Mikro at Frankfurt School Of Finance & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Mikro an der Frankfurt School of Finance & Management

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TESTE DEIN WISSEN

vollständiger und unvollständiger Marktwettbewerb

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TESTE DEIN WISSEN

vollständiger Marktwettbewerb:

  • kein einziger Marktteilnehmer kann den Preis beeinflussen 
  • hohe Anzahl von Kunden und Anbietern


unvollständiger Marktwettbewerb:

  • einzelne Markteilnehmer können Preis beeinflussen 
  • Kartelle, Monopole, Oligopole etc.
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TESTE DEIN WISSEN

Mikroökonomie

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TESTE DEIN WISSEN
  • untersucht individuelles Verhalten und einzelne Märkte
  • wirtschaftliche (und soziale) Wechselwirkungen im Allgemeinen und insbesondere auf Märkten
  • Wie werden Kaufentscheidungen getroffen? Homo oeconomicus vs.Verhaltensökonomie
  • Marktregeln (bspw. Wettbewerbspolitik, Marktgestaltung)
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TESTE DEIN WISSEN

Grundlegende Prinzipien der Ökonomie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Optimierung: jeder wählt Optimum für die eigenen Ziele (unter Berücksichtigung aller Informationen und Abwägungen)
  • Gleichgewicht: aller Aktionen aller Spieler müssen konsistent sein, so dass es keine Anreize zur Änderung einer Aktion gibt
  • Empirismus: Daten nutzen, Modellvorhersagen zu testen ("harte" Fakten)
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TESTE DEIN WISSEN

Makroökonomie

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TESTE DEIN WISSEN
  • analysiert Wirtschaft als Ganzes
  • aggregiert Kennzahlen wie bspw. BIP, Arbeitslosenrate, Inflationsrate etc.
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TESTE DEIN WISSEN

Worum geht es in der Ökonomie?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Volkswirtschaftslehre beschäftigt sich mit der Verteilung knapper Ressourcen 
  • Trade offs: Abwägungen aus der Knappheit heraus
  • Ausgangsfrage der VWL: Wie können knappe Ressourcen optimal genutzt werden? -> Effizienz
  • Verwendung von Modelle zur Erstellung einer vereinfachten Beschreibung der Realität 
    • basiert auf Aspekten die für gegebene Fragestellung relevant sind - andere werden vernachlässigt 
    • Wichtig: Hinterfragen der Methodik - wie gut passt das Modell zur Fragestellung?
  • -> Hypothesen über wirtschaftliches Verhalten 


  • (Bspw. Finanzkrise: Man ging davon aus, dass Investoren vollständig rational handeln, was schlichtweg nicht funktioniert.)
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TESTE DEIN WISSEN

öffentliche Güter (z.B. Autobahnen)

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TESTE DEIN WISSEN
  • öffentlich zugänglich (Sozialstaat)
  • sobald Maut -> Infrastruktur kein öffentliches Gut mehr
  • Finanzierung durch Steuern, da niemand freiwillig zahlt
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TESTE DEIN WISSEN

Nutzenfunktion

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TESTE DEIN WISSEN
  • Rangordnung der Konsumbündel (für rationale Präferenzen)
  • ordinales Konzept - nur Einordnung des Bündels relevant (Nutzendifferenz zwischen 2 beliebigen Konsumbündeln irrrelevant)
  • nicht eindeutig (da nur Reihenfolge von Bedeutung)
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TESTE DEIN WISSEN

Budgetrestriktion

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TESTE DEIN WISSEN

Annahme:

2 Güter X = (x1, x2)

Preise p = (p1, p2)

Einkommen des Verbrauchers m


Gesamteinkommen darf nicht überschritten werden - Erschwinglichkeit


p1 * x1 + p2 * x2 ≤ m


Budgetgerade: Menge aller Bündel

p1 * x1 + p2 * x2 = m

Budgetmenge: Menge der erwerbbaren Konsumbündel

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TESTE DEIN WISSEN

Verbraucherproblem

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TESTE DEIN WISSEN

Ökonomen:

Verbraucher wählen das beste Konsumbündel X, welches sie sich zu den gegeben Preisen p leisten können


Maximierung der Zufriedenheit (=Nutzen) der Verbraucher bei beschränkten Budget

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Verbraucherpräferenzen

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TESTE DEIN WISSEN

Vollständigkeitsprinzip: 

  • Verbraucher ist nie unsicher zwischen zwei Bündeln
  • Gleichstand möglich - Gleichbewertung zweier Konsumbündel - indifferent 

Transitivitätsprinzip:

  • A > B und B > C => A > C
  • rational: Präferenzen die vollständig transitiv sind

Mehr-ist-besser- / Monotonieprinzip:

  • Verbraucher bevorzugen mehr über weniger

Konvexitätsprinzip:

  • Mittel wird vor Extremen bevorzugt (lieber eine Yacht und ein Auto als 2 Yachten oder 2 Autos)


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positive und normative Ökonomie

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TESTE DEIN WISSEN

positive Ökonomie

  • beschreibt und erklärt wirtschaftliche Phänomene
  • Voraussagen der Folgen wirtschaftlicher Entscheidungen


normative Ökonomie

  • Was sollte sein?
  • beinhaltet Wertentscheidungen  
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TESTE DEIN WISSEN

Korrelation und Kausalität

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TESTE DEIN WISSEN
  • Korrelation: 2 Dinge hängen zusammen
    • positiv: Änderung in die gleiche Richtung
    • negativ: Änderung in die entgegengesetzte Richtung


  • Kausalität: Ursache - Wirkung
  • Empirische Studien versuchen Kausalität zu finden (Wie?)


