Statistik1 Theorie at Freie Universität Berlin | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

85. Bitte beurteilen Sie, ob die folgenden Aussagen wahr oder falsch sind. Schreiben
Sie ein „w“, wenn die Aussage wahr und ein „f“, wenn die Aussage falsch ist:
85.1 Jede ordinalskalierte Variable ist auch nominalskaliert.
85.2 Eine Variable X sei normalverteilt. Eine Transformation der Werte nach
y = x2 ändert die Form der Verteilung nicht.
85.3 Eine z-Transformation hat immer zur Folge, dass sich die Werte in der
Fünf-Punkte-Zusammenfassung nicht ändern.
85.4 Der Median ist immer größer als der kleinste Wert einer Verteilung.
(4 Punkte)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

85. 1. W 2. F 3. F 4. F

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TESTE DEIN WISSEN

Nominalskala
Beispiele

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

gleich oder ungleich
Beispiel: Mann, Frau
Farbe, Geschlecht, Nationalität, ja/nein
(Qualitativ)

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TESTE DEIN WISSEN

84. Bitte beurteilen Sie, ob die folgenden Aussagen wahr oder falsch sind. Schreiben
Sie ein „w“, wenn die Aussage wahr und ein „f“, wenn die Aussage falsch ist:

84.1 Eine stetige Variable ist immer normalverteilt.
84.2 Bei ordinalen Variablen ist die Transformation y = x2 zulässig.
84.3 Wenn das Odds-Ratio zweier Variablen gleich 0 ist, dann sind die Variablen
immer unabhängig voneinander.
84.4 Eine Exponentialverteilung weist immer eine symmetrische Form auf.
84.5 Bei symmetrischen Verteilungen ist die Standardabweichung immer gleich
dem Erwartungswert.
(5 Punkte)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

84. 1. F 2. F 3. F 4. F 5. F

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TESTE DEIN WISSEN

Kardinalskalen sind metrische Variablen
was gehört dazu?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(sind Quantitativ)
Intervallskala
Verhältnisskala
Absolutskala

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TESTE DEIN WISSEN

 Was versteht man in der Psychologie unter Messen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Unter Messen versteht man die Zuordnung von Zahlen zu Objekten nach bestimmten Regeln, die gewährlsiten, dass bestimmte(interessierende) Relationen in der Menge der Objekte in der Menge der Zahlen erhalten bleiben. 

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TESTE DEIN WISSEN

Arten von Variablen: qualitativ vs. quantitativ

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Qualitative Variablen
• haben eine endliche Anzahl von Ausprägungen (sind höchstens
ordinalskaliert),
• kennzeichnen eine Qualität und nicht das Ausmaß eines Merkmals.

Quantitative Variablen
• Ihre Ausprägungen spiegeln eine Intensität bzw. ein Ausmaß wider.
• Ihre Werte sind stets Zahlen.
• Kardinalskalierte Variablen sind quantitative Variablen.

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TESTE DEIN WISSEN

17.2Reagiert die absolute Medianabweichung sensibel auf Ausreißerwerte? Begründen Sie Ihre Antwort. (2 Punkte)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ja, die absolute Medianabweichung reagiert sensibel auf Ausreißerwerte, da es sich um einen Mittelwert handelt und das arithmetische Mittel sensitiv auf Ausreißer reagiert.

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TESTE DEIN WISSEN

Ordinalskala: Zusammenfassung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Ordinalskalierte Merkmale zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Klassifikation
und Ordnung von Objekten erlauben.
• Klassifikationsmerkmal ist die Gleichheit (Äquivalenz) vs. Verschiedenheit von
Objekten in bezug auf ein Merkmal.
• Ordnungsmerkmal ist die strenge Ordnung.
• Die definierenden empirischen Relationen sind die Äquivalenzrelation und die
strenge Ordnungsrelation.
• Die strenge Ordnungsrelation ist asymmetrisch und transitiv.
• Die Zuordnung von Zahlen ist beliebig, sofern die Äquivalenz und Ordnung der
Objekte erhalten bleibt.
• Zulässige Transformationen sind monotone Transformationen.
• Bedeutsam sind Aussagen über die Gleichheit/Verschiedenheit von Werten sowie
über die Größer-kleiner-Beziehung zwischen Werten.

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TESTE DEIN WISSEN

86. Bitte beurteilen Sie, ob die folgenden Aussagen wahr oder falsch sind. Schreiben
Sie ein „w“, wenn die Aussage wahr und ein „f“, wenn die Aussage falsch ist:
86.1 Eine Zufallsvariable, die abzählbar unendlich viele Werte annehmen
kann, ist immer stetig.
86.2 Die bedingte Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses A gegeben ein
Ereignis B ist immer kleiner als die unbedingte Wahrscheinlichkeit des
Ereignisses A.

86.3 Eine ordinalskalierte Variable ist immer auch eine nominalskalierte
Variable.
86.4 Wenn die Produkt-Moment-Korrelation zweier Variablen gleich 0 ist,
bedeutet dies, dass es keinen Zusammenhang zwischen beiden
Variablen gibt.
(4 Punkte)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

86. 1. F 2. F 3. W 4. F

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TESTE DEIN WISSEN

Intervallskala
Beispiele
Welche Transformation?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Temperatur in Celsius
-Kalenderzeitrechnung
-Fahrenheit
-IQ
(Sind ausgedachte Konstrukte)
-Abstände zw versch Ausprägungen sind interpretierbar
-Differenzen sind interpretierbar

Transformation:
-- positiv linear Transformation
--Indentitätstransformation

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TESTE DEIN WISSEN

Verhältnisskala
Beispiel
Transformation

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Körpergröße, Alter, Kelvin
Meter, Zentimeter, Sekunde, Kilometer
- Rangfolge, interpretierbare Abstände'asoluter Nullpunkt
--Ähnlichkeitstransformation
--Identitätstransformation

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TESTE DEIN WISSEN

Arten von Variablen: diskret vs. stetig

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TESTE DEIN WISSEN

Diskrete Variablen
können nur endlich viele oder abzählbar unendlich viele Ausprägungen annehmen.
• Beispiele:
• Anzahl der Versuche bis zur Lösung eines Problems (1, 2,…)
• nominal-, ordinal- oder kardinalskaliert


Stetige (kontinuierliche) Variablen
können unendlich viele Ausprägungen annehmen. Alle Werte innerhalb eines
Intervalls sind möglich.
• Beispiele:
• Gewicht, Länge
• meist metrisch

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Statistik1 Theorie Kurs an der Freie Universität Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

85. Bitte beurteilen Sie, ob die folgenden Aussagen wahr oder falsch sind. Schreiben
Sie ein „w“, wenn die Aussage wahr und ein „f“, wenn die Aussage falsch ist:
85.1 Jede ordinalskalierte Variable ist auch nominalskaliert.
85.2 Eine Variable X sei normalverteilt. Eine Transformation der Werte nach
y = x2 ändert die Form der Verteilung nicht.
85.3 Eine z-Transformation hat immer zur Folge, dass sich die Werte in der
Fünf-Punkte-Zusammenfassung nicht ändern.
85.4 Der Median ist immer größer als der kleinste Wert einer Verteilung.
(4 Punkte)

A:

85. 1. W 2. F 3. F 4. F

Q:

Nominalskala
Beispiele

A:

gleich oder ungleich
Beispiel: Mann, Frau
Farbe, Geschlecht, Nationalität, ja/nein
(Qualitativ)

Q:

84. Bitte beurteilen Sie, ob die folgenden Aussagen wahr oder falsch sind. Schreiben
Sie ein „w“, wenn die Aussage wahr und ein „f“, wenn die Aussage falsch ist:

84.1 Eine stetige Variable ist immer normalverteilt.
84.2 Bei ordinalen Variablen ist die Transformation y = x2 zulässig.
84.3 Wenn das Odds-Ratio zweier Variablen gleich 0 ist, dann sind die Variablen
immer unabhängig voneinander.
84.4 Eine Exponentialverteilung weist immer eine symmetrische Form auf.
84.5 Bei symmetrischen Verteilungen ist die Standardabweichung immer gleich
dem Erwartungswert.
(5 Punkte)

A:

84. 1. F 2. F 3. F 4. F 5. F

Q:

Kardinalskalen sind metrische Variablen
was gehört dazu?

A:

(sind Quantitativ)
Intervallskala
Verhältnisskala
Absolutskala

Q:

 Was versteht man in der Psychologie unter Messen?

A:

Unter Messen versteht man die Zuordnung von Zahlen zu Objekten nach bestimmten Regeln, die gewährlsiten, dass bestimmte(interessierende) Relationen in der Menge der Objekte in der Menge der Zahlen erhalten bleiben. 

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Q:

Arten von Variablen: qualitativ vs. quantitativ

A:

Qualitative Variablen
• haben eine endliche Anzahl von Ausprägungen (sind höchstens
ordinalskaliert),
• kennzeichnen eine Qualität und nicht das Ausmaß eines Merkmals.

Quantitative Variablen
• Ihre Ausprägungen spiegeln eine Intensität bzw. ein Ausmaß wider.
• Ihre Werte sind stets Zahlen.
• Kardinalskalierte Variablen sind quantitative Variablen.

Q:

17.2Reagiert die absolute Medianabweichung sensibel auf Ausreißerwerte? Begründen Sie Ihre Antwort. (2 Punkte)

A:

Ja, die absolute Medianabweichung reagiert sensibel auf Ausreißerwerte, da es sich um einen Mittelwert handelt und das arithmetische Mittel sensitiv auf Ausreißer reagiert.

Q:

Ordinalskala: Zusammenfassung

A:

• Ordinalskalierte Merkmale zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Klassifikation
und Ordnung von Objekten erlauben.
• Klassifikationsmerkmal ist die Gleichheit (Äquivalenz) vs. Verschiedenheit von
Objekten in bezug auf ein Merkmal.
• Ordnungsmerkmal ist die strenge Ordnung.
• Die definierenden empirischen Relationen sind die Äquivalenzrelation und die
strenge Ordnungsrelation.
• Die strenge Ordnungsrelation ist asymmetrisch und transitiv.
• Die Zuordnung von Zahlen ist beliebig, sofern die Äquivalenz und Ordnung der
Objekte erhalten bleibt.
• Zulässige Transformationen sind monotone Transformationen.
• Bedeutsam sind Aussagen über die Gleichheit/Verschiedenheit von Werten sowie
über die Größer-kleiner-Beziehung zwischen Werten.

Q:

86. Bitte beurteilen Sie, ob die folgenden Aussagen wahr oder falsch sind. Schreiben
Sie ein „w“, wenn die Aussage wahr und ein „f“, wenn die Aussage falsch ist:
86.1 Eine Zufallsvariable, die abzählbar unendlich viele Werte annehmen
kann, ist immer stetig.
86.2 Die bedingte Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses A gegeben ein
Ereignis B ist immer kleiner als die unbedingte Wahrscheinlichkeit des
Ereignisses A.

86.3 Eine ordinalskalierte Variable ist immer auch eine nominalskalierte
Variable.
86.4 Wenn die Produkt-Moment-Korrelation zweier Variablen gleich 0 ist,
bedeutet dies, dass es keinen Zusammenhang zwischen beiden
Variablen gibt.
(4 Punkte)

A:

86. 1. F 2. F 3. W 4. F

Q:

Intervallskala
Beispiele
Welche Transformation?

A:

-Temperatur in Celsius
-Kalenderzeitrechnung
-Fahrenheit
-IQ
(Sind ausgedachte Konstrukte)
-Abstände zw versch Ausprägungen sind interpretierbar
-Differenzen sind interpretierbar

Transformation:
-- positiv linear Transformation
--Indentitätstransformation

Q:

Verhältnisskala
Beispiel
Transformation

A:

- Körpergröße, Alter, Kelvin
Meter, Zentimeter, Sekunde, Kilometer
- Rangfolge, interpretierbare Abstände'asoluter Nullpunkt
--Ähnlichkeitstransformation
--Identitätstransformation

Q:

Arten von Variablen: diskret vs. stetig

A:

Diskrete Variablen
können nur endlich viele oder abzählbar unendlich viele Ausprägungen annehmen.
• Beispiele:
• Anzahl der Versuche bis zur Lösung eines Problems (1, 2,…)
• nominal-, ordinal- oder kardinalskaliert


Stetige (kontinuierliche) Variablen
können unendlich viele Ausprägungen annehmen. Alle Werte innerhalb eines
Intervalls sind möglich.
• Beispiele:
• Gewicht, Länge
• meist metrisch

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