GIW at HFH Hamburger Fern-Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für GIW an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Probleme lassen sich vermeiden, wenn man das Prinzip der strukturierten Programmierung anwendet?

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TESTE DEIN WISSEN

Vermeidung von Spaghetti-Code mit Sprüngen, der schwer leserlich und fehlerträchtig ist.

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie kurz die Aufgaben von Compiler und Editor im Kontext der Herstellung von ausführbaren Programmen!

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TESTE DEIN WISSEN

Compiler: Programm zur Übersetzung eines in einer höheren Programmiersprache geschriebenen Programms als Ganzes in den Maschinencode.


Editor: Texterfassungssystem zum Erfassen und Korrigieren von Quell-Programmen.

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TESTE DEIN WISSEN

Programm-Entwicklungsumgebungen unterstützen die Testphase mittels Testhilfen. Welche
Funktionen stellt eine solche Testhilfe (Debugger) bereit?

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TESTE DEIN WISSEN

Schrittbetrieb (Trace) (1);
Wertebelegung von Variablen überwachen (1);
Variablen mit Werten belegen (1)

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TESTE DEIN WISSEN

Struktogramme werden auf Basis von Strukturblöcken entwickelt. Erläutern Sie kurz drei wichtige Eigenschaften von Strukturblöcken

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TESTE DEIN WISSEN

• Jeder Strukturblock hat nur einen Eingang und einen Ausgang

• Strukturblöcke können ohne Kenntnis der internen Realisierung benutzt werden

• Strukturblöcke können andere Strukturblöcke beinhalten, sie können aber nicht überlappen

• Strukturblöcke fassen inhaltliche Lösungsschritte zusammen und können aus einem oder mehreren Schritten oder aus mehreren Strukturblöcken bestehen

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die drei grundlegenden Strukturelemente von Algorithmen.

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TESTE DEIN WISSEN

Sequenz (1), Alternative (1), Iteration (Zyklus, Wiederholung)

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie kurz zwei mit der Programmablaufplantechnik verbundene Probleme.

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TESTE DEIN WISSEN

• zahlreiche Programmverzweigungen mit Vor- und Rückwärtssprüngen (2);
• schwierige Zerlegbarkeit in arbeitsteilig bearbeitbare Bausteine (2);
• schlechte Änderungsfähigkeit und Wartbarkeit der daraus resultierenden Programme (2).

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TESTE DEIN WISSEN

Stellen Sie die Schrittfolge zum Erstellen eines lauffähigen Programms dar.

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TESTE DEIN WISSEN

Editieren  Compilieren  Linken  lauffähiges Maschinenprogramm
oder
Editieren  Interpretieren  sofort ausgeführtes Maschinenprogramm ohne speicherba-
ren Objektcode

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TESTE DEIN WISSEN

Unterscheidung Programmierung im Großen und im Kleinen

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TESTE DEIN WISSEN

Programmieren im Großen: Erstellen eines Algorithmus.


Programmieren im Kleinen: Umsetzen eines Algorithmus mit den Ausdrucksmitteln einer konkreten Programmiersprache.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Funktionen haben Editor, Compiler, Interpreter und Linker?

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TESTE DEIN WISSEN

Editor: Texterfassungssystem zum Erfassen u. Korrigieren von Quellprogrammen


Compiler: Programm zur Übersetzung eines in einer höheren Programmiersprache geschriebenen Programms als Ganzes in den Maschinencode


Linker: Dienstprogramm, das den Objektcode durch Einbinden von Systembibliotheken in lauffähigen Maschinencode umsetzt


Interpreter: Übersetzt ein in einer höheren Programmiersprache geschriebenes Programm Schritt für Schritt in ausführbaren Maschinencode und führt diesen sogleich aus

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TESTE DEIN WISSEN

Während der Programmherstellung können Fehler auftreten. Erklären Sie kurz die beiden Begriffe „Syntaxfehler“ und „Semantikfehler“.

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TESTE DEIN WISSEN

Syntaxfehler: Fehlerhafte, vom Compiler erkannte und angezeigte Anwendung der Regeln der Programmiersprache


Semantikfehler: Diskrepanz zwischen vorgegebenen und tatsächlichen Funktionen eines Programms. Durch Programmierer verursachte Fehler

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TESTE DEIN WISSEN

Welche wichtigen Funktionen stellt eine Testhilfe (Debugger) zur Verfügung?

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TESTE DEIN WISSEN

Funktionen der Testhilfe (Debugger):
Die schrittweise Abarbeitung der Programme (tracing) (1).
Die Beobachtung der Variablenbelegung (1).
Das Setzen von testtechnisch interessanten Werten für Variable (1).

