Diagnostik: Verhaltensbeobachtung at HFH Hamburger Fern-Hochschule | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Diagnostik: Verhaltensbeobachtung an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Diagnostik: Verhaltensbeobachtung Kurs an der HFH Hamburger Fern-Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN

Vor- und Nachteile der Beobachtung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vorteile: 

  • nicht so invasiv
  • sinnvolle Zuordnung und Schaffung der Verbindungen.
  • Erfassung größeres Abschnitts.


Nachteile:

  • weniger fokussiert (nicht alle Merkmale werden erfasst).
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Entwicklung der Beobachtung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Ethologie: Verhaltensbiologie - Wandel von Nervenstrukturen und nervenfasern vom Tier zum Menschen.
    • Faktoren, die bestimmtes Verhalten auslösen und steuern.
    • Anpassung des Verhaltens an die Lebensumwelt.
  • Etnologie - Kultur und Volkskunde.
    • nichtstandartisierte Formen der Beobachtung - Teilnehmende, audiovisuell.


  • 3. Freud'sche Psychoanalyse
  • Direktbeobachtung.
  • Margaret Mahler - Theorie der Entwicklung
  • Hospitalismus - Rene Spritz, Psychische und emotionale Defizite der Heimkinder (auf Basis der Mutter-Kind-Dialoge).


  • Frühe Entwicklungspsychologie
    • Clara und William Stern "Psychologie der frühen Kindheit bis zum 6.Lebensjahr.
    • Eine biografische qualitative Beobachtung.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Psychologische Ansätze zur Veränderung des Verhaltens

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  1. Reflexlehre Pawlow's 
  2. Behaviorismus von J.B.Watson - Beeinflussung menschlicher Angst. (der kleine Albert)
  3. Skinner's Operante Konditionierung: Verhalten's Modifikation.
  4. Modelllernen von Bandura: Verhalten wird nachgeahnt.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Formen der qualitativen Beobachtung nach Uwe Flick (1995)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Verdeckte und Offene
  • Nicht-teilnehmende und Teilnehmende
  • Systematische und nicht-systematische
  • Selbst- und Fremdbeobachtung
  • Beobachtung in natürlichen/künstlichen Situationen.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kathegorisierung der Beobachter nach Uwe Flick (1995)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Vollständiger Teilnehmer
  • Teilnehmer als Beobachter
  • Beobachter als Teilnehmer
  • Vollständiger Beobachter
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Vorgehen der qualitativen Beobachtung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  1. Auswahl der Beobachtungselemente - was soll erfasst werden.
  2. Training der Beobachter - eine Vereinheitlichung erreichen.
  3. Deskriptive Beobachtungsphase - das Feld und Personen beschreiben.
  4. Fokussierte Beobachtung - auf den relevanten Verhaltenselementen fokussiert.
  5. Selektive Beobachtung - Erfassung zentraler Verhaltenselementen.
  6. Theoretische Sättigung - keine Beobachtungen bringen neue Infos.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Schwächer qualitativer Beobachtung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Nicht alle Verhaltenselemente sind erfassbar.
  • Probleme beim Verhalten das selten vorkommt.
  • Schwierig, generalisierbare Ergebnisse zu erhalten - nicht standartisierbar.
  • Rolle des Beobachters - möglichst kein Einfluss auf Teilnehmenden und Situation.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Verhaltensbeurteilung
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Beurteilung = Rating
  • Einschätzungsskala = Rating Scale mit festgelegten Verhaltensmerkmalen und Beurteilungsnoten
  • Vorteile: ökonomisch (mehrere Personen und Merkmale beobachtbar und beurteilbar.
  • Anforderungen: 
  •   präzise Ausarbeitung
  •    theoretische Grundlage
  •    Definition von primären und sekundären Zielmerkmalen
  •   Deskription ausgewählten Merkmale
  •   Vorbereitete Beobachtungsplan.


