Strategic Management at HFH Hamburger Fern-Hochschule

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Welche Grundmuster von Strategietypen werden differenziert?

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Beschreibe die Begriffe, die zum Qualitätsmanagement gehören.

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Welche Managementrollen gibt es im Entscheidungsbereich?

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Was bedeutet Terminus?

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Was bedeutet "Begriff"?

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Beschreibe Qualität.

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Was bedeutet "Terminologie"?

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Beschreibe die Managementrollen "Information" nach Mintzberg.

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Was wird unter Unternehmungsverfassung verstanden?

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Was ist Corporate Governance?

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Welche zwei unterschiedliche Positionen gibt es beim Unternehmungszweck?

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Stellen Sie die zusätzlichen Qualitätsanforderungen aus dem Stakeholderansatz zusammen.

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Strategic Management

Welche Grundmuster von Strategietypen werden differenziert?

  • Beabsichtigte Strategien können als A-priori-Richtlinien zur Lösung künftiger
    Entscheidungsprobleme verstanden werden. Sie entsprechen dem klassischen
    rationalen Strategieverständnis – unabhängig davon, ob sie nun realisiert werden
    oder nicht.
  • Realisierte Strategien sind die sich in den Handlungen einer Unternehmung
    abzeichnenden Grundmuster. Sie betreffen die tatsächlich umgesetzte Strategie.
  • Unrealisierte Strategien sind aufgrund rascher Veränderungen keinesfalls als
    Ausnahme anzusehen. Sie kennzeichnen die beabsichtigten Strategien, die nicht
    realisiert werden. Gründe für die mangelnde Implementierung können zum Bei-
    spiel in unrealistischen Annahmen über die Umwelt oder die Unternehmungsressourcen liegen.
  •  Planmäßige, bewusste Strategien sind nach Mintzberg der Ausnahmefall, bei
    dem beabsichtigte (geplante) Strategien tatsächlich realisiert werden.
  • Unbeabsichtigte Strategien stellen schließlich realisierte Strategien dar, die
    aber nicht beabsichtigt waren. Sie entsprechen dem Muster im Strom der Entscheidungen („pattern in a stream of decisions“) und ergeben sich eher zufällig.

Strategic Management

Beschreibe die Begriffe, die zum Qualitätsmanagement gehören.

  • Qualitätspolitik
    als formell ausgedrückte übergeordnete Absicht und Ausrichtung einer
    Organisation zur Qualität.
  • Qualitätsziele,
    die sich aus der Qualitätspolitik ableiten und etwas Angestrebtes oder zu
    Erreichendes beschreiben.
  • Qualitätsplanung,
    in der die notwendigen Ausführungsprozesse sowie die zugehörigen Res-
    sourcen zum Erreichen der Qualitätsziele festgelegt werden.
  •  Qualitätssicherung,
    die auf das Erzeugen von Vertrauen gerichtet ist, dass Qualitätsanforderun-
    gen erfüllt werden.
  • Qualitätsverbesserung,
    die darauf ausgerichtet ist, die Eignung zur Erfüllung von Qualitätsanforde-
    rungen zu erhöhen.

Strategic Management

Welche Managementrollen gibt es im Entscheidungsbereich?

Innovator|in. Kernaktivitäten betreffen Initiierung und Realisierung von Wandel in Unternehmungen. Grundlage stellt das fortwährende Aufspüren von Problemen und die Nutzung sich bietender Chancen quasi als Unternehmer|in dar.
Bsp: Führungskraft richtet Arbeitsgruppe ein, um die Erfindung aus der Grundlagenforschung
in eine neue Produktidee umzusetzen.


Problemlöser|in. Dies betrifft Aktivitäten, die der Schlichtung von Konflikten und der Beseitigung unerwarteter Probleme und Störungen (Krisenmanager|in) dienen.
Bsp: Führungskraft stoppt den Bau einer Niederlassung im Fernen Osten wegen eines dramatischen Preisverfalls auf dem betreffenden Produktmarkt.


Ressourcenzuteiler|in. Drei Bereiche sind zu differenzieren: (1) Verteilung eigener Zeit (= Signale über das, was wichtig und unwichtig erscheint), (2) Verteilung von Aufgaben und Kompetenzen, (3) Autorisierung von Plänen (= Zuteilung finanzieller Ressourcen).
Bsp: Mitarbeiter|in legt einen Plan zum Kauf einer neuen Presse vor. Führungskraft lehnt ab,
weil Marketingaktivitäten wichtiger erscheinen.


Verhandlungsführer|in. Führungskraft führt in Vertretung der Unternehmung oder Abteilung Verhandlungen.
Bsp: Die Gründung eines Joint Ventures ist geplant, die Bedingungen sind von drei beauftragten Führungskräften im Detail auszuhandeln.

Strategic Management

Was bedeutet Terminus?

Bei ihm handelt es sich um den sprachlichen Ausdruck bzw. das Wort, das einem bestimmten Tatbestand ausdrücklich zugeordnet ist (bspw. Auto, Unternehmung, Marketing).

Strategic Management

Was bedeutet "Begriff"?

Ein Begriff beinhaltet das, was der verwendete Terminus zu verstehen geben soll. Er stellt insofern eine Kopplung zwischen dem Terminus einerseits und dem Terminus zugeordneten Tatbestand andererseits dar. Das folgende Beispiel stellt einen Begriff dar, der sich auf den Terminus der Unternehmung bezieht.


Beispiel:

Die Unternehmung [als Terminus] ist ein soziotechnisches, erwerbswirtschaftlich tätiges System.

Strategic Management

Beschreibe Qualität.

Qualität ist die realisierte Beschaffenheit bezüglich Qualitätsanforderungen.
Ein Fehler ist die Nichterfüllung einer Anforderung.

Strategic Management

Was bedeutet "Terminologie"?

Es bezieht sich zum einen allein auf die verwendeten Wörter sowie zum anderen auch auf die damit gemeinten Inhalte. Mit letzterem Punkt ist dann aller- dings bereits der Begriff angesprochen.

Strategic Management

Beschreibe die Managementrollen "Information" nach Mintzberg.

Radarschirm. Hierzu gehören die kontinuierliche Sammlung und die Aufnahme von Informationen über interne und externe Entwicklungen, vor allem über das selbst aufgebaute Netzwerk. 

Bsp: Führungskraft erfährt, dass Hauptkonkurrent Vorprodukte demnächst günstiger aus Südkorea beziehen wird.


Sender|in. Kernaktivitäten sind Verteilung, Übermittlung und Interpretation relevanter Informationen sowie handlungsleitender Werte an die Mitarbeiter|innen.

Bsp: Führungskraft besucht einen Lieferanten und berichtet ihren Mitarbeitern von möglichen
Konsequenzen.


Sprecher|in. Hierzu gehören die Information externer Gruppen und die Vertretung der Organisation nach außen.
Bsp: Führungskraft nimmt an einer Fernsehdiskussion über die sozialen Folgen moderner
Technologien teil.

Strategic Management

Was wird unter Unternehmungsverfassung verstanden?

In aller Regel werden unter dem Begriff der Unternehmungsverfassung solche unternehmungsspezifischen Regelungen verstanden, die die Gründung einer Unternehmung, ihr Außenverhältnis, die Verteilung des erzielten Erfolges (v. a. Gewinne), die Grundrechte der Koalitionsmitglieder (Stakeholder; u. a. unternehmerische und betriebliche Mitbestimmung) und der Organe (z. B. Aufsichtsrat, Beirat, Vorstand, Geschäftsleitung) der Unternehmung betreffen. Letzteres bezieht sich
auf Bezeichnung, Zustandekommen, Zusammenwirken, Zuständigkeiten, Verantwortung und Befugnis der einzelnen Organe bzw. Personen im Rahmen einer gewählten Rechtsform.

Strategic Management

Was ist Corporate Governance?

Heutzutage spricht man in diesem Zusammenhang oft von
Corporate Governance. Eine in sich geschlossene, kodifizierte und allgemeine Unternehmungsverfassung existiert allerdings nicht. Unternehmungsspezifische Regelungen haben
aber den gesetzlichen Bestimmungen (z. B. Bildung eines Aufsichtsrats und Kollegialprinzip in Vorständen bei Aktiengesellschaften) zu genügen. Weiter gehende,
nicht jedoch einschränkende Regelungen sind möglich (bspw. Einrichtung eines Beirats).

Strategic Management

Welche zwei unterschiedliche Positionen gibt es beim Unternehmungszweck?

Shareholder-Ansatz

Stakeholder-Ansatz

Strategic Management

Stellen Sie die zusätzlichen Qualitätsanforderungen aus dem Stakeholderansatz zusammen.

Durch die erweiterte Betrachtungsweise des Stakeholderansatzes ergeben sich zusätzliche Qualitätsforderungen, die vom gesamten Unternehmen erfüllt werden müssen und die Aufgabenstellung für ein QM-System darstellen. Dazu gehören Forderungen aus den Ansprüchen der:

  • Wirtschaftlichkeit: Effizienz der Abläufe, Transparenz der Organisation, Kostenoptimierung über den Gesamtprozess, Optimierung innerhalb der Kosten von Nichtqualität
  • Gesetzgebung: Gesetze, Verordnungen und Sicherheitsvorschriften einhalten, „Stand der Technik“ kennen und berücksichtigen, Konsequenzen der Produkthaftung berücksichtigen
  • Umwelt (Ökologie): aktiven Umweltschutz betreiben, Ressourcenschonung
  • Mitarbeiter: Förderung des Qualitätsbewusstseins, Einbeziehung bei Planung, Umsetzung und Verbesserung, Verantwortungsbewusstsein stärken und fordern, Know-how-Erweiterung durch Ausbildung und Schulung
  • Ressourcen: Transparenz schaffen, optimale Nutzung planen, Vermeidung von Verschwendungen, Vermeidung von Redundanz
  • Kundenerwartung: Gebrauchstauglichkeit nachweisen, extreme Einsatzbedingungen ermöglichen, zusätzliche Funktionen bereitstellen, erhöhte Zuverlässigkeit und Lebensdauer garantieren, Kosten-Nutzen-Verhältnis darstellen und realisieren, Servicefreundlichkeit bieten, Verfügbarkeit sicherstellen, Werterhaltung und Geltungswert leisten
  • Unternehmensziele: Image aufbauen und verbessern, Marktakzeptanz sichern, Risikobegrenzung aktiv betreiben, Marktanteile sichern und ausweiten, Konkurrenzfähigkeit absichern, Zukunftssicherung betreiben

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