Psychologie-Human at Freie Universität Berlin | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Psychologie-Human an der Freie Universität Berlin

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TESTE DEIN WISSEN
Was untersucht die Biopsychologie?
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TESTE DEIN WISSEN
• Untersucht physiologische und/oder neuronale Zusammenhänge zwischen
beobachtbarem oder erlebten Verhalten und den zugrundeliegenden
biochemischen, elektrischen oder neuronalen Prozessen im Körper und im
Nervensystem.
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TESTE DEIN WISSEN
wie werden psychologische Prozesse untersucht?
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TESTE DEIN WISSEN
Standardisierte Untersuchung mit neurologischen, biochemischen, elektroenzephalographischen (z.B. EEG) oder
hirnbildgebenden Methoden (z.B. MRT
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TESTE DEIN WISSEN
Wie stellt die Biopsychologie die Frage ,,warum geht das Kind über die Straße" um?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Wie ist es möglich, dass ein Körper sich
aus eigener Kraft über die Straße bewegt?
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TESTE DEIN WISSEN
Wie erklärt die Biopsychologie kindliche Aggression?
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TESTE DEIN WISSEN
Es besteht die Frage, ob eine physiologische Ursache für ein bestimmtes Verhalten besteht, welches schon pränatal existiert, zB ein endokrines Korrelat.
Die Annahme besteht, dass die Androgenkonzentration (z.B. von Testosteron, Dihydrotestosteron) während der frühkindlichen Entwicklung
Geschlechterunterschiede in aggressiven Verhaltensweisen beeinflusst.
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist das Androgenitalsyndrom (CAH)?
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TESTE DEIN WISSEN
autosomal rezessiv vererbte
Hormonstörung (1:15.000) bei der es zu einer Störung der Glukokortikoidsynthese und infolge dessen zu einer erhöhten
Androgenproduktion kommt.
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TESTE DEIN WISSEN
Was waren die Ergebnisse von Pasterski's Studie (Mädchen mit Androgenitalsyndrom)
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TESTE DEIN WISSEN
 Mütter bewerteten die Söhne als aggressiver und aktiver als die Töchter
(unabhängig von CAH)
 Gesunde Jungen wurden als aggressiver und aktiver bewertet als Mädchen
 Mädchen mit CAH wurden als aggressiver und aktiver bewertet als gesunde Mädchen
 Jungen mit CAH wurden nicht als aggressiver und aktiver bewertet als gesunde Jungen
 Mädchen mit CAH unterschieden sich nicht von den Jungen (mit und ohne CAH)

***andere Studien unterstützen den positiven Zusammenhang zwischen endogenem Androgenspiegel und Aggressivität bei Mädchen (z.B. auch während der Adoleszenz)
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TESTE DEIN WISSEN
Wie stellt Behaviorismus die Frage,,warum überquert das Kind die Straße" um?
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TESTE DEIN WISSEN
Warum überquert das Kind die Straße erst, wenn die Ampel grünes Licht zeigt?
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TESTE DEIN WISSEN
Was untersucht Behaviorismus?
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TESTE DEIN WISSEN
Untersuchung des offenen, beobachtbaren Verhaltens (z.B. Lidschlag) als Reaktion auf einen bestimmten Reiz mit naturwissenschaftlichen
Methoden (keine Introspektion; „objektive Methode“, die eine Verhaltensvorhersage oder –modifikation ermöglicht)
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TESTE DEIN WISSEN
Welche 3 Arten von Behaviorismus gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
Klassischer Behaviorismus: 
physiologische oder motivationale Vorgänge als Ursache von Reiz oder Reaktion sind uninteressant
(Organismus = Black Box)

Behaviorismus nach Watson:
Verhalten als Kombination von Reiz und
passiver Reaktion (Stimulus‐Response Kopplung; klassische Konditionierung)

Erweiterung nach Skinner:
spontanes Verhalten wird durch Konsequenz geformt (Beeinflussung der Umwelt durch den Organismus; operante Konditionierung)
--> Matching Law
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Skinners Matching Law?
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TESTE DEIN WISSEN
Korrelation zwischen Verhalten und Umwelt (Versuche in der Skinner Box):
„Die Antwortrate der Ratte (Verhalten) ist proportional zur Rate der positiven Verstärkung (Umwelt)“
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TESTE DEIN WISSEN
Drei Aspekte, nach denen Menschen und Tiere positive Verstärkung im
Sinne des Matching Law maximieren:
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TESTE DEIN WISSEN
(1) Molekulare Maximierung
Wahl der Antwortoption, die am wahrscheinlichsten (gegenwärtig) verstärkt wird (Exploitation)

(2) Molare Maximierung
Organismen verteilen ihre Antworten auf mehrere Alternativen, um die Menge an Verstärkern langfristig zu maximieren (Exploration)

(3) Melioration/Gesetz des relativen Effekts
Organismen versuchen so zu antworten,
dass sie die Verstärkungsraten verbessern und die momentan bessere Alternative auswählen
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Psychobiologie 
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TESTE DEIN WISSEN
Wissenschaft von den Formen und
Gesetzmäßigkeiten (des Erlebens )und
Verhaltens, bezogen auf Individuen und
Gruppen (Erforschung von Ursachen und
Wirkungen).
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Q:
Was untersucht die Biopsychologie?
A:
• Untersucht physiologische und/oder neuronale Zusammenhänge zwischen
beobachtbarem oder erlebten Verhalten und den zugrundeliegenden
biochemischen, elektrischen oder neuronalen Prozessen im Körper und im
Nervensystem.
Q:
wie werden psychologische Prozesse untersucht?
A:
Standardisierte Untersuchung mit neurologischen, biochemischen, elektroenzephalographischen (z.B. EEG) oder
hirnbildgebenden Methoden (z.B. MRT
Q:
Wie stellt die Biopsychologie die Frage ,,warum geht das Kind über die Straße" um?
A:
Wie ist es möglich, dass ein Körper sich
aus eigener Kraft über die Straße bewegt?
Q:
Wie erklärt die Biopsychologie kindliche Aggression?
A:
Es besteht die Frage, ob eine physiologische Ursache für ein bestimmtes Verhalten besteht, welches schon pränatal existiert, zB ein endokrines Korrelat.
Die Annahme besteht, dass die Androgenkonzentration (z.B. von Testosteron, Dihydrotestosteron) während der frühkindlichen Entwicklung
Geschlechterunterschiede in aggressiven Verhaltensweisen beeinflusst.
Q:
Was ist das Androgenitalsyndrom (CAH)?
A:
autosomal rezessiv vererbte
Hormonstörung (1:15.000) bei der es zu einer Störung der Glukokortikoidsynthese und infolge dessen zu einer erhöhten
Androgenproduktion kommt.
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Q:
Was waren die Ergebnisse von Pasterski's Studie (Mädchen mit Androgenitalsyndrom)
A:
 Mütter bewerteten die Söhne als aggressiver und aktiver als die Töchter
(unabhängig von CAH)
 Gesunde Jungen wurden als aggressiver und aktiver bewertet als Mädchen
 Mädchen mit CAH wurden als aggressiver und aktiver bewertet als gesunde Mädchen
 Jungen mit CAH wurden nicht als aggressiver und aktiver bewertet als gesunde Jungen
 Mädchen mit CAH unterschieden sich nicht von den Jungen (mit und ohne CAH)

***andere Studien unterstützen den positiven Zusammenhang zwischen endogenem Androgenspiegel und Aggressivität bei Mädchen (z.B. auch während der Adoleszenz)
Q:
Wie stellt Behaviorismus die Frage,,warum überquert das Kind die Straße" um?
A:
Warum überquert das Kind die Straße erst, wenn die Ampel grünes Licht zeigt?
Q:
Was untersucht Behaviorismus?
A:
Untersuchung des offenen, beobachtbaren Verhaltens (z.B. Lidschlag) als Reaktion auf einen bestimmten Reiz mit naturwissenschaftlichen
Methoden (keine Introspektion; „objektive Methode“, die eine Verhaltensvorhersage oder –modifikation ermöglicht)
Q:
Welche 3 Arten von Behaviorismus gibt es?
A:
Klassischer Behaviorismus: 
physiologische oder motivationale Vorgänge als Ursache von Reiz oder Reaktion sind uninteressant
(Organismus = Black Box)

Behaviorismus nach Watson:
Verhalten als Kombination von Reiz und
passiver Reaktion (Stimulus‐Response Kopplung; klassische Konditionierung)

Erweiterung nach Skinner:
spontanes Verhalten wird durch Konsequenz geformt (Beeinflussung der Umwelt durch den Organismus; operante Konditionierung)
--> Matching Law
Q:
Was ist Skinners Matching Law?
A:
Korrelation zwischen Verhalten und Umwelt (Versuche in der Skinner Box):
„Die Antwortrate der Ratte (Verhalten) ist proportional zur Rate der positiven Verstärkung (Umwelt)“
Q:
Drei Aspekte, nach denen Menschen und Tiere positive Verstärkung im
Sinne des Matching Law maximieren:
A:
(1) Molekulare Maximierung
Wahl der Antwortoption, die am wahrscheinlichsten (gegenwärtig) verstärkt wird (Exploitation)

(2) Molare Maximierung
Organismen verteilen ihre Antworten auf mehrere Alternativen, um die Menge an Verstärkern langfristig zu maximieren (Exploration)

(3) Melioration/Gesetz des relativen Effekts
Organismen versuchen so zu antworten,
dass sie die Verstärkungsraten verbessern und die momentan bessere Alternative auswählen
Q:
Definition Psychobiologie 
A:
Wissenschaft von den Formen und
Gesetzmäßigkeiten (des Erlebens )und
Verhaltens, bezogen auf Individuen und
Gruppen (Erforschung von Ursachen und
Wirkungen).
Psychologie-Human

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