MTI at Hochschule Ansbach | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für MTI an der Hochschule Ansbach

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaften mentaler Modelle

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TESTE DEIN WISSEN

Unvollständig, widersprüchlich, vage, beziehen sich auf den für die Systemnutzung relevanten Teil

• Insgesamt stabil, aber werden kontinuierlich angepasst und ausdifferenziert

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TESTE DEIN WISSEN

Deklaratives Wissen

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TESTE DEIN WISSEN

episodisch und semantisch

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TESTE DEIN WISSEN

Spurenverfallstheorie


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TESTE DEIN WISSEN

• Geht auf den Psychologen Hermann Ebbinghaus zurück

• Experiment: Erinnerung an bedeutungslose Silbenfolgen (NAK – DIB – MIP – ...)

• verblasst zunehmend mit der Zeit

• daher Theorie: Spur im LZG verschwindet

Neuere Erkenntnisse:

• Zeit nicht alleine ausschlaggebend, sondern Aktivierung

• wann und wie oft wurde auf das Wissen zugegriffen?

• Selten benötigtes Wissen verschwindet mit der Zeit

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TESTE DEIN WISSEN

Prozedurales Wissen


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TESTE DEIN WISSEN

motorisch vs. kognitiv

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TESTE DEIN WISSEN
Self actualizing Man 
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TESTE DEIN WISSEN
  1. Philosophie: Humanismus, Positivismus (seit 1960)
  2. Organisationen sind dezentral und sowohl technik- als auch menschenorientiert
    zu betrachten
  3. Mitarbeiter suchen nach Sinn!
  4. Motivation durch Autonomie und Kontrolle (Selbstverwirklichung durch selbstgesteuerte, kreative, innovative Aufgabenausführung)
  5. Beziehungen zwischen Akteuren sind sehr nah, aber zusätzlich sind Akteure autonom
  6. Führungskräfte fördern die Sinnsuche des Mitarbeiters, seine Selbstverwirklichung und Selbstentwicklung
  7. Zielkriterium ist u.a. die Kompetenzerweiterung
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TESTE DEIN WISSEN

Grundschema des Mensch-Technik-Systems (MTI-Design space)

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TESTE DEIN WISSEN

Wechselseitige Beziehung von Benutzer, Aufgabe, Werkzeug und Kontext:

• Der Benutzer möchte mithilfe des Werkzeugs, mit einem Computersystem, eine Aufgabe lösen.

• Die Aufgabe bestimmt das Ziel des Benutzers.

• Das Computersystem als Werkzeug stellt bestimmte Mittel bereit, um die Aufgabe zu lösen

• Ziel: Aufgabe möglichst optimal lösen

• Kriterien: effektiv, effizient und zufriedenstellend 

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TESTE DEIN WISSEN
Complex Man 
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TESTE DEIN WISSEN
1. Organisationen sind dezentral und sowohl technik- als auch menschenorientiert zu betrachten

2. Mensch hat vielfältige inter- und intra individuell unterschiedliche Bedürfnisse, abhängig von Situation und Entwicklungsstand

3. Flexibilität und Lernfähigkeit

4. Mitarbeiter sind durch individuelle Werte zu motivieren 

5. Beziehungen zwischen Akteuren sind sehr distanziert oder sehr nah, je nach Situation
Führungskräfe steuern Mitarbeiter je nach Situation

6. Zielkriterium ist abhängig von der Situation 
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TESTE DEIN WISSEN

Economic Man

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TESTE DEIN WISSEN

Organisationen sind zentralistisch organisiert und stark technokratisch orientiert, Mensch soll sich an technisches System anpassen.

Annahme: Mitarbeiter sind vorwiegend egoistisch orientiert (Gewinnmaximierung), verantwortungsscheu, durch monetäre Anreize motivierbar 

Führungskräfte steuern Mitarbeiter durch Kontrolle, Belohnung und/oder
Bestrafung

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TESTE DEIN WISSEN

Social man 


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TESTE DEIN WISSEN
1. Organisationen bestehen aus Menschen!
2. Mitarbeiter sind vorwiegend sozial motiviert
3. Beziehungen zwischen Akteuren sind sehr nah
4. Führungskräfte steuern Mitarbeiter durch Kooperation und Wertschätzung 
5. Zielkriterium ist die Zufriedenheit 
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TESTE DEIN WISSEN

User Interface

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TESTE DEIN WISSEN

- der Teil einer Maschine, mit dem der Mensch interagiert und an welchem er eingreifen kann

- technokratische Sicht: der Benutzer als eine Schnittstelle zum Computersystem

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TESTE DEIN WISSEN

Mensch-Technik-Interaktion

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TESTE DEIN WISSEN

beschäftigt sich mit dem Entwurf, der Evaluation und der Implementierung interaktiver Systeme und der Untersuchung von in diesem Umfeld auftretenden Phänomenen                                                                                                    

           

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TESTE DEIN WISSEN

Model Human Processor 

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TESTE DEIN WISSEN

                                               

Es modelliert den Menschen als ein System, das aus drei Subsystemen zusammengesetzt ist:


1. Das Perzeptuelle (Eingabe-)system nimmt Stimuli aus der Umwelt auf. 

2. Ein Kognitives System zur rationalen Verarbeitung der Informationen. 

3. Ein Motor (Ausgabe-)system zur Kontrolle von Aktionen.


1. Perzeptueller Prozessor: τP = 100[50 ∼ 200]ms 

2. Kognitiver Prozessor: τC = 100[25 ∼ 170]ms 

3. Motorischer Prozessor: τM = 100[70 ∼ 360]ms

                                       

                                       

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Q:

Eigenschaften mentaler Modelle

A:

Unvollständig, widersprüchlich, vage, beziehen sich auf den für die Systemnutzung relevanten Teil

• Insgesamt stabil, aber werden kontinuierlich angepasst und ausdifferenziert

Q:

Deklaratives Wissen

A:

episodisch und semantisch

Q:

Spurenverfallstheorie


A:

• Geht auf den Psychologen Hermann Ebbinghaus zurück

• Experiment: Erinnerung an bedeutungslose Silbenfolgen (NAK – DIB – MIP – ...)

• verblasst zunehmend mit der Zeit

• daher Theorie: Spur im LZG verschwindet

Neuere Erkenntnisse:

• Zeit nicht alleine ausschlaggebend, sondern Aktivierung

• wann und wie oft wurde auf das Wissen zugegriffen?

• Selten benötigtes Wissen verschwindet mit der Zeit

Q:

Prozedurales Wissen


A:

motorisch vs. kognitiv

Q:
Self actualizing Man 
A:
  1. Philosophie: Humanismus, Positivismus (seit 1960)
  2. Organisationen sind dezentral und sowohl technik- als auch menschenorientiert
    zu betrachten
  3. Mitarbeiter suchen nach Sinn!
  4. Motivation durch Autonomie und Kontrolle (Selbstverwirklichung durch selbstgesteuerte, kreative, innovative Aufgabenausführung)
  5. Beziehungen zwischen Akteuren sind sehr nah, aber zusätzlich sind Akteure autonom
  6. Führungskräfte fördern die Sinnsuche des Mitarbeiters, seine Selbstverwirklichung und Selbstentwicklung
  7. Zielkriterium ist u.a. die Kompetenzerweiterung
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Q:

Grundschema des Mensch-Technik-Systems (MTI-Design space)

A:

Wechselseitige Beziehung von Benutzer, Aufgabe, Werkzeug und Kontext:

• Der Benutzer möchte mithilfe des Werkzeugs, mit einem Computersystem, eine Aufgabe lösen.

• Die Aufgabe bestimmt das Ziel des Benutzers.

• Das Computersystem als Werkzeug stellt bestimmte Mittel bereit, um die Aufgabe zu lösen

• Ziel: Aufgabe möglichst optimal lösen

• Kriterien: effektiv, effizient und zufriedenstellend 

Q:
Complex Man 
A:
1. Organisationen sind dezentral und sowohl technik- als auch menschenorientiert zu betrachten

2. Mensch hat vielfältige inter- und intra individuell unterschiedliche Bedürfnisse, abhängig von Situation und Entwicklungsstand

3. Flexibilität und Lernfähigkeit

4. Mitarbeiter sind durch individuelle Werte zu motivieren 

5. Beziehungen zwischen Akteuren sind sehr distanziert oder sehr nah, je nach Situation
Führungskräfe steuern Mitarbeiter je nach Situation

6. Zielkriterium ist abhängig von der Situation 
Q:

Economic Man

A:

Organisationen sind zentralistisch organisiert und stark technokratisch orientiert, Mensch soll sich an technisches System anpassen.

Annahme: Mitarbeiter sind vorwiegend egoistisch orientiert (Gewinnmaximierung), verantwortungsscheu, durch monetäre Anreize motivierbar 

Führungskräfte steuern Mitarbeiter durch Kontrolle, Belohnung und/oder
Bestrafung

Q:

Social man 


A:
1. Organisationen bestehen aus Menschen!
2. Mitarbeiter sind vorwiegend sozial motiviert
3. Beziehungen zwischen Akteuren sind sehr nah
4. Führungskräfte steuern Mitarbeiter durch Kooperation und Wertschätzung 
5. Zielkriterium ist die Zufriedenheit 
Q:

User Interface

A:

- der Teil einer Maschine, mit dem der Mensch interagiert und an welchem er eingreifen kann

- technokratische Sicht: der Benutzer als eine Schnittstelle zum Computersystem

Q:

Mensch-Technik-Interaktion

A:

beschäftigt sich mit dem Entwurf, der Evaluation und der Implementierung interaktiver Systeme und der Untersuchung von in diesem Umfeld auftretenden Phänomenen                                                                                                    

           

Q:

Model Human Processor 

A:

                                               

Es modelliert den Menschen als ein System, das aus drei Subsystemen zusammengesetzt ist:


1. Das Perzeptuelle (Eingabe-)system nimmt Stimuli aus der Umwelt auf. 

2. Ein Kognitives System zur rationalen Verarbeitung der Informationen. 

3. Ein Motor (Ausgabe-)system zur Kontrolle von Aktionen.


1. Perzeptueller Prozessor: τP = 100[50 ∼ 200]ms 

2. Kognitiver Prozessor: τC = 100[25 ∼ 170]ms 

3. Motorischer Prozessor: τM = 100[70 ∼ 360]ms

                                       

                                       

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