BWL at Hochschule Anhalt | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für BWL an der Hochschule Anhalt

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die Ihnen bekannten Marketing-Strategien ! (10 Pkt)

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TESTE DEIN WISSEN

undifferenzierten Marketingstrategie 

wird bezüglich des gesamten Marktes (d. h. unabhängig vom Marktsegmant) eine einzige Strategie verfolgt.

Marktstrategie -> Gesamter Markt


differenzierte Marketingstrategie 

ist dadurch charakterisert, daß ein Segment-spezifisches strategisches Konzept angewendet wird und somit für jedes Segment eine an dessen Besonderheiten adaptierte Strategie zur Anwendung gelangt.

Es wird z. B. das Verhalten gegenüber der Konkurrenz in Abhängigkeit vom Marktsegment variiert.


Werkstofforientierte S
technologieorientierte S.
marktorientierte S.

Desinvestitions- S
Abschöpfungs- S.
Investitions-S.
Segmentations-S.

Expansions- S
Halte- S.
Konsolidierungs-S.
Kontraktions-S.


Verfolgt man die konzentrierte Marketingstrategie, dann werden einige für geeignet
erachtete Marktsegmente selektiert und mit einer adäquaten Strategie zu erreichen
versucht.

Der obige Ansatz empfiehlt
sich insbesondere für kleine
und mittlere Unternehmen,
die u. a. hinsichtlich finan-
zieller und personeller Res-
sourcen Begrenzungen zu
berücksichtigen haben




Produktspezialisierung

wird ein einziges Produkt auf allen Marktsegmenten vermarktet.


Marktspezialisierung
Man spezialisiert sich auf ein Marktsegment, auf Dem mit der gesamten Produktpalette
agiert wird. Die Marktabdeckungs-Strategie ist dadurch gekennzeichnet, daß das Unternehmen auf allen Segmenten aktiv ist.


Selektive Spezialisierung:
Die Marketing-Aktivitäten
erstrecken sich nur auf
ausgewählte Segmente.

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie die Begriffe „Kommanditgesellschaft“ und „ Gesellschaft mit beschränkter Haftung“! (10 Pkt)

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale der Kommanditgesellschaft (KG)


Kapitalaufbringung
Einlage der
• Vollhafter (Komplementäre)
• Teilhafter (Kommanditisten)
Haftung
• Komplementäre:
unmittelbar und unbeschränkt
• Kommanditisten:
beschränkt
Gründung
Gesellschaftsvertrag
Eintragung ins Handelsregister



Namen mehrerer Komplementäre oder eines Komplementärs mit einem Zusatz, der das Gesellschaftsverhältnis andeutet.
• Geschwister
• und Sohn
• KG
Geschäftsführung
Einzelgeschäftsführung



Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

Kapitalaufbringung
• Einlage des Stammkapitals
• Mindestkapital: EUR 25.000
Haftung
beschränkt bis zur Höhe der Einlagen
Geschäftsführung
Organe
• Geschäftsführung
• Aufsichtsrat unter
bestimmten Voraussetzungen
• Gesellschafterversammlung
XYZ-GmbH
Gründung
• notariell beurkundeter
Gesellschaftsvertrag
• Übernahme der Geschäftsanteile durch die Gesellschafter
• Bestellung der Organe
• Eintragung ins Handelsregister
gesetzliche Grundlage
GmbH-Gesetz

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die Organisationstypen und Prozesstypen der Fertigung! (10 Punkte)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Unter Organisationstypen der Fertigung versteht man die unter-
schiedlichen ablauforganisatorischen Möglichkeiten, Betriebsmittel
und Arbeitsplätze zu fertigungstechnischen Einheiten räumlich zu-
sammenzufassen. Im Rahmen dieser Einteilung gliedert man in
Werkstattfertigung, Fließfertigung, Gruppenfertigung, Baustellen-
fertigung und Fertigungsinsel.

Mittels der Prozeßtypen der Fertigung klassifiziert man den Produk-
tionsprozeß nach der „Wiederholung der Fertigungsvorgänge“ (Hei-
nen). Es sind die Einzelfertigung, die Serien- und Sortenfertigung,
die Chargenfertigung und die Massenfertigung zu unterscheiden.

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie die Begriffe AG und OHG!


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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale der Aktiengesellschaft (AG)

Kapitalaufbringung
• Zeichnung des Grundkapitals
• Mindestkapital: EUR 50.000
Haftung beschränkt bis zur Höhe des Nennbetrages
Geschäftsführung:
• Vorstand
• Aufsichtsrat
• Hauptversammlung


gesetzliche Grundlage
Aktiengesetz
Name der Firma
Sachfirma mit dem Zusatz AG
Gründung
• notariell beurkundeter Gesellschaftsvertrag
• Übernahme der Aktien durch die Gründer
Bestellung von:
• Vorstand
• Aufsichtsrat
• Abschlußprüfer
• Eintragung ins Handelsregister


Merkmale der Offenen Handelsgeselschaft (OHG)

Kapitalaufbringung Einlagen der Gesellschafter
Haftung unmittelbar und unbeschränkt
gesetzliche Grundlage
Gesellschaftsvertrag
Eintragung ins Handelsregister

Geschäftsführung
Einzelgeschäftsführung aller Gesellschafter

Kapitalaufbringung
Einlagen der Gesellschafter
Haftung unmittelbar und unbeschränkt
gesetzliche Grundlage

Gründung
Gesellschaftsvertrag
Eintragung ins Handelsregister
Müller OHG



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TESTE DEIN WISSEN

Schildern Sie ihnen bekannte Kreditsicherheit! (10 Punkte)

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TESTE DEIN WISSEN

Die Kreditgewährung birgt für den Gläubiger u. a. das Risiko, daß der Kreditnehmer seine Zins- und Tilgungsverpflichtungen nicht erfüllt (Bonitätsrisiko). Zur Eliminierung des Risikos läßt sich der Gläubiger Sicherheiten bestellen.


Kreditsicherheiten – Grundpfandrechte

Kreditsicherheiten – Wechselsicherung

Kreditsicherheiten – Sicherungsabtretung (Zession)

Kreditsicherheiten - Sicherungsübereignung

Kreditsicherheiten - Verpfändung

reditsicherheiten - Garnatie


Personal- und Realsicherheiten


Sicherungsnehmer erhält Ansprüche gegen eine dritte Person eingeräumt, die zusätzlich
zum Kreditnehmer für die Bedienung des Kredites haftet.
z. B.: Bürgschaft, Garantie

REALSICHERHEITEN
Sind Rechte an Vermögenswerten, die der Kreditgeber vom Sicherungsgeber zugestanden erhält.
z. B.: Sicherungsübereignung,
Zession, Grundstücksrechte.


BÜRGSCHAFT

Durch den Bürgschaftsvertrag verpflichtet sich der Bürge gegenüber dem Gläubiger eines Dritten, für die Erfüllung der Verbindlichkeiten des Dritten einzustehen. (§§ 765 ff BGB)

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist wirtschaften nötig?

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TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaften heißt Entscheiden über die Art
und Weise der Verwendung knapper Güter
zur menschlichen Bedürfnisbefriedigung.

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TESTE DEIN WISSEN

Schildern Sie die Ihnen bekannten Varianten der Preispolitik im Rahmen des Marketings.

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TESTE DEIN WISSEN

Konkurrenzorientierte Preisbildung


Orientierung am Branchenpreis

-  Findet sich häufig im mittelständischen Bereich, wo man die Gefahr ruiNöser Preiskämpfe sehr ernst nimmt. Sogenannte Preisempfehlungen sind eine Variante der praktischen Umsetzung.


Orientierung am Preisführer


Diese Form der Preisermittlung findet sich vor allem in Oligopolmärkten. Preisführer ist derjenige ANBIETER, dem sich bei Preisänderungen die übrigen Anbieter anschließen.


Prämien- und Promotionspreispolitik
Statische Konzepte
Preispolitischer Ausgleich
Preisdifferenzierung
Penetrations- und Skimmingpreispolitik
Dynamische Konzepte
Lebenszyklusorientierte Preispolitik
Dynamische nichtlineare Preispolitik

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TESTE DEIN WISSEN

​​​​​Erläutern Sie die Modelle für das Konsumenten- und Käuferverhalten.

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TESTE DEIN WISSEN

Black-Box-Modelle des Käuferverhaltens

Ein elementarer behaviouristischer Erklärungsansatz für das Käuferverhalten ist das
Black-Box-Modell. Psyche und mentale Struktur des Käufers werden nicht analysiert
und als „Black-Box angesehen. Man untersucht nur das Käuferverhalten als Response
(Antwort) auf bestimmte Stimuli (Reize).


Stimulus-Organismus-Response-Modell

Mittels der Stimulus-Organismus-Response-Modelle wird versucht, die bei Kauf-
entscheidungen ablaufenden psychischen Prozesse zumindest teilweise zu erfassen.

Die Black Box wird durch den Organismus ersetzt, den man u. a. durch Ein-
fluß-Faktoren zu charakterisieren versucht:
Soziale Faktoren:
Kulturkreis, Soziale Klasse, Familie, Gruppen (z. B. Freundeskreis, Unterneh-
Men, Vereine, etc.)
Psychische Faktoren:
Motivstrukturen, Einstellungen, Emotionen, Werte, Persönlichkeit, Wahrneh-
mungs, Lern- und Denkprozesse, etc.).

Response: Sofern die Stimuli wirksam waren, erfolgt eine Response in Gestalt
einer real durchgeführte Kaufaktion, die u. a. durch die Parameter Zeit, Ort,
Volumen, Marke, Leistung bzw. Produkt charakterisiert ist.

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die Begriffe „Vollkostenrechnung“ und „Teilkostenrechnung“


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TESTE DEIN WISSEN

Vollkosten- und Teilkostenrechnung

Bei der Vollkostenrechnung werden alle Kosten auf die Kostenträger verrechnet. Problematisch ist hier insbesondere die Verteilung der Fixkosten. Zum einen sind die Aufschlüsselungen der Fixkosten auf die betrieblichen Leistungseinheiten nicht immer rational begründbar. Zum anderen nehmen die Stückkosten zu, wenn die Kapazitätsauslastung abnimmt, da dann die Fixkosten auf weniger Leistungseinheiten verteilt werden. Daher können Entscheidungen, die Auf Basis der Vollkostenrechnung getroffen (z. B. bezüglich der Annahme oder Ablehnung eines Auftrages) falsch sein.

Aufgrund oben geschilderter Unzulänglichkeiten ist es oft sinnvoll die Teilkostenrechnung einzusetzen, bei der nicht alle Kosten auf die Leistungen verrechnet werden, sondern nur die entscheidungsrelevanten.

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TESTE DEIN WISSEN

Warum werden bestimmte Aussagen in Arbeitszeugnissen nur verklausuliert gemacht? Geben Sie 3 Beispiele an!

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Arbeitszeugnisse müssen positiv formuliert werden. (Rechtssprechung)


"Er zeigte stets Verständnis für seine Arbeit."

"Sie übertrug ihre Aufgaben stets erfolgreich an Kollegen."

"Er verfügt über ein gesundes Selbstvertrauen. "

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die Fertigungsarten?

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TESTE DEIN WISSEN

Unter Fertigungsarten versteht man die Einteilung der Fertigung nach der Anzahl der Produkte, die in einem Los hergestellt werden.

Diese sind:

  • Einzelfertigung (jedes Produkt wird als Einzelstück hergestellt, z. B. Großmaschinenbau, Schiffsbau),
  • Serienfertigung (das Fertigungsprogramm enthält eine oder mehrere bestimmte Erzeugnisarten, wovon jeweils eine definierte Menge in einem Auftrag gefertigt wird, z. B. Möbel),
  • Sortenfertigung (bei Übereinstimmung der Produkte in wesentlichen Eigenschaften, aber Differenzierung in sekundären Merkmalen, z. B. Ziegel, Wein) und
  • Massenfertigung (Herstellung eines Erzeugnisses in großen Mengen über einen längeren Zeitraum, z. B. Lebensmittel).
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter der Kapitalwertmethode?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Kapitalwertmethode ist ein nützliches Verfahren in der dynamischen Investitionsrechnung. Mithilfe des daraus resultierenden Kapitalwertes, der auch häufig als Nettobarwert, NBW, Net Present Value oder NPV, bezeichnet wird, lassen sich Investitionsentscheidungen treffen. Der Kapitalwert gibt den Wert einer Investition zum Zeitpunkt  an.  


