Organisations- Und Wirtschaftspsychologie at Freie Universität Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der Freie Universität Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere den Begriff Organisation. 

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TESTE DEIN WISSEN

= zu einem gewissen Zeitraum fest bestehendes, arbeitsteiliges System, in dem Menschen und Maschinen zur Erfüllung der Organisationsaufgabe  und zur Erreichung der Organisationsziele verbunden sind 


... umfasst sowohl profit-orientierte Betriebe und Unternehmen (z.B. Industrie, Handwerk, o. Dienstleistung) als auchnichtprofit-orientierte Organisationen (wie z.B. Verwaltungen, (Hoch-)Schulen, Sportvereine, o. Hilfsorganisationen).
--> somit ist auch die Organisationspsychologie nicht auf Betriebe oder Unternehmen begrenzt 

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere Stakeholder. 

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TESTE DEIN WISSEN

= Personen, die einen Beitrag leisten, ein Interesse oder einen Anspruch an der Organisation haben 



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TESTE DEIN WISSEN

Welche Begrifflichkeiten gehören zur Organisationsstruktur?

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgabenanalyse:

Analyse, welche Teil-Aufgaben denn zur Erbringung der Gesamtaufgabe nötig sind


Aufgabensynthese:

Zusammenfassung der ermittelten Teil-Aufgaben und sinnvolle Zuordnung zu

1) Personen oder Stellen

2) Aufgabenkomplexen bzw. organisatorischen Einheiten


Grundlegendes Organisationsproblem: 

Frage nach der geeignetenZerlegung einer Gesamtaufgabe
in Teilaufgaben und deren
zielorientierte Abstimmung in
Aufgabenkomplexen und
organisatorischen Einheiten 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die formellen Elemente der Organisationsstruktur?

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TESTE DEIN WISSEN

...bilden Bausteine, die benötigt werden, um eine Organisation zu gestalten


1) Aufgaben: Leistungen/Teilaufgaben, die durch den Einsatz von Personal im Hinblick auf die Gesamtaufgabe derOrganisation zu erfüllen sind
2) Stellen: In Stellenbeschreibungen wird definiert, welche Stelle (u. damit der/die Stelleninhaber*in) welche
Teilaufgaben zu erbringen hat
3) Instanzen: Stellen mit besonderer Entscheidungsbefugnis für den unterstellten Leitungsbereich, nehmen die
eigentlichen Führungsaufgaben wahr (z.B. Organisationsleistung, Bereichsleitung, Abteilungsleitung, Teamleitung)
4) Abteilungen: Zusammenfassung mehrerer Stellen unter einer verantwortlichen Instanz; Abteilungsleitung
bestimmt, welche und wie viele Stellen die Abteilung umfassen soll und regelt Verbindungen zw. diesen Stellen 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Strukturierungsprinzipien gibt es in einer Organisation?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Strukturierungsprinzipien (manchmal auch: Strukturierungseigenschaften)... sind die eigentlichen Mittel, die mithilfe der formellen Elemente die Gestaltung
Organisationsstruktur ermöglichen 


Aufgabenverteilung: beschreibt wie Teilaufgaben zu Aufgabenkomplexen zusammengefasst werden(z.B. zentralisiert vs. dezentralisiert; Spezialisierung oder Generalisierung)
Koordination: regelt die Abstimmung zwischen den Mitarbeitenden und Abteilungen in einer Organisation
(z.B. per Weisung, Selbstabstimmung, Verfahrens-/Aufgaben-/Arbeitspläne o.-programme, org.-interne Märkte)
Konfiguration: beschreibt das äußere Bild des Stellengefüges
(regelt v.a. Leitungsspanne und Stellenhierarchie => flache vs. steile Hierarchien)
Formalisierung: beschreibt das Ausmaß, in dem Arbeitsrollen, -regeln und -regulationen von der Organisation
definiert werden 


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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre Aufbau- und Ablauforganisation. 

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TESTE DEIN WISSEN

Aufbauorganisation: ordnet Aufgaben-, Kompetenz- und Verantwortungsinhalte in einerOrganisation; bildet das hierarchische Gerüst einer Organisation; wird durch
Organigramme dargestellt. 


Ablauforganisation: strukturiert die Arbeitsprozesse in einer Organisation.-> Wer macht was wann mit wem und womit, um welches Ergebnis zu erzielen? 


Aufbau- und Ablauforganisation sind untrennbar miteinander verknüpft und stellenlediglich zwei Betrachtungsweisen einer Organisation dar. 

