GLW at HFH Hamburger Fern-Hochschule

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1.2 ( SB1 S. 27f)

Nennen Sie für die folgenden Produktionsfaktoren je ein Beispiel aus dem Dienstleistungsbereich ( Gesundheit- und Sozialbereich) 

a.) Betriebsmittel

b.) Werkstoffe

c.) Dispositiver Faktor

d.) Probjektbezogene bzw. ausführende 


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1.2 (SB 1-S. 40) Stellen Sie sich vor, Ihre Freundin erzählt Ihnen von Tim, der ein autarkes Leben führt. Beschreiben Sie, wie Tims autarkes Leben aussehen könnte.

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1.4 (SB 1-S. 26ff.; SB 4- S. 21f.) Skizzieren Sie kurz, welcher Produktionsfaktor im Verlauf von Industrie 4.0 durch welchen Produktionsfaktor in einem gewissen Umfang substituiert (ersetzt) werden könnte.

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1.3 (SB 1, S 7). Im deutschsprachigen Raum werden die Wirtschaftswissenschaften in Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre aufgeteilt. Entscheiden Sie bei den folgenden Beispielen, ob es sich eher um ein volkswirtschaftliches oder um ein betriebswirtschaftliches Thema handelt. Erläutern Sie kurz Ihre Entscheidung. 

a) Der Beitragssatz für die Pflegeversicherung wird angehoben.

 b) Die Firma „Care4U gGmbH“ eröffnet eine neue Pflegeeinrichtung in Hamburg-Altona.

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1.1 (SB 1-S. 9) Beschreiben Sie kurz, was unter einem Markt verstanden wird.

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1.3 (SB 1-S. 24f. und S. 26ff.) Industrie 4.0 hat Auswirkungen auf das Aufgabenfeld der Mitarbeitenden im Produktionsprozess. Beschreiben Sie kurz eine mögliche Auswirkung.

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2.4 (SB 2-S. 36ff) Zu den allg. Managementfunktion zählen die Planung, Entscheidung und Kontrolle. Die Kontrolle kann in Form der Verhaltenskontrolle oder der Ergenisskontrolle erfolgen. Geben Sie je 1 Beispiel für eine Verhaltenskontrolle und für eine Ergebnisskontrolle an (z. B. aus Ihrem beruflichen Umfeld)

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1.2 (SB 1-S. 7) Führen Sie aus, weshalb im Fall freier Güter keine Notwendigkeit des Wirtschaftens besteht.

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1.1 (SB 1 – S. 17) Das ökonomische Prinzip unterscheidet zwei Ausprägungen. a) Erläutern Sie allgemein das Minimalprinzip und Maximalprinzip b) Geben Sie zu jedem der beiden Prinzipien jeweils ein Beispiel aus Ihrem beruflichen Umfeld an.

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1.3 (SB 1-S.31)

Erklären Sie, wodurch sich wirtschaftliche Güter von freien Güter unterscheiden. Geben Sie jeweils ein Beispiel an.

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1.1 (SB 1-S. 7 ff.)
Beschreiben Sie den Zusammenhang von Bedürfnis und Bedarf (z. B. anhand eines Beispiels).


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1.1 (SB 1-S. 17ff.) Das ökonomische Prinzip der Rationalität unterscheidet 2 Ausprägungsformen: das Minimal- und Maximalprinzip. Zur Vorbereitung auf die Klausur GLW bilden Sie mit anderen Studierenden eine Lerngruppe. Einer Ihrer Mitstudierenden versteht die beiden Prinzipien (Minimalprinzip und Maximalprinzip) noch nicht. Erläutern Sie dem Mitstudierenden jeweils die beiden Prinzipien anhand eines Beispiels (z. B. am Kauf eines Autos).

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GLW

1.2 ( SB1 S. 27f)

Nennen Sie für die folgenden Produktionsfaktoren je ein Beispiel aus dem Dienstleistungsbereich ( Gesundheit- und Sozialbereich) 

a.) Betriebsmittel

b.) Werkstoffe

c.) Dispositiver Faktor

d.) Probjektbezogene bzw. ausführende 


a.) Betriebsmittel: Fuhrpark, Gebäude, Pflegebetten

b.) Werkstoffe: Material z. B. Implantate, Nahtmaterial, Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel)

c.) Dispositiver Faktor: Unternehmensleitung, PDL, Bereichsleitung

d.) Objektbezogene bzw. ausführende Arbeit: Pflegekraft, Sozialarbeiter, Physiotherapie


GLW

1.2 (SB 1-S. 40) Stellen Sie sich vor, Ihre Freundin erzählt Ihnen von Tim, der ein autarkes Leben führt. Beschreiben Sie, wie Tims autarkes Leben aussehen könnte.

