Empirische Sozialforschung at Helmut-Schmidt-Universität/ Universität Der Bundeswehr | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Empirische Sozialforschung an der Helmut-Schmidt-Universität/ Universität der Bundeswehr

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TESTE DEIN WISSEN

Primärforschung


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TESTE DEIN WISSEN

Erhebung originärer Daten zum spezifischen Problem

selbst oder extern

Befragung, Panelerhebung, Beobachtung, Experiment

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Beobachtung

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TESTE DEIN WISSEN

„Planmäßige Erfassung sinnlich wahrnehmbarer Tatbestände im Augenblick ihres Auftretens“

Klassifikationskriterien:

o Durchschaubarkeit der Erhebungssituation

o Partizipationsgrad des Beobachters

o Strukturierungsgrad der Untersuchung

o Beobachtungsumfeld

o Form der Datensammlung

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Theoriebezug empirischer Sozialforschung

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Empirische Forschung zielt auf die Entwicklung, Präzisierung oder Prüfung von Theorien
- Wissenschaftl. Theorien: systematische und möglichst widerspruchsfreie Aussagen über Zusammenhänge
der sozialen Welt
- Forschung geht grundsätzlich von Hypothesen aus (Vorannahmen, theoretischer Rahmen, systematische
Theorie)

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empirischer Sozialforschung

Definition

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TESTE DEIN WISSEN

- „Empirische Sozialforschung ist die systematische Erfassung und Deutung sozialer Erscheinungen“
- Empirisch: theoretisch formulierte Annahmen werden an spezifischen Wirklichkeiten überprüft
- Systematisch: Erfassung erfolgt nach Regeln
- Soziale Daten i.e.S.: Systematisch erhobene Aspekte gesellschaftlicher Wirklichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Quantitative Befragungsmethoden

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Schriftliche Befragung

Persönliche Befragung

Telefonische Befragung

Online-Befragung

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Telefonische Befragung

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile allgemein: Schnell und flexibel; Geringer Erhebungsaufwand

Nachteile allgemein

o Einschränkung der Grundgesamtheit (Telefonbesitzer)
o Frageumfang und –Thematik eingeschränkt

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TESTE DEIN WISSEN

Explorative Studien

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TESTE DEIN WISSEN

frühen Stadium des Forschungsvorhabens

neuartige, komplexe Forschungsprobleme

qualitativ

Ziel: Gewinnung erster Einsichten, Hypothesen, Operationalisierung Konstrukte

Erhebungsverfahren:

Sekundärerhebungen

Fallstudienanalyse

Qualitative Befragung

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TESTE DEIN WISSEN

Deskriptive Studien

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TESTE DEIN WISSEN

Ausgangspunkt: konkrete Forschungshypothesen

Methodischer Ansatz: quantitativ

Ziele:

Beschreibung von Sachverhalten

Ermittlung der Häufigkeit ihres Auftretens

Ermittlung Zusammenhang Variablen

Erhebungsverfahren: Befragung (insb. Standardisiert)


Forschungsanordnung: Quer oder Längsschnitt

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TESTE DEIN WISSEN

Kausale Studien

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TESTE DEIN WISSEN

Überprüfung und statistische Absicherung von Forschungshypothesen

Methodischer Ansatz: quantitativ

Ziele:

Erklärung ökonomisch relevanter Sachverhalte

Wirkungsprognosen

Störgrößen kontrollieren

Erhebungsverfahren: 

Systematische Variation der unabhängigen Variablen -> Experimente

Panelerhebungen

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TESTE DEIN WISSEN

Ablauf empirischer Erhebungen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Formulierung von Forschungsproblem und Forschungsziel
2. Zeit-, Organisations-, und Finanzplanung
3. Planung des Untersuchungsdesigns
4. Datensammlung und Datenauswertung
5. Kontrolle der Erhebungsplanung

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Aufgaben empirischer Forschung

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibung
o Phänomene der sozialen Welt qualitativ oder quantitativ beschreiben

Erklärung
o Entdeckung von kausalen Beziehungen (Gesetzmäßigkeiten)

Prognose
o Aussagen über künftige Entwicklungen von Verhalten bzw. Phänomenen

Bewertung
o Beziehen eines sozialen Sachverhaltes auf normative Kriterien

Gestaltung
o Schlussfolgerungen für die praktische Umsetzung

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Beurteilung der Beobachtung

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile
o Unabhängig von Auskunftsbereitschaft
o Ermöglicht Erfassung von unbewussten Sachverhalten
o Vorgänge können unmittelbar im Augenblick ihres Geschehens erfasst werden

Nachteile
o Nur äußeres Verhalten beobachtbar
o Z.T. erhebliche Repräsentanzprobleme
o Beobachtereinfluss

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Q:

Primärforschung


A:

Erhebung originärer Daten zum spezifischen Problem

selbst oder extern

Befragung, Panelerhebung, Beobachtung, Experiment

Q:

Beobachtung

A:

„Planmäßige Erfassung sinnlich wahrnehmbarer Tatbestände im Augenblick ihres Auftretens“

Klassifikationskriterien:

o Durchschaubarkeit der Erhebungssituation

o Partizipationsgrad des Beobachters

o Strukturierungsgrad der Untersuchung

o Beobachtungsumfeld

o Form der Datensammlung

Q:

Theoriebezug empirischer Sozialforschung

A:

Empirische Forschung zielt auf die Entwicklung, Präzisierung oder Prüfung von Theorien
- Wissenschaftl. Theorien: systematische und möglichst widerspruchsfreie Aussagen über Zusammenhänge
der sozialen Welt
- Forschung geht grundsätzlich von Hypothesen aus (Vorannahmen, theoretischer Rahmen, systematische
Theorie)

Q:

empirischer Sozialforschung

Definition

A:

- „Empirische Sozialforschung ist die systematische Erfassung und Deutung sozialer Erscheinungen“
- Empirisch: theoretisch formulierte Annahmen werden an spezifischen Wirklichkeiten überprüft
- Systematisch: Erfassung erfolgt nach Regeln
- Soziale Daten i.e.S.: Systematisch erhobene Aspekte gesellschaftlicher Wirklichkeit

Q:

Quantitative Befragungsmethoden

A:

Schriftliche Befragung

Persönliche Befragung

Telefonische Befragung

Online-Befragung

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Q:

Telefonische Befragung

A:

Vorteile allgemein: Schnell und flexibel; Geringer Erhebungsaufwand

Nachteile allgemein

o Einschränkung der Grundgesamtheit (Telefonbesitzer)
o Frageumfang und –Thematik eingeschränkt

Q:

Explorative Studien

A:

frühen Stadium des Forschungsvorhabens

neuartige, komplexe Forschungsprobleme

qualitativ

Ziel: Gewinnung erster Einsichten, Hypothesen, Operationalisierung Konstrukte

Erhebungsverfahren:

Sekundärerhebungen

Fallstudienanalyse

Qualitative Befragung

Q:

Deskriptive Studien

A:

Ausgangspunkt: konkrete Forschungshypothesen

Methodischer Ansatz: quantitativ

Ziele:

Beschreibung von Sachverhalten

Ermittlung der Häufigkeit ihres Auftretens

Ermittlung Zusammenhang Variablen

Erhebungsverfahren: Befragung (insb. Standardisiert)


Forschungsanordnung: Quer oder Längsschnitt

Q:

Kausale Studien

A:

Überprüfung und statistische Absicherung von Forschungshypothesen

Methodischer Ansatz: quantitativ

Ziele:

Erklärung ökonomisch relevanter Sachverhalte

Wirkungsprognosen

Störgrößen kontrollieren

Erhebungsverfahren: 

Systematische Variation der unabhängigen Variablen -> Experimente

Panelerhebungen

Q:

Ablauf empirischer Erhebungen

A:

1. Formulierung von Forschungsproblem und Forschungsziel
2. Zeit-, Organisations-, und Finanzplanung
3. Planung des Untersuchungsdesigns
4. Datensammlung und Datenauswertung
5. Kontrolle der Erhebungsplanung

Q:

Aufgaben empirischer Forschung

A:

Beschreibung
o Phänomene der sozialen Welt qualitativ oder quantitativ beschreiben

Erklärung
o Entdeckung von kausalen Beziehungen (Gesetzmäßigkeiten)

Prognose
o Aussagen über künftige Entwicklungen von Verhalten bzw. Phänomenen

Bewertung
o Beziehen eines sozialen Sachverhaltes auf normative Kriterien

Gestaltung
o Schlussfolgerungen für die praktische Umsetzung

Q:

Beurteilung der Beobachtung

A:

Vorteile
o Unabhängig von Auskunftsbereitschaft
o Ermöglicht Erfassung von unbewussten Sachverhalten
o Vorgänge können unmittelbar im Augenblick ihres Geschehens erfasst werden

Nachteile
o Nur äußeres Verhalten beobachtbar
o Z.T. erhebliche Repräsentanzprobleme
o Beobachtereinfluss

Empirische Sozialforschung

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