Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz at Freie Universität Berlin

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3a. Auf welches Problem stößt das Vorgehen von Binet zur Entwicklung eines Intelligenzmaßes?
3b. Wie versuchte Stern diesem Problem gerecht zu werden?

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6. Was ist der Flynn-Effekt?
Welche Ursachen liegen dem Effekt zugrunde?
Welche Konsequenzen folgen daraus?

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wie ist der Wilde-Intelligenztest (WIT-2) aufgebaut?

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12. Was versteht man unter sozialer Kompetenz? Welche Komponenten sozialer Kompetenz können unterschieden werden? Wie lässt sie sich messen?

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1.a. Erklären Sie kurz das Kompetenz-Performanz-Problem.
1.b.Wie lässt sich dieses Problem mindern?

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10. Nehmen Sie kritisch Stellung zu der Aussage, dass Intelligenz genetisch determiniert ist.

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11. Was ist Kreativität im Sinne von Guilford? Aus welchen Komponenten besteht es?

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13. Welche Probleme ergeben sich bei der Erforschung sozialer und emotionaler Kompetenz?

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was messen Leistungstests?

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Ziele/Anliegen der Intelligenzmessung?

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Zur Definition von Intelligenz

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APA Task Force (Neisser et al., 1996): Intelligence as ability…

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Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

3a. Auf welches Problem stößt das Vorgehen von Binet zur Entwicklung eines Intelligenzmaßes?
3b. Wie versuchte Stern diesem Problem gerecht zu werden?

Binet erhob das Intelligenzalter von Kindern und Jugendlichen und verglich es mit ihrem tatsächlichen Alter, indem er ihnen Aufgaben stellte, die je nach Schwierigkeitsgrad gewissen Altersstufen entsprechen sollten. Die verwendete Formel lautete IA = GA + k x 12 / n (s.u). Problematisch war dabei, dass er nicht berücksichtigte, dass die Varianz der Intelligenz mit steigendem Alter zunimmt (Beispiel: bei einer 6-Jährigen ist ein um zwei Jahre höheres IA außergewöhnlicher als bei einer 16-Jährigen). 

Stern versuchte, die steigende Varianz zu berücksichtigen, indem er einen Intelligenzquotienten entwickelte, der das Intelligenzalter mit dem Lebensalter in Beziehung setze: IQ = Intelligenzalter / Lebensalter x 100. Der IQ von Stern ließ allerdings außer Acht, dass mit steigendem Alter die Intelligenz nicht stetig zunimmt, sondern der Leistungszuwachs im Alter abnimmt.

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

6. Was ist der Flynn-Effekt?
Welche Ursachen liegen dem Effekt zugrunde?
Welche Konsequenzen folgen daraus?

Der Flynn-Effekt ist ein Ausdruck für die in den letzten Jahrzehnten ständig steigenden Intelligenztestrohwerte in westlichen Ländern (inzwischen stagniert er).
Zu den vermuteten Ursachen für die Entwicklung gehören bessere Lebensbedingungen und Bildung, veränderte Denkgewohnheiten durch komplexere Anforderungen in der (Berufs)welt (insb. Kategorisierungsfähigkeit und Umgang mit Abstraktionen) und eine steigende „test-wiseness“ v.a. jüngerer Generationen, also die Gewöhnung an Testsituationen und der souveräne Umgang mit diesen.
Die Folge des Effekts ist, dass Intelligenztests in regelmäßigen zeitlichen Abständen neu normiert werden müssen, sodass die Intelligenz nicht systematisch überschätzt wird. In der Praxis führte der Flynn-Effekt zum Beispiel dazu, dass eine Zeit lang fälschlicherweise vermehrt Legasthenie diagnostiziert wurde, da durchschnittliche Intelligenz eine Voraussetzung für die Diagnose von Legasthenie darstellt

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

wie ist der Wilde-Intelligenztest (WIT-2) aufgebaut?