1.2 

Tim lebt autark. Er stellt alle Güter, die er zum Leben benötigt, selbst her. So hat er einen großen Gemüse- und Obstgarten und backt z.B. sein eigenes Brot. Er ist ein Selbstversorger und lebt selbstgenügsam und ist auf niemandes Weisung oder Unterstützung angewiesen. 


oder


Autarkie bezeichnet einen ökonomischen Zustand, bei dem alle für die Bedürfnisbefriedigung benötigten Güter in Eigenproduktion erzeugt werden und keine ökonomischen Tauschbeziehungen zu anderen Wirtschaftssubjekten bestehen. 

GLW

1.4 (SB 1-S. 26ff.; SB 4- S. 21f.) Skizzieren Sie kurz, welcher Produktionsfaktor im Verlauf von Industrie 4.0 durch welchen Produktionsfaktor in einem gewissen Umfang substituiert (ersetzt) werden könnte.

1.4 Der Produktionsfaktor objektbezogene (auch: menschliche) Arbeit kann in gewissem Umfang durch den Produktionsfaktor Betriebsmittel (Maschinen) ersetzt werden.

GLW

1.3 (SB 1, S 7). Im deutschsprachigen Raum werden die Wirtschaftswissenschaften in Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre aufgeteilt. Entscheiden Sie bei den folgenden Beispielen, ob es sich eher um ein volkswirtschaftliches oder um ein betriebswirtschaftliches Thema handelt. Erläutern Sie kurz Ihre Entscheidung. 

a) Der Beitragssatz für die Pflegeversicherung wird angehoben.

 b) Die Firma „Care4U gGmbH“ eröffnet eine neue Pflegeeinrichtung in Hamburg-Altona.

1.3 a) Es handelt sich eher um ein volkswirtschaftliches Thema, da es sich um ein gesamtwirt- schaftliches Problem handelt. b) Es handelt sich eher um ein betriebswirtschaftliches Thema, da es sich um ein Anliegen eines einzelnen Unternehmens handelt.

GLW

1.1 (SB 1-S. 9) Beschreiben Sie kurz, was unter einem Markt verstanden wird.

1.1

Ein Markt ist ein Ort, an dem sich durch Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage die Preisbildung vollzieht.

GLW

1.3 (SB 1-S. 24f. und S. 26ff.) Industrie 4.0 hat Auswirkungen auf das Aufgabenfeld der Mitarbeitenden im Produktionsprozess. Beschreiben Sie kurz eine mögliche Auswirkung.

1.3 Für Industrie 4.0 stehen intelligente, digital vernetzte Systeme, die eine nahezu selbstorganisierte Produktion ermöglichen sollen:  durch die Komplexitätszunahme werden von Mitarbeitenden im Produktionsprozess andere Kompetenzen gefordert (Digitalisierung)  Lebenslanges Lernen bzw. Weiterbilden  Ein weiterer Punkt ist die Flexibilisierung der Arbeitszeit (Auftragsschwankungen, Fertigungsflexibilität).

GLW

2.4 (SB 2-S. 36ff) Zu den allg. Managementfunktion zählen die Planung, Entscheidung und Kontrolle. Die Kontrolle kann in Form der Verhaltenskontrolle oder der Ergenisskontrolle erfolgen. Geben Sie je 1 Beispiel für eine Verhaltenskontrolle und für eine Ergebnisskontrolle an (z. B. aus Ihrem beruflichen Umfeld)

2.4 z.B Verhaltenskontrolle:Pünktlichkeitskontrolle von Azubis anhand Arbeitszeitkarte z.B. Ergebniskontrolle: Im Jahr 2017 ist für ein Produkt ein Umsatz von 20.000€ ge- plant worden (Plan). Es wurde ein Umsatz von 17.000€ tatsächlich getätigt (Ist).

GLW

1.2 (SB 1-S. 7) Führen Sie aus, weshalb im Fall freier Güter keine Notwendigkeit des Wirtschaftens besteht.

