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Beschreibe die historische Betrachtung der biologischen Psychologie

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Beschreibe den spiritus Animalis

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Beschreibe das Leib-Seele-Problem

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Was ist die Definition der Biologischen Psychologie?

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Benenne die wichtigsten Teilgebiete der Biologischen Psychologie

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Beschreibe die junge Entwicklung der biologischen Psychologie

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Bennene die wichtigsten Entdeckungen der jungen Biologischen Psychologie

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Beschreibe die Untersuchungsmethoden der Biologischen Psychologie

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Bennene und beschreibe die Untersuchungsmethoden der biologischen Psychologie welche hauptsächlich in Tierexperimenten verwendet werden.

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Welche Tiere besitzen kein zentrales Nervensystem?

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Bennene die allgemeinen Funktionen des Nervensystems

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Beschreibe die besonderen Aspekte des Gehirns

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V-BP-HFH

Beschreibe die historische Betrachtung der biologischen Psychologie
Menschen haben schon seit tausenden Jahren versucht das Zusammenspiel von Geist und Körper im Blick auf das Gehirn zu verstehen. Erstmalig beschäftigte man sich in der griechischen Antike mit der Frage nach der Verortung des Geistes im menschlichen Körper. Die Frage ob das Gehirn tatsächlich der Sitz des menschlichen Geistes wäre oder ob mentale Leistungen und Verhalten daraus gesteuert werden können,blieb für lange Zeit ungelöst und galt als eine der großen philosophischen Fragen mit denen sich Philosophen wie Anaxagaros, Herophilos, Aristoteles oder Platon in der Antike beschäftigten. Herophilos beschrieb erstmalig die Hirnkammern.

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Beschreibe den spiritus Animalis
= Lebensgeist, denn den Organismus steuern würde. Diese Vorstellung geht auf Galen(us) zurück, der mit seinem Denken die römische Antike bestimmte. Er dominierte bis zur Aufklärung den medizinischen Blick. Er entdeckte und beschrieb die Hirnkammern (Ventrikel) und stellte die Hypothese auf, dass diese eine luftähnliche Substanz enthielten, die als Spiritus Animalis bezeichnet wurde.

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Beschreibe das Leib-Seele-Problem
Man fragte sich wo der Sitz der Seele im Leib wäre. Zu einem Problem oder Rätsel, wird diese Fragestellung, da über Jahrtausende keine konsistente Lösung gefunden wurde, welche beide Ebenen miteinander konflikt und widerspruchsfrei verbindet. Geist und Seele werden innerhalb der Religionen als etwas göttliches repräsentiert, was neuronale Erklärungswege und Interpretationen zu dieser Zeit ausschloss. Erst ab dem 19. Jh waren solche Aussagen wieder erlaubt. Vor etwa 170 Jahren beschrieb Carl Vogt in diesem Zusammenhang, dass die Seelentätigkeit ein Resultat der Gehirnaktivität und die Seele somit ein Teil des Körpers ( Materie ) wären. Es dauerte aber allerdings noch mehr als ein ganzes Jahrhundert, bis diese These von einer wissenschaftlichen Bewegung deutlich vertreten wurde. Heute sind es Neurowissenschaften und mit ihnen die Biologische Psychologie  die genau für diese Kernthese stehen. Sie sind Leitwissenschaften die sich mit Geist und Seele bzw. Gehirn befassen. Sie beziehen das anatomisch-funktionale Wissen und das Wissen über zelluläre oder molekulare Strukturen sowie die medizintechnische Entwicklungen wie neue bildgebende Verfahren bei denen Einblicke in den relevanten zelluläre Strukturen ermöglicht wird.

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Was ist die Definition der Biologischen Psychologie?
Sie beschäftigt sich mit den biologischen Grundlagen des Verhalten und Erlebens. Dazu gehören die neuroanatomische, neurofunktionelle, neurophysiologische und biochemische Ursachen sowie die Auswirkungen vom Verhalten und Erleben auf physiologische Prozesse.

V-BP-HFH

Benenne die wichtigsten Teilgebiete der Biologischen Psychologie
Psychophysiologie, Neuropsychologie, Psychopharmakologie, Physiologische Psychologie

V-BP-HFH

Beschreibe die junge Entwicklung der biologischen Psychologie
Psychologen versuchen schon seit den frühen Anfängen der Disziplin Aspekte wie Bewegung oder Sinnewahrnehmung Zu untersuchen. Insbesondre  das für diesen Schritt notwendiges Wissen der Biologie und Neurowissenschaften waren damals noch sehr begrenzt. Freud studierte Medizin und forschte im Bereich der Nervenfasern. Er stand kurz davor die Nervenzelle zu entdecken. Statt einer naturwissenschaftlichen Psychologie entstand in seinem Wirkungskreis die Psychoanalyse, für die er in Erinnerung geblieben ist.

