Operations And Supply Chain Management at Frankfurt School Of Finance & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Operations and Supply Chain Management an der Frankfurt School of Finance & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Operations and Supply Chain Management Kurs an der Frankfurt School of Finance & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

Ziel von Operations Management 

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TESTE DEIN WISSEN

Prozesse effektiv zu gestalten, um einen hohen Effizienzgrad,

ein hohes Qualitätsniveau und kurze Durchlaufzeiten zu erreichen


- Fokus auf operativen Bereich

- Wettbewerbsstrategie wird von OM unterstützt ; welche der Generierung von Wettbewerbsvorteilen in kompetitiven Märkten dient

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TESTE DEIN WISSEN

Wie lauten die 4 Elemente im Operations Management? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • (1) Inputs (organisatorische Ressourcen)
  • (2) Outputs (fertige Waren + DL)
  • (3) Transformation (Umwandlung)  
  • (4) Management (Planung, Terminplanung und Kontrolle)
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TESTE DEIN WISSEN

Wie lauten die 3 M des Produktionsinputs? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Material (Blech /Schere)
  • Mensch (Arbeiter / Friseur) 
  • Maschine (Stahlpresse / Shampoo) 
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TESTE DEIN WISSEN

MOTIVATION ZUR FERTIGUNGSSTRATEGIE

Warum wird die strategische Ausrichtung der 

Produktion immer wichtiger?

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TESTE DEIN WISSEN
  •  Notwendigkeit zur Erfüllung verschiedener Marktanforderungen

    ▪ Hohe Wettbewerbsintensität in vielen Branchen

    ▪ Langjährige Ignoranz der strategischen Relevanz der Fertigung in der 

    betrieblichen Praxis

    ▪ Fertigung als Erfüllungsfunktion

    ▪ Fertigung als strategische Entität (Einheit) zur Generierung von Wettbewerbsvorteilen

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie zwei Fertigungsstrategien

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TESTE DEIN WISSEN
  • Marktbasierte Fertigungsstrategie: 


Market- Based-View

Fokus auf Marktgegebenheiten 


  • Ressourcenbasierte Fertigungsstrategie 


- Resource-based-View

- eigene Ressourcen stehen im Vordergrund 


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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Netzplantechnik, bzw was Beschreibt sie? 

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TESTE DEIN WISSEN

Bestimmung der Gesamtlänge eines 

Projekts sowie um die Identifikation des sogenannten kritischen Pfades. 

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TESTE DEIN WISSEN

Vorgehensweise in der Netzplantechnik 

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TESTE DEIN WISSEN

 

  • Identifikation von elementaren Projektinhalten

▪ Aufspaltung eines Projektes in einzelne (wesentliche) Vorgänge (Meilensteine)

▪ Analyse von Vorgänger-Nachfolge-Relationen

▪ Darstellung in Netzplan (Graph)

▪ Ermittlung von zentralen Projektdaten

(Dauer, kritischer Pfad etc.)

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Netzplantechnik 

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TESTE DEIN WISSEN

= systematische Verknüpfung von Knoten und gerichteten Kanten zur

Abbildung von Prozessen und deren Strukturen

Ein Netzplan ist ein

▪ geschlossener,

▪ gerichteter und

▪ bewerteter

Graph

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist SIMULTANEOUS ENGINEERING (SE) und welches Ziel verfolgt es? 

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TESTE DEIN WISSEN

Konzept in Produktionsplanung und Produktionsmittelplanung 


Ziel: „Time to market“, also die Zeit, bis ein Produkt auf dem Markt eingeführt Zeit

werden kann, zu verringern

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TESTE DEIN WISSEN

Handlungsweisen von SIMULTANEOUS ENGINEERING (SE) 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Parallelisieren
  • Entfernen unnötiger Zeitpuffer aus dem Produktionsprozess

    Zeitgleicher Beginn technoökonomischer Prozesse


  • Standardisieren 

  • Vermeiden sich wiederholender gleichartiger Entwicklungstätigkeiten

    Einheitliche Beschreibung und 

    Dokumentation von Arbeitsabläufen


  • Integrieren
  • Transformation von funktions- und 

    abteilungstrennenden Schnittstellen zu 

    verbindenden Nahtstellen (Interfaces)


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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das 

„PARADOXON“ DES SIMULTANEOUS 

ENGINEERING

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TESTE DEIN WISSEN

durch das Parallelisieren 

einzelner Schritte (z.B. aufgrund von 

erforderlichen Abstimmungen) kann 

sich eine Verlängerung ergeben, die 

aber die Innovationsdauer

(Time-to-Market) insgesamt aber 

verkürzt. 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Operations Management? 

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TESTE DEIN WISSEN

= (Betriebsmanagement) ist die Wartung, Steuerung und Verbesserung organisatorischer Aktivitäten, die nötig sind, um Waren oder Dienstleistungen für die Verbraucher zu produzieren.


