VL10: Sucht at Freie Universität Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für VL10: Sucht an der Freie Universität Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Mit welcher zentralen Frage beschäftigt sich der „Change Talk“ innerhalb der Motivierenden Gesprächsführung?

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TESTE DEIN WISSEN

Wann hat es schon einmal ein bisschen geklappt, was oder wer hilft, wo möchte man hin (Ziele?), welche Werte sind dabei wichtig?


s.18

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TESTE DEIN WISSEN

Worum geht es bei der ICF in Abgrenzung zur ICD in Hinblick auf Sucht?

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TESTE DEIN WISSEN

ICD

… kodiert die Krankheiten bzw. Störungen.

  

ICF

… guckt nach der Teilhabe am Leben. 


s. Zuzatzdokument

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 2 der 3 Zeichen für Alkoholabhängigkeit nach ICD-11.

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TESTE DEIN WISSEN

- beeinträchtigte Kontrolle

- physiologische Merkmale

- Priorität im Leben: Einengung und Schaden (Gesundheit oder sozial)


s. 7

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TESTE DEIN WISSEN

Neben Substanzen können Menschen auch zu nicht-stoffgebundenen Dingen eine Abhängigkeit entwickeln. Nennen Sie hierfür bitte 2 Beispiele.

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TESTE DEIN WISSEN

-  Glücksspiele

- Internet (Gamen, Chatter, soziale Netzwerken)

- Porno-Sucht

- prinzipielle alles was das Belohnungssystem anspricht: Kaufen, Sport, Sex, usw.


s. 11

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 2 Beispiele von Nicht-Stoffgebundenen Abhängigkeiten

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TESTE DEIN WISSEN

Sex

Sport

Glücksspiel

Internet


s. 11

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie, was das ICF ist, auch in Abgrenzung zum ICD

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF)

Ein System dafür geeignet, die soziale Teilhabe einer Person zu erfassen und beschreiben. ICD eher Individuumbezogen und nur auf die Störung fokussiert.


s. Zuzatzdokuement

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie 3 (von 5) Grundlagen der Suchthilfe

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TESTE DEIN WISSEN

- Bio-psycho-soziale Genese, daher multimodale Hilfen und interdisziplinäre Teams und Selbsthilfe

- Verantwortung für Konsum liegt bei der konsumierenden Person

- Motivierende Gesprächsführung bzw. systemische lösungs- und ressourcenorientierte Beratung

- Störungsorientierung ICD UND Teilhabeorientierung ICF

- multimorbide Klienten


s. 12

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie bitte zwei Beispiele aus der Substanzgruppe der Drogen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Heroin

- Marihuana

- Kokain

- MDMA

- LSD


s. 6

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie zwei von 5 Grundlagen der Suchthilfe.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. multimodale Hilfe und interdisziplinäre Teams und Selbsthilfe, folgend einer Bio-psycho-soziale Genese

2. Verantwortung für Konsum liegt bei der konsumierenden Person

3. Motivierende Gesprächsführung bzw. systemische lösungs- und ressourcenorientierte Beratung

4. Sowohl Störungsorientiert als auch Teilhabeorientiert (ICD und ICF)

5. multimorbide Klienten


s. 12

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie drei Beispiele für eine nicht-stoffgebundene Abhängigkeit.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Glücksspiele

Porn-Sucht

Gaming-Addiction

Pathologisches Stehlen

Binge Eating Störung


s. 11

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TESTE DEIN WISSEN

Ab welchem Punkt spricht man von einer Abhängigkeit?

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TESTE DEIN WISSEN

Nach ICD-11:

(2 von 3) beeinträchtigte Kontrolle, physiologische Merkmale, Priorität im Leben bzw. Einengung und Gesundheits- u. Sozialschaden

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TESTE DEIN WISSEN

Zu den Substanzgruppen im ICD-10 zählen:

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TESTE DEIN WISSEN

Alkohol

Drogen

Tabak

Medikamente


s. 6

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Q:

Mit welcher zentralen Frage beschäftigt sich der „Change Talk“ innerhalb der Motivierenden Gesprächsführung?

A:

Wann hat es schon einmal ein bisschen geklappt, was oder wer hilft, wo möchte man hin (Ziele?), welche Werte sind dabei wichtig?


s.18

Q:

Worum geht es bei der ICF in Abgrenzung zur ICD in Hinblick auf Sucht?

A:

ICD

… kodiert die Krankheiten bzw. Störungen.

  

ICF

… guckt nach der Teilhabe am Leben. 


s. Zuzatzdokument

Q:

Nennen Sie 2 der 3 Zeichen für Alkoholabhängigkeit nach ICD-11.

A:

- beeinträchtigte Kontrolle

- physiologische Merkmale

- Priorität im Leben: Einengung und Schaden (Gesundheit oder sozial)


s. 7

Q:

Neben Substanzen können Menschen auch zu nicht-stoffgebundenen Dingen eine Abhängigkeit entwickeln. Nennen Sie hierfür bitte 2 Beispiele.

A:

-  Glücksspiele

- Internet (Gamen, Chatter, soziale Netzwerken)

- Porno-Sucht

- prinzipielle alles was das Belohnungssystem anspricht: Kaufen, Sport, Sex, usw.


s. 11

Q:

Nennen Sie 2 Beispiele von Nicht-Stoffgebundenen Abhängigkeiten

A:

Sex

Sport

Glücksspiel

Internet


s. 11

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Q:

Erklären Sie, was das ICF ist, auch in Abgrenzung zum ICD

A:

Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF)

Ein System dafür geeignet, die soziale Teilhabe einer Person zu erfassen und beschreiben. ICD eher Individuumbezogen und nur auf die Störung fokussiert.


s. Zuzatzdokuement

Q:

Beschreiben Sie 3 (von 5) Grundlagen der Suchthilfe

A:

- Bio-psycho-soziale Genese, daher multimodale Hilfen und interdisziplinäre Teams und Selbsthilfe

- Verantwortung für Konsum liegt bei der konsumierenden Person

- Motivierende Gesprächsführung bzw. systemische lösungs- und ressourcenorientierte Beratung

- Störungsorientierung ICD UND Teilhabeorientierung ICF

- multimorbide Klienten


s. 12

Q:

Nennen Sie bitte zwei Beispiele aus der Substanzgruppe der Drogen.

A:

- Heroin

- Marihuana

- Kokain

- MDMA

- LSD


s. 6

Q:

Nennen Sie zwei von 5 Grundlagen der Suchthilfe.

A:

1. multimodale Hilfe und interdisziplinäre Teams und Selbsthilfe, folgend einer Bio-psycho-soziale Genese

2. Verantwortung für Konsum liegt bei der konsumierenden Person

3. Motivierende Gesprächsführung bzw. systemische lösungs- und ressourcenorientierte Beratung

4. Sowohl Störungsorientiert als auch Teilhabeorientiert (ICD und ICF)

5. multimorbide Klienten


s. 12

Q:

Nennen Sie drei Beispiele für eine nicht-stoffgebundene Abhängigkeit.

A:

Glücksspiele

Porn-Sucht

Gaming-Addiction

Pathologisches Stehlen

Binge Eating Störung


s. 11

Q:

Ab welchem Punkt spricht man von einer Abhängigkeit?

A:

Nach ICD-11:

(2 von 3) beeinträchtigte Kontrolle, physiologische Merkmale, Priorität im Leben bzw. Einengung und Gesundheits- u. Sozialschaden

Q:

Zu den Substanzgruppen im ICD-10 zählen:

A:

Alkohol

Drogen

Tabak

Medikamente


s. 6

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