Digitale Systeme at Hamburg School Of Business Administration | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Digitale Systeme an der Hamburg School of Business Administration

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TESTE DEIN WISSEN
Erläutere die Begriffe Informationssystem und IT-System
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TESTE DEIN WISSEN
1. IT-Systeme sind alle Techniken, die der Speicherung, Verarbeitung, und Übermittlung von Daten und Informationen dienen. Sie sind also elektronische datenverarbeitende Systeme. 

2. Informationssysteme sind sozio-technische Systeme, die menschliche und maschinelle Teilkomponenten umfassen. Sie werden eingesetzt, um das wirtschaftliche Handeln in Unternehmen zu unterstützen. Beispiele hierfür sind unteranderem HR-Management Systeme, Finanz-Informationssysteme, Logistik-Management Systeme oder Reisebuchungssysteme. 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Daten und was sind Informationen
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TESTE DEIN WISSEN
1. Daten sind eine Menge an Rohdaten wie z.B. gescannte Produkte an der Kasse. 

2. Informationen entstehen aus verarbeiteten Daten und sind somit nützlich für den Menschen, da sie bestimmte Aussagen beinhalten. Beispielsweise die Gesamtsumme an verkauften Produkten eines Supermarktes. 

Der Prozess stellt sich hierbei aus der Eingabe (der Daten), Verarbeitung (der Daten) und der Ausgabe zusammen. Mitsamt der Datenspeicherung und Datenkommunikation werden Daten dann schlussendlich zu Informationen. Jede Stufe des Prozesses verlangt dabei Datenspeicherung. 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Maßnahmen werden bezüglich der Komplexität eines Informationssystems getroffen? 
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TESTE DEIN WISSEN
Da Informationssysteme sehr komplex sein können, ist eine Komplexitätsreduktion hinsichtlich der Nachvollziehung durchaus sinnvoll. Dies erfolgt anhand von Sichtenbildung. Diese Sichten beinhalten die Zusammenfassung von Bestandteilen des Informationssystems zu Klassen mit ihren jeweiligen Beziehungen. Hierbei wird zwischen den ARIS-Sichten unterschieden: 

1. Organisationssicht
2. Datensicht
3. Prozesssicht
4. Funktionssicht 
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TESTE DEIN WISSEN
Erläutere die Datensicht
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TESTE DEIN WISSEN
  • Enthält die Beschreibung der Datenobjekte, die von Funktionen manipuliert werden.
  • Die Datensicht umfasst die Daten der Vorgangsbearbeitungen, sowie die Nachrichten, die Funktionen auslösen bzw. von Funktionen erzeugt werden. 
  • Den Datenbezeichungen können auch grobe Angaben über DV-Systeme als Datenträger zugeordnet sein. 
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TESTE DEIN WISSEN
Erläutere die Organisationssicht.
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TESTE DEIN WISSEN
  • Organisationseinheiten werden gebildet, um Aufgabenträger, welche die gleiche Funktion haben, zusammenzufassen. 
  • Die Hierarchiebeziehungen zwischen Aufgabenträger werden einander zugeordnet. 
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TESTE DEIN WISSEN
Erläutere die Funktionssicht.
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TESTE DEIN WISSEN
  • Vorgänge, die Input-Leistungen zu Output-Leistungen transformieren, werden zur Funktionssicht zusammengefasst
  • Die Begriffe Funktion, Vorgang oder Tätigkeit werden synonym verwendet
  • In der Anwendungssoftware werden die computergestützten Bearbeitungsregeln einer Funktion definiert. 
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TESTE DEIN WISSEN
Erläutere die Prozesssicht.
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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Beziehung zwischen den einzelnen Sichten (Orga, Funktion, Daten) werden in der Prozesssicht behandelt.
  • Sie bildet den Rahmen für die systematische Betrachtung aller bilateralen Beziehungen der Sichten sowie der vollständigen Prozessbeschreibung. 
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TESTE DEIN WISSEN
Aus was bestehen die einzelnen Sichten eines Informationsystems?
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TESTE DEIN WISSEN
Jede Sicht besteht aus sogenannten Abstraktionsebenen, welche ebenfalls der Komplexitätsreduktion dienen. 

1. Fachkonzept
  • Implementierungsunabhängige Beschreibung einer betriebswirtschaftlichen Problemstellung
  • Beschreibt die funktionalen Anforderungen an ein Informationssystem und zeigt deren anwendungsbezogenen Nutzen auf. 
  • Beschreibt die Funktionalität primär aus Sicht des Anwenders und Systemeigentümers

2. DV-Konzept
  • Inhalte des Fachkonzepts werden an die Anforderungen der Technik angepasst
  • Gleichzeitig findet die Machbarkeitsprüfung und Aufwandsabschätzung statt. 
  • Ergebnis ist eine Systemarchitektur sowie eine Grobbeschreibung von Funktionaliäten und Modulen

3. Technische Implementierung
  • Im Rahmen der technischen Implementierung wird das DV-Konzept in konkrete physische Datenstrukturen, Hardware-Komponenten und Programme umgesetzt. 
  • Ebene wird auch als “Build-Time” bezeichnet
  • Anschließend wird das fertige System dem Betrieb übergeben (Run-Time) 
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TESTE DEIN WISSEN
In welcher Ebene wird die Modellierungsmethode EPK verwendet und was sind ihre Elemente
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die EPK Methode findet sich in der Prozesssicht in der Fachkonzept-Ebene wieder, da mit ihr Geschäftsprozesse modelliert werden. 
Die Sprachkonstrukte bestehen aus folgenden Elementen: 

1. Ereignis (Sechseck) 
  • Ereignisse sind passive Elemente. Sie werden genutzt um Vor- oder Nachbedingungen von Funktionen darzustellen
  • Beispiel: Bestellung erhalten, Bestellung bestätigt, Email gesendet

2. Funktion (Viereck mit abgerundeten Ecken) 
  • Funktionen sind aktive Elemente. Sie werden genutzt um Tätigkeiten oder Handlungen darzustellen. 
  • Beispiel: Email senden, Kunde registrieren, Bestellung bestätigen

3. Organisationseinheiten (Ovaler Kreis) 
  • Beschreiben, wer eine Funktion ausführt
  • Beispiel: Bewerbungen lesen (Funktion) -> HR-Abteilung (Unit) 

4. Konnektoren (Kreis mit Symbol drin)
  • Werden genutzt, um die Logik des Kontrollflusses darzustellen 
  • V = Oder (mindestens eins muss gemacht werden, es können auch beide)
  • X = Exklusives Oder (nur eins von beiden kann und muss gemacht werden)
  • umgekehrtes V = Und (beide müssen gemacht werden) 

5. Daten (Viereck)
  • Zeigen an welche Daten durch eine Funktion verändert werden 
  • Beispiel: Neue Kunden eintragen (Funktion) -> Kundendaten (Daten)

6. Systeme (Viereck mit jeweils einem Strich an der Seite) 
  • Zeigen an, welches System durch eine Funktion genutzt wird
  • Beispiel: Foto bearbeiten (Funktion) -> Photoshop (System) 
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die EPK-Regeln
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TESTE DEIN WISSEN
1. Es gibt mindestens ein Startereignis & ein Endereignis
2. Ereignis und Funktion wechseln sich immer ab
3. Konnektor kann auf Konnektoren folgen
4. Ereignisse und Funktionen haben jeweils einen Ein- und Ausgang
5. System/Unit/Daten sind optional in der Darstellung 

Syntax: Einen Prozess nach den Regeln bauen -> wie ist etwas gebaut
Semantik: Inhaltlich so, wie es beschrieben werden sollte
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TESTE DEIN WISSEN
In welcher Ebene in das ERM aufzufinden und was sind seine Elemente? 
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TESTE DEIN WISSEN
Das Entity-Relationship-Model (ERM) wird in der Datensicht in der Abtraktionsebene “Fachkonzept” angewendet. Das Model besteht aus folgenden Elementen: 

1. Entitätstypen (Viereck mit abgerundeten Ecken) 
  • Abstrakte Objekte der Realität / Beschreibende Nomen
  • Beispiel: Kunde, Auto, Projekt, Bestellung

2. Entitätsinstanzen
  • Real existierende Objekte, die einem Entiätstyp zugeordnet werden können
  • Beispiel: Kunde -> Frau Meier, Geboren an…

3. Attribute (ovale Kreise) 
  • Eigenschaften von Entitäten, die für ein gegebenes Informationssystemen als relevant erachtet werden. 
  • Beispiel: Kunde -> Straße, Hausnr., Nachname, Vorname 

4. Relationen (Raute)
  • Sachliche Verknüpfung zwischen zwei oder mehreren Entitäten
  • Beispiel: Kunde -> bestellt -> Artikel 

5. Kardinalitäten
  • Legt Beziehungen für jeden der beteiligten Entitätstypen fest. 
  • Jede Relation muss eine Kardinalität haben 
  • 1 zu 1 ; 1 zu n ODER n zu 1 ; m zu n 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Primärschlüssel bzw. Fremdschlüssel
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TESTE DEIN WISSEN
1. Primärschlüssel sind künstlich hinzugefügte Attribute, die die Instanzen eines Datensatzes eindeutig indentifizieren. Sie werden in der Regel in unterstrichen dargestellt und sind in dem meisten Fällen Nummern oder IDs. 

2. Ein Fremdschlüssel ist ein Attribut, das in einer anderen Tabelle ein Primärschlüssel ist. 
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Q:
Erläutere die Begriffe Informationssystem und IT-System
A:
1. IT-Systeme sind alle Techniken, die der Speicherung, Verarbeitung, und Übermittlung von Daten und Informationen dienen. Sie sind also elektronische datenverarbeitende Systeme. 

2. Informationssysteme sind sozio-technische Systeme, die menschliche und maschinelle Teilkomponenten umfassen. Sie werden eingesetzt, um das wirtschaftliche Handeln in Unternehmen zu unterstützen. Beispiele hierfür sind unteranderem HR-Management Systeme, Finanz-Informationssysteme, Logistik-Management Systeme oder Reisebuchungssysteme. 
Q:
Was sind Daten und was sind Informationen
A:
1. Daten sind eine Menge an Rohdaten wie z.B. gescannte Produkte an der Kasse. 

2. Informationen entstehen aus verarbeiteten Daten und sind somit nützlich für den Menschen, da sie bestimmte Aussagen beinhalten. Beispielsweise die Gesamtsumme an verkauften Produkten eines Supermarktes. 

Der Prozess stellt sich hierbei aus der Eingabe (der Daten), Verarbeitung (der Daten) und der Ausgabe zusammen. Mitsamt der Datenspeicherung und Datenkommunikation werden Daten dann schlussendlich zu Informationen. Jede Stufe des Prozesses verlangt dabei Datenspeicherung. 
Q:
Welche Maßnahmen werden bezüglich der Komplexität eines Informationssystems getroffen? 
A:
Da Informationssysteme sehr komplex sein können, ist eine Komplexitätsreduktion hinsichtlich der Nachvollziehung durchaus sinnvoll. Dies erfolgt anhand von Sichtenbildung. Diese Sichten beinhalten die Zusammenfassung von Bestandteilen des Informationssystems zu Klassen mit ihren jeweiligen Beziehungen. Hierbei wird zwischen den ARIS-Sichten unterschieden: 

1. Organisationssicht
2. Datensicht
3. Prozesssicht
4. Funktionssicht 
Q:
Erläutere die Datensicht
A:
  • Enthält die Beschreibung der Datenobjekte, die von Funktionen manipuliert werden.
  • Die Datensicht umfasst die Daten der Vorgangsbearbeitungen, sowie die Nachrichten, die Funktionen auslösen bzw. von Funktionen erzeugt werden. 
  • Den Datenbezeichungen können auch grobe Angaben über DV-Systeme als Datenträger zugeordnet sein. 
Q:
Erläutere die Organisationssicht.
A:
  • Organisationseinheiten werden gebildet, um Aufgabenträger, welche die gleiche Funktion haben, zusammenzufassen. 
  • Die Hierarchiebeziehungen zwischen Aufgabenträger werden einander zugeordnet. 
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Q:
Erläutere die Funktionssicht.
A:
  • Vorgänge, die Input-Leistungen zu Output-Leistungen transformieren, werden zur Funktionssicht zusammengefasst
  • Die Begriffe Funktion, Vorgang oder Tätigkeit werden synonym verwendet
  • In der Anwendungssoftware werden die computergestützten Bearbeitungsregeln einer Funktion definiert. 
Q:
Erläutere die Prozesssicht.
A:
  • Die Beziehung zwischen den einzelnen Sichten (Orga, Funktion, Daten) werden in der Prozesssicht behandelt.
  • Sie bildet den Rahmen für die systematische Betrachtung aller bilateralen Beziehungen der Sichten sowie der vollständigen Prozessbeschreibung. 
Q:
Aus was bestehen die einzelnen Sichten eines Informationsystems?
A:
Jede Sicht besteht aus sogenannten Abstraktionsebenen, welche ebenfalls der Komplexitätsreduktion dienen. 

1. Fachkonzept
  • Implementierungsunabhängige Beschreibung einer betriebswirtschaftlichen Problemstellung
  • Beschreibt die funktionalen Anforderungen an ein Informationssystem und zeigt deren anwendungsbezogenen Nutzen auf. 
  • Beschreibt die Funktionalität primär aus Sicht des Anwenders und Systemeigentümers

2. DV-Konzept
  • Inhalte des Fachkonzepts werden an die Anforderungen der Technik angepasst
  • Gleichzeitig findet die Machbarkeitsprüfung und Aufwandsabschätzung statt. 
  • Ergebnis ist eine Systemarchitektur sowie eine Grobbeschreibung von Funktionaliäten und Modulen

3. Technische Implementierung
  • Im Rahmen der technischen Implementierung wird das DV-Konzept in konkrete physische Datenstrukturen, Hardware-Komponenten und Programme umgesetzt. 
  • Ebene wird auch als “Build-Time” bezeichnet
  • Anschließend wird das fertige System dem Betrieb übergeben (Run-Time) 
Q:
In welcher Ebene wird die Modellierungsmethode EPK verwendet und was sind ihre Elemente
A:
Die EPK Methode findet sich in der Prozesssicht in der Fachkonzept-Ebene wieder, da mit ihr Geschäftsprozesse modelliert werden. 
Die Sprachkonstrukte bestehen aus folgenden Elementen: 

1. Ereignis (Sechseck) 
  • Ereignisse sind passive Elemente. Sie werden genutzt um Vor- oder Nachbedingungen von Funktionen darzustellen
  • Beispiel: Bestellung erhalten, Bestellung bestätigt, Email gesendet

2. Funktion (Viereck mit abgerundeten Ecken) 
  • Funktionen sind aktive Elemente. Sie werden genutzt um Tätigkeiten oder Handlungen darzustellen. 
  • Beispiel: Email senden, Kunde registrieren, Bestellung bestätigen

3. Organisationseinheiten (Ovaler Kreis) 
  • Beschreiben, wer eine Funktion ausführt
  • Beispiel: Bewerbungen lesen (Funktion) -> HR-Abteilung (Unit) 

4. Konnektoren (Kreis mit Symbol drin)
  • Werden genutzt, um die Logik des Kontrollflusses darzustellen 
  • V = Oder (mindestens eins muss gemacht werden, es können auch beide)
  • X = Exklusives Oder (nur eins von beiden kann und muss gemacht werden)
  • umgekehrtes V = Und (beide müssen gemacht werden) 

5. Daten (Viereck)
  • Zeigen an welche Daten durch eine Funktion verändert werden 
  • Beispiel: Neue Kunden eintragen (Funktion) -> Kundendaten (Daten)

6. Systeme (Viereck mit jeweils einem Strich an der Seite) 
  • Zeigen an, welches System durch eine Funktion genutzt wird
  • Beispiel: Foto bearbeiten (Funktion) -> Photoshop (System) 
Q:
Nenne die EPK-Regeln
A:
1. Es gibt mindestens ein Startereignis & ein Endereignis
2. Ereignis und Funktion wechseln sich immer ab
3. Konnektor kann auf Konnektoren folgen
4. Ereignisse und Funktionen haben jeweils einen Ein- und Ausgang
5. System/Unit/Daten sind optional in der Darstellung 

Syntax: Einen Prozess nach den Regeln bauen -> wie ist etwas gebaut
Semantik: Inhaltlich so, wie es beschrieben werden sollte
Q:
In welcher Ebene in das ERM aufzufinden und was sind seine Elemente? 
A:
Das Entity-Relationship-Model (ERM) wird in der Datensicht in der Abtraktionsebene “Fachkonzept” angewendet. Das Model besteht aus folgenden Elementen: 

1. Entitätstypen (Viereck mit abgerundeten Ecken) 
  • Abstrakte Objekte der Realität / Beschreibende Nomen
  • Beispiel: Kunde, Auto, Projekt, Bestellung

2. Entitätsinstanzen
  • Real existierende Objekte, die einem Entiätstyp zugeordnet werden können
  • Beispiel: Kunde -> Frau Meier, Geboren an…

3. Attribute (ovale Kreise) 
  • Eigenschaften von Entitäten, die für ein gegebenes Informationssystemen als relevant erachtet werden. 
  • Beispiel: Kunde -> Straße, Hausnr., Nachname, Vorname 

4. Relationen (Raute)
  • Sachliche Verknüpfung zwischen zwei oder mehreren Entitäten
  • Beispiel: Kunde -> bestellt -> Artikel 

5. Kardinalitäten
  • Legt Beziehungen für jeden der beteiligten Entitätstypen fest. 
  • Jede Relation muss eine Kardinalität haben 
  • 1 zu 1 ; 1 zu n ODER n zu 1 ; m zu n 
Q:
Was sind Primärschlüssel bzw. Fremdschlüssel
A:
1. Primärschlüssel sind künstlich hinzugefügte Attribute, die die Instanzen eines Datensatzes eindeutig indentifizieren. Sie werden in der Regel in unterstrichen dargestellt und sind in dem meisten Fällen Nummern oder IDs. 

2. Ein Fremdschlüssel ist ein Attribut, das in einer anderen Tabelle ein Primärschlüssel ist. 
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