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Lernmaterialien für PD1 an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen PD1 Kurs an der HFH Hamburger Fern-Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN

Erkläre die pD mit Gutachten in Strafverfahren!

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Die Glaubhaftigkeit von Zeugen: entweder wiedersprechen sich die Aussagen. Bzw. sind widersprüchlich. Zeugen können Fehler unterlaufen, auch wenn sie sich noch so sehr bemühen. Die objektive und subjektive Realität der Zeugen sind häufig sehr unterschiedlich.
  2. Die Aussagetüchtigkeit von Zeugen: Aussagetüchtigkeit kann beeinträchtig sein duch: niedrige Intelligenz, unerfahren ist, bestimmte psychische Störungen, Alkoholk u. Drogenabhängikeit. (Klinische)- diagnostische Instrumente sollen eingesetzt werden, die für die aufgezählten Probleme geeignet sind.
  3. Schuldunfähigkeit oder verminderte Schuldfähigkeit eines Täter:  die verminderte Schuldunfähigkeit/Schuldfähigkeit ist dann, wenn jemand „ohne Schuld“ handelt, wer bei der Begehung der Tat an einer krankhaften seelischen Störung, tiefgreifender Bewusstseinsstörung, wegen Schwachsinn(geistig Behindert) oder anderen seelischen Abartigkeit unfähig ist, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Tat zu handeln.   In diesem Fall kann die Strafe gemildert werden. Für die Begutachtung der Schuldunfähigkeit oder verminderten Schuldfähigkeit ist es entscheidend, ob das Unrechtsbewusstsein oder die eingeschränkte Steuerungsfähigkeit bei der Tat vorlagen. Die Testung der Intelligenz gehört zu der Beurteilung der Schuldfähigkeit.
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Erkläre die klinische Psychologie!

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TESTE DEIN WISSEN

Sie untersucht wissenschaftlich u. verhaltensbezogene, kognitiven u. emotionale Grundlagen psychischer Störungen. Aufgaben: die Diagnose der Erkrankung u. Probleme, die Entwicklung Überprüfung psychologischer bzw. psychotherapeutischer Behandlungen. Erkenntnisse u. Forschungsmethoden aus der wissenschaftlichen Psychologie werden genutzt.

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Erkläre die Kritik an der Intelligenzmessung!

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fehlgeschlagene Simplifizierung sowie die Popularisierung der Intelligenzmessung und ihrer Ergebnisse. Die Intelligenzdiagnostik ist scheinbar geeignet, die Fragen einfach zu beantworten, die so viele Menschen interessieren: Wer ist klüger – Männer oder Frauen? Städter oder Landbewohner? Ist die Intelligenz der Akademikerkinder wirklich höher als die der übrigen Bevölkerung? Solche Fragen stoßen auf ein reges Interesse. Am Arbeitsplatz, auf einer Party, aber auch beim Friseur wird etwa über das Buch von Pease und Pease diskutiert: „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken: Ganz natürliche Erklärungen für eigentlich unerklärliche Schwächen“. Den Begriff Mythen verwendet der britische Intelligenzforscher N. J. Mackintosh. Er hält ihn für angebracht, weil viele Mythen im Kern ein Stückchen Wahrheit enthalten. Nur wird diese Wahrheit durch Überlieferungen oder andere Prozesse inadäquat verallgemeinert und schließlich verfälscht.

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Erkläre die biografischen Fragebögen!

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Der biografische Fragebogen ist ein Instrument des biografischen Ansatzes. Obwohl er eine relativ lange Tradition hat – die ersten Fragebögen mit biografischen Inhalten wurden schon Mitte des 20. Jahrhundert in der Versicherungswirtschaft verwendet – begann die wissenschaftliche Befassung erst in den 1990er-Jahren. Aus der damaligen Zeit stammt der Versuch, die Items zu charakterisieren, die für die Berufsbiografie relevant sind. Daraus entstanden zehn Attribute zur Kennzeichnung biografischer Item. Am wichtigsten ist der Historiebezug. Die Items sollen sich auf die Vergangenheit der Zielperson beziehen. Und nach Mög- lichkeit „aus erster Hand stammen“, das heißt auf der eigenen Beobachtung des Befragten basieren. Überhaupt sollen direkt beobachtbare Ereignisse und Fakten im Mittelpunkt stehen, die verifizierbar sind. Aber jede dieser Eigenschaften, die hier exemplarisch den zehn Attributen entnommen wurden, hat auch einen Gegenpol. So steht dem Historiebezug der hypothetische Charakter vieler Items gegenüber: Sie sollen Absichten und Erwartungen ausdrucken. Den Fakten- angaben stehen wiederum die Interpretation und Bewertung gegenüber, den „verifizierbaren Angaben“ (aus vorhandenen Unterlagen) auch solche, die nur von dem befragten stammen können.

