Wirtschaftliche Aspekte at Hochschule Ansbach | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Die Selbständigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

➟ Keine Sozialabgaben

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TESTE DEIN WISSEN

Der Prokurist

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TESTE DEIN WISSEN

Der Vertreter des Kaufmannes


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TESTE DEIN WISSEN

Achtung Scheinselbständigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

❖ Meist bei Leistungen für nur einen Arbeitnehmer

❖ Übergangsphasen mit nur einem Auftraggeber
sind in Grenzen möglich

➟ Im Zweifel: Statusfeststellungsverfahren

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TESTE DEIN WISSEN

Regression zum Mittelwert

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TESTE DEIN WISSEN

In jeder Schwankungskurve fallen
vor allem die Extreme auf und
verursachen Reaktionen. Die
darauf folgende Bewegung zum
Mittelwert ist aber meist natürlich
und nicht Ergebnis der Reaktion

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TESTE DEIN WISSEN

Formkaufmann

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Ein Unternehmen was als Kaufmann fungiert als KG

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TESTE DEIN WISSEN

Weiche Standortfaktoren

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TESTE DEIN WISSEN

Kommunale Bearbeitung:
Bearbeitungsgeschwindigkeit und Freundlichkeit

❖ Beratungsangebote vor Ort

❖ Image: Attraktivität für Mitarbeiter

❖ Lebensqualität: Attraktivität für Mitarbeiter

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TESTE DEIN WISSEN


Anmeldungen und Eintragungen, z.B.:

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TESTE DEIN WISSEN


Handwerksrolle
❖ Gewerbeamt
❖ Finanzamt
❖ Han­dels­register

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TESTE DEIN WISSEN

Confirmation bias

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TESTE DEIN WISSEN

Man sieht am liebsten
die Dinge, die das
bestätigen, was man
sowieso schon denkt

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TESTE DEIN WISSEN

Survivorship bias

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn man nur die
Geschichten der
Gewinner studiert,
bekommt man ein
falsches Gesamtbild

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TESTE DEIN WISSEN

Anchoring Bias

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TESTE DEIN WISSEN

Die erste erhaltene
Information (Eindruck
oder Zahl) bestimmt die
Beurteilung sämtlicher
weiterer Fakten

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TESTE DEIN WISSEN

Verfügbarkeitsheuristik

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TESTE DEIN WISSEN

Dingen, die für eine
Person präsenter sind,
wird eine höhere Priorität
zugeschriebe

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TESTE DEIN WISSEN

Loss-aversion bias

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TESTE DEIN WISSEN

Unnötig langes
festhalten an schlechten
Entscheidungen

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Q:

Die Selbständigkeit

A:

➟ Keine Sozialabgaben

Q:

Der Prokurist

A:

Der Vertreter des Kaufmannes


Q:

Achtung Scheinselbständigkeit

A:

❖ Meist bei Leistungen für nur einen Arbeitnehmer

❖ Übergangsphasen mit nur einem Auftraggeber
sind in Grenzen möglich

➟ Im Zweifel: Statusfeststellungsverfahren

Q:

Regression zum Mittelwert

A:

In jeder Schwankungskurve fallen
vor allem die Extreme auf und
verursachen Reaktionen. Die
darauf folgende Bewegung zum
Mittelwert ist aber meist natürlich
und nicht Ergebnis der Reaktion

Q:

Formkaufmann

A:

Ein Unternehmen was als Kaufmann fungiert als KG

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Q:

Weiche Standortfaktoren

A:

Kommunale Bearbeitung:
Bearbeitungsgeschwindigkeit und Freundlichkeit

❖ Beratungsangebote vor Ort

❖ Image: Attraktivität für Mitarbeiter

❖ Lebensqualität: Attraktivität für Mitarbeiter

Q:


Anmeldungen und Eintragungen, z.B.:

A:


Handwerksrolle
❖ Gewerbeamt
❖ Finanzamt
❖ Han­dels­register

Q:

Confirmation bias

A:

Man sieht am liebsten
die Dinge, die das
bestätigen, was man
sowieso schon denkt

Q:

Survivorship bias

A:

Wenn man nur die
Geschichten der
Gewinner studiert,
bekommt man ein
falsches Gesamtbild

Q:

Anchoring Bias

A:

Die erste erhaltene
Information (Eindruck
oder Zahl) bestimmt die
Beurteilung sämtlicher
weiterer Fakten

Q:

Verfügbarkeitsheuristik

A:

Dingen, die für eine
Person präsenter sind,
wird eine höhere Priorität
zugeschriebe

Q:

Loss-aversion bias

A:

Unnötig langes
festhalten an schlechten
Entscheidungen

Wirtschaftliche Aspekte

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Eine der Wirtschaftliche Aspekte Zusammenfassungen auf StudySmarter | Hochschule Ansbach

Der Kleinstunternehmer

❖ Betriebseinnahmen pro Jahr < 22.000 €

Kleinunternehmerregelung:


Die Selbständigkeit:

❖Eigene Entscheidung über:

Einkauf, Preise, Warenbezug, Personal, Einsatz von Kapital oder
Maschinen, Zahlungsweise der Kunden, Art und Umfang der
Kundenakquisition, Art und Umfang von Werbemaßnahmen

❖ Leistungen im eigenen Namen und auf eigene Rechnung

❖ Eigenes Unternehmerrisiko

❖ Freie Verfügbarkeit über eigene Arbeitskraft

❖ Freie Gestaltung der Tätigkeit und Arbeitszeiten

Achtung Scheinselbständigkeit


❖ Meist bei Leistungen für nur einen Arbeitnehmer
❖Wird eine Scheinselbständigkeit festgestellt,
müssen AN und AG die Beiträge zur gesetzlichen
Renten- Arbeitslosen- und Krankenversicherung
nachzahlen❖
Übergangsphasen mit nur einem Auftraggeber
sind in Grenzen möglich


➟ Im Zweifel: Statusfeststellungsverfahren

Der Freelancer

❖ Offiziell: „Freier Mitarbeiter“

❖Achtung: Zu viel freie Mitarbeit für einen Kunden 

= Scheinselbständig

❖ Nicht verwechseln mit dem Freiberufler!

Zusammenfassung:

Unterschiede bei den folgenden Sachen finden

Behandlung der Umsatzsteuer

Vorsteuer „ziehen“

Umsatzsteuer und Vorsteuer

Die wichtigsten Formeln

Kleinunternehmerregelung:

• Kleinunternehmerregelung §19 UStG
• Umsatz im vergangenen Jahr < 22.000€
• Umsatz im aktuellen Jahr vorr. < 50.000 €
• Kein Ausweisen von Umsatzsteuer (mit Hinweis auf der Rechnung)
• Aber auch kein Abzug geleisteter Vorsteuer
• Kleinunternehmerregelung ist optional zum 

Status des Kleinstunternehmers

Gewerbesteuer

• Bemessungsgrundlage: Gewerbeertrag
• Hebebetrag wird von jeder Kommune unterschiedlich erhoben
• Freibetrag von 24.500 € für natürliche Personen und
Personengesellschaften
• Wird i.d.R. pro Quartal abgebucht

Körperschaftssteuer

• Ausschließlich für Kapitalgesellschaften: 

GmbH, UG (haftungsbeschränkt), AG
• Gewinne werden mit 15% KSt besteuert zzgl. Solidaritätszuschlag
i.H.v. 5,5% der KSt
• Wird i.d.R. einmal pro Quartal fällig
• Vorsicht vor „verdeckten Gewinnausschüttungen“

Lohnsteuer


Systematic innovative Thinking

                                               

Subtraktion: Essentielle Teile eines Produktes entfernen und neue Bedeutung deuten 

Bspw.: Suppe - Wasser = Insta-Suppe

Bspw.: Philips „neuer“ DVD Player ohne Display, der dafür extrem kompakt sein konnte


Division: Komponenten werden aufgeteilt und neu zusammengesetzt

Bspw.: moderne Klimaanlagen, bei denen der Motor außerhalb des Hauses liegt 

Bspw.: Aufteilen von 500g-Kaffeepackungen in Einzelkapseln


Multiplikation: Komponenten werden kopiert und verändert

Bspw.: Mehrfachrasierklingen: Die erste Klinge stellt die Haare auf, die zweite schneidet, …


• Unification: Eine Komponente erhält weitere Aufgaben 

Bspw.: Captcha: Verifiziert Menschen und trainiert Google KI

Bspw.: Home-Button am Smartphone (auch Fingerprint-Sensor)

Bspw.: Heizdrähte in Autoscheiben als Antenne


• Relation: Unverbundene Komponenten werden miteinander verbunden bzw. verbundene
Komponenten werden bewusst getrennt

Bspw.: Frontscheinwerfer, die bei Gegenverkehr automatisch abblenden

Bspw.: Happy Hour (Preis + Zeit)
Rise & Fall
Selling
Data
Big Business

Aufgabenverteilung und Partner

BEP: Verkaufspreis x Menge = Fixkosten + (Menge x variable Kosten)


Typische Kostenblöcke

Recherchequellen:


Grenzen des menschlichen Verstands

Finanzierungsphasen

Rechtsformen:
Vergleich

Aufbau

Pre-Mortem-Analyse


Selbstüberschätzung ist der häufigste Grund für das
Scheitern. Man beschönigt die Aussichten und ignoriert
Gefahren, weil mann will, dass das Unternehmen Erfolg hat.
Motivierte Menschen sind also nicht in der Lage, eine
realistische Liste aller Gefahren zu erstellen (sollst mit soliden
Quellen)

Bei der Pre-Mortem-Analyse wird daher davon ausgegangen,
dass das Unternehmen in 3-5 Jahren gescheitert IST. Man
versetzt sich in die Situation des gescheiterten Gründers und
fragt sich, warum es schiefgegangen ist.
❖ Lässt sich auch für andere risikobehaftete Projekte anwenden
Selling
Data
Big Business

BIG BUSINESS

Wirtschaftliche Aspekte

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