Gutachterwesen In Der Immobilienbewertung at Frankfurt School Of Finance & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Gutachterwesen in der Immobilienbewertung an der Frankfurt School of Finance & Management

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Unterschied zwischen Werk- und Dienstvertrag?

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TESTE DEIN WISSEN

Werkvertrag: Verpflichtung zur Herstellung des versprochenen Werks (Gutachten), geschuldet ist ein Erfolg


Dienstvertrag: Verpflichtung nur zum Tätigwerden

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TESTE DEIN WISSEN

Gutachterausschuss


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TESTE DEIN WISSEN

Rechtsgrundlage:

  • agieren auf Grundlage des BauGB (§§ 192 bis 199) i.V.m u.a. ImmoWertV


Organisation:

  • GAA werden als Kollegialgremien tätig, die aus einem Vorsitzenden und ehrenamtlichen Gutachtern bestehen
  • die ehrenamtlichen Gutachter rekrutieren sich mehrheitlich aus den Bereichen Immobilienwirtschaft, Wohnungs-, Finanz-, Bau- sowie Landwirtschaft
  • die GAA bedienen sich einer Geschäftsstelle

Aufgaben:

  • Erstattung von Gutachten über den Verkehrswert von bebauten und unbebauten Grundstücken und Rechten an Grundstücken
  • Erstattung von Gutachten über die Höhe der Entschädigung für den Rechtsverlust (Enteignung) und die Höhe der Entschädigung für andere Vermögensnachteile
  • Führung und Auswertung der Kaufpreissammlung
  • Ermittlung und Veröffentlichung von Bodenrichtwerten
  • Ermittlung sonstiger zur Wertermittlung erforderlicher Daten


-> GAA sollen Transparenz auf dem Grundstücksmarkt erzeugen

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TESTE DEIN WISSEN

Gutachter


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Expertenwissen auf einem abgrenzbaren Spezialgebiet
  2. überdurchschnittliches Fachwissen, umfangreiche Erfahrungen
  3. Erfüllung von gutachterlichen Aufgaben persönlich, unabhängig, unparteiisch, gewissenhaft und weisungsfrei
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TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben des Bankgutachters


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Erstellung von Marktwert- und Beleihungswertgutachten
  2. Standort-, Substanz- und Marktanalysen
  3. Bautenstandsfeststellungen bzw. Mittelverwendungskontrollen
  4. Baukostenschätzung
  5. Beratung der verschiedenen Bankabteilungen
  6. Erstellung von immobilienspezifischen Wirtschaftlichkeitsanalysen
  7. Risikobeurteilung als wesentlicher Bestandteil der Wertgutachten
  8. Einschätzung der „weichen“ Faktoren im Rahmen des Immobilien-Ratings
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TESTE DEIN WISSEN

Bankenaufsichtsrechtliche Aufgaben

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Überprüfung von Beleihungswertgutachten der Kreditabteilung im Rahmen der Kleindarlehensgrenze
  2. Neubewertung bei Veränderungen der wertrelevanten Parameter der Bestandsbewertung im Rahmen der Anwendung der Anrechnungserleichterungen für die Eigenkapitalentlastung
  3. Überwachung und Überprüfung im Rahmen des Art. 208 CRR
  4. Überprüfung und ggf. Neubewertung i. R. d. § 26 BelWertV
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Interner Gutachter


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TESTE DEIN WISSEN

Für den Einsatz interner Gutachter sprechen:

  1. schnelle. unbürokratische Gutachtenbearbeitung
  2. Verfügbarkeit von Beratungsressourcen
  3. Vorhaltung einer Kernkompetenz
  4. Effizienz- und Kostengründe (in Abhängigkeit des Aufgabengebiets)


Gegen den Einsatz interner Gutachter sprechen:

  1. Gefahr der Vertretung geschäftspolitischer Interessen
  2. Effizienz- und Kostengründe (in Abhängigkeit des Aufgabengebiets)
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TEGoVa (= The European Group of Valuers Associations) 


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TESTE DEIN WISSEN
  • vergibt den Titel: Recognized European Valuer (REV)
  • europaweiter Zusammenschluss der Verbände der Immobilienbewerter
  • Ziele: 
    • Schaffung einheitlicher Bewertungsstandards
    • Informationsaustausch zw. nationalen Verbänden
    • Schaffung eines kontinuierlichen Weiterbildungsprozesses


Schaffung und Verbreitung einheitlicher Standards für

1. Bewertungspraxis

2. Ausbildung

3. Qualifikation

4. Ethik der Gutachter

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TESTE DEIN WISSEN

„Verschulden“ / Rechte des Bestellers bei Mängeln


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Nacherfüllung, § 635 BGB
  2. Selbstvornahme, § 637 BGB
  3. Rücktritt vom Vertrag, §§ 323, 636 BGB
  4. Minderung der Vergütung, § 638 BGB
  5. Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen, §§ 280 ff., 636 BGB


Zunächst besteht nur der Anspruch auf Nacherfüllung; weitere Rechte erst nach erfolglosem Ablauf einer zur Nacherfüllung bestimmten angemessenen Frist

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TESTE DEIN WISSEN

Möglichkeiten der Haftungsbeschränkung bzw. Haftungsausschluss 

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TESTE DEIN WISSEN
  • durch AGB oder - wirksamer - durch Individualabrede
  • Haftung für leichte Fahrlässigkeit kann grundsätzlich ausgeschlossen oder beschränkt werden
  • kein Haftungsausschluss für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit
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TESTE DEIN WISSEN

