Biopsychologie SB4 at HFH Hamburger Fern-Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Biopsychologie SB4 an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

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Durst
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Mensch 70-75% seines Gewichts Wasser. Schwankt nur um etwa +/-150ml. Durst entsteht schon bei einem Flüssigkeitsverlust von 0,5%. 
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TESTE DEIN WISSEN
Stressor 
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TESTE DEIN WISSEN
Stimulus, der Stress auslöst. Sowohl physisch als such psychisch
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Osmotischer Durst
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TESTE DEIN WISSEN
Im Zellinneren geht Wasser verloren. Durch z.B. salzhaltige Nahrung steigt der extrazelluläre Salzbestandteil, wodurch das Wasser nach außen diffundiert. Druck im extrazellulären Raum wächst. Wird von osmosensoren erkannt. 
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Erlernte Hilflosigkeit 
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Psychischer Zustand nach wiederholt erfolgloser Stressbewältigung. Der Zustand ist Folge der Erwartung, dass zukünftige positive Ereignisse nicht durch eigenes Handeln herbeigeführt werden können und beruht auf der wiederholten Erfahrung, Ereignisse, die man erlebt, nicht beeinflussen zu können (Erleben von Unkontrollierbarkeit). Führt zu gehemmten und depressiven Verhalten. 
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Kurzfristiger Stress
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Mobilisiert Energiereserven. Führt zu einem Anstieg der Immunkompetenz. 
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Stress
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Jede Art von Belastung, die den Organismus zu einer Anpassungsleistung zwingt. 
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Drei Phasen der Stessreaktion nach Seyle
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1. Alarmreaktion: Körperfunktionen werden durch die Aktivierung des autonomen Nervensystems mobilisiert.
2. Widerstand: biologische Anpassung des Körpers erreicht Maximum.
3. Erschöpfungshase: körperliche Ressourcen sind aufgebraucht. 
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Zusammenhang zwischen Stress und Erkältung 

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Während der stressbelastenden Situation wurde das Immunsystem, durch (das langfristige Ausschütten) die Ausschüttung von Glukokortikoiden unterdrückt. Viren oder Bakterien breiten sich im Körper aus und werden kaum oder gar nicht bekämpft. Schlagartig nach dem Ende der stressbelastenden Situation nimmt das Immunsystem seine Arbeit wieder auf und es zeigen sich erste typische Krankheitssymptome. 
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Theorie der Furchtentstehung nach LeDoux. 
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Er angstkonditionierte seine Laborratten und entfernte ihnen anschließend den auditiven Kortex. Sie zeigten dennoch eine ausgeprägte Angstreaktion, als ihnen der furchtkonditionierte, auditive Stimulus präsentiert wurde.

Möglich durch: 

Signalübertragung verlief über den schnellen Weg der Furchtentstehung
Reiz führt vom Thalamus zur Amygdala 
Ohne bewusste Verarbeitung über den Kortex 
Rasche Kategorisierung gefährlich/ungefährlich 

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TESTE DEIN WISSEN
Hypovolämischer Durst
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TESTE DEIN WISSEN
Wird durch Blutverlust oder Verlust von anderen Körperflüssigkeiten (Schwitzen, Erbrechen) ausgelöst. 
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TESTE DEIN WISSEN
Drogen
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Stoffe die eine direkte Wirkung auf das ZNS haben und eine positive Wirkung auf die Befindlichkeit ausüben.

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Positive Anreiztheorien
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Anreiz-Sensitivierungs-Theorie: Grundlage der Abhängigkeit ist die Antizipation des Wohlbefindens (Wollen). Positive Anreizwert zum Anfang mit angenehmen Wirkung verbunden (Mögen). Entwicklung einer Toleranz gegenüber angenehmen Wirkung. Verlangen sensitiviert und wird immer stärker. (Wollen)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Biopsychologie SB4 Kurs an der HFH Hamburger Fern-Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Durst
A:
Mensch 70-75% seines Gewichts Wasser. Schwankt nur um etwa +/-150ml. Durst entsteht schon bei einem Flüssigkeitsverlust von 0,5%. 
Q:
Stressor 
A:
Stimulus, der Stress auslöst. Sowohl physisch als such psychisch
Q:
Osmotischer Durst
A:
Im Zellinneren geht Wasser verloren. Durch z.B. salzhaltige Nahrung steigt der extrazelluläre Salzbestandteil, wodurch das Wasser nach außen diffundiert. Druck im extrazellulären Raum wächst. Wird von osmosensoren erkannt. 
Q:
Erlernte Hilflosigkeit 
A:
Psychischer Zustand nach wiederholt erfolgloser Stressbewältigung. Der Zustand ist Folge der Erwartung, dass zukünftige positive Ereignisse nicht durch eigenes Handeln herbeigeführt werden können und beruht auf der wiederholten Erfahrung, Ereignisse, die man erlebt, nicht beeinflussen zu können (Erleben von Unkontrollierbarkeit). Führt zu gehemmten und depressiven Verhalten. 
Q:
Kurzfristiger Stress
A:
Mobilisiert Energiereserven. Führt zu einem Anstieg der Immunkompetenz. 
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Q:
Stress
A:
Jede Art von Belastung, die den Organismus zu einer Anpassungsleistung zwingt. 
Q:
Drei Phasen der Stessreaktion nach Seyle
A:
1. Alarmreaktion: Körperfunktionen werden durch die Aktivierung des autonomen Nervensystems mobilisiert.
2. Widerstand: biologische Anpassung des Körpers erreicht Maximum.
3. Erschöpfungshase: körperliche Ressourcen sind aufgebraucht. 
Q:
Zusammenhang zwischen Stress und Erkältung 

A:
Während der stressbelastenden Situation wurde das Immunsystem, durch (das langfristige Ausschütten) die Ausschüttung von Glukokortikoiden unterdrückt. Viren oder Bakterien breiten sich im Körper aus und werden kaum oder gar nicht bekämpft. Schlagartig nach dem Ende der stressbelastenden Situation nimmt das Immunsystem seine Arbeit wieder auf und es zeigen sich erste typische Krankheitssymptome. 
Q:
Theorie der Furchtentstehung nach LeDoux. 
A:
Er angstkonditionierte seine Laborratten und entfernte ihnen anschließend den auditiven Kortex. Sie zeigten dennoch eine ausgeprägte Angstreaktion, als ihnen der furchtkonditionierte, auditive Stimulus präsentiert wurde.

Möglich durch: 

Signalübertragung verlief über den schnellen Weg der Furchtentstehung
Reiz führt vom Thalamus zur Amygdala 
Ohne bewusste Verarbeitung über den Kortex 
Rasche Kategorisierung gefährlich/ungefährlich 

Q:
Hypovolämischer Durst
A:
Wird durch Blutverlust oder Verlust von anderen Körperflüssigkeiten (Schwitzen, Erbrechen) ausgelöst. 
Q:
Drogen
A:
Stoffe die eine direkte Wirkung auf das ZNS haben und eine positive Wirkung auf die Befindlichkeit ausüben.

Q:
Positive Anreiztheorien
A:
Anreiz-Sensitivierungs-Theorie: Grundlage der Abhängigkeit ist die Antizipation des Wohlbefindens (Wollen). Positive Anreizwert zum Anfang mit angenehmen Wirkung verbunden (Mögen). Entwicklung einer Toleranz gegenüber angenehmen Wirkung. Verlangen sensitiviert und wird immer stärker. (Wollen)
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