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Vulnerable Persoben und Gruppen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Wegen vorhandenen Erkrankungen verletztlich.
  • Vulnerabilutät kann durch Beobachtug verstärkt werden.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Ethische Anforderungen an Beobachtung
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Einwilligungserklärung ab 14 Jahren.
  • Zustimmung
  • Schweigerpflicht
  • Verletzung der Privatsphäre
  • Anonymität & Pseudonymität
  • Heimliche Beobachtung nur nach dem Votum der Ethikkomission.
  • Rufschädigung: Selbstwertsgefühl.
  • Unfreiwillige Teilnahme: Mitbeobachtung.
  • Täuschung des Teilnehmers: Kontrollgruppe.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Ansätze der Beobachtungsleitung
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Heuristisches: "Grounged Theory"  (Glasser, Strauss 2005)
  •  Unterschiedene Merkmake werden beziehen sicv zw. 
  • Versuche laut Merkmalen zu strukturieren.


  • Indiktiver Ansatz
  • Erstmal Vorerfarungen und Beobachtungen abgeleitet. 
  • Dann das erste Hypotese.

  • Hypothetisch-deduktivee
  • Auf dem Basis bereits vorhandenen Hypohese und Beobachtungen.

  • Persönlichkeitstheorie des Belohnungsaufschubs (Dollard & Kol. 2009).
  • Kombinarion beider Einsätze.
  • Eie Theorie der Belonungsaufschubs.
  • Zeigt: Reifung und kognitiven Kompezez
  • Marshmallow (Walther Mischel,1974)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Grundlagen der Verhaltensbeobachtung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • eine Methode der Datenerhebung und Diagnostik.
  • es findet eine Reduktion der Realität statt, und verschiedene Faktoren und Prozesse werden verbunden.
  • Primäre, sekundäre und tertiäre Beiordnung der Faktoren und prozessen.
Lösung ausblenden
  • 62717 Karteikarten
  • 1639 Studierende
  • 26 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Diagnostik: Verhaltensbeobachtung Kurs an der HFH Hamburger Fern-Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Vor- und Nachteile der Beobachtung

A:

Vorteile: 

  • nicht so invasiv
  • sinnvolle Zuordnung und Schaffung der Verbindungen.
  • Erfassung größeres Abschnitts.


Nachteile:

  • weniger fokussiert (nicht alle Merkmale werden erfasst).
Q:

Entwicklung der Beobachtung

A:
  • Ethologie: Verhaltensbiologie - Wandel von Nervenstrukturen und nervenfasern vom Tier zum Menschen.
    • Faktoren, die bestimmtes Verhalten auslösen und steuern.
    • Anpassung des Verhaltens an die Lebensumwelt.
  • Etnologie - Kultur und Volkskunde.
    • nichtstandartisierte Formen der Beobachtung - Teilnehmende, audiovisuell.


  • 3. Freud'sche Psychoanalyse
  • Direktbeobachtung.
  • Margaret Mahler - Theorie der Entwicklung
  • Hospitalismus - Rene Spritz, Psychische und emotionale Defizite der Heimkinder (auf Basis der Mutter-Kind-Dialoge).


  • Frühe Entwicklungspsychologie
    • Clara und William Stern "Psychologie der frühen Kindheit bis zum 6.Lebensjahr.
    • Eine biografische qualitative Beobachtung.
Q:

Psychologische Ansätze zur Veränderung des Verhaltens

A:
  1. Reflexlehre Pawlow's 
  2. Behaviorismus von J.B.Watson - Beeinflussung menschlicher Angst. (der kleine Albert)
  3. Skinner's Operante Konditionierung: Verhalten's Modifikation.
  4. Modelllernen von Bandura: Verhalten wird nachgeahnt.

Q:

Formen der qualitativen Beobachtung nach Uwe Flick (1995)

A:
  • Verdeckte und Offene
  • Nicht-teilnehmende und Teilnehmende
  • Systematische und nicht-systematische
  • Selbst- und Fremdbeobachtung
  • Beobachtung in natürlichen/künstlichen Situationen.
Q:

Kathegorisierung der Beobachter nach Uwe Flick (1995)

A:
  • Vollständiger Teilnehmer
  • Teilnehmer als Beobachter
  • Beobachter als Teilnehmer
  • Vollständiger Beobachter
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Vorgehen der qualitativen Beobachtung