WIT: Jäger & Althoff (1983, 2. Auflage): Repräsentiert die sieben Primärfaktoren von Thurstone

WIT-2: Kersting et al. (2008):

  • Basiert auf einem modifizierten Modell der Primärfaktoren von Thurstone
  • Hierarchischer Ansatz: Schlussfolgerndes Denken als übergeordneter Faktor zu verbal/rechnerisch/räumlich
  • Darüber hinaus Dimensionen zu Arbeitseffizienz und Wissen (Wirtschaft und Informationstechnologie) --> vorranging für berufsbezogene Diagnostik konzipiert

Durchführungszeit: ca. 150 min, inkl. 17 Minuten Pause

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

12. Was versteht man unter sozialer Kompetenz? Welche Komponenten sozialer Kompetenz können unterschieden werden? Wie lässt sie sich messen?

soziale Kompetenz
2 Komponenten: 1. Durchsetzungsfähigkeit und 2.Beziehungsfähigkeit
messerbar durch
a) soziale Sensitivität (erkennen anderer Gedanken, Gefühle und Absichten)
b) soziale Handlungskompetenz (Lösen hypothetischer sozialer Probleme (z.B. Situational Judgement Tests), Selbstbeurteilung sozialer Fertigkeiten (durch Fragebögen) oder durch Beobachtung (z.B. Assessment Center Aufgaben). )
___

Unter sozialer Kompetenz versteht man die Fähigkeit, gut mit anderen Menschen zurecht zu kommen. Zwei Komponenten, die zur sozialen Kompetenz gehören, sind Durchsetzungsfähigkeit und Beziehungsfähigkeit (welche interessanterweise in manchen Situationen sogar im Konflikt stehen können).

Wenn man soziale Kompetenz messen möchte, betrachtet man häufig zum einen die soziale Sensitivität, also die Fähigkeit, Gedanken, Gefühle und Absichten anderer korrekt zu erkennen und zum anderen die soziale Handlungskompetenz. Dies geschieht in der Praxis zum Beispiel durch das Lösen hypothetischer sozialer Probleme (z.B. Situational Judgement Tests), Selbstbeurteilung sozialer Fertigkeiten (durch Fragebögen) oder durch Beobachtung (z.B. Assessment Center Aufgaben). 

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

1.a. Erklären Sie kurz das Kompetenz-Performanz-Problem.
1.b.Wie lässt sich dieses Problem mindern?

  • Problem: In einem Leistungstest kann die Fähigkeit (Kompetenz) nur dann anhand der realisierten Leistung (Performanz) gemessen werden, wenn alle Personen den Test mit gleicher (ausreichender) Motivation durchführen

  • Minderung des Problems:
  • Förderung maximaler Anstrengung: Instruktion („Geben Sie ihr Bestes“), Belohnung
  • Vermeidung von Über- oder Unterforderung
  • Testwiederholungen: maximale Leistung nach wiederholter Testung 

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

10. Nehmen Sie kritisch Stellung zu der Aussage, dass Intelligenz genetisch determiniert ist.

Zwar gibt es Zwillingsstudien zur Erblichkeit von Intelligenz, bei denen der Koeffizient als Indikator für den Einfluss der Gene sehr hoch ist (z.B. Bouchard, 2004: .80 von maximal 1), allerdings sind Erblichkeit und genetische Determination nicht gleichzusetzen. Studien zu Kandidatengenen klären nur einen sehr geringen Anteil (max. 0.1%) der Varianz der Intelligenz auf, sodass die genetische Basis weitgehend unverstanden bleibt. Erklärungsansätze für die hohen Zusammenhänge in Zwillingsstudien sind, dass eine komplexe Kombination aus vielen verschiedenen Genen Intelligenz bestimmt oder dass hohe Intelligenz als „ungestörter“ Spezialfall zu betrachten ist, den einzelne Gene, auch Neumutationen, in unterschiedlichem Maß beeinträchtigen können.
Auch Umweltfaktoren können einen erheblichen Einfluss auf Intelligenz haben, was unter anderem in Studien mit getrennten Geschwisterpaaren gezeigt wurde, bei denen ein höheres Ausbildungsniveau der Adoptiveltern im Vergleich zu den leiblichen zu einem höheren IQ führte.
Am wahrscheinlichsten ist es, dass Intelligenz nicht genetisch determiniert ist, aber auch nicht nur auf Umwelteinflüsse zurückgeht, sondern eine Erbe-Umwelt-Interaktion für die Ausprägung sorgt. Es wird vermutet, dass Personen mit zunehmendem Alter gezielter Umwelten auswählen können, sowohl passiv, reaktiv, als auch aktiv, die ihren Fähigkeiten entsprechen. Diese Auswahl kann dazu führen, dass der genetische Einfluss überschätzt wird.