Der Kapitalwert einer Zahlung ist umso kleiner, je größer der Kalkulationszinssatz und je weiter die
Zahlung in der Zukunft liegt.
Der Kapitalwert einer Investition ist gleich der Summe der Kapitalwerte der einzelnen Zahlungen.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL Kurs an der Hochschule Anhalt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Beschreiben Sie die Ihnen bekannten Marketing-Strategien ! (10 Pkt)

A:

undifferenzierten Marketingstrategie 

wird bezüglich des gesamten Marktes (d. h. unabhängig vom Marktsegmant) eine einzige Strategie verfolgt.

Marktstrategie -> Gesamter Markt


differenzierte Marketingstrategie 

ist dadurch charakterisert, daß ein Segment-spezifisches strategisches Konzept angewendet wird und somit für jedes Segment eine an dessen Besonderheiten adaptierte Strategie zur Anwendung gelangt.

Es wird z. B. das Verhalten gegenüber der Konkurrenz in Abhängigkeit vom Marktsegment variiert.


Werkstofforientierte S
technologieorientierte S.
marktorientierte S.

Desinvestitions- S
Abschöpfungs- S.
Investitions-S.
Segmentations-S.

Expansions- S
Halte- S.
Konsolidierungs-S.
Kontraktions-S.


Verfolgt man die konzentrierte Marketingstrategie, dann werden einige für geeignet
erachtete Marktsegmente selektiert und mit einer adäquaten Strategie zu erreichen
versucht.

Der obige Ansatz empfiehlt
sich insbesondere für kleine
und mittlere Unternehmen,
die u. a. hinsichtlich finan-
zieller und personeller Res-
sourcen Begrenzungen zu
berücksichtigen haben




Produktspezialisierung

wird ein einziges Produkt auf allen Marktsegmenten vermarktet.


Marktspezialisierung
Man spezialisiert sich auf ein Marktsegment, auf Dem mit der gesamten Produktpalette
agiert wird. Die Marktabdeckungs-Strategie ist dadurch gekennzeichnet, daß das Unternehmen auf allen Segmenten aktiv ist.


Selektive Spezialisierung:
Die Marketing-Aktivitäten
erstrecken sich nur auf
ausgewählte Segmente.

Q:

Definieren Sie die Begriffe „Kommanditgesellschaft“ und „ Gesellschaft mit beschränkter Haftung“! (10 Pkt)

A:

Merkmale der Kommanditgesellschaft (KG)


Kapitalaufbringung
Einlage der
• Vollhafter (Komplementäre)
• Teilhafter (Kommanditisten)
Haftung
• Komplementäre:
unmittelbar und unbeschränkt
• Kommanditisten:
beschränkt
Gründung
Gesellschaftsvertrag
Eintragung ins Handelsregister



Namen mehrerer Komplementäre oder eines Komplementärs mit einem Zusatz, der das Gesellschaftsverhältnis andeutet.
• Geschwister
• und Sohn
• KG
Geschäftsführung
Einzelgeschäftsführung



Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

Kapitalaufbringung
• Einlage des Stammkapitals
• Mindestkapital: EUR 25.000
Haftung
beschränkt bis zur Höhe der Einlagen
Geschäftsführung
Organe
• Geschäftsführung
• Aufsichtsrat unter
bestimmten Voraussetzungen
• Gesellschafterversammlung
XYZ-GmbH
Gründung
• notariell beurkundeter
Gesellschaftsvertrag
• Übernahme der Geschäftsanteile durch die Gesellschafter
• Bestellung der Organe
• Eintragung ins Handelsregister
gesetzliche Grundlage
GmbH-Gesetz

Q:

Beschreiben Sie die Organisationstypen und Prozesstypen der Fertigung! (10 Punkte)

A:

Unter Organisationstypen der Fertigung versteht man die unter-
schiedlichen ablauforganisatorischen Möglichkeiten, Betriebsmittel
und Arbeitsplätze zu fertigungstechnischen Einheiten räumlich zu-
sammenzufassen. Im Rahmen dieser Einteilung gliedert man in
Werkstattfertigung, Fließfertigung, Gruppenfertigung, Baustellen-
fertigung und Fertigungsinsel.

Mittels der Prozeßtypen der Fertigung klassifiziert man den Produk-
tionsprozeß nach der „Wiederholung der Fertigungsvorgänge“ (Hei-
nen). Es sind die Einzelfertigung, die Serien- und Sortenfertigung,
die Chargenfertigung und die Massenfertigung zu unterscheiden.

Q:

Definieren Sie die Begriffe AG und OHG!