  • ausgelassene Variablen: tragen u.U. für Ursache - Wirkung bei, werden aber ignoriert
  • umgekehrte Kausalität: es gibt eine Ursache - Wirkung, allerdings in die umgekehrte Richtung als zunächst angenommen
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  • 30612 Karteikarten
  • 551 Studierende
  • 6 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Mikro Kurs an der Frankfurt School of Finance & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

vollständiger und unvollständiger Marktwettbewerb

A:

vollständiger Marktwettbewerb:

  • kein einziger Marktteilnehmer kann den Preis beeinflussen 
  • hohe Anzahl von Kunden und Anbietern


unvollständiger Marktwettbewerb:

  • einzelne Markteilnehmer können Preis beeinflussen 
  • Kartelle, Monopole, Oligopole etc.
Q:

Mikroökonomie

A:
  • untersucht individuelles Verhalten und einzelne Märkte
  • wirtschaftliche (und soziale) Wechselwirkungen im Allgemeinen und insbesondere auf Märkten
  • Wie werden Kaufentscheidungen getroffen? Homo oeconomicus vs.Verhaltensökonomie
  • Marktregeln (bspw. Wettbewerbspolitik, Marktgestaltung)
Q:

Grundlegende Prinzipien der Ökonomie

A:
  • Optimierung: jeder wählt Optimum für die eigenen Ziele (unter Berücksichtigung aller Informationen und Abwägungen)
  • Gleichgewicht: aller Aktionen aller Spieler müssen konsistent sein, so dass es keine Anreize zur Änderung einer Aktion gibt
  • Empirismus: Daten nutzen, Modellvorhersagen zu testen ("harte" Fakten)
Q:

Makroökonomie

A:
  • analysiert Wirtschaft als Ganzes
  • aggregiert Kennzahlen wie bspw. BIP, Arbeitslosenrate, Inflationsrate etc.
Q:

Worum geht es in der Ökonomie?


A:
  • Volkswirtschaftslehre beschäftigt sich mit der Verteilung knapper Ressourcen 
  • Trade offs: Abwägungen aus der Knappheit heraus
  • Ausgangsfrage der VWL: Wie können knappe Ressourcen optimal genutzt werden? -> Effizienz
  • Verwendung von Modelle zur Erstellung einer vereinfachten Beschreibung der Realität 
    • basiert auf Aspekten die für gegebene Fragestellung relevant sind - andere werden vernachlässigt 
    • Wichtig: Hinterfragen der Methodik - wie gut passt das Modell zur Fragestellung?
  • -> Hypothesen über wirtschaftliches Verhalten 


  • (Bspw. Finanzkrise: Man ging davon aus, dass Investoren vollständig rational handeln, was schlichtweg nicht funktioniert.)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

öffentliche Güter (z.B. Autobahnen)

A:
  • öffentlich zugänglich (Sozialstaat)
  • sobald Maut -> Infrastruktur kein öffentliches Gut mehr
  • Finanzierung durch Steuern, da niemand freiwillig zahlt
Q:

Nutzenfunktion

A:
  • Rangordnung der Konsumbündel (für rationale Präferenzen)
  • ordinales Konzept - nur Einordnung des Bündels relevant (Nutzendifferenz zwischen 2 beliebigen Konsumbündeln irrrelevant)
  • nicht eindeutig (da nur Reihenfolge von Bedeutung)
Q:

Budgetrestriktion

A:

Annahme:

2 Güter X = (x1, x2)

Preise p = (p1, p2)

Einkommen des Verbrauchers m


Gesamteinkommen darf nicht überschritten werden - Erschwinglichkeit


p1 * x1 + p2 * x2 ≤ m


Budgetgerade: Menge aller Bündel

p1 * x1 + p2 * x2 = m

Budgetmenge: Menge der erwerbbaren Konsumbündel

Q:

Verbraucherproblem

A:

Ökonomen:

Verbraucher wählen das beste Konsumbündel X, welches sie sich zu den gegeben Preisen p leisten können


Maximierung der Zufriedenheit (=Nutzen) der Verbraucher bei beschränkten Budget

Q:

Verbraucherpräferenzen

A:

Vollständigkeitsprinzip: 

  • Verbraucher ist nie unsicher zwischen zwei Bündeln
  • Gleichstand möglich - Gleichbewertung zweier Konsumbündel - indifferent 

Transitivitätsprinzip:

  • A > B und B > C => A > C
  • rational: Präferenzen die vollständig transitiv sind

Mehr-ist-besser- / Monotonieprinzip:

  • Verbraucher bevorzugen mehr über weniger

Konvexitätsprinzip:

  • Mittel wird vor Extremen bevorzugt (lieber eine Yacht und ein Auto als 2 Yachten oder 2 Autos)


Q:

positive und normative Ökonomie

A:

positive Ökonomie

  • beschreibt und erklärt wirtschaftliche Phänomene
  • Voraussagen der Folgen wirtschaftlicher Entscheidungen


normative Ökonomie

  • Was sollte sein?
  • beinhaltet Wertentscheidungen  
Q:

Korrelation und Kausalität

A:
  • Korrelation: 2 Dinge hängen zusammen
    • positiv: Änderung in die gleiche Richtung
    • negativ: Änderung in die entgegengesetzte Richtung


  • Kausalität: Ursache - Wirkung
  • Empirische Studien versuchen Kausalität zu finden (Wie?)


  • ausgelassene Variablen: tragen u.U. für Ursache - Wirkung bei, werden aber ignoriert
  • umgekehrte Kausalität: es gibt eine Ursache - Wirkung, allerdings in die umgekehrte Richtung als zunächst angenommen
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