Interaktion Und Kommunikation at Freie Universität Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Interaktion und Kommunikation an der Freie Universität Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere soziale Interaktion.

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TESTE DEIN WISSEN

Wechselseitige Einwirkung verschiedener Personen aufeinander

- keine Verhaltensabsicht, Plan, Wissen notwendig

 (Blickle, 2004)


Beispiel:

Social Facilitation: 

Anwesenheit anderer führt beieinfachen, gut gelernten Tätigkeiten zu höherer Leistung


Mechanismus: physische Präsenz anderer Menschen
bewirkt physiologische Aktivierung u. beansprucht
Aufmerksamkeit


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TESTE DEIN WISSEN

Definiere Kommunikation.

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TESTE DEIN WISSEN

= Form der Interaktion

= Übermittlung bzw. der Austausch von Informationen (Nerdinger, 2008)


- Jede Mitteilung übt Einfluss auf Empfänger*innen aus
- Austausch von Mitteilungen liegt gewöhnlich eine Absicht
zugrunde
Nonverbale Kommunikation (Körpersprache):
zw. Interaktion und Kommunikation einzuordnen 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Ostrazismus?

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: liegt vor, wenn eine einzelne Person o.eine Gruppekeine Handlungen zeigt, dieein anderes Organisationsmitglied in
eine Interaktion einbeziehen, obwohl solche Handlungen sozial
angemessen wären 


Verletzt das Anschlussmotiv (need to belong): 

= angeborenes Bedürfnis nach Zugehörigkeit, das entscheidend
für das Wohlbefinden ist 


-> deshalb sind Menschen besonders sensibel für alle Hinweise,
die Ostrazismus andeuten 


Begriff kommt aus dem Scherbengericht

-> Personen wurden aus der Stadt verbannt

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Folgen von Ostrazismus am Arbeitsplatz?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- ähnelt im fMRT physischem Schmerz

- soziale Auswirkungen können schlimmer sein als bei Aggression und Belästigung am Arbeitsplatz

- für Opfer schwierig zu belegen/beweisen, da passiver Prozess

- Integration von Mitarbeitenden bedeutet Respektierung der Persönlichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Welche beiden Formen der verbalen Kommunikation gibt es?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mündliche Kommunikation (Ansprachen, Gruppendiskussionen,...):

Merkmale...

- schnell (Geschwindigkeit)

- Möglichkeit zu unmittelbarem Feedback




Schriftliche Kommunikation (Brief, Fax, Mail...)



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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Vor-und Nachteile von mündl. Kommunikation?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- schnell

- direkt korrigierbar


- Anzahl Rezipientinnen begrenzt

- verzerrungsanfällig bei Wiederholung

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Vor-und Nachteile von schriftl. Kommunikation?

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TESTE DEIN WISSEN

-präsizer

- dokumentierbar

- besser formuliert

- Kommunikator*in denkt intensiver über Botschaft nach


- zeitintensiv

- kein direktes Feedback

- Überhandnahme elektr. Kommunikation als Hindernis zu Produktivität?

- Keine Sicherheit, ob Nachricht empfangen und/oder verstanden wurde 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist nonverbale Kommunikation?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Übermittlung von Botschaften durch Mimik, Gestik, Körperhaltung (= nonverbal i.e.S.) und auch durch die Modulation derStimme (= paraverbal) 

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Funktionen nonverbaler Verhaltensweisen und ihre Ziele.

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TESTE DEIN WISSEN

1. Emotionsausdruck

- Manifestiert sich durch Mimik, Gestik und Tonfall sowie die verbale Sprache der Interaktion 

Ziel: Beeinflussung der emotionalen Erfahrungen anderer 

und Einhaltung formaler und informeller Regeln für Emotionsausdruck am Arbeitsplatz 


2. Darstellung pers. Attribute 

-> Offenbaren Informationen über die Persönlichkeit, Absichten und Einstellungen einer Person 