- Planung, Steuerung, Kontrolle von operativen Prozessen 

- Transformation von Input (Mensch/Material/Maschine) in Outputs (Fertiges Produkt z.Bsp. Auto/Elektrogeräte oder DL wie Haarschnitt) 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Operations and Supply Chain Management Kurs an der Frankfurt School of Finance & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Ziel von Operations Management 

A:

Prozesse effektiv zu gestalten, um einen hohen Effizienzgrad,

ein hohes Qualitätsniveau und kurze Durchlaufzeiten zu erreichen


- Fokus auf operativen Bereich

- Wettbewerbsstrategie wird von OM unterstützt ; welche der Generierung von Wettbewerbsvorteilen in kompetitiven Märkten dient

Q:

Wie lauten die 4 Elemente im Operations Management? 

A:
  • (1) Inputs (organisatorische Ressourcen)
  • (2) Outputs (fertige Waren + DL)
  • (3) Transformation (Umwandlung)  
  • (4) Management (Planung, Terminplanung und Kontrolle)
Q:

Wie lauten die 3 M des Produktionsinputs? 

A:
  • Material (Blech /Schere)
  • Mensch (Arbeiter / Friseur) 
  • Maschine (Stahlpresse / Shampoo) 
Q:

MOTIVATION ZUR FERTIGUNGSSTRATEGIE

Warum wird die strategische Ausrichtung der 

Produktion immer wichtiger?

A:
  •  Notwendigkeit zur Erfüllung verschiedener Marktanforderungen

    ▪ Hohe Wettbewerbsintensität in vielen Branchen

    ▪ Langjährige Ignoranz der strategischen Relevanz der Fertigung in der 

    betrieblichen Praxis

    ▪ Fertigung als Erfüllungsfunktion

    ▪ Fertigung als strategische Entität (Einheit) zur Generierung von Wettbewerbsvorteilen

Q:

Nennen Sie zwei Fertigungsstrategien

A:
  • Marktbasierte Fertigungsstrategie: 


Market- Based-View

Fokus auf Marktgegebenheiten 


  • Ressourcenbasierte Fertigungsstrategie 


- Resource-based-View

- eigene Ressourcen stehen im Vordergrund 


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was ist die Netzplantechnik, bzw was Beschreibt sie? 

A:

Bestimmung der Gesamtlänge eines 

Projekts sowie um die Identifikation des sogenannten kritischen Pfades. 

Q:

Vorgehensweise in der Netzplantechnik 

A:

 

  • Identifikation von elementaren Projektinhalten

▪ Aufspaltung eines Projektes in einzelne (wesentliche) Vorgänge (Meilensteine)

▪ Analyse von Vorgänger-Nachfolge-Relationen

▪ Darstellung in Netzplan (Graph)

▪ Ermittlung von zentralen Projektdaten

(Dauer, kritischer Pfad etc.)

Q:

Definition Netzplantechnik 

A:

= systematische Verknüpfung von Knoten und gerichteten Kanten zur

Abbildung von Prozessen und deren Strukturen

Ein Netzplan ist ein

▪ geschlossener,

▪ gerichteter und

▪ bewerteter

Graph

Q:

Was ist SIMULTANEOUS ENGINEERING (SE) und welches Ziel verfolgt es? 

A:

Konzept in Produktionsplanung und Produktionsmittelplanung 


Ziel: „Time to market“, also die Zeit, bis ein Produkt auf dem Markt eingeführt Zeit

werden kann, zu verringern

Q:

Handlungsweisen von SIMULTANEOUS ENGINEERING (SE) 


A:
  • Parallelisieren
  • Entfernen unnötiger Zeitpuffer aus dem Produktionsprozess

    Zeitgleicher Beginn technoökonomischer Prozesse


  • Standardisieren 

  • Vermeiden sich wiederholender gleichartiger Entwicklungstätigkeiten

    Einheitliche Beschreibung und 

    Dokumentation von Arbeitsabläufen


  • Integrieren
  • Transformation von funktions- und 

    abteilungstrennenden Schnittstellen zu 

    verbindenden Nahtstellen (Interfaces)


Q:

Was ist das 

„PARADOXON“ DES SIMULTANEOUS 

ENGINEERING

A:

durch das Parallelisieren 

einzelner Schritte (z.B. aufgrund von 

erforderlichen Abstimmungen) kann 

sich eine Verlängerung ergeben, die 

aber die Innovationsdauer

(Time-to-Market) insgesamt aber 

verkürzt. 

Q:

Was ist Operations Management? 

A:

= (Betriebsmanagement) ist die Wartung, Steuerung und Verbesserung organisatorischer Aktivitäten, die nötig sind, um Waren oder Dienstleistungen für die Verbraucher zu produzieren.


- Planung, Steuerung, Kontrolle von operativen Prozessen 

- Transformation von Input (Mensch/Material/Maschine) in Outputs (Fertiges Produkt z.Bsp. Auto/Elektrogeräte oder DL wie Haarschnitt) 

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