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie den Begriff Customizing im Kontext von Standardsoftware

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TESTE DEIN WISSEN

Customizing: 

Anpassung von Standardsoftware an Kundenwünsche.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen GIW Kurs an der HFH Hamburger Fern-Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Probleme lassen sich vermeiden, wenn man das Prinzip der strukturierten Programmierung anwendet?

A:

Vermeidung von Spaghetti-Code mit Sprüngen, der schwer leserlich und fehlerträchtig ist.

Q:

Erklären Sie kurz die Aufgaben von Compiler und Editor im Kontext der Herstellung von ausführbaren Programmen!

A:

Compiler: Programm zur Übersetzung eines in einer höheren Programmiersprache geschriebenen Programms als Ganzes in den Maschinencode.


Editor: Texterfassungssystem zum Erfassen und Korrigieren von Quell-Programmen.

Q:

Programm-Entwicklungsumgebungen unterstützen die Testphase mittels Testhilfen. Welche
Funktionen stellt eine solche Testhilfe (Debugger) bereit?

A:

Schrittbetrieb (Trace) (1);
Wertebelegung von Variablen überwachen (1);
Variablen mit Werten belegen (1)

Q:

Struktogramme werden auf Basis von Strukturblöcken entwickelt. Erläutern Sie kurz drei wichtige Eigenschaften von Strukturblöcken

A:

• Jeder Strukturblock hat nur einen Eingang und einen Ausgang

• Strukturblöcke können ohne Kenntnis der internen Realisierung benutzt werden

• Strukturblöcke können andere Strukturblöcke beinhalten, sie können aber nicht überlappen

• Strukturblöcke fassen inhaltliche Lösungsschritte zusammen und können aus einem oder mehreren Schritten oder aus mehreren Strukturblöcken bestehen

Q:

Nennen Sie die drei grundlegenden Strukturelemente von Algorithmen.

A:

Sequenz (1), Alternative (1), Iteration (Zyklus, Wiederholung)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Erläutern Sie kurz zwei mit der Programmablaufplantechnik verbundene Probleme.

A:

• zahlreiche Programmverzweigungen mit Vor- und Rückwärtssprüngen (2);
• schwierige Zerlegbarkeit in arbeitsteilig bearbeitbare Bausteine (2);
• schlechte Änderungsfähigkeit und Wartbarkeit der daraus resultierenden Programme (2).

Q:

Stellen Sie die Schrittfolge zum Erstellen eines lauffähigen Programms dar.

A:

Editieren  Compilieren  Linken  lauffähiges Maschinenprogramm
oder
Editieren  Interpretieren  sofort ausgeführtes Maschinenprogramm ohne speicherba-
ren Objektcode

Q:

Unterscheidung Programmierung im Großen und im Kleinen

A:

Programmieren im Großen: Erstellen eines Algorithmus.


Programmieren im Kleinen: Umsetzen eines Algorithmus mit den Ausdrucksmitteln einer konkreten Programmiersprache.

Q:

Welche Funktionen haben Editor, Compiler, Interpreter und Linker?

A:

Editor: Texterfassungssystem zum Erfassen u. Korrigieren von Quellprogrammen


Compiler: Programm zur Übersetzung eines in einer höheren Programmiersprache geschriebenen Programms als Ganzes in den Maschinencode


Linker: Dienstprogramm, das den Objektcode durch Einbinden von Systembibliotheken in lauffähigen Maschinencode umsetzt


Interpreter: Übersetzt ein in einer höheren Programmiersprache geschriebenes Programm Schritt für Schritt in ausführbaren Maschinencode und führt diesen sogleich aus

Q:

Während der Programmherstellung können Fehler auftreten. Erklären Sie kurz die beiden Begriffe „Syntaxfehler“ und „Semantikfehler“.

A:

Syntaxfehler: Fehlerhafte, vom Compiler erkannte und angezeigte Anwendung der Regeln der Programmiersprache


Semantikfehler: Diskrepanz zwischen vorgegebenen und tatsächlichen Funktionen eines Programms. Durch Programmierer verursachte Fehler

Q:

Welche wichtigen Funktionen stellt eine Testhilfe (Debugger) zur Verfügung?

A:

Funktionen der Testhilfe (Debugger):
Die schrittweise Abarbeitung der Programme (tracing) (1).
Die Beobachtung der Variablenbelegung (1).
Das Setzen von testtechnisch interessanten Werten für Variable (1).

Q:

Erklären Sie den Begriff Customizing im Kontext von Standardsoftware

A:

Customizing: 

Anpassung von Standardsoftware an Kundenwünsche.

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