Ziel: Eindrucksbildung und Impression Management 


3. Förderung sozialer Funktionen 

 ->  nonverbales Anzeigen von Kompetenz, Prestige und Überzeugung

Ziel: Ausdruck der eigenen Position und Erweiterung des eigenen Einflusses , soziale Koordination


4. Ausübung sozialer Kontrolle und Etablierung von Hierarchie

= Nonverbale Hinweisreize auf Macht werden mit nonverbalen Hinweisreizen beantwortet, die Unterwerfung bedeuten  

Ziel: Etablierung von Macht und Ausdruck von Dominanz


5.  Förderung qualitativ hochwertiger Beziehungen

= Rapport (definiert als eine sinnvolle menschliche Erfahrung, die sich durch eine harmonische Verbindung mit unseren Mitmenschen auszeichnet), wird erhöht z.B. durch Selbstexpression, Koordinationsverhalten wie Unmittelbarkeit und Mimicry

Ziel: Aufbau und Erhaltung vertrauensvoller und engagierter zwischenmenschliche Beziehungen  

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TESTE DEIN WISSEN

Man unterscheidet Kommunikationskanäle anhand ...

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

...der Präsenz von nonverbalen und paraverbalen Signalen

... des Grads der Synchronisation (Simultanität)

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TESTE DEIN WISSEN

Laut Baltes hat computerbasierte Komm. Auswirkungen wie...

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TESTE DEIN WISSEN

... geringere Effektivität der Gruppe

... erhöhter Zeitaufwand

... geringere Zufriedenheit der Gruppenmitglieder

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutere die Grundlagen des Filtermodells von Blickle.

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TESTE DEIN WISSEN

Beruht auf Schemata:

- sind allgemeineWissensstrukturen
- speichern wichtigste Merkmale
des Gegenstandsbereiches, auf
den sich das Schema bezieht
- geben Beziehungen zwischen
diesen Merkmalen an 


Besagt...

Je ähnlicher die Schemata zweierPersonen sind...
- desto ähnlicher nehmen sie
Ereignisse wahr
- desto ähnlicher sind ihre
Schlussfolgerungen
- desto effizienter ist ihre
Kommunikation 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Interaktion und Kommunikation Kurs an der Freie Universität Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definiere soziale Interaktion.

A:

Wechselseitige Einwirkung verschiedener Personen aufeinander

- keine Verhaltensabsicht, Plan, Wissen notwendig

 (Blickle, 2004)


Beispiel:

Social Facilitation: 

Anwesenheit anderer führt beieinfachen, gut gelernten Tätigkeiten zu höherer Leistung


Mechanismus: physische Präsenz anderer Menschen
bewirkt physiologische Aktivierung u. beansprucht
Aufmerksamkeit


Q:

Definiere Kommunikation.

A:

= Form der Interaktion

= Übermittlung bzw. der Austausch von Informationen (Nerdinger, 2008)


- Jede Mitteilung übt Einfluss auf Empfänger*innen aus
- Austausch von Mitteilungen liegt gewöhnlich eine Absicht
zugrunde
Nonverbale Kommunikation (Körpersprache):
zw. Interaktion und Kommunikation einzuordnen 

Q:

Was ist Ostrazismus?

A:

Definition: liegt vor, wenn eine einzelne Person o.eine Gruppekeine Handlungen zeigt, dieein anderes Organisationsmitglied in
eine Interaktion einbeziehen, obwohl solche Handlungen sozial
angemessen wären 


Verletzt das Anschlussmotiv (need to belong): 

= angeborenes Bedürfnis nach Zugehörigkeit, das entscheidend
für das Wohlbefinden ist 


-> deshalb sind Menschen besonders sensibel für alle Hinweise,
die Ostrazismus andeuten 


Begriff kommt aus dem Scherbengericht

-> Personen wurden aus der Stadt verbannt

Q:

Was sind die Folgen von Ostrazismus am Arbeitsplatz?

A:

- ähnelt im fMRT physischem Schmerz

- soziale Auswirkungen können schlimmer sein als bei Aggression und Belästigung am Arbeitsplatz

- für Opfer schwierig zu belegen/beweisen, da passiver Prozess

- Integration von Mitarbeitenden bedeutet Respektierung der Persönlichkeit

Q:

Welche beiden Formen der verbalen Kommunikation gibt es?

