Steuern at Hochschule Albstadt-Sigmaringen | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Steuern an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Steuern Kurs an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen zu.

TESTE DEIN WISSEN
Privates Veräußerungsgeschäft 

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TESTE DEIN WISSEN
- Wirtschaftsgüter wenn Anschaffung und Veräußerung < 1 Jahr und keine Sache des täglichen Gebrauchs ist; 
Dann Gewinne Steuerfrei bis 600 Euro im Jahr 

- Bei Immobilien 10 Jahre oder selber drin gewohnt 
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TESTE DEIN WISSEN
Berechnung laufender Gewinn aus Gewerbebetrieb nach § 15 EStG 
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TESTE DEIN WISSEN
- Vorläufiges Ergebnis ggf. Korrigieren 
- Einheitlich:  Tätigkeitsvergütungen drauf rechnen (auf Monate achten)
- Miete drauf rechnen, AFA abziehen 
- Auch hier auf die Monate achten. Ggf stimmt der Buchwert in der Bilanz nicht und der Wert muss neu berechnet werden Nach § 7 EsTG 
= Einheitliches Steuerliches Ergebnis. Nach § 15 Abs. 1 Nr. 2. EStg -> Einstieg für Gewerbesteuer 

- Gesonderte Gewinnfeststellung 
- das vorläufige  Ergebnis nach Anteilen aufteilen 
- TÄtigkeitsVergütungen bei Personen drauf rechnen 
- Miete und AFA bei der vermietenden Person berücksichtigen 
-> Nach § 15 ABS 1 nr 1. ESTG 
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TESTE DEIN WISSEN
Veräußerung Betrieb nach § 16 EsTG 

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TESTE DEIN WISSEN
VP - VK = Netto VP - BV (Kapitalkonto) = VG - FB = VG neu 

Beachten: Manchmal § 15 davor noch berechnen laufender Gewinn der das Kapitalkonto verändern kann, oder Korrekturen Beispielsweise Übernahme in Privatvermögen. 
 Dann -> VP + Stille Reserven Und bei Kapitalkonto den Buchwert rausbuchen. 

Veräußerung gemäß § 16 ABS. 1 Satz 1 i.v.m § 2 ABS. 2 nr. 1 EsTG 

Bestimmung Veräußerungsgewinn nach Absatz 2 

FB prüfen nach Paragraph 4 -> Älter 55 Jahre

- Für z.v.e = Gesamtbetrag der EK nach § 2 Absatz 4 - Sonderausgaben 

Laufend = ordentlich; einmalig = außerordentlich 

- Anwendung 1/5 Methode oder 56% 

1/5 Methode: 
+/- Alle Einkünfte zusammenaddieren nach § 2 ABS. 3 ESTG 
- Abzüglich Sonderausgaben 
= Bestimmung z.v.E nach § 2 ABS 5 ESTG 
 - abzüglich außerordentliche EK 
= Verbleibende z.V.E  -> Steuer berechnen (1) 
= Verbleibende z.v.e + 1/5 der außerordentlichen EK 
-> Steuer berechnen  (2) 

Differenz (2) - (1) x Faktor 5 = Steuerbetrag Außerordentliche 
+ (1) = Gesamte Steuerbelastung 


56 % 
Auf gesamtes z.V.e Steuer berechnen und Durchschittssteuersatz berechnen 
- Diesen mal 56 % nehmen 
- Gesamtsteuerbelastung = EK ordentliche * Steuersatz +. Außerordentliche * (Durchschnitt * 56 %)













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TESTE DEIN WISSEN
§ 16 mit Anteilen an Unternehmen (TEK) 
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TESTE DEIN WISSEN
-Zuerst wieder: Hier liegt eine BV vor nach § 16 1 
Danach VG bestimmen nach 16 2  
Aufteilen: 
welcher Preis entfällt auf KapitalAnteile welcher auf das Kapitalkonto 
- Das BV Splitten; bei Kapitalanteilen ist es der Buchwert bzw. AK´s. 
- 40 % Sind Steuerfrei nach § 3 Nr.  40 S1. BS) b)  ESTG. ivm. § 3c ABS. 2 ESTG -> TEK 
- FB Prüfung zuerst bei Kapitalanteilen abziehen. 
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TESTE DEIN WISSEN
Quellentheorie 
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TESTE DEIN WISSEN
- Zum Einkommen gehören nur solche Einkünfte, die stetig aus einer bestimmten Quellen sprudeln. 
- Hieran orientieren sich v.a. die Überschusseinkunftsarten 
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TESTE DEIN WISSEN
Reinvermögenszugangstheorie 
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TESTE DEIN WISSEN
Jeder Reinvermögenszuwachs, gleichgültig aus welcher Quelle er stammt, ist als Einkommen zu betrachten.

- Hieran orientieren sich v.a. Gewinneinkunftsarten 
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TESTE DEIN WISSEN
Ableitung z.V.E 
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TESTE DEIN WISSEN
+ Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§§ 15 bis 17 EStG)
+ Einkünfte aus selbständiger Arbeit (§ 18 EStG)
+ Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (§§ 19 EStG)
+ Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 20 EStG)
+ Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG)
+ Sonstige Einkünfte (§§ 22, 23 EStG)
= Summe der Einkünfte (§ 2 Abs. 1 und 2 EStG)
- Altersentlastungsbetrag (§ 24a EStG)
- Entlastungsbetrag für Alleinerziehende (§ 24 b EStG)
- Freibetrag für Land- und Forstwirte (§ 13 Abs. 3 EStG)
= Gesamtbetrag der Einkünfte (§ 2 Abs. 3 EStG)
- Verlustabzug (§ 10d EStG)
- Sonderausgaben (§§ 10, 10a, 10b, 10c EStG)
- Außergewöhnliche Belastungen (§§ 33 bis 33b EStG)
Gewinnein- kunftsarten
Überschussein- kunftsarten
   = Einkommen (§ 2 Abs. 4 EStG)
- Kinderfreibetrag, soweit günstiger als Kindergeld; Betreuungsfreibetrag (§ 32 Abs. 6 EStG)
= Zu versteuerndes Einkommen (§ 2 Abs. 5 EStG)
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TESTE DEIN WISSEN
Besteuerung von Anteilen im Privatvermögen 
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TESTE DEIN WISSEN
- Normalerweise: 
- Dividenden + Veräußerungsgewinne nach § 20 ESTG  -> 25 % Kapitalertragssteuer + 5,5 % Soli. 
801 Sparer Pausch 

Möglichkeit Günstigerprüfung nach § 32 d Abs. 6 ESTG
- Für Dividende + Veräußerungen 
- Versteuerung nach Progression Falls es günstiger ist als 25 % 
- 801 Sparer Pausch
 
Versteuerung nach § 32 d Abs. 2. Nr. 3 ESTG ->        
- Bei unternehmerischer Beteiligung Versteuerung der Dividenden von Kapitalanteilen im Privatvermögen nach dem  Teileinkünfteverfahren
- 60 % Steuerbar 40 % Steuerfrei 
- Paragraph 32 d hebt Regelung auf aus § 3 Nr. 49 Satz 2 und § 20 Absatz 6 und 9. 
- Demnach findet hier nicht nur bei Personengesellschaften das TEK Statt sondern ausnahmsweise auch bei Privatpersonen. 
- Kein Sparer Pauschbetrag sonder 60% der tatsächlichen AUfwendungen 
- ABER NUR BEI DIVIDENDEN! 
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TESTE DEIN WISSEN
 Besteuerung Anteile im Betriebsvermögen einer Personengesellschaft 
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TESTE DEIN WISSEN
- Umqualifizierung zu EK aus Gewerbebetrieb 
- TEK für Dividenden und Veräußerungen 

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TESTE DEIN WISSEN
Besteuerung von Dividende im BV einer Kapitalgesellschaft 
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TESTE DEIN WISSEN
- Nach §§ 8b Absatz 2, 5 95 % Steuerfrei 
- Streubesitz beachten nach Absatz 4 -> Beteiligung zu mindestens 10 Prozent 
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TESTE DEIN WISSEN
Besteuerung von Veräußerungsgewinnen von Anteilen im BV einer Kapitalgesellschaft 
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TESTE DEIN WISSEN
NACH § 8b Abs. 2 Steuerfrei 
Nach § 8b Abs. 3 5 % als nicht abzugsfähige Betriebsausgaben
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TESTE DEIN WISSEN
Verdeckte Gewinnausschüttung
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TESTE DEIN WISSEN
Eine verdeckte Gewinnausschüttung (§ 8 Abs. 3 Satz 2 KStG) ist
nach R 36 KStR:
 eine Vermögensminderung oder verhinderte
Vermögensmehrung,
 die durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasst ist,
 sich auf die Höhe des Einkommens auswirkt und
 in keinem Zusammenhang mit einer offenen Ausschüttung steht 

Voraussetzung: 
- Gesellschaftsverhältnis 
- Nahestehnde Person 
R 36 III KsTR 
- Vermögensminderung oder vehinderte Vermögensmehrung R 36 II KSTR 
- Ursache im Gesellschaftsverhältnis - Fremdvergleich 
- Angemessenheit der Vergütung an einen Gesellschafter R 36 IV KSTR


Folge GEsellschafter: 
Versteuerung mit Kapitalertragssteuer oder Günstigerprüfung 

Folge Gesellschaft: 
Hinzurechnung der vGa



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Beispielhafte Karteikarten für deinen Steuern Kurs an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Privates Veräußerungsgeschäft 

A:
- Wirtschaftsgüter wenn Anschaffung und Veräußerung < 1 Jahr und keine Sache des täglichen Gebrauchs ist; 
Dann Gewinne Steuerfrei bis 600 Euro im Jahr 

- Bei Immobilien 10 Jahre oder selber drin gewohnt 
Q:
Berechnung laufender Gewinn aus Gewerbebetrieb nach § 15 EStG 
A:
- Vorläufiges Ergebnis ggf. Korrigieren 
- Einheitlich:  Tätigkeitsvergütungen drauf rechnen (auf Monate achten)
- Miete drauf rechnen, AFA abziehen 
- Auch hier auf die Monate achten. Ggf stimmt der Buchwert in der Bilanz nicht und der Wert muss neu berechnet werden Nach § 7 EsTG 
= Einheitliches Steuerliches Ergebnis. Nach § 15 Abs. 1 Nr. 2. EStg -> Einstieg für Gewerbesteuer 

- Gesonderte Gewinnfeststellung 
- das vorläufige  Ergebnis nach Anteilen aufteilen 
- TÄtigkeitsVergütungen bei Personen drauf rechnen 
- Miete und AFA bei der vermietenden Person berücksichtigen 
-> Nach § 15 ABS 1 nr 1. ESTG 
Q:
Veräußerung Betrieb nach § 16 EsTG 

A:
VP - VK = Netto VP - BV (Kapitalkonto) = VG - FB = VG neu 

Beachten: Manchmal § 15 davor noch berechnen laufender Gewinn der das Kapitalkonto verändern kann, oder Korrekturen Beispielsweise Übernahme in Privatvermögen. 
 Dann -> VP + Stille Reserven Und bei Kapitalkonto den Buchwert rausbuchen. 

Veräußerung gemäß § 16 ABS. 1 Satz 1 i.v.m § 2 ABS. 2 nr. 1 EsTG 

Bestimmung Veräußerungsgewinn nach Absatz 2 

FB prüfen nach Paragraph 4 -> Älter 55 Jahre

- Für z.v.e = Gesamtbetrag der EK nach § 2 Absatz 4 - Sonderausgaben 

Laufend = ordentlich; einmalig = außerordentlich 

- Anwendung 1/5 Methode oder 56% 

1/5 Methode: 
+/- Alle Einkünfte zusammenaddieren nach § 2 ABS. 3 ESTG 
- Abzüglich Sonderausgaben 
= Bestimmung z.v.E nach § 2 ABS 5 ESTG 
 - abzüglich außerordentliche EK 
= Verbleibende z.V.E  -> Steuer berechnen (1) 
= Verbleibende z.v.e + 1/5 der außerordentlichen EK 
-> Steuer berechnen  (2) 

Differenz (2) - (1) x Faktor 5 = Steuerbetrag Außerordentliche 
+ (1) = Gesamte Steuerbelastung 


56 % 
Auf gesamtes z.V.e Steuer berechnen und Durchschittssteuersatz berechnen 
- Diesen mal 56 % nehmen 
- Gesamtsteuerbelastung = EK ordentliche * Steuersatz +. Außerordentliche * (Durchschnitt * 56 %)













Q:
§ 16 mit Anteilen an Unternehmen (TEK) 
A:
-Zuerst wieder: Hier liegt eine BV vor nach § 16 1 
Danach VG bestimmen nach 16 2  
Aufteilen: 
welcher Preis entfällt auf KapitalAnteile welcher auf das Kapitalkonto 
- Das BV Splitten; bei Kapitalanteilen ist es der Buchwert bzw. AK´s. 
- 40 % Sind Steuerfrei nach § 3 Nr.  40 S1. BS) b)  ESTG. ivm. § 3c ABS. 2 ESTG -> TEK 
- FB Prüfung zuerst bei Kapitalanteilen abziehen. 
Q:
Quellentheorie 
A:
- Zum Einkommen gehören nur solche Einkünfte, die stetig aus einer bestimmten Quellen sprudeln. 
- Hieran orientieren sich v.a. die Überschusseinkunftsarten 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Reinvermögenszugangstheorie 
A:
Jeder Reinvermögenszuwachs, gleichgültig aus welcher Quelle er stammt, ist als Einkommen zu betrachten.

