Wissenschaftliches Arbeiten at Hochschule Ansbach | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenhangshypothese

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TESTE DEIN WISSEN

Es gibt Zusammenhänge zwischen zwei (oder mehreren) Variablen

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TESTE DEIN WISSEN

Voretile von Korrelationsstudien

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TESTE DEIN WISSEN

➢ Je mehr Kontrollen (bei Experimenten) hinzugefügt werden, desto höher ist die interne Validität, aber oft auf Kosten der externen Validität, da künstliche Bedingungen eingeführt werden, die in der Realität nicht existieren.
➢Im Gegensatz dazu haben Korrelationsstudien in der Regel eine geringe interne Validität, da nichts manipuliert oder kontrolliert wird, aber sie haben
oft eine hohe externe Validität.
➢Da nichts vom Experimentator manipuliert oder kontrolliert wird, ist es wahrscheinlicher, dass die Ergebnisse Beziehungen widerspiegeln, die in der
realen Welt bestehen.

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TESTE DEIN WISSEN

Empirie

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TESTE DEIN WISSEN

• Wissen durch Beobachtung und Erfahrung
• Vielleicht haben einige von Ihnen geglaubt, dass alle Schwäne weiß sind, weil sie nur weiße Schwäne gesehen haben. Jahrhundertelang glaubten die Menschen, die Welt sei flach, weil sie flach zu sein scheint.

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TESTE DEIN WISSEN

Skalenniveau / Messniveau

Metrisch

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TESTE DEIN WISSEN

• Intervallskala: Häufigkeit + Rangfolge + Abstand (z. B. Intelligenzquotient)
• Ratioskala: Häufigkeit + Rangfolge + Abstand + natürlicher Nullpunkt (z. B. Alter)

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TESTE DEIN WISSEN

Umfrageforschung

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TESTE DEIN WISSEN

- Selbstauskünften (mittels Fragebögen oder Interviews)
• Gedanken, Gefühle, Verhaltensweisen etc.
- Stichproben
• Zufallsstichprobe (Zufallsauswahl aus Grundgesamtheit)
• Quotenstichprobe (Quotenverfahren + Zufall = repräsentativ)
• Willkürliche Stichprobe (Problem der Generalisierbarkeit)

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TESTE DEIN WISSEN

Qualitative Forschung

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TESTE DEIN WISSEN

Ausgangspunkt: in der Regel weniger fokussierte Forschungsfrage, dann werden große Mengen relativ
ungefilterter" Daten von einer relativ kleinen Anzahl von Personen gesammelt und mit Hilfe nichtstatistischer Techniken wie der Grounded Theory, der kritischen Diskursanalyse oder der phänomenologischen Analyse die Daten beschrieben.
• In der Regel geht es ihnen weniger darum, allgemeine Schlussfolgerungen über menschliches Verhalten zu ziehen, sondern vielmehr darum, einen Kontext besser zu verstehen.

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Konfundierende Variablen

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TESTE DEIN WISSEN

Eine konfundierende Variable ist eine Störvariable, die sich im Durchschnitt über die Ausprägungen der UV hinweg unterscheidet.

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TESTE DEIN WISSEN

Querschnittstudie

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TESTE DEIN WISSEN

einmalig durchgeführte empirische Untersuchung

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TESTE DEIN WISSEN

Randomisierung (zufällige Zuteilung)

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TESTE DEIN WISSEN

Primäre Methode, um Kontrolle von Störvariablen über die Bedingungen hinweg zu erreichen (Zufallszuweisung, d. h. es wird nach dem Zufallsprinzip entschieden, welche TeilnehmerInnen in welcher Bedingung getestet werden / Gruppe sind).

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TESTE DEIN WISSEN

Nicht-experimentelle Forschung

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TESTE DEIN WISSEN

Forschung, bei der keine UV manipuliert wird.

