Biopsychologie Altklausuren at HFH Hamburger Fern-Hochschule

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Erläutern Sie, was projizierte Empfindungen sind und geben Sie ein Beispiel an. (SB 5, S. 32f.)

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Beschreiben Sie den Gegenstand der Biopsychologie in eigenen Worten (4P) und nennen Sie
die vier Teilgebiete (4P).

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Vervollständigen Sie folgende Aussagen mit den korrekten Lagebezeichnungen. (SB 1, S. 23f.)

Der Frontallappen liegt     zum Parietallappen.
Der Okzipitallappen hingegen liegt
   zum Parietallappen.

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Erläutern Sie die Entstehung eines Aktionspotenzials in fünf Phasen (10P) und beschreiben Sie
im Anschluss das Alles-oder-nichts-Prinzip (3P). (SB 1, S. 42f.)

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Beschreiben Sie das Klinefelter-Syndrom anhand vier typischer physiologischer Aspekte.

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Begründen Sie, warum in Großstädten Jugendliche häufiger zu Abendtypen werden, als in
Gegenden, in denen es nachts dunkler ist. (SB 3, S. 37f.)

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In den sog. Bunkerexperimenten (Aschoff, 1967) wohnten die Versuchspersonen über mehrere Wochen hinweg in einem unterirdischen Labor, isoliert vom natürlichen Tageslauf und ohne
sonstige Zeitmesser (wie Uhren, Fernsehen, Zeitungen). (SB 3, S. 37)
Erläutern Sie, was durch die Bunkerexperimente in Bezug auf die zirkadiane Rhythmik gezeigt
werden konnte.

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Erläutern Sie die zwei Wege der Furchtentstehung nach LeDoux. (SB 4, S. 22)


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Phineas Gage war ein US-amerikanischer Vorarbeiter einer Eisenbahngesellschaft. Im
Jahr 1848 installierte er eine Sprengladung, die unkontrolliert in die Luft ging und ihm
eine schwere Eisenstange durch seinen Kopf stieß. Begründen Sie, warum der Fall
des Phineas Gage zu einem historischen Meilenstein in der (neuropsychologi-
schen/biopsychologischen) Forschung wurde. (SB 4, S. 18)

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Erklären Sie, wie sich das Schlafverhalten im Laufe der Lebensspanne, das heißt, mit
zunehmendem Alter ändert. (SB 3, S. 34ff.)

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Typische Positivsymptome einer Schizophrenie sind Wahn, Halluzinationen, unangemessener Affekt, ungewöhnliches Verhalten, inkohärentes Denken und Sprechen. Diese Symptome können temporär auch bei Personen beobachtet werden, die bei-
spielsweise regelmäßig hohe Mengen Kokain oder Amphetamine konsumieren. Erklären Sie kurz die Dopamintheorie der Schizophrenie (4 Punkte) und begründen Sie, warum ähnliche Symptome der Schizophrenie auch bei gesunden Personen auftreten können, die Kokain oder Amphetamine konsumieren (4 Punkte). (SB 5, S. 37f.)

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Nennen Sie zwei psychologische Therapieverfahren bei der Schmerztherapie.
(SB 5, S. 34f.)

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Biopsychologie Altklausuren

Erläutern Sie, was projizierte Empfindungen sind und geben Sie ein Beispiel an. (SB 5, S. 32f.)

Der Ort der noxischen Reizung ist beim projizierten Schmerz nicht identisch mit dem Ort der Schmerz-
empfindung. (2P)
Beispiel: Stoßen des Ellenbogens: es kommt zu Missempfindungen im Bereich des Ellennervs, sodass
der Ellenbogen kribbelt. Der Ort des projizierten Schmerzes sind dann häufig der Ringfinger und der
kleine Finger der entsprechenden Hand. (3P)

Biopsychologie Altklausuren

Beschreiben Sie den Gegenstand der Biopsychologie in eigenen Worten (4P) und nennen Sie
die vier Teilgebiete (4P).

Die Biopsychologie untersucht die biologischen Grundlagen des Erlebens und Verhaltens (2P), zentral
ist die Untersuchung der Auswirkungen von Verhalten und Erleben auf neurologische (oder auch phy-
siologische) Prozesse (2P).
• Psychophysiologie
• Neuropsychologie
• Psychopharmakologie
• Physiologische Psychologie

Biopsychologie Altklausuren

Vervollständigen Sie folgende Aussagen mit den korrekten Lagebezeichnungen. (SB 1, S. 23f.)

Der Frontallappen liegt     zum Parietallappen.
Der Okzipitallappen hingegen liegt
   zum Parietallappen.

Der Frontallappen liegt
anterior zum Parietallappen.
Der Okzipitallappen hingegen liegt
posterior zum Parietallappen.

Biopsychologie Altklausuren

Erläutern Sie die Entstehung eines Aktionspotenzials in fünf Phasen (10P) und beschreiben Sie
im Anschluss das Alles-oder-nichts-Prinzip (3P). (SB 1, S. 42f.)

1. Wenn ein Signal eintrifft und die Membranpolarisation die kritische Schwelle überschreitet, öffnen
sich die Natriumkanäle, das Membranpotenzial steigt an (2P)
2. Dies bewirkt eine Öffnung der Kaliumkanäle (2P)
3. Natriumkanäle schließen sich wieder (kennzeichnet das Ende der Depolarisation) (2P)
4. Die Spannung sinkt wieder in Richtung Ruhepotenzial, nach Repolarisation schließen sich die
Kaliumkanäle wieder. Die Schließung der Kaliumkanäle geschieht sehr langsam, sodass die Zelle
für kurze Zeit hyperpolarisiert ist (2P)
5. Die Natrium-Kalium-Pumpe bringt die Verhältnisse in ursprüngliche Form (2P)
Das Alles-oder-nichts-Prinzip besagt, dass ab dem Überschreiten einer bestimmten Spannungsverän-
derung immer ein Aktionspotenzial ausgelöst wird. Die Stärke des Aktionspotenzials bleibt konstant
(richtig ist auch: bei konstanter Amplitude) (3P).

Biopsychologie Altklausuren

Beschreiben Sie das Klinefelter-Syndrom anhand vier typischer physiologischer Aspekte.

betrifft nur Männer
• X Chromosom ist zweifach oder mehrfach vorhanden
• Unfruchtbarkeit
• überdurchschnittliche Körpergröße
• kleiner Kopf
• eventuell Brustbildung

Biopsychologie Altklausuren

Begründen Sie, warum in Großstädten Jugendliche häufiger zu Abendtypen werden, als in
Gegenden, in denen es nachts dunkler ist. (SB 3, S. 37f.)

In Großstädten gibt es mehr Beleuchtungsquellen (2P)
• Beleuchtung von außen hemmt die Melatoninausschüttung (3P)
• Melatonin wirkt schlaffördernd (Schlafhormon), bei Hemmung der
• Melatoninausschüttung wird man nicht müde (3P)

Biopsychologie Altklausuren

In den sog. Bunkerexperimenten (Aschoff, 1967) wohnten die Versuchspersonen über mehrere Wochen hinweg in einem unterirdischen Labor, isoliert vom natürlichen Tageslauf und ohne
sonstige Zeitmesser (wie Uhren, Fernsehen, Zeitungen). (SB 3, S. 37)
Erläutern Sie, was durch die Bunkerexperimente in Bezug auf die zirkadiane Rhythmik gezeigt
werden konnte.

Es konnte gezeigt werden, dass die Versuchspersonen auch ohne Wahrnehmung des Hell-Dunkel-Wechsels und ohne sonstige Zeitmesser mit tagesrhythmischen Verhaltensmustern reagierten (3P)
• Im Verlauf wurden die (subjektiven) Tage immer länger, sodass diese nicht mehr 24 Stunden, sondern etwa 25 Stunden dauerten. Es scheint demnach eine innere Uhr zu geben, die aber erst durch äußere Einflüsse, also den Wechsel zwischen Hell und Dunkel auf exakt 24 Stunden eingestellt
wird (3P)
• Licht ist ein wichtiger externer Zeitgeber (3P)

Biopsychologie Altklausuren

Erläutern Sie die zwei Wege der Furchtentstehung nach LeDoux. (SB 4, S. 22)


Langsamer Weg:
Reiz führt vom Thalamus (1P) über den Neokortex (1P) zur Amygdala (1P), dadurch bewusst (1P)
Schneller Weg:
Reiz führt vom Thalamus (1P) direkt zur Amygdala (1P) rasche Kategorisierung gefährlich/
ungefährlich/schnelle Reaktion auf Gefahren (1P)


Biopsychologie Altklausuren

Phineas Gage war ein US-amerikanischer Vorarbeiter einer Eisenbahngesellschaft. Im
Jahr 1848 installierte er eine Sprengladung, die unkontrolliert in die Luft ging und ihm
eine schwere Eisenstange durch seinen Kopf stieß. Begründen Sie, warum der Fall
des Phineas Gage zu einem historischen Meilenstein in der (neuropsychologi-
schen/biopsychologischen) Forschung wurde. (SB 4, S. 18)

Zum ersten Mal konnte der Zusammenhang zwischen Frontalhirn und Sozialverhalten
nachgewiesen werden, da durch die Verletzung im Frontalbereich die Persönlichkeit und
das Verhalten von P.G. verändert wurden, die kognitiven und sprachlichen Fähigkeiten je-
doch erhalten blieben

Biopsychologie Altklausuren

Erklären Sie, wie sich das Schlafverhalten im Laufe der Lebensspanne, das heißt, mit
zunehmendem Alter ändert. (SB 3, S. 34ff.)

Bei Neugeborenen verteilen sich mehrere kürzere Schlafphasen über den Tag. Erst ab dem ersten Lebensjahr verlagert sich der Hauptanteil in die Nacht. Bezüglich der Zusammensetzung des Schlafes verbringen Neugeborene die Hälfte der Schlafzeit im REM-Schlaf, dieser nimmt in den ersten Lebensjahren deutlich ab. Besonders der Tiefschlafanteil unterliegt einer starken altersabhängigen Veränderung. Dieser nimmt ab dem 40. Lebensjahr kontinuierlich ab (5 Punkte).

Biopsychologie Altklausuren

Typische Positivsymptome einer Schizophrenie sind Wahn, Halluzinationen, unangemessener Affekt, ungewöhnliches Verhalten, inkohärentes Denken und Sprechen. Diese Symptome können temporär auch bei Personen beobachtet werden, die bei-
spielsweise regelmäßig hohe Mengen Kokain oder Amphetamine konsumieren. Erklären Sie kurz die Dopamintheorie der Schizophrenie (4 Punkte) und begründen Sie, warum ähnliche Symptome der Schizophrenie auch bei gesunden Personen auftreten können, die Kokain oder Amphetamine konsumieren (4 Punkte). (SB 5, S. 37f.)

Dopamintheorie der Schizophrenie: Theorie besagt, dass Patientinnen und Patienten einen zu hohen Dopaminspiegel aufweisen (oder: hoher Dopaminspiegel kann Auslöser für Schi-
zophrenie und die Symptome sein).
Der Konsum von Kokain/Amphetaminen kann zu ähnlichen Symptomen wie bei einer Schizophrenie führen (oder sogar zu einer schizophrenen Episode), da diese Substanzen das
Dopaminlevel anheben.

Biopsychologie Altklausuren

Nennen Sie zwei psychologische Therapieverfahren bei der Schmerztherapie.
(SB 5, S. 34f.)

 Biofeedback
 Operante Methoden
 Mediation
 Hypnose

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