V-BP-HFH

Bennene die wichtigsten Entdeckungen der jungen Biologischen Psychologie
  • Entdeckung der Nervenzelle und ihrer Vielgestalt ( Anfang 20. Jh. durch Golgi und Cajal)
  • Entdeckung der ersten Neurotransmitter Acetylcholin und Noradrenalin ( Anfang 20. Jh durch Dale und Loewi )
  • Aufzeichnung des Aktionpotentials
  • Neurotransmitter Dopamim, Serotonin , Glutamat, GABA und Adenosin wurden entdeckt ( 1970er)
  • Rezeptoren wurden entdeckt (1970 durch Langley)
  • Neuronetze des visuellen Systems durch Erfahrungen (1960er durch Hubel und Wiesel)
  • Entdeckung des Natriumkanals (1980 Noda)

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Beschreibe die Untersuchungsmethoden der Biologischen Psychologie
Bildgebende Verfahren
( Positronen-Emissions-Tomographie (PET)
Hier wird den Probanden radioaktiv markierte Glukose durch Inhalation oder Injektion verabreicht, die im Anschluss das Gehirn erreicht. Die Probanden lösen im Scaner eine Aufgabe. Durch Erfassung der entstehenden Strahlen beim Zerfall der radioaktiven Isotope kann eine drei demensionale Karte der Gehirnaktivität erstellt werden. Die Hotspots zeigen auf, welche der Areale am aktivsten sind wenn der Mensch beispielsweise eine Rechenaufgabe löst.
Magnetresonanztomographie (MRT)
Ein MRT Scan misst die magnetische Resonanz der Wasserstoffkerne in dee jeweiligen Region ohne die Injektion radioaktiver Substanzen. Auf diese Weise lassen sich zwei oder dreidimensionalen Bildee von neuronalen Strukturen erzeugen.
Funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT)
Ein Verfahren zur Darstellung vol Blutfluss und somit Hirnaktivität, indem man MRT Scans miteinander vergleicht die im Abstand von weniger als 1 Sekunde gemacht werden. So sieht man wie bestimmte Stellen im Gehirn aktiviert werden, da dort mehr sauerstoffreiches Blut fließt, wenn die betroffene Person verschiedene Denkaufgaben löst.
Elektroenzephalographie ( EEG)
Über Elektroden auf der Kopfhaut wird die Gehirnaktivität messbar gemacht. Sie liefert kein klares Bild der neuronalen Tätigkeit, da sie dort die Summe aller dortigen elektrischen Ereignisse misst.
Magnetenzephalographie ( MEG) 
Magnetfeldsensoren ermöglichen es Aktivität des Gehirns zu erfassen. Im Gegensatz zum EEG werden hier auch die Altivitäten tiefer gelegener Hirnregionen gemessen.
Elektromyograpgie (EMG) 
Elektroden über dem untersuchten Muskel ermöglichen es die dortige Intensität der Muskelkontaktion zu messen.

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Bennene und beschreibe die Untersuchungsmethoden der biologischen Psychologie welche hauptsächlich in Tierexperimenten verwendet werden.
  • Elektrische Stimulation ( Über eine Elektrode wird ein bestimmter Hirnbereich stimuliert um Aufschluss über die Funktion der dortigen neuronalen Strukturen zu bekommen.)
  • Pharmakologische Methoden ( Durch die Gabe psychoaktiver Wirkstoffe an Versuchstieren, die Neurotransmitter in ihrer Wirkung verstärken oder abschwächen, können Verhaltensänderungen beobachtet werden.)
  • Neurochirurgische Läsion ( Teile des Gehirns von Versuchstieren werden  verletzt zerstört oder entfernt, um zu untersuchen welche Funktionen dadurch beeinträchtigt werden.)
Man strebt danach Versuche an Tieren und Beobachtungen an Patienten zu machen. ( wegen weniger komplexer Gehirnstruktur und ethischen Grundlinien)

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Welche Tiere besitzen kein zentrales Nervensystem?
Bandwurm, Schnecke

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Bennene die allgemeinen Funktionen des Nervensystems
  • Die Wahrnehmung der unterschiedlichen Reizarten mithilfe von Sinneszellen ( Rezeptoren)
  • Die Informationsverarbeitung und Speicherung auf allen Ebenen des Nervensystems
  • Die Beantwortung der Infos mit entsprechenden Verhaltensweisen bzw. die Steuerung der Funktionsweise innerer Organe

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Beschreibe die besonderen Aspekte des Gehirns
  • Im durchschnitt wiegt das Gehirn ca 1,5 kg. Tiere die ein großes Gehirn aufweisen wie zB Menschenaffen und Delfine haben ein  intelligenteres Verhalten als Organismen , die im Vergleich ein viel kleineres Hirn aufweisen. Beim Vergleich menschlicher Individuen gibt es keine Korrelation von Gehirngewicht und Intelligenz.
  • Das Gehirn ist ein umfangreiches neueonales Gehirn,das niemals inaktiv ist, was sich in einem extremen Energieverbrauch ausdrückt. Beim Menschen entspricht es ca 2% der Körpermasse  aber trotzdem konsumieren seine Leistungen und Funktionen etwa 20% des Sauerstoffs, verbrauchen ein Viertel Glukose und nehmen 15% des Blutkreislaufs in Anspruch was ungefähr 25% des gesamten Energieverbrauchs des Körpers ausmacht.
  • Das Gehirn setzt sich aus verschiedenen Strukturen/Arealen zusammen und ist topografisch organisiert. Diese Organisation bezieht sich auf die Zuordnung einer Gehirnregion zu einem bestimmten Ort und den jeweiligen Funktionen, was auch als Lokalisierung bezeicznet wird.

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