Psychologische Diagnostik 1 SB5 at HFH Hamburger Fern-Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Psychologische Diagnostik 1 SB5 an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Qualitative Beobachtung

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel: Erfassen von Qualitäten

Formen der qualitativen Beobachtung:                                                  

  • verdeckte und offene Beobachtung
  • nicht-teilnehmende und teilnehmende Beobachtung
  • systematische und unsystematische Beobachtung
  • Selbst- und Fremdbeobachtung
  • Beobachtung in natürlichen vs. künstlichen Situationen

Besonderheiten: Verzicht auf Interventionen im Feld, es findet eine reine Beobachtung statt

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TESTE DEIN WISSEN

Wann endet eine qualitative Verhaltensbeobachtung?

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn eine theoretische Sättigung erreicht ist. D.h. wenn weitere Beobachtungen keine wesentlich neue Erkenntnisse liefern würden.

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Qualitative Beobachtung

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Ziel: Erfassen von Qualitäten

Formen der qualitativen Beobachtung:                                                  

  • verdeckte und offene Beobachtung
  • nicht-teilnehmende und teilnehmende Beobachtung
  • systematische und unsystematische Beobachtung
  • Selbst- und Fremdbeobachtung
  • Beobachtung in natürlichen vs. künstlichen Situationen

Besonderheiten: Verzicht auf Interventionen im Feld, es findet eine reine Beobachtung statt

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Qualitative Beobachtung

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Ziel: Erfassen von Qualitäten

Formen der qualitativen Beobachtung:                                                  

  • verdeckte und offene Beobachtung
  • nicht-teilnehmende und teilnehmende Beobachtung
  • systematische und unsystematische Beobachtung
  • Selbst- und Fremdbeobachtung
  • Beobachtung in natürlichen vs. künstlichen Situationen

Besonderheiten: Verzicht auf Interventionen im Feld, es findet eine reine Beobachtung statt

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitsschritte im qualitativen Beobachtungsprozess (SB2 S.16-qualitativer Beobachtungsprozess)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Auswahl des Beobachtungssettings
  • Auswahl der Beobachtungselemente/Verhaltenssequenzen
  • Training der Beobachter
  • deskriptive Beobachtungsphase
  • fokussierte Beobachtung
  • selektive Beobachtung
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TESTE DEIN WISSEN

Ethologie und Verhaltensbiologie

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TESTE DEIN WISSEN

Verhaltensforschung an Tieren und Menschen mit biologischen Methoden. Zu Beginn wurden in der Ethologie Verhaltensmerkmale verglichen, um die Abstammungen zu klären. Heute stehen entwicklungsbezogene Aspekte der physiologie und Neurobiologie im Zentrum. Untersucht wird u.a. der Wandel der Nervenstrukturen und Nervenfunktionen vom Tier zum Mensch.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die primäre Beiordnung?

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TESTE DEIN WISSEN

Dabei werden verschiedene Ausschnitte der Realität sowie physischer Zustände des Organismus aufeinander bezogen.

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Hospitalismus?

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TESTE DEIN WISSEN

René Spitz prägte den Begriff als Bezeichnung für psychische und emotionale Defizite von Heimkindern.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Rolle spielte die Verhaltensbeobachtung in der frühen Entwicklungspsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

Das Ehepaar Stern dokumentierte an den eigenen Kindern die Entwicklung der kindlichen Sprache, die Herausbildung von Erinnerungen und das kindliche Lügen. Ihr Werk der detailierten biographischen qualitativen Verhaltensbeobachtung galt als Pionierleistung.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Verhaltensbeonbachtung?

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TESTE DEIN WISSEN

Es ist eine Methode zur Datenerhebung und Diagnostik, um die wahrgenommene Verhaltenswirklichkeit abzubilden. Die Verhaltensbeobachtung kann al allgemeiner Prozess der Erkenntnisgewinnung klassifiziert werden.

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Was ist die sekundäre Beiordnung?

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TESTE DEIN WISSEN

Physische Zustände des Organismu werden mit psychischen Abläufen verbunden.

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TESTE DEIN WISSEN

Was gilt es bei einer Verhaltensbeurteilung zu beachten?

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TESTE DEIN WISSEN

Sie soll ebenso präzise wie eine Verhaltensbeobachtung vorberitet werden, damit das Verhaltensurteil nicht vom subjektiven Eindruck beeinflusst wird. Es soll ein theoretisches Konzept und die Definition von primären und sekundären Zielmerkmalen festgelegt werden. Zudem ist eine genaue Beschreibung der ausgewählten Verhaltensmerkmale notwendig. Die Beurteilung soll sich nach einem Beobachtungsplan richten.

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Q:

Qualitative Beobachtung

A:

Ziel: Erfassen von Qualitäten

Formen der qualitativen Beobachtung:                                                  

  • verdeckte und offene Beobachtung
  • nicht-teilnehmende und teilnehmende Beobachtung
  • systematische und unsystematische Beobachtung
  • Selbst- und Fremdbeobachtung
  • Beobachtung in natürlichen vs. künstlichen Situationen

Besonderheiten: Verzicht auf Interventionen im Feld, es findet eine reine Beobachtung statt

Q:

Wann endet eine qualitative Verhaltensbeobachtung?

A:

Wenn eine theoretische Sättigung erreicht ist. D.h. wenn weitere Beobachtungen keine wesentlich neue Erkenntnisse liefern würden.

Q:

Qualitative Beobachtung

A:

Ziel: Erfassen von Qualitäten

Formen der qualitativen Beobachtung:                                                  

  • verdeckte und offene Beobachtung
  • nicht-teilnehmende und teilnehmende Beobachtung
  • systematische und unsystematische Beobachtung
  • Selbst- und Fremdbeobachtung
  • Beobachtung in natürlichen vs. künstlichen Situationen

Besonderheiten: Verzicht auf Interventionen im Feld, es findet eine reine Beobachtung statt

Q:

Qualitative Beobachtung

A:

Ziel: Erfassen von Qualitäten

Formen der qualitativen Beobachtung:                                                  

  • verdeckte und offene Beobachtung
  • nicht-teilnehmende und teilnehmende Beobachtung
  • systematische und unsystematische Beobachtung
  • Selbst- und Fremdbeobachtung
  • Beobachtung in natürlichen vs. künstlichen Situationen

Besonderheiten: Verzicht auf Interventionen im Feld, es findet eine reine Beobachtung statt

Q:

Arbeitsschritte im qualitativen Beobachtungsprozess (SB2 S.16-qualitativer Beobachtungsprozess)

A:
  • Auswahl des Beobachtungssettings
  • Auswahl der Beobachtungselemente/Verhaltenssequenzen
  • Training der Beobachter
  • deskriptive Beobachtungsphase
  • fokussierte Beobachtung
  • selektive Beobachtung
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Q:

Ethologie und Verhaltensbiologie

A:

Verhaltensforschung an Tieren und Menschen mit biologischen Methoden. Zu Beginn wurden in der Ethologie Verhaltensmerkmale verglichen, um die Abstammungen zu klären. Heute stehen entwicklungsbezogene Aspekte der physiologie und Neurobiologie im Zentrum. Untersucht wird u.a. der Wandel der Nervenstrukturen und Nervenfunktionen vom Tier zum Mensch.

Q:

Was ist die primäre Beiordnung?

A:

Dabei werden verschiedene Ausschnitte der Realität sowie physischer Zustände des Organismus aufeinander bezogen.

Q:

Was versteht man unter Hospitalismus?

A:

René Spitz prägte den Begriff als Bezeichnung für psychische und emotionale Defizite von Heimkindern.

Q:

Welche Rolle spielte die Verhaltensbeobachtung in der frühen Entwicklungspsychologie?

A:

Das Ehepaar Stern dokumentierte an den eigenen Kindern die Entwicklung der kindlichen Sprache, die Herausbildung von Erinnerungen und das kindliche Lügen. Ihr Werk der detailierten biographischen qualitativen Verhaltensbeobachtung galt als Pionierleistung.

Q:

Was ist Verhaltensbeonbachtung?

A:

Es ist eine Methode zur Datenerhebung und Diagnostik, um die wahrgenommene Verhaltenswirklichkeit abzubilden. Die Verhaltensbeobachtung kann al allgemeiner Prozess der Erkenntnisgewinnung klassifiziert werden.

Q:

Was ist die sekundäre Beiordnung?

A:

Physische Zustände des Organismu werden mit psychischen Abläufen verbunden.

Q:

Was gilt es bei einer Verhaltensbeurteilung zu beachten?

A:

Sie soll ebenso präzise wie eine Verhaltensbeobachtung vorberitet werden, damit das Verhaltensurteil nicht vom subjektiven Eindruck beeinflusst wird. Es soll ein theoretisches Konzept und die Definition von primären und sekundären Zielmerkmalen festgelegt werden. Zudem ist eine genaue Beschreibung der ausgewählten Verhaltensmerkmale notwendig. Die Beurteilung soll sich nach einem Beobachtungsplan richten.

Psychologische Diagnostik 1 SB5

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