Verjährungsfrist


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Die Verjährungsfrist für die Mängelansprüche des Auftraggebers, mit Ausnahme der Schadensersatzansprüche, dauert von der Entstehung des Anspruchs an 10 Jahre (§ 199 Abs. 3 BGB, entstehungsabhängige Höchstdauer).
  2. Schadensersatzansprüche, die auf der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder der Freiheit beruhen, verjähren gemäß § 199 Abs. 2 BGB ohne Rücksicht auf ihre Entstehung und die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis in 30 Jahren von der Begehung der Handlung, der
  3. Pflichtverletzung oder dem sonstigen, den Schaden auslösenden Ereignis an. Hat also das mangelhafte Gutachten zur Verletzung eines der genannten Rechtsgüter geführt, gilt für die daraus folgenden Schadensersatzansprüche eine 30-jährige Verjährungsfrist. §199 Abs. 2 BGB
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Öffentliche Bestellung und Zertifizierung

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öbuv: 

  • IHK oder Kammern; Grundlage § 36 GewO; Gutachten für Behörden, Gerichte und private Auftraggeber, keine Ausrichtung auf Beleihungswerte; Altersbegrenzung gekippt
  • öffentliche Bestellung und Vereidigung erfolgt durch Verwaltungsakt
    • dient dazu, das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Glaubwürdigkeit und Objektivität des Sachverständigen zu begründen und zu bekräftigen. 
    • dadurch besteht ein Vertrauensvorschuss gegenüber den Auftraggebern 
  • Bezeichnung „öffentlich bestellter Sachverständiger" ist nach § 132a StGB gesetzlich geschützt


zertifizierter GA:

  • Qualifikation wird durch Zertifizierungsstelle bescheinigt
  • Zertifizierung ist gesetzlich nicht geschützt
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Berufsgrundsätze


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Einhaltung der Berufsgrundsätze
  2. geordnete wirtschaftliche Verhältnisse
  3. Abstimmung des Honorars vor Aufnahme der Arbeit
  4. Unterlassung von Abwerbung
  5. fairer Wettbewerb
  6. fachliche Kompetenz und Seriosität
  7. Selbstverpflichtung: Erstellung von Gutachten nach bestem Wissen und Gewissen und den für den jeweiligen Auftraggeber geltenden gesetzlichen Anforderungen entsprechend
  8. Interessenkonflikte: Bearbeitung nur nach ausdrücklichem schriftlichem Verlangen des AG
  9. Vertraulichkeit: Datenschutz und Bankgeheimnis, Compliance
  10. Verbot der Mehrfachtätigkeit
  11. Objektivität, Neutralität, Eigenverantwortlichkeit
  12. Melde- und Auskunftspflicht gegenüber der Zertifizierungsstelle
  13. Aufzeichnung, Aufbewahrung, Beanstandungen
  14. Überwachung der Einhaltung der Berufsgrundsätze
  15. Anzeigepflichten: u.a Änderung Büro-/Wohnanschrift, Aufnahme selbständiger Tätigkeit, Anstellungsvertrag, Verlust des Zertifikats

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Gutachterwesen in der Immobilienbewertung Kurs an der Frankfurt School of Finance & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist der Unterschied zwischen Werk- und Dienstvertrag?

A:

Werkvertrag: Verpflichtung zur Herstellung des versprochenen Werks (Gutachten), geschuldet ist ein Erfolg


Dienstvertrag: Verpflichtung nur zum Tätigwerden

Q:

Gutachterausschuss


A:

Rechtsgrundlage:

  • agieren auf Grundlage des BauGB (§§ 192 bis 199) i.V.m u.a. ImmoWertV


Organisation:

  • GAA werden als Kollegialgremien tätig, die aus einem Vorsitzenden und ehrenamtlichen Gutachtern bestehen
  • die ehrenamtlichen Gutachter rekrutieren sich mehrheitlich aus den Bereichen Immobilienwirtschaft, Wohnungs-, Finanz-, Bau- sowie Landwirtschaft
  • die GAA bedienen sich einer Geschäftsstelle

Aufgaben:

  • Erstattung von Gutachten über den Verkehrswert von bebauten und unbebauten Grundstücken und Rechten an Grundstücken
  • Erstattung von Gutachten über die Höhe der Entschädigung für den Rechtsverlust (Enteignung) und die Höhe der Entschädigung für andere Vermögensnachteile
  • Führung und Auswertung der Kaufpreissammlung
  • Ermittlung und Veröffentlichung von Bodenrichtwerten
  • Ermittlung sonstiger zur Wertermittlung erforderlicher Daten


-> GAA sollen Transparenz auf dem Grundstücksmarkt erzeugen

Q:

Gutachter


A:
  1. Expertenwissen auf einem abgrenzbaren Spezialgebiet
  2. überdurchschnittliches Fachwissen, umfangreiche Erfahrungen
  3. Erfüllung von gutachterlichen Aufgaben persönlich, unabhängig, unparteiisch, gewissenhaft und weisungsfrei
Q:

Aufgaben des Bankgutachters


A:
  1. Erstellung von Marktwert- und Beleihungswertgutachten
  2. Standort-, Substanz- und Marktanalysen
  3. Bautenstandsfeststellungen bzw. Mittelverwendungskontrollen
  4. Baukostenschätzung
  5. Beratung der verschiedenen Bankabteilungen
  6. Erstellung von immobilienspezifischen Wirtschaftlichkeitsanalysen
  7. Risikobeurteilung als wesentlicher Bestandteil der Wertgutachten
  8. Einