BPK at HFH Hamburger Fern-Hochschule

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Konzept der themenzentrierten Interaktion (TZI) von Ruth Cohn als grundlegendes didaktisch-methodische Prinzip im Unterricht

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Verortung und Fokus der Berufspädagogik (TZI)

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Funktionen des Berufs?

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Welches sind die Einflussfaktoren der Berufsentwicklung?

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Wichtige Einflussfaktoren auf die Entwicklung der beruflichen Bildung?

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Schulmodell
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Marktmodell

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Unterscheidung: Personengeschichte, Institutionengeschichte, Ideengeschichte, Sozialgeschichte

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Standards historischer Berufsbildungsforschung

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Bildung der Zünfte in den Städten des Mittelalters
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BPK

Konzept der themenzentrierten Interaktion (TZI) von Ruth Cohn als grundlegendes didaktisch-methodische Prinzip im Unterricht
- sollte sich im professionellen Handeln der Lehrer wiederspiegeln
- Aufgabe Balance von fachlichen Themen, individueller Entwicklung und Gruppendynamik herstellen und halten
- sonst besteht die Gefahr, dass die Persönlichkeitsentwicklung und die Ausbildung sozialer Kompetenzen vernachlässigt werden

- vier Faktoren:
# das ICH: die Person und ihre Anliegen
# das WIR: die Gruppe und ihre Interessen
# das THEMA: und die damit verbundenen gemeinsamen Aufgaben
# die UMGEBUNG: die das Umfeld der Gruppe und der Einzelnen markiert

BPK

Verortung und Fokus der Berufspädagogik (TZI)
- Arbeits-, Betriebs- und Organisationspädagogik
- Arbeits-, Berufs- und Industriesoziologie
- Pflegepädagogik
- Organisationspädagogik
- Wirtschaftspädagogik
- Bildungsökonomie
- historische Frauen-Bundesliga und Geschlechterforschung
- Soziologie, Medizin, Pflegewissenschaften

- die Erziehung und Bildung im Rahmen der Berufspädagogik als wichtigste, weil ermöglichen den Rolle
- Fähigkeit Methodik auf Situation anzupassen

BPK

Terminus/ Phänomen „Beruf“?
- Beruf bedeutet nicht Berufung, da der Beruf vielfältige Funktionen hat
- Beruf bezeichnet "Wissenskorpus" und "Handlungslehre" und ist zuständig für "besondere Aufgaben in einigen gesellschaftlichen Funktionsbereichen" 
- Orientierung und Identifikation mit Beruf für Individuen nach wie vor als zentraler, Sinnstiftender Bezugspunkt
- berufliches Können fordert Selbstbewusstsein und Anerkennung; sichert materielle Lebensgrundlage und begünstigt gesellschaftliche Integration und Statuszuweisung
- Beruf als wesentliches Strukturierungsprinzip für die Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens und die individuelle Lebensgestaltung

- auf internationaler Ebene = Employability und Jobs,
primär auf die ökonomische Dimension der Beschäftigungsfähigkeit und Erwerbsorientierung

BPK

Funktionen des Berufs?
- Erwerbssicherung
- Beruflich- betriebliche Sozialisation
- Identitätsfunktion; Tüchtigkeit und Mündigkeit, Berufsethos und Berufsstolz
- Biografische Kontinuität
- Gesellschaftliche Integration und Statuszuweisung
- Relativer Schutz vor Armut durch lebensbegleitendes Lernen
- Ansprüche an Tarifen

BPK

Welches sind die Einflussfaktoren der Berufsentwicklung?
- spezialisierte Berufsprofile als Ergebnis von gesellschaftlicher Arbeitsteilung und beruflicher Ausdifferenzierung
- enge zeitliche Verbindung zwischen Entstehung einer Berufsstruktur und dem Arbeits- und Wirtschaftssystem
- hohe gegenwärtige Dynamik und Komplexität der Veränderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft haben Konsequenzen für Inhalte, Prozesse, Strukturen und Zielgruppen des beruflichen und betrieblichen Lernens
- impliziert Bindung von Berufsbildern an Entwicklung von Gesellschaft, Arbeit, Organisation, Technik
- Fachkenntnisse veralten sehr schnell,
Tendenz zur Generalisierung und Entgrenzung von Berufen