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Zähle die praktischen Anforderungen für die Auswahl der diagnostischen Methoden auf.

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1) die Auswahl der Instrumente 

2) nur methodisch gute Instrumente sollen Priorität haben

3) pragmatische Vorgehensweise,



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Erkläre die Auswahl der Instrumente!

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soll sich nach dem Problem/Fragestellung ausrichten:

Methoden für den Bereich in dem man arbeitet wählen, Klinische Psychologie, Eignungsdiagnostik, Entwicklungspsychologie haben ihr eigenes Instrumentarium. Für bestimmte Probleme gibt es Leitlinien, in der die Vorgehensweise der Behandlung der Probleme festgelegt ist. Mit Behandlung ist der gesamte Umgang mit dem Problem beschrieben: Von der Annäherung bis zu den Maßnahmen seiner Lösung. Auch die diagnostischen Verfahren sind so festgelegt. In den Leitlinien steht, welche diagnostischen Methoden angewandt werden können. Sie empfehlen „evidenzbasierte Instrumente“

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Zähle und erkläre die 2 Perspektiven der PD!

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  • Praktische: sammelt zielgerichtete Informationen über Menschen (Einzel o. mehrere in einem Beziehungsgeflecht z.B Teams, Paare, Familien) verwertet diese Informationen für praktische Belangen
  • Wissenschaftliche: stellt Konzepte um Methoden für dieses zielgerichtete Handeln (Diagnostizieren)

Die psychologischen Grundlagen profitieren von den Erkenntnissen der PD.

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Was sind evidenzbasierte  Diagnoseinstrumente?

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Orientieren sich strikt an, auf Beobachtungen beruhenden Nachweisen (=empirische Nachweisen). Die besten wissenschaftlichen Informationen werden herangezogen, um Entscheidungen u. Empfehlungen zu treffen/auszusprechen. Die höchste Stufe liegt vor, wenn den Diagnoseinstrumenten randomisierte, kontrollierte Studien zugrunde liegen und wenn diese mittels einer Metaanalyse zusammengefasst u. bewertet zu den gleichen Ergebnissen führen. Die niedrigste Stufe ist dann wenn es nur an einem Einzelfall entwickelt/erprobt wurde

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Gib weitere Meilensteine in der geschichtlichen Entwicklung der PD an!

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  • Entwicklung morderner Persönlichkeitstest in Form von einem Fragebogen. Wurde auch im 1 Weltkrieg verwendet. Vorbild für die Persönlichkeitsinventare der Gegenwart.


  • Rohrschachtest: Entwickelt vom Schweitzer Psychonalytiker Hermann Rohrschach. Tintenkleks -Test,Zielpersonen sollen angeben, was sie sich darunter vorstellen.  Der Test wird noch heute viel verwendet, speziell in der Psychiatrie. Er hat Anhänger aber auch Kritiker. Wird unterschiedlich interpretiert u. offensichtlich auch missdeutet.
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Was für Anwendungsfelder gibt es bei der PD?

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  • Klinische Psychologie (25%)
  • Gesundheitspsychologie (26%)
  • Pädagogische Psychologie(30%)
  • Organisationspsychologie(30%)
  • Forensiche Psychologie(45%) à Verkehrs u. Rechtspsychologie
  • Verkehrspsychologie (46%)
  • Andere Bereiche (35%)
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Erkläre die Organisationsdiagnostik!

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Die psychologische Organisationsdiagnose dient dazu: psychologische Aspekte des Lebens u. Verhaltens, Regelhaftigkeit im Erleben und Interaktion von Mitglieder in Organisationen zu diagnostizieren u. prognostizieren.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist mit einer pragmatischen Vorgehensweise, das heißt ein gewisses kosten-Nutzen-Denken. muss vorhanden sein, gemeint?

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Nicht mehrere Instrumente sollten verwendet werden. Bei zuverlässigen u. bewährten Methoden werden die Fragen auch mit einem Verfahren beantwortet. Eine unnötige Wiederholung fast gleicher Verfahren, die keine zusätzliche Information bringen, ist ein großer Fehler in den diagnostischen Verfahren und in der psychologischen Begutachtung.

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  • 50045 Karteikarten
  • 1363 Studierende
  • 25 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen PD1 Kurs an der HFH Hamburger Fern-Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erkläre die pD mit Gutachten in Strafverfahren!

A:
  1. Die Glaubhaftigkeit von Zeugen: entweder wiedersprechen sich die Aussagen. Bzw. sind widersprüchlich. Zeugen können Fehler unterlaufen, auch wenn sie sich noch so sehr bemühen. Die objektive und subjektive Realität der Zeugen sind häufig sehr unterschiedlich.
  2. Die Aussagetüchtigkeit von Zeugen: Aussagetüchtigkeit kann beeinträchtig sein duch: niedrige Intelligenz, unerfahren ist, bestimmte psychische Störungen, Alkoholk u. Drogenabhängikeit. (Klinische)- diagnostische Instrumente sollen eingesetzt werden, die für die aufgezählten Probleme geeignet sind.
  3. Schuldunfähigkeit oder verminderte Schuldfähigkeit eines Täter:  die verminderte Schuldunfähigkeit/Schuldfähigkeit ist dann, wenn jemand „ohne Schuld“ handelt, wer bei der Begehung der Tat an einer krankhaften seelischen Störung, tiefgreifender Bewusstseinsstörung, wegen Schwachsinn(geistig Behindert) oder anderen seelischen Abartigkeit unfähig ist, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Tat zu handeln.   In diesem Fall kann die Strafe gemildert werden. Für die Begutachtung der Schuldunfähigkeit oder verminderten Schuldfähigkeit ist es entscheidend, ob das Unrechtsbewusstsein oder die eingeschränkte Steuerungsfähigkeit bei der Tat vorlagen. Die Testung der Intelligenz gehört zu der Beurteilung der Schuldfähigkeit.
Q:

Erkläre die klinische Psychologie!

A:

Sie untersucht wissenschaftlich u. verhaltensbezogene, kognitiven u. emotionale Grundlagen psychischer Störungen. Aufgaben: die Diagnose der Erkrankung u. Probleme, die Entwicklung Überprüfung psychologischer bzw. psychotherapeutischer Behandlungen. Erkenntnisse u. Forschungsmethoden aus der wissenschaftlichen Psychologie werden genutzt.

Q:

Erkläre die Kritik an der Intelligenzmessung!

A:

fehlgeschlagene Simplifizierung sowie die Popularisierung der Intelligenzmessung und ihrer Ergebnisse. Die Intelligenzdiagnostik ist scheinbar geeignet, die Fragen einfach zu beantworten, die so viele Menschen interessieren: Wer ist klüger – Männer oder Frauen? Städter oder Landbewohner? Ist die Intelligenz der Akademikerkinder wirklich höher als die der übrigen Bevölkerung? Solche Fragen stoßen auf ein reges Interesse. Am Arbeitsplatz, auf einer Party, aber auch beim Friseur wird etwa über das Buch von Pease und Pease diskutiert: „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken: Ganz natürliche Erklärungen für eigentlich unerklärliche Schwächen“. Den Begriff Mythen verwendet der britische Intelligenzforscher N. J. Mackintosh. Er hält ihn für angebracht, weil viele Mythen im Kern ein Stückchen Wahrheit enthalten. Nur wird diese Wahrheit durch Überlieferungen oder andere Prozesse inadäquat verallgemeinert und schließlich verfälscht.

Q:

Erkläre die biografischen Fragebögen!

A:

Der biografische Fragebogen ist ein Instrument des biografischen Ansatzes. Obwohl er eine relativ lange Tradition hat – die ersten Fragebögen mit biografischen Inhalten wurden schon Mitte des 20. Jahrhundert in der Versicherungswirtschaft verwendet – begann die wissenschaftliche Befassung erst in den 1990er-Jahren. Aus der damaligen Zeit stammt der Versuch, die Items zu charakterisieren, die für die Berufsbiografie relevant sind. Daraus entstanden zehn Attribute zur Kennzeichnung biografischer Item. Am wichtigsten ist der Historiebezug. Die Items sollen sich auf die Vergangenheit der Zielperson beziehen. Und nach Mög- lichkeit „aus erster Hand stammen“, das heißt auf der eigenen Beobachtung des Befragten basieren. Überhaupt sollen direkt beobachtbare Ereignisse und Fakten im Mittelpunkt stehen, die verifizierbar sind. Aber jede dieser Eigenschaften, die hier exemplarisch den zehn Attributen entnommen wurden, hat auch einen Gegenpol. So steht dem Historiebezug der hypothetische Charakter vieler Items gegenüber: Sie sollen Absichten und Erwartungen ausdrucken. Den Fakten- angaben stehen wiederum die Interpretation und Bewertung gegenüber, den „verifizierbaren Angaben“ (aus vorhandenen Unterlagen) auch solche, die nur von dem befragten stammen können.