A:

Merkmale der Aktiengesellschaft (AG)

Kapitalaufbringung
• Zeichnung des Grundkapitals
• Mindestkapital: EUR 50.000
Haftung beschränkt bis zur Höhe des Nennbetrages
Geschäftsführung:
• Vorstand
• Aufsichtsrat
• Hauptversammlung


gesetzliche Grundlage
Aktiengesetz
Name der Firma
Sachfirma mit dem Zusatz AG
Gründung
• notariell beurkundeter Gesellschaftsvertrag
• Übernahme der Aktien durch die Gründer
Bestellung von:
• Vorstand
• Aufsichtsrat
• Abschlußprüfer
• Eintragung ins Handelsregister


Merkmale der Offenen Handelsgeselschaft (OHG)

Kapitalaufbringung Einlagen der Gesellschafter
Haftung unmittelbar und unbeschränkt
gesetzliche Grundlage
Gesellschaftsvertrag
Eintragung ins Handelsregister

Geschäftsführung
Einzelgeschäftsführung aller Gesellschafter

Kapitalaufbringung
Einlagen der Gesellschafter
Haftung unmittelbar und unbeschränkt
gesetzliche Grundlage

Gründung
Gesellschaftsvertrag
Eintragung ins Handelsregister
Müller OHG



Q:

Schildern Sie ihnen bekannte Kreditsicherheit! (10 Punkte)

A:

Die Kreditgewährung birgt für den Gläubiger u. a. das Risiko, daß der Kreditnehmer seine Zins- und Tilgungsverpflichtungen nicht erfüllt (Bonitätsrisiko). Zur Eliminierung des Risikos läßt sich der Gläubiger Sicherheiten bestellen.


Kreditsicherheiten – Grundpfandrechte

Kreditsicherheiten – Wechselsicherung

Kreditsicherheiten – Sicherungsabtretung (Zession)

Kreditsicherheiten - Sicherungsübereignung

Kreditsicherheiten - Verpfändung

reditsicherheiten - Garnatie


Personal- und Realsicherheiten


Sicherungsnehmer erhält Ansprüche gegen eine dritte Person eingeräumt, die zusätzlich
zum Kreditnehmer für die Bedienung des Kredites haftet.
z. B.: Bürgschaft, Garantie

REALSICHERHEITEN
Sind Rechte an Vermögenswerten, die der Kreditgeber vom Sicherungsgeber zugestanden erhält.
z. B.: Sicherungsübereignung,
Zession, Grundstücksrechte.


BÜRGSCHAFT

Durch den Bürgschaftsvertrag verpflichtet sich der Bürge gegenüber dem Gläubiger eines Dritten, für die Erfüllung der Verbindlichkeiten des Dritten einzustehen. (§§ 765 ff BGB)

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Q:

Warum ist wirtschaften nötig?

A:

Wirtschaften heißt Entscheiden über die Art
und Weise der Verwendung knapper Güter
zur menschlichen Bedürfnisbefriedigung.

Q:

Schildern Sie die Ihnen bekannten Varianten der Preispolitik im Rahmen des Marketings.

A:

Konkurrenzorientierte Preisbildung


Orientierung am Branchenpreis

-  Findet sich häufig im mittelständischen Bereich, wo man die Gefahr ruiNöser Preiskämpfe sehr ernst nimmt. Sogenannte Preisempfehlungen sind eine Variante der praktischen Umsetzung.


Orientierung am Preisführer


Diese Form der Preisermittlung findet sich vor allem in Oligopolmärkten. Preisführer ist derjenige ANBIETER, dem sich bei Preisänderungen die übrigen Anbieter anschließen.


Prämien- und Promotionspreispolitik
Statische Konzepte
Preispolitischer Ausgleich
Preisdifferenzierung
Penetrations- und Skimmingpreispolitik
Dynamische Konzepte
Lebenszyklusorientierte Preispolitik
Dynamische nichtlineare Preispolitik

Q:

​​​​​Erläutern Sie die Modelle für das Konsumenten- und Käuferverhalten.

A:

Black-Box-Modelle des Käuferverhaltens

Ein elementarer behaviouristischer Erklärungsansatz für das Käuferverhalten ist das
Black-Box-Modell. Psyche und mentale Struktur des Käufers werden nicht analysiert
und als „Black-Box angesehen. Man untersucht nur das Käuferverhalten als Response
(Antwort) auf bestimmte Stimuli (Reize).