BPK

Wichtige Einflussfaktoren auf die Entwicklung der beruflichen Bildung?
- Wertevorstellungen der Gesellschaft:
Sinnansprüche Work- Life- Balance, Gleichstellung von Männern und Frauen
- Schulabgänger*innen:
Tendenz zu Höherqualifizierung und Studium, zunehmende Heterogenität
- Demographische Entwicklung der Bevölkerung:
Nachwuchsmangel, Zuwanderung
- Berufsbildungspolitik:
z.B. Neuordnung von Berufen, Zugangsvoraussetzungen, Lehrermangel, Lehrerfortbildung
- Neue Anforderungen durch technologischen und organisationalen Strukturwandel in der Wirtschaft:
z.B. Digitalisierung, Tertiarisierung, Prozessorientierung, Globalisierung in Verbindung mit der Situation auf dem Arbeitsmarkt (z.B. Fachkräftemangel)

BPK

Schulmodell
- weltweit und in Europa vorherrschend (bspw. Frankreich, Niederlande)
- der Staat plant, organisiert und kontrolliert die Berufsbildung völlig allein
- schulische Systeme weisen hohes Maß an Vergleichbarkeit auf
- eng verknüpft mit allg. Bildungswesen
- Tendenz zur Verschulung gegenüber erscheinen betriebl. Sozialisierung und Übertragung und Anwendung in Fachpraxis
Aber nachrangig und defizitär, SuS können Theorie nicht in Fachpraxis anwenden

BPK

Marktmodell
- Staat hat keine, bzw. nur marginale Rolle
- Staat offeriert und reglementiert kaum die Berufsbildung
z.B. Trainee (USA), nur am College für betriebsinterne Themen
- Berufsbildung bleibt dem Markt, bzw. den Kommunen oder anderen Ausbildungsträgern überlassen 
- in DE erkennbar durch Coaching und Supervision
Vorzüge: berufliche Qualifikation nach Art (praxisnah) und Umfang (Zahl der Azubis) vermittelt, wie sie nachgefragt werden
Nachteile: Berufsausbildung ausschließlich auf betrieblichen Verwendungssituationen; gesellschaftliche Anforderungen finden keine Berücksichtigung

BPK

Unterscheidung: Personengeschichte, Institutionengeschichte, Ideengeschichte, Sozialgeschichte

Personengeschichte: geht vor allem auf die historischen Akteure und entscheidenden Persönlichkeiten ein
Real- oder Ereignisgeschichte: richtet sihren Blick auf historische Fakten, Institutionen und Jahreszahlen
Ideengeschichte: sucht nach den geistigen Strömungen und Theorien, die bei der Entwicklung eine Rolle gespielt haben
Kultur- und Sozialgeschichte: Fokus darauf, welchen Einfluss historische Entwicklungen auf die Lebensbedingungen der Menschen genommen haben 

BPK

Standards historischer Berufsbildungsforschung
- nachzuvollziehen und rekonstruieren, aus welchen Gründen auch etwas entwickelt hat, dazu gehört auch das eigene Interesse und eig ne Schwerpunktsetzungen offenzulegen
- immer die Frage zu thematisieren, wessen Interessen sich jeweils durchgesetzt haben und welche alternativen Lösungen möglich gewesen waren; Strukturen sind veränderbar
- Auseinandersetzungcmit der Geschichte kann niemals unpolitisch sein, es geht immer auch darum über Machtverhältnisse aufzuklären und Auswirkungen der getroffenen Entscheidungen auf diejenigen Menschen aufzuzeigen, deren Interessen nicht berücksichtigt wurden 

BPK

Bildung der Zünfte in den Städten des Mittelalters
- durch feste Regelungen (Zunftordnung)  bestimmt
- in Zunftordnung darüber bestimmt, wie viele Handwerker reglementiert, die sich in einem Gebiet niederlassen dürften,
- sie legte fest, wie viel Gesellen und Lehrlinge ein Meister beschäftigen durften,
- und sie bestimmte Menge, Preis und Qualität der produzierten Waren
- regelte Einkommensverteilung ihrer Mitglieder
- kümmerten sich in Mit geratene Mitglieder und die Versorgung von Witwen und Waisen
- Zünfte daher mehr als eine Organisationsform zur Güterproduktion, sondern waren gleichzeitig Gewerbepolizei und Sozialamt 

BPK

Leitkategorien der Zünfte
Tradition:
- nur Jungs mit ehrbarer Herkunft
- Christen und Kinde von Verheirateten
- wohnten beim Meister und elterliche Erziehungsgewalt ging auf Meister über
- Weitergabe fachlicher Fähigkeiten, Werte und Arbeitstugenden

Imitation:
- Lernen am Modell des Meisters
- Prinzip des Vormachens
- das Können des Meisters als ultimatives Vorbild
- Entwicklung alternativer Techniken nicht gestattet

Nach einigen Berufsjahren konnten sich die Gesellen bei einer Zunft um die Zulassung als Meister bewerben

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