A:

Mündliche Kommunikation (Ansprachen, Gruppendiskussionen,...):

Merkmale...

- schnell (Geschwindigkeit)

- Möglichkeit zu unmittelbarem Feedback




Schriftliche Kommunikation (Brief, Fax, Mail...)



Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was sind die Vor-und Nachteile von mündl. Kommunikation?

A:

- schnell

- direkt korrigierbar


- Anzahl Rezipientinnen begrenzt

- verzerrungsanfällig bei Wiederholung

Q:

Was sind die Vor-und Nachteile von schriftl. Kommunikation?

A:

-präsizer

- dokumentierbar

- besser formuliert

- Kommunikator*in denkt intensiver über Botschaft nach


- zeitintensiv

- kein direktes Feedback

- Überhandnahme elektr. Kommunikation als Hindernis zu Produktivität?

- Keine Sicherheit, ob Nachricht empfangen und/oder verstanden wurde 

Q:

Was ist nonverbale Kommunikation?

A:

Übermittlung von Botschaften durch Mimik, Gestik, Körperhaltung (= nonverbal i.e.S.) und auch durch die Modulation derStimme (= paraverbal) 

Q:

Nenne Funktionen nonverbaler Verhaltensweisen und ihre Ziele.

A:

1. Emotionsausdruck

- Manifestiert sich durch Mimik, Gestik und Tonfall sowie die verbale Sprache der Interaktion 

Ziel: Beeinflussung der emotionalen Erfahrungen anderer 

und Einhaltung formaler und informeller Regeln für Emotionsausdruck am Arbeitsplatz 


2. Darstellung pers. Attribute 

-> Offenbaren Informationen über die Persönlichkeit, Absichten und Einstellungen einer Person 

Ziel: Eindrucksbildung und Impression Management 


3. Förderung sozialer Funktionen 

 ->  nonverbales Anzeigen von Kompetenz, Prestige und Überzeugung

Ziel: Ausdruck der eigenen Position und Erweiterung des eigenen Einflusses , soziale Koordination


4. Ausübung sozialer Kontrolle und Etablierung von Hierarchie

= Nonverbale Hinweisreize auf Macht werden mit nonverbalen Hinweisreizen beantwortet, die Unterwerfung bedeuten  

Ziel: Etablierung von Macht und Ausdruck von Dominanz


5.  Förderung qualitativ hochwertiger Beziehungen

= Rapport (definiert als eine sinnvolle menschliche Erfahrung, die sich durch eine harmonische Verbindung mit unseren Mitmenschen auszeichnet), wird erhöht z.B. durch Selbstexpression, Koordinationsverhalten wie Unmittelbarkeit und Mimicry

Ziel: Aufbau und Erhaltung vertrauensvoller und engagierter zwischenmenschliche Beziehungen  

Q:

Man unterscheidet Kommunikationskanäle anhand ...

A:

...der Präsenz von nonverbalen und paraverbalen Signalen

... des Grads der Synchronisation (Simultanität)

Q:

Laut Baltes hat computerbasierte Komm. Auswirkungen wie...

A:

... geringere Effektivität der Gruppe

... erhöhter Zeitaufwand

... geringere Zufriedenheit der Gruppenmitglieder

Q:

Erläutere die Grundlagen des Filtermodells von Blickle.

A:

Beruht auf Schemata:

- sind allgemeineWissensstrukturen
- speichern wichtigste Merkmale
des Gegenstandsbereiches, auf
den sich das Schema bezieht
- geben Beziehungen zwischen
diesen Merkmalen an 


Besagt...

Je ähnlicher die Schemata zweierPersonen sind...
- desto ähnlicher nehmen sie
Ereignisse wahr
- desto ähnlicher sind ihre
Schlussfolgerungen
- desto effizienter ist ihre
Kommunikation 

Interaktion und Kommunikation

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