Medienpsychologie at Hochschule Ansbach | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Medienpsychologie an der Hochschule Ansbach

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TESTE DEIN WISSEN

Mediennutzung und Wirkung – Annahmen über Medienwirkung nach Bonfadelli (2000)

3 Phasen

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TESTE DEIN WISSEN

Phase I: Stark angenommene Medienwirkung (1900-1940)
Phase II: Schwach angenommene Medienwirkung (1940-1965)
Phase III: Differenzierte Medienwirkung

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TESTE DEIN WISSEN

der soziale Vergleich

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TESTE DEIN WISSEN

Hier wird angenommen, dass sich der Rezipient mit dem Mediencharakter vergleicht, um seine eigene negative Lebenslage nach dem Motto „immerhin geht es mir nicht so schlecht wie John Coffey aus The Green Mile“ zu relativieren. Zudem können Rezipienten anhand der medialen Schicksalsschläge Problemlösestrategien für ihr reales Leben sammeln.

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TESTE DEIN WISSEN

Verhaltenstendenz und tatsächliches Verhalten

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TESTE DEIN WISSEN

Wie beeinflusst Wut die möglichen Handlungsoptionen einer Person?
Option 1: Weglaufen (unwahrscheinlich)
Option 2: Angreifen (wahrscheinlich)

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TESTE DEIN WISSEN

Kritik am Flow-Erlebnis

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TESTE DEIN WISSEN

Dem Flow-Erlebnis fehlt oft eine klare Definition, weshalb man oft auf die eher schwammig formulierten sechs Charakteristika von Csíkszentmihályi zurückgreift 

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TESTE DEIN WISSEN

Kultivierung zweiter Ordnung

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TESTE DEIN WISSEN

Einfluss auf Einstellungen und Wertvorstellungen
z.B. Bewertung von Ärzten, Misstrauen, Vorurteile

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TESTE DEIN WISSEN

Primäremotionen

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TESTE DEIN WISSEN

beschreiben die eher bewusste unmittelbare emotionale Reaktion auf einen Stimulus.
Primäremotion: „Ich bin traurig, weil Jack im eiskalten Wasser stirbt“ (negative Valenz)

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TESTE DEIN WISSEN

Moral Disengagement Mechanismus II: Euphemistisches Label

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TESTE DEIN WISSEN

Bereits durch die Wortwahl ist es möglich, unmoralische Taten zu verharmlosen und herunterzuspielen.

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TESTE DEIN WISSEN

Das Absorptionspotenzial des Medienstimulus

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TESTE DEIN WISSEN

Das Absorptionspotential beschreibt die Fähigkeit des Medienstimulus sämtliche kognitiven Prozesse des Rezipienten an sich zu binden, wodurch der Rezipient vollkommen in der medialen Umwelt abtauchen kann.
Um einer unangenehmen Stimmung zu entkommen oder diese abzuschwächen, wählen Rezipienten laut Zillmann (1988) daher Medienangebote mit einem
möglichst hohen Absorptionspotential.
Rezipienten mit einer positiven Stimmung tendieren hingegen zur Wahl von geringer absorbierenden Medieninhalten, um die vorherrschende positive Stimmung aufrecht zu erhalten.

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TESTE DEIN WISSEN

Die drei Forschungsbereiche der Medienpsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Selektion 

Rezeption
Wirkung

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TESTE DEIN WISSEN

Mesoebene

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TESTE DEIN WISSEN

Kleingruppen

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TESTE DEIN WISSEN

Empathie / Mitgefühl

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TESTE DEIN WISSEN

Soziale Komponente steht im Vordergrund, Fähigkeit sich in den emotionalen Zustand eines anderen Manschens zu versetzen

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TESTE DEIN WISSEN

Physiologische Prozesse

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TESTE DEIN WISSEN

Konzentriert sich auf die unsichtbaren Reaktionen des Körpers (z.B. Puls, Schwitzen, Adrenalin)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Medienpsychologie Kurs an der Hochschule Ansbach - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Mediennutzung und Wirkung – Annahmen über Medienwirkung nach Bonfadelli (2000)

3 Phasen

A:

Phase I: Stark angenommene Medienwirkung (1900-1940)
Phase II: Schwach angenommene Medienwirkung (1940-1965)
Phase III: Differenzierte Medienwirkung

Q:

der soziale Vergleich

A:

Hier wird angenommen, dass sich der Rezipient mit dem Mediencharakter vergleicht, um seine eigene negative Lebenslage nach dem Motto „immerhin geht es mir nicht so schlecht wie John Coffey aus The Green Mile“ zu relativieren. Zudem können Rezipienten anhand der medialen Schicksalsschläge Problemlösestrategien für ihr reales Leben sammeln.

Q:

Verhaltenstendenz und tatsächliches Verhalten

A:

Wie beeinflusst Wut die möglichen Handlungsoptionen einer Person?
Option 1: Weglaufen (unwahrscheinlich)
Option 2: Angreifen (wahrscheinlich)

Q:

Kritik am Flow-Erlebnis

A:

Dem Flow-Erlebnis fehlt oft eine klare Definition, weshalb man oft auf die eher schwammig formulierten sechs Charakteristika von Csíkszentmihályi zurückgreift 

Q:

Kultivierung zweiter Ordnung

A:

Einfluss auf Einstellungen und Wertvorstellungen
z.B. Bewertung von Ärzten, Misstrauen, Vorurteile

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Q:

Primäremotionen

A:

beschreiben die eher bewusste unmittelbare emotionale Reaktion auf einen Stimulus.
Primäremotion: „Ich bin traurig, weil Jack im eiskalten Wasser stirbt“ (negative Valenz)

Q:

Moral Disengagement Mechanismus II: Euphemistisches Label

A:

Bereits durch die Wortwahl ist es möglich, unmoralische Taten zu verharmlosen und herunterzuspielen.

Q:

Das Absorptionspotenzial des Medienstimulus

A:

Das Absorptionspotential beschreibt die Fähigkeit des Medienstimulus sämtliche kognitiven Prozesse des Rezipienten an sich zu binden, wodurch der Rezipient vollkommen in der medialen Umwelt abtauchen kann.
Um einer unangenehmen Stimmung zu entkommen oder diese abzuschwächen, wählen Rezipienten laut Zillmann (1988) daher Medienangebote mit einem
möglichst hohen Absorptionspotential.
Rezipienten mit einer positiven Stimmung tendieren hingegen zur Wahl von geringer absorbierenden Medieninhalten, um die vorherrschende positive Stimmung aufrecht zu erhalten.

Q:

Die drei Forschungsbereiche der Medienpsychologie

A:

Selektion 

Rezeption
Wirkung

Q:

Mesoebene

A:

Kleingruppen

Q:

Empathie / Mitgefühl

A:

Soziale Komponente steht im Vordergrund, Fähigkeit sich in den emotionalen Zustand eines anderen Manschens zu versetzen

Q:

Physiologische Prozesse

A:

Konzentriert sich auf die unsichtbaren Reaktionen des Körpers (z.B. Puls, Schwitzen, Adrenalin)

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