 715 Studierende
  • 37 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen BWL Kurs an der Hochschule Augsburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was ist ein Markt?

A:
Ein Markt entsteht dort, wo Angebot und Nachfrage aufeinander treffen.

Betriebe sorgen für das Angebot, Käufer befriedigt Bedürfnis durch Kaufentscheidung.
Q:
Entwicklung von Geschäftsmodellen in der Literatur 
A:
  • 1950: Entstehung des Begriffs „Business Model“, unspezifischer Gebrauch
  • 1975: Business Model als Geschäftsmodellierung zur Computer- und Systemmodelierung; Weiterentwicklung zum E-Business

  • Technologischer Ansatz —> E-Business

  • 1995: Business  Model als abstrakte Repräsentation der Unternehmensarchitektur

  • Organisationstheoretischer Ansatz

  • 2000: Business Model als ganzheitliche Beschreibung unternehmerischer Tätigkeiten in aggregierter Form

  • Strategischer Ansatz

  • 2010: Business Model Management als integrativer Ansatz (Business Model Management)
Q:
Was ist ein Geschäftsmodell (nicht)?
A:
Was ist ein Geschäftsmodell:
  • “real-life“ Phänomen
  • Modell
  • Werkzeug, um die Organisation zu strukturieren
  • Mediator zwischen Technologie und Markt
  • strategische Variable


Was ein Geschäftsmodell NICHT ist:
  • Marktattraktivität analysieren
  • Bewertung der internen Kernressourcen, Kompetenzen und dynamischen Fähigkeiten
  • Strategieformulierung
  • Strategieüberwachung und Leistungsmessung
  • Wirtschaftlichkeitsananyse
Q:
Wertkette nach Porter
A:
  • für Auffinden von Differenzierungs- und Kostenquellen hat Porter Wertkette entwickelt
  • gliedert eine Organisation in die Tätigkeiten, die diese zum Entwurf, zur Herstellung und zum Absatz ihrer Leistungen verfolgt 
  • primäre und unterstützende Aktivitäten
  • Primäre Aktivitäten: befassen mit Logistik, der physischen Herstellung des Produktes und dessen Verkauf und Übermittlung an Kunden; Kundendienst
  • Unterstützende Aktivitäten: Personalwirtschaft, Infrastruktur etc. schaffen Voraussetzung dafür, dass die primären Aktivitäten ausgeführt werden können
  • wird eingesetzt, nachdem U (mithilfe Porters 5 Forces) die Branche analysiert hat
  • U kann sich ggü. Hauptkonkurrenten positionieren
  • Wählt U z.B. Strategie der Kostenführerschaft, dient Wertkette dem Auffinden von Kostensenkungspotenzialen innerhalb der einzelnen Aktivitäten
  • Aus Kostenstruktur und aus Differenzierungspotenzial lassen sich bestehende und potenzielle Wettbewerbsvorteile eines U ermitteln


Q:
Porter´s Five Forces: Branchenstrukturanayse
A:
Konzept der fünf Wettbewerbskräfte (Five Forces Modell)

1. Potenzielle neue Konkurrenten (new entrants) und die Gefahren ihres       Markteintritts, die zu höherer Wettbewerbsintensität und zu sinkenden  Gewinnen führen

2. Lieferanten (suppliers force) und ihre Verhandlungsmacht, indem sie Preise erhöhen oder die Qualität senken

3. Kunden (buyers force) und ihre Verhandlungsmacht

4. Ersatzprodukten und ihr Bedrohungspotenzial (threat of Substitute products), die stark von der Produktloyalität und den Umstiegskosten abhängen 

5. Rivalität (rivalry) unter den existierenden Konkurrenten, die stark von der Reife des Marktlebenszyklus abhängt 
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Q:
Kennzahlenbasiertes Controlling: Controlling

A:
  • Betriebliche Funktion zuständig für Aufarbeitung von Kennzahlen
  • Controlling sichert ab, dass das Management über relevante Informationen verfügt und rationale Entscheidungen treffen kann
  • Controlling kann strategisch (langfristig) oder operativ (kurzfristig) sein
  • Wichtigste Grundlage ist interne Kostenrechnung
  • Performance Measurement Systems, z.B. Balanced Scorecard umfassen Dimensionen, die über finanzielle und quantitative hinausgehen
Q:
Shareholder und Stakeholder im Vergleich
A:
Shareholder:
  • Gewinnmaximierung => Reinvermögen der Anteilseigner steigt
  • ökonomistischer Ansatz

Stakeholder:
  • Alle am Unternehmenserfolg partizipieren zu lassen
  • sozialwissenschaftlicher Ansatz
Q:
Genetische Betrachtung: Gründung
A:
Idee/Vision eines Unternehmens:
  • Bill Gates ( Microsoft)
  • Steve Jobs (Apple)
  • jeder neu gegründete Handwerksbetrieb
Ausgründung:
  • Infineon (Siemens)
  • Epcos (Siemens)
  • T-online (Deutsche Telekom)
Merger/Acquisition:
  • DaimlerChrysler
  • Hypovereinsbank
  • PricewaterhouseCoopers

Ursachen für hohe Insolvenzgefahr in der Gründungsphase:
  • Ungenügend Eigenkapitalausstattung
  • Zu starkes Wachstum kann zu Zahlungsunfähigkeit führen (Overtrading)
  • Keine Nachfolgeprodukte oder -aufträge

Ein Strategieplan, die Entwicklung einer geeigneten Organisation und der Aufbau eines aussagefähigen Rechnungswesen/Controlling unterstützen de erfolgreichen Start
Q:
Sozialistische Zentralverwaltungswirtschaft: Entscheidungen; Information und Koordination; Motivation und Sanktion
A:
Staatseigentum

Entscheidungen:
  • Zentral
  • in Verantwortung gegenüber den nächst höheren Instanz
  • Hierarchische Entscheidungsstruktur

Information und Koordination:
  • Zentrale Informationsbearbeitung
  • Zentraler Volkswirtschaftsplan
  • Zentrale Bürokratie

Motivation und Sanktion:
  • Soziale Anerkennung in Abhängigkeit von der Planerfüllung
  • Leistungskontrollen, Prämiensystem
Q:
Mit was beschäftigt sich die BWL?

A:
  • Mit Betrieben als Einzelwirtschaften
  • Betriebe verfolgen Fremdbedarfsdeckung
  • erstellen und setzen Leistungen ab —> setzen knappe Ressourcen wirtschaftlich ein
Q:
Was ist ein Modell?
A:
Modell= vereinfachte, meist graphische Darstellung der Realität; erleichtertes Verständnis komplexer Tatbestände

  • Denken in Modellen setzt Sachkenntnis und Fähigkeit zur Abstraktion voraus
  • Unterscheidung von Akademikern und Praktikern
  • jeder komplizierte Sachverhalt lässt sich durch Kästchen, Striche und Worten abstrakt darstellen
  • Eine Graphik ist besser als 1000 Worte (Napoleon)
Q:
Markt- und soziale Marktwirtschaft im Vergleich
A:
Marktwirtschaft:
  • Triebfelder: Eigeninteresse 
  • Konsumentensouveränität und Prozentenfreiheit
  • Regulation der Märkte über Preismechanismus
  • Staat sorgt für Ordnungsrahmen

Soziale Marktwirtschaft:
  • Distributionfunktion: Sozialversicherung, um sozial schwache zu unterstützen
  • Allokationsfunktion: Emissionsrechte
  • Stabilisierungsfunktion: Eingriffe in Finanz- Wirtschaftkrisen 
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