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne drei Formen von Aufbauorganisationen.

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TESTE DEIN WISSEN

Funktionale Organisation

Objektorganisation

Matrixorganisation

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere die organisationale Gravitation.

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TESTE DEIN WISSEN

Prozesse (sowohl d. Selbst- als auch Fremdselektion), diedazu führen, dass Organisationen bestimmte Menschen
anziehen und als Mitglieder auswählen 

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere Selbstselektion. 

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TESTE DEIN WISSEN

Stellensuchende wählen aus versch. Stellenanzeigen dieOrganisationen aus, bei denen sie sich tatsächlich bewerben
-> treffen also eine Auswahl unter den Organisationen, die
Stellen anbieten 

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere Fremdselektion.

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TESTE DEIN WISSEN

• Organisationen wählen aus Bewerber*innen-Pool die aus, die siefür geeignet/passend für die Stelle bzw. zur Organisation halten
• Weitere selektierende Prozesse in Organisationen: Entlassung,
Nichtbeförderung, Versetzung, Zuteilung best. Aufgaben 

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre das ASA Modell von Schneider. 

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TESTE DEIN WISSEN

„Attraction-Selection-Attrition“ (ASA)-Modell: (Schneider et al., 1995)soll erklären, warum sich die Mitglieder von Organisationen ähneln 


Attraction (Anziehung)= Wahl einer pot. geeigneten Organisation zur Bewerbung a.G.v. wahrgenommener Passung d. org. Image
zu eigenen Interessen, Werten, etc. (Selbstselektion


Selection (Auswahl)= Auswahl pot. geeigneter Mitarbeiter*innen aus dem Bewerber*innen-Pool durch die Organisation a.G.v.
wahrgenommener Passung zu Stelle/Team/Organisation (Fremdselektion


Attrition (Zermürbung/Schwund)= Mitarbeiter*innen, die sich als nicht passend zur Organisation wahrnehmen, werden „zermürbt“ und
verlassen deshalb die Organisation (Selbst- & Fremdselektion

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Was ist Organisationspsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

... beschäftigt sich mit dem Erleben und Verhalten von Menschen in Organisationen.

 ... beschäftigt sich v. a. mit dem Einfluss von Organisationsstrukturen und Arbeitsgruppen sowie die Interaktionen der Menschen innerhalb von Organisationen 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Organisations- und Wirtschaftspsychologie Kurs an der Freie Universität Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definiere den Begriff Organisation. 

A:

= zu einem gewissen Zeitraum fest bestehendes, arbeitsteiliges System, in dem Menschen und Maschinen zur Erfüllung der Organisationsaufgabe  und zur Erreichung der Organisationsziele verbunden sind 


... umfasst sowohl profit-orientierte Betriebe und Unternehmen (z.B. Industrie, Handwerk, o. Dienstleistung) als auchnichtprofit-orientierte Organisationen (wie z.B. Verwaltungen, (Hoch-)Schulen, Sportvereine, o. Hilfsorganisationen).
--> somit ist auch die Organisationspsychologie nicht auf Betriebe oder Unternehmen begrenzt 

Q:

Definiere Stakeholder. 

A:

= Personen, die einen Beitrag leisten, ein Interesse oder einen Anspruch an der Organisation haben 



Q:

Welche Begrifflichkeiten gehören zur Organisationsstruktur?

A:

Aufgabenanalyse:

Analyse, welche Teil-Aufgaben denn zur Erbringung der Gesamtaufgabe nötig sind


Aufgabensynthese:

Zusammenfassung der ermittelten Teil-Aufgaben und sinnvolle Zuordnung zu

1) Personen oder Stellen

2) Aufgabenkomplexen bzw. organisatorischen Einheiten


Grundlegendes Organisationsproblem: 

Frage nach der geeignetenZerlegung einer Gesamtaufgabe
in Teilaufgaben und deren
zielorientierte Abstimmung in
Aufgabenkomplexen und
organisatorischen Einheiten 

Q:

Was sind die formellen Elemente der Organisationsstruktur?