Stimulus-Organismus-Response-Modell

Mittels der Stimulus-Organismus-Response-Modelle wird versucht, die bei Kauf-
entscheidungen ablaufenden psychischen Prozesse zumindest teilweise zu erfassen.

Die Black Box wird durch den Organismus ersetzt, den man u. a. durch Ein-
fluß-Faktoren zu charakterisieren versucht:
Soziale Faktoren:
Kulturkreis, Soziale Klasse, Familie, Gruppen (z. B. Freundeskreis, Unterneh-
Men, Vereine, etc.)
Psychische Faktoren:
Motivstrukturen, Einstellungen, Emotionen, Werte, Persönlichkeit, Wahrneh-
mungs, Lern- und Denkprozesse, etc.).

Response: Sofern die Stimuli wirksam waren, erfolgt eine Response in Gestalt
einer real durchgeführte Kaufaktion, die u. a. durch die Parameter Zeit, Ort,
Volumen, Marke, Leistung bzw. Produkt charakterisiert ist.

Q:

Erklären Sie die Begriffe „Vollkostenrechnung“ und „Teilkostenrechnung“


A:

Vollkosten- und Teilkostenrechnung

Bei der Vollkostenrechnung werden alle Kosten auf die Kostenträger verrechnet. Problematisch ist hier insbesondere die Verteilung der Fixkosten. Zum einen sind die Aufschlüsselungen der Fixkosten auf die betrieblichen Leistungseinheiten nicht immer rational begründbar. Zum anderen nehmen die Stückkosten zu, wenn die Kapazitätsauslastung abnimmt, da dann die Fixkosten auf weniger Leistungseinheiten verteilt werden. Daher können Entscheidungen, die Auf Basis der Vollkostenrechnung getroffen (z. B. bezüglich der Annahme oder Ablehnung eines Auftrages) falsch sein.

Aufgrund oben geschilderter Unzulänglichkeiten ist es oft sinnvoll die Teilkostenrechnung einzusetzen, bei der nicht alle Kosten auf die Leistungen verrechnet werden, sondern nur die entscheidungsrelevanten.

Q:

Warum werden bestimmte Aussagen in Arbeitszeugnissen nur verklausuliert gemacht? Geben Sie 3 Beispiele an!

A:

Arbeitszeugnisse müssen positiv formuliert werden. (Rechtssprechung)


"Er zeigte stets Verständnis für seine Arbeit."

"Sie übertrug ihre Aufgaben stets erfolgreich an Kollegen."

"Er verfügt über ein gesundes Selbstvertrauen. "

Q:

Beschreiben Sie die Fertigungsarten?

A:

Unter Fertigungsarten versteht man die Einteilung der Fertigung nach der Anzahl der Produkte, die in einem Los hergestellt werden.

Diese sind:

  • Einzelfertigung (jedes Produkt wird als Einzelstück hergestellt, z. B. Großmaschinenbau, Schiffsbau),
  • Serienfertigung (das Fertigungsprogramm enthält eine oder mehrere bestimmte Erzeugnisarten, wovon jeweils eine definierte Menge in einem Auftrag gefertigt wird, z. B. Möbel),
  • Sortenfertigung (bei Übereinstimmung der Produkte in wesentlichen Eigenschaften, aber Differenzierung in sekundären Merkmalen, z. B. Ziegel, Wein) und
  • Massenfertigung (Herstellung eines Erzeugnisses in großen Mengen über einen längeren Zeitraum, z. B. Lebensmittel).
Q:

Was versteht man unter der Kapitalwertmethode?

A:

Die Kapitalwertmethode ist ein nützliches Verfahren in der dynamischen Investitionsrechnung. Mithilfe des daraus resultierenden Kapitalwertes, der auch häufig als Nettobarwert, NBW, Net Present Value oder NPV, bezeichnet wird, lassen sich Investitionsentscheidungen treffen. Der Kapitalwert gibt den Wert einer Investition zum Zeitpunkt  an.  


Der Kapitalwert einer Zahlung ist umso kleiner, je größer der Kalkulationszinssatz und je weiter die
Zahlung in der Zukunft liegt.
Der Kapitalwert einer Investition ist gleich der Summe der Kapitalwerte der einzelnen Zahlungen.

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