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Die wissenschaftliche Methode

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TESTE DEIN WISSEN

• Prozess, bei dem systematisch unter kontrollierten Bedingungen Beweise gesammelt und ausgewertet werden, um Ideen zu testen und Fragen zu
beantworten.
• Auch hier setzen WissenschaftlerInnen Intuition, Autorität, Rationalismus und Empirie ein, um neue Ideen zu entwickeln.
• Führt am ehesten zu gültigen Erkenntnissen

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TESTE DEIN WISSEN

Kriteriumsvalidität

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TESTE DEIN WISSEN

• gibt an, inwieweit die Ergebnisse einer Person bei einer Messung mit anderen Variablen (den so genannten Kriterien) korreliert sind, von denen man erwarten würde, dass sie mit ihnen korreliert sind
• Beispiel: Die Ergebnisse einer neuen Messung der Prüfungsangst sollten negativ mit den Leistungen bei einer wichtigen Prüfung korrelieren

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Q:

Zusammenhangshypothese

A:

Es gibt Zusammenhänge zwischen zwei (oder mehreren) Variablen

Q:

Voretile von Korrelationsstudien

A:

➢ Je mehr Kontrollen (bei Experimenten) hinzugefügt werden, desto höher ist die interne Validität, aber oft auf Kosten der externen Validität, da künstliche Bedingungen eingeführt werden, die in der Realität nicht existieren.
➢Im Gegensatz dazu haben Korrelationsstudien in der Regel eine geringe interne Validität, da nichts manipuliert oder kontrolliert wird, aber sie haben
oft eine hohe externe Validität.
➢Da nichts vom Experimentator manipuliert oder kontrolliert wird, ist es wahrscheinlicher, dass die Ergebnisse Beziehungen widerspiegeln, die in der
realen Welt bestehen.

Q:

Empirie

A:

• Wissen durch Beobachtung und Erfahrung
• Vielleicht haben einige von Ihnen geglaubt, dass alle Schwäne weiß sind, weil sie nur weiße Schwäne gesehen haben. Jahrhundertelang glaubten die Menschen, die Welt sei flach, weil sie flach zu sein scheint.

Q:

Skalenniveau / Messniveau

Metrisch

A:

• Intervallskala: Häufigkeit + Rangfolge + Abstand (z. B. Intelligenzquotient)
• Ratioskala: Häufigkeit + Rangfolge + Abstand + natürlicher Nullpunkt (z. B. Alter)

Q:

Umfrageforschung

A:

- Selbstauskünften (mittels Fragebögen oder Interviews)
• Gedanken, Gefühle, Verhaltensweisen etc.
- Stichproben
• Zufallsstichprobe (Zufallsauswahl aus Grundgesamtheit)
• Quotenstichprobe (Quotenverfahren + Zufall = repräsentativ)
• Willkürliche Stichprobe (Problem der Generalisierbarkeit)

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Q:

Qualitative Forschung

A:

Ausgangspunkt: in der Regel weniger fokussierte Forschungsfrage, dann werden große Mengen relativ
ungefilterter" Daten von einer relativ kleinen Anzahl von Personen gesammelt und mit Hilfe nichtstatistischer Techniken wie der Grounded Theory, der kritischen Diskursanalyse oder der phänomenologischen Analyse die Daten beschrieben.
• In der Regel geht es ihnen weniger darum, allgemeine Schlussfolgerungen über menschliches Verhalten zu ziehen, sondern vielmehr darum, einen Kontext besser zu verstehen.

Q:

Konfundierende Variablen

A:

Eine konfundierende Variable ist eine Störvariable, die sich im Durchschnitt über die Ausprägungen der UV hinweg unterscheidet.

Q:

Querschnittstudie

A:

einmalig durchgeführte empirische Untersuchung

Q:

Randomisierung (zufällige Zuteilung)

A:

Primäre Methode, um Kontrolle von Störvariablen über die Bedingungen hinweg zu erreichen (Zufallszuweisung, d. h. es wird nach dem Zufallsprinzip entschieden, welche TeilnehmerInnen in welcher Bedingung getestet werden / Gruppe sind).

Q:

Nicht-experimentelle Forschung

A:

Forschung, bei der keine UV manipuliert wird.

Q:

Die wissenschaftliche Methode

A:

• Prozess, bei dem systematisch unter kontrollierten Bedingungen Beweise gesammelt und ausgewertet werden, um Ideen zu testen und Fragen zu
beantworten.
• Auch hier setzen WissenschaftlerInnen Intuition, Autorität, Rationalismus und Empirie ein, um neue Ideen zu entwickeln.
• Führt am ehesten zu gültigen Erkenntnissen

Q:

Kriteriumsvalidität

A:

• gibt an, inwieweit die Ergebnisse einer Person bei einer Messung mit anderen Variablen (den so genannten Kriterien) korreliert sind, von denen man erwarten würde, dass sie mit ihnen korreliert sind
• Beispiel: Die Ergebnisse einer neuen Messung der Prüfungsangst sollten negativ mit den Leistungen bei einer wichtigen Prüfung korrelieren

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