A:

...bilden Bausteine, die benötigt werden, um eine Organisation zu gestalten


1) Aufgaben: Leistungen/Teilaufgaben, die durch den Einsatz von Personal im Hinblick auf die Gesamtaufgabe derOrganisation zu erfüllen sind
2) Stellen: In Stellenbeschreibungen wird definiert, welche Stelle (u. damit der/die Stelleninhaber*in) welche
Teilaufgaben zu erbringen hat
3) Instanzen: Stellen mit besonderer Entscheidungsbefugnis für den unterstellten Leitungsbereich, nehmen die
eigentlichen Führungsaufgaben wahr (z.B. Organisationsleistung, Bereichsleitung, Abteilungsleitung, Teamleitung)
4) Abteilungen: Zusammenfassung mehrerer Stellen unter einer verantwortlichen Instanz; Abteilungsleitung
bestimmt, welche und wie viele Stellen die Abteilung umfassen soll und regelt Verbindungen zw. diesen Stellen 

Q:

Welche Strukturierungsprinzipien gibt es in einer Organisation?

A:

Die Strukturierungsprinzipien (manchmal auch: Strukturierungseigenschaften)... sind die eigentlichen Mittel, die mithilfe der formellen Elemente die Gestaltung
Organisationsstruktur ermöglichen 


Aufgabenverteilung: beschreibt wie Teilaufgaben zu Aufgabenkomplexen zusammengefasst werden(z.B. zentralisiert vs. dezentralisiert; Spezialisierung oder Generalisierung)
Koordination: regelt die Abstimmung zwischen den Mitarbeitenden und Abteilungen in einer Organisation
(z.B. per Weisung, Selbstabstimmung, Verfahrens-/Aufgaben-/Arbeitspläne o.-programme, org.-interne Märkte)
Konfiguration: beschreibt das äußere Bild des Stellengefüges
(regelt v.a. Leitungsspanne und Stellenhierarchie => flache vs. steile Hierarchien)
Formalisierung: beschreibt das Ausmaß, in dem Arbeitsrollen, -regeln und -regulationen von der Organisation
definiert werden 


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Q:

Erkläre Aufbau- und Ablauforganisation. 

A:

Aufbauorganisation: ordnet Aufgaben-, Kompetenz- und Verantwortungsinhalte in einerOrganisation; bildet das hierarchische Gerüst einer Organisation; wird durch
Organigramme dargestellt. 


Ablauforganisation: strukturiert die Arbeitsprozesse in einer Organisation.-> Wer macht was wann mit wem und womit, um welches Ergebnis zu erzielen? 


Aufbau- und Ablauforganisation sind untrennbar miteinander verknüpft und stellenlediglich zwei Betrachtungsweisen einer Organisation dar. 

Q:

Nenne drei Formen von Aufbauorganisationen.

A:

Funktionale Organisation

Objektorganisation

Matrixorganisation

Q:

Definiere die organisationale Gravitation.

A:

Prozesse (sowohl d. Selbst- als auch Fremdselektion), diedazu führen, dass Organisationen bestimmte Menschen
anziehen und als Mitglieder auswählen 

Q:

Definiere Selbstselektion. 

A:

Stellensuchende wählen aus versch. Stellenanzeigen dieOrganisationen aus, bei denen sie sich tatsächlich bewerben
-> treffen also eine Auswahl unter den Organisationen, die
Stellen anbieten 

Q:

Definiere Fremdselektion.

A:

• Organisationen wählen aus Bewerber*innen-Pool die aus, die siefür geeignet/passend für die Stelle bzw. zur Organisation halten
• Weitere selektierende Prozesse in Organisationen: Entlassung,
Nichtbeförderung, Versetzung, Zuteilung best. Aufgaben 

Q:

Erkläre das ASA Modell von Schneider. 

A:

„Attraction-Selection-Attrition“ (ASA)-Modell: (Schneider et al., 1995)soll erklären, warum sich die Mitglieder von Organisationen ähneln 


Attraction (Anziehung)= Wahl einer pot. geeigneten Organisation zur Bewerbung a.G.v. wahrgenommener Passung d. org. Image
zu eigenen Interessen, Werten, etc. (Selbstselektion


Selection (Auswahl)= Auswahl pot. geeigneter Mitarbeiter*innen aus dem Bewerber*innen-Pool durch die Organisation a.G.v.
wahrgenommener Passung zu Stelle/Team/Organisation (Fremdselektion


Attrition (Zermürbung/Schwund)= Mitarbeiter*innen, die sich als nicht passend zur Organisation wahrnehmen, werden „zermürbt“ und
verlassen deshalb die Organisation (Selbst- & Fremdselektion

Q:

Was ist Organisationspsychologie?

A:

... beschäftigt sich mit dem Erleben und Verhalten von Menschen in Organisationen.

 ... beschäftigt sich v. a. mit dem Einfluss von Organisationsstrukturen und Arbeitsgruppen sowie die Interaktionen der Menschen innerhalb von Organisationen 

Organisations- und Wirtschaftspsychologie

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