A:
  1. Auswahl der Beobachtungselemente - was soll erfasst werden.
  2. Training der Beobachter - eine Vereinheitlichung erreichen.
  3. Deskriptive Beobachtungsphase - das Feld und Personen beschreiben.
  4. Fokussierte Beobachtung - auf den relevanten Verhaltenselementen fokussiert.
  5. Selektive Beobachtung - Erfassung zentraler Verhaltenselementen.
  6. Theoretische Sättigung - keine Beobachtungen bringen neue Infos.
Q:

Schwächer qualitativer Beobachtung

A:
  • Nicht alle Verhaltenselemente sind erfassbar.
  • Probleme beim Verhalten das selten vorkommt.
  • Schwierig, generalisierbare Ergebnisse zu erhalten - nicht standartisierbar.
  • Rolle des Beobachters - möglichst kein Einfluss auf Teilnehmenden und Situation.
Q:
Verhaltensbeurteilung
A:
  • Beurteilung = Rating
  • Einschätzungsskala = Rating Scale mit festgelegten Verhaltensmerkmalen und Beurteilungsnoten
  • Vorteile: ökonomisch (mehrere Personen und Merkmale beobachtbar und beurteilbar.
  • Anforderungen: 
  •   präzise Ausarbeitung
  •    theoretische Grundlage
  •    Definition von primären und sekundären Zielmerkmalen
  •   Deskription ausgewählten Merkmale
  •   Vorbereitete Beobachtungsplan.


Q:
Vulnerable Persoben und Gruppen
A:
  • Wegen vorhandenen Erkrankungen verletztlich.
  • Vulnerabilutät kann durch Beobachtug verstärkt werden.
Q:
Ethische Anforderungen an Beobachtung
A:
  • Einwilligungserklärung ab 14 Jahren.
  • Zustimmung
  • Schweigerpflicht
  • Verletzung der Privatsphäre
  • Anonymität & Pseudonymität
  • Heimliche Beobachtung nur nach dem Votum der Ethikkomission.
  • Rufschädigung: Selbstwertsgefühl.
  • Unfreiwillige Teilnahme: Mitbeobachtung.
  • Täuschung des Teilnehmers: Kontrollgruppe.

Q:
Ansätze der Beobachtungsleitung
A:
  • Heuristisches: "Grounged Theory"  (Glasser, Strauss 2005)
  •  Unterschiedene Merkmake werden beziehen sicv zw. 
  • Versuche laut Merkmalen zu strukturieren.


  • Indiktiver Ansatz
  • Erstmal Vorerfarungen und Beobachtungen abgeleitet. 
  • Dann das erste Hypotese.

  • Hypothetisch-deduktivee
  • Auf dem Basis bereits vorhandenen Hypohese und Beobachtungen.

  • Persönlichkeitstheorie des Belohnungsaufschubs (Dollard & Kol. 2009).
  • Kombinarion beider Einsätze.
  • Eie Theorie der Belonungsaufschubs.
  • Zeigt: Reifung und kognitiven Kompezez
  • Marshmallow (Walther Mischel,1974)

Q:

Grundlagen der Verhaltensbeobachtung

A:
  • eine Methode der Datenerhebung und Diagnostik.
  • es findet eine Reduktion der Realität statt, und verschiedene Faktoren und Prozesse werden verbunden.
  • Primäre, sekundäre und tertiäre Beiordnung der Faktoren und prozessen.
Diagnostik: Verhaltensbeobachtung

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Diagnostik: Verhaltensbeobachtung an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

Für deinen Studiengang Diagnostik: Verhaltensbeobachtung an der HFH Hamburger Fern-Hochschule gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Diagnostik: Verhaltensbeobachtung Kurse im gesamten StudySmarter Universum

2 Psychologische Gutachten, Verhaltensbeobachtung, Diagnostische Interviews

Universität Hildesheim

Zum Kurs
Thema 7 Verhaltensbeobachtung

Universität Magdeburg

Zum Kurs
Verhaltensbeobachtung

LMU München

Zum Kurs
Diagnostik: Interview und Verhaltensbeobachtung

Universität Frankfurt am Main

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Diagnostik: Verhaltensbeobachtung
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Diagnostik: Verhaltensbeobachtung