1.2 Freie Güter sind reichlich vorhanden und können ohne Einschränkung von jedermann ohne Gegenleistung erlangt werden. Sie stehen zur Verfügung im erforderlichen Umfang zur erforderlichen Zeit am erforderlichen Ort. Es handelt sich demnach um keine knappen Güter also um keine Wirtschaftsgüter. Knappheit bei Gütern entsteht, da sie hinsichtlich Menge, Form, Ort und Zeit nicht im erforderlichen Maß verfügbar sind. Diese Restriktion zwingt zum Abwägen und Handeln, zum Wirtschaften.

GLW

1.1 (SB 1 – S. 17) Das ökonomische Prinzip unterscheidet zwei Ausprägungen. a) Erläutern Sie allgemein das Minimalprinzip und Maximalprinzip b) Geben Sie zu jedem der beiden Prinzipien jeweils ein Beispiel aus Ihrem beruflichen Umfeld an.

1.1 a) Minimalprinzip: Es wird ein bestimmter Nutzen mit einem minimalen Mitteleinsatz angestrebt. Maximalprinzip: Es wird ein maximaler Nutzen mit einem gegebenen Mitteleinsatz angestrebt. 

! b) Beispiel Minimalprinzip: Es soll ein bestimmtes Betreuungsniveau geleistet werden mit einem möglichst geringen Einsatz von Pflegekräften. Beispiel Maximalprinzip: Mit den vorhandenen Arbeitsstunden und Pflegekräften soll eine möglichst hohe Pflegeleistung erbracht werden.

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1.3 (SB 1-S.31)

Erklären Sie, wodurch sich wirtschaftliche Güter von freien Güter unterscheiden. Geben Sie jeweils ein Beispiel an.

Freie Güter stehen jedermann in ausreichender Menge zur Verfügung und können sofort aus der Natur für die Bedürfnisbefriedigung eingesetzt werden. Sie haben keine Preis. Beispiel: Meerwasser, Luft, Sand in der Wüste.


Wirtschaftliche Güter: sind nicht frei verfügbar, sondern müssen erst durch die Produktion also den Einsatz von Produktionsfaktoren in einen Zustand versetzt werden, der sie für die Bedürfnisbefriedigung geeignet macht. Es handelt sich um knappe Güter. Sie haben einen Preis. Beispiel: Pizza, Fahrrad, Regal, Auto etc.  

GLW

1.1 (SB 1-S. 7 ff.)
Beschreiben Sie den Zusammenhang von Bedürfnis und Bedarf (z. B. anhand eines Beispiels).


1.1

Ein Mensch hat eine unbegrenzte Anzahl an unbefriedigten Wünschen ( Nahrung, Trinken, Wohnung, Kleiden etc.) Diese Empfindung des Mangels lösen den Wusch aus, diesen Mangel zu beseitigen. Die mit Kaufkraft ausgestatteten Bedürfnisse ergeben den Bedarf. Beispielsweise haben Sie Hunger nach einer Pizza ( Bedürfnis) und in Ihrer Geldbörse haben Sie derzeit 15 Euro. Hieraus entsteht ein Bedarf, zum Beispiel nach Pizza. Die Voraussetzung ist, dass Sie eine ausreichende Menge Geld zur Verfügung haben. 

GLW

1.1 (SB 1-S. 17ff.) Das ökonomische Prinzip der Rationalität unterscheidet 2 Ausprägungsformen: das Minimal- und Maximalprinzip. Zur Vorbereitung auf die Klausur GLW bilden Sie mit anderen Studierenden eine Lerngruppe. Einer Ihrer Mitstudierenden versteht die beiden Prinzipien (Minimalprinzip und Maximalprinzip) noch nicht. Erläutern Sie dem Mitstudierenden jeweils die beiden Prinzipien anhand eines Beispiels (z. B. am Kauf eines Autos).

1.1 Minimalprinzip: Sie haben das Ziel ein Auto zu kaufen (gegebener Nutzen). Dieses soll möglichst günstig sein (minimaler Mitteleisatz) Maximalprinzip: Sie haben 20.000€ zur Verfügung (gegebener Mitteileinsatz) und kaufen damit das bestmögliche Auto (max. Nutzen, z. B. Marke, Zustand, etc.)

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