- Hieran orientieren sich v.a. Gewinneinkunftsarten 
Q:
Ableitung z.V.E 
A:
+ Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§§ 15 bis 17 EStG)
+ Einkünfte aus selbständiger Arbeit (§ 18 EStG)
+ Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (§§ 19 EStG)
+ Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 20 EStG)
+ Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG)
+ Sonstige Einkünfte (§§ 22, 23 EStG)
= Summe der Einkünfte (§ 2 Abs. 1 und 2 EStG)
- Altersentlastungsbetrag (§ 24a EStG)
- Entlastungsbetrag für Alleinerziehende (§ 24 b EStG)
- Freibetrag für Land- und Forstwirte (§ 13 Abs. 3 EStG)
= Gesamtbetrag der Einkünfte (§ 2 Abs. 3 EStG)
- Verlustabzug (§ 10d EStG)
- Sonderausgaben (§§ 10, 10a, 10b, 10c EStG)
- Außergewöhnliche Belastungen (§§ 33 bis 33b EStG)
Gewinnein- kunftsarten
Überschussein- kunftsarten
   = Einkommen (§ 2 Abs. 4 EStG)
- Kinderfreibetrag, soweit günstiger als Kindergeld; Betreuungsfreibetrag (§ 32 Abs. 6 EStG)
= Zu versteuerndes Einkommen (§ 2 Abs. 5 EStG)
Q:
Besteuerung von Anteilen im Privatvermögen 
A:
- Normalerweise: 
- Dividenden + Veräußerungsgewinne nach § 20 ESTG  -> 25 % Kapitalertragssteuer + 5,5 % Soli. 
801 Sparer Pausch 

Möglichkeit Günstigerprüfung nach § 32 d Abs. 6 ESTG
- Für Dividende + Veräußerungen 
- Versteuerung nach Progression Falls es günstiger ist als 25 % 
- 801 Sparer Pausch
 
Versteuerung nach § 32 d Abs. 2. Nr. 3 ESTG ->        
- Bei unternehmerischer Beteiligung Versteuerung der Dividenden von Kapitalanteilen im Privatvermögen nach dem  Teileinkünfteverfahren
- 60 % Steuerbar 40 % Steuerfrei 
- Paragraph 32 d hebt Regelung auf aus § 3 Nr. 49 Satz 2 und § 20 Absatz 6 und 9. 
- Demnach findet hier nicht nur bei Personengesellschaften das TEK Statt sondern ausnahmsweise auch bei Privatpersonen. 
- Kein Sparer Pauschbetrag sonder 60% der tatsächlichen AUfwendungen 
- ABER NUR BEI DIVIDENDEN! 
Q:
 Besteuerung Anteile im Betriebsvermögen einer Personengesellschaft 
A:
- Umqualifizierung zu EK aus Gewerbebetrieb 
- TEK für Dividenden und Veräußerungen 

Q:
Besteuerung von Dividende im BV einer Kapitalgesellschaft 
A:
- Nach §§ 8b Absatz 2, 5 95 % Steuerfrei 
- Streubesitz beachten nach Absatz 4 -> Beteiligung zu mindestens 10 Prozent 
Q:
Besteuerung von Veräußerungsgewinnen von Anteilen im BV einer Kapitalgesellschaft 
A:
NACH § 8b Abs. 2 Steuerfrei 
Nach § 8b Abs. 3 5 % als nicht abzugsfähige Betriebsausgaben
Q:
Verdeckte Gewinnausschüttung
A:
Eine verdeckte Gewinnausschüttung (§ 8 Abs. 3 Satz 2 KStG) ist
nach R 36 KStR:
 eine Vermögensminderung oder verhinderte
Vermögensmehrung,
 die durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasst ist,
 sich auf die Höhe des Einkommens auswirkt und
 in keinem Zusammenhang mit einer offenen Ausschüttung steht 

Voraussetzung: 
- Gesellschaftsverhältnis 
- Nahestehnde Person 
R 36 III KsTR 
- Vermögensminderung oder vehinderte Vermögensmehrung R 36 II KSTR 
- Ursache im Gesellschaftsverhältnis - Fremdvergleich 
- Angemessenheit der Vergütung an einen Gesellschafter R 36 IV KSTR


Folge GEsellschafter: 
Versteuerung mit Kapitalertragssteuer oder Günstigerprüfung 

Folge Gesellschaft: 
Hinzurechnung der vGa



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