Q:

Zähle die praktischen Anforderungen für die Auswahl der diagnostischen Methoden auf.

A:

1) die Auswahl der Instrumente 

2) nur methodisch gute Instrumente sollen Priorität haben

3) pragmatische Vorgehensweise,



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Q:

Erkläre die Auswahl der Instrumente!

A:

soll sich nach dem Problem/Fragestellung ausrichten:

Methoden für den Bereich in dem man arbeitet wählen, Klinische Psychologie, Eignungsdiagnostik, Entwicklungspsychologie haben ihr eigenes Instrumentarium. Für bestimmte Probleme gibt es Leitlinien, in der die Vorgehensweise der Behandlung der Probleme festgelegt ist. Mit Behandlung ist der gesamte Umgang mit dem Problem beschrieben: Von der Annäherung bis zu den Maßnahmen seiner Lösung. Auch die diagnostischen Verfahren sind so festgelegt. In den Leitlinien steht, welche diagnostischen Methoden angewandt werden können. Sie empfehlen „evidenzbasierte Instrumente“

Q:

Zähle und erkläre die 2 Perspektiven der PD!

A:
  • Praktische: sammelt zielgerichtete Informationen über Menschen (Einzel o. mehrere in einem Beziehungsgeflecht z.B Teams, Paare, Familien) verwertet diese Informationen für praktische Belangen
  • Wissenschaftliche: stellt Konzepte um Methoden für dieses zielgerichtete Handeln (Diagnostizieren)

Die psychologischen Grundlagen profitieren von den Erkenntnissen der PD.

Q:

Was sind evidenzbasierte  Diagnoseinstrumente?

A:

Orientieren sich strikt an, auf Beobachtungen beruhenden Nachweisen (=empirische Nachweisen). Die besten wissenschaftlichen Informationen werden herangezogen, um Entscheidungen u. Empfehlungen zu treffen/auszusprechen. Die höchste Stufe liegt vor, wenn den Diagnoseinstrumenten randomisierte, kontrollierte Studien zugrunde liegen und wenn diese mittels einer Metaanalyse zusammengefasst u. bewertet zu den gleichen Ergebnissen führen. Die niedrigste Stufe ist dann wenn es nur an einem Einzelfall entwickelt/erprobt wurde

Q:

Gib weitere Meilensteine in der geschichtlichen Entwicklung der PD an!

A:
  • Entwicklung morderner Persönlichkeitstest in Form von einem Fragebogen. Wurde auch im 1 Weltkrieg verwendet. Vorbild für die Persönlichkeitsinventare der Gegenwart.


  • Rohrschachtest: Entwickelt vom Schweitzer Psychonalytiker Hermann Rohrschach. Tintenkleks -Test,Zielpersonen sollen angeben, was sie sich darunter vorstellen.  Der Test wird noch heute viel verwendet, speziell in der Psychiatrie. Er hat Anhänger aber auch Kritiker. Wird unterschiedlich interpretiert u. offensichtlich auch missdeutet.
Q:

Was für Anwendungsfelder gibt es bei der PD?

A:
  • Klinische Psychologie (25%)
  • Gesundheitspsychologie (26%)
  • Pädagogische Psychologie(30%)
  • Organisationspsychologie(30%)
  • Forensiche Psychologie(45%) à Verkehrs u. Rechtspsychologie
  • Verkehrspsychologie (46%)
  • Andere Bereiche (35%)
Q:

Erkläre die Organisationsdiagnostik!

A:

Die psychologische Organisationsdiagnose dient dazu: psychologische Aspekte des Lebens u. Verhaltens, Regelhaftigkeit im Erleben und Interaktion von Mitglieder in Organisationen zu diagnostizieren u. prognostizieren.

Q:

Was ist mit einer pragmatischen Vorgehensweise, das heißt ein gewisses kosten-Nutzen-Denken. muss vorhanden sein, gemeint?

A:

Nicht mehrere Instrumente sollten verwendet werden. Bei zuverlässigen u. bewährten Methoden werden die Fragen auch mit einem Verfahren beantwortet. Eine unnötige Wiederholung fast gleicher Verfahren, die keine zusätzliche Information bringen, ist ein großer Fehler in den diagnostischen Verfahren und in der psychologischen Begutachtung.

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