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

11. Was ist Kreativität im Sinne von Guilford? Aus welchen Komponenten besteht es?

Kreativität ist nach Guilford die Fähigkeit zum divergenten Denken. Aufgaben erfordern diese Art des Denkens, wenn die Problemstellung zunächst klar definiert werden muss und wenn es für das Problem unterschiedliche Lösungen gibt (im Gegensatz zum konvergenten Denken, bei dem Aufgaben genau eine richtige Lösung haben und bekannt ist, was gefragt wird). Es lassen sich vor allem vier Komponenten der Kreativität erfassen:

  • Sensitivität gegenüber Problemen (indem z.B. naheliegende Erklärungen von Sachverhalten geschildert werden und dann nach Alternativerklärungen gefragt wird)
  • Flüssigkeit des Denkens (indem z. B. in kurzer Zeit möglichst viele Verwendungsmöglichkeiten für Schaumstoffpolster aufgezählt werden sollen)
  • Originalität des Denkens (indem z. B. nach entfernt liegenden Analogien zu Aussagen gefragt wird)
  • Flexibilität des Denkens (getestet durch Aufgaben wie das Neun-Punkte-Problem)

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

13. Welche Probleme ergeben sich bei der Erforschung sozialer und emotionaler Kompetenz?

Ein Problem, dass dazu führt, dass persönlichkeitspsychologische Forschung zu sozialer und emotionaler Kompetenz wenig erfolgreich ist, besteht darin, dass es sich bei den beiden Kompetenzen um sehr heterogene Konstrukte handelt. Beispielsweise ist im Konstrukt der emotionalen Kompetenz enthalten, Emotionen bei sich selbst und bei anderen Personen zu erkennen und zu regulieren. Dies sind allerdings zwei verschiedene Aspekte, die untereinander nur gering korrelieren.

Weitere Probleme betreffen direkter die Messung: Bei Aufgaben zur Erfassung der beiden Konstrukte gibt es erstens keinen objektiven Gütemaßstab, zweitens unklare Kriterien für die Operationalisierung und drittens ist eine realistische Messung durch die Schwierigkeit der Situationsherstellung gefährdet. Da darüber hinaus bisher vergleichsweise wenig in Forschung zur emotionalen und sozialen Kompetenz investiert wurde, sind die entwickelten Tests häufig wenig zuverlässig und/oder wenig aussagekräftig. Sie liefern oft nur wenig reliable und wenig valide Ergebnisse, die das Verhalten in konkreten Situationen nur schlecht vorhersagen.

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

was messen Leistungstests?

  • Persönlichkeitseigenschaften im weiteren Sinne
  • Je nach zu messendem Merkmal ändert sich der Gütemaßstab:
  • Richtigkeitsmaßstab (bei power tests)
     [unbegrenzt Zeit, bis zu welchem Schwierigkeitsgrad kann die Aufgabe noch gelöst werden?]
  • Schnelligkeitsmaßstab (bei speed tests) [wie viele richtige Lösungen innerhalb begrenzter Zeit?]

Damit ein Test einen sinnvollen Rückschluss auf die Fähigkeit einer Person erlaubt, muss dem Probanden der Gütemaßstab bekannt sein (-> Instruktion

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

Ziele/Anliegen der Intelligenzmessung?

  • Schuleignungstests
  • Hochbegabungsdiagnostik
  • Berufsberatung
  • Personalauswahl
  • Leistungs- und Funktionsdiagnostik im höheren Alter (z.B. Diagnose von Demenzen)
  • Leistungs- und Funktionsdiagnostik bei Patienten mit neurologischen Schäden (z. B. nach Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma etc.)
  • Forschung

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

Zur Definition von Intelligenz

Zusammenfassung der Forschung durch Linda Gottfredson (1994, 1997),
 unterschrieben durch 52 Experten der Intelligenzforschung

  • „Intelligence is a very general mental capability that, among other things, involves the ability to
    reason,
    plan,
    solve problems,
    think abstractly,
    comprehend complex ideas,
    learn quickly and
    learn from experience.
    It is not merely book learning, a narrow academic skill, or test-taking smarts. Rather it reflects a broader and deeper capability for comprehending our surroundings—“catching on,” “making sense” of things, or “figuring out” what to do.

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

APA Task Force (Neisser et al., 1996): Intelligence as ability…

  • To unterstand complex ideas
  • To adapt effectively tot he environment
  • To learn from experience
  • To engage in various forms of reasoning
  • To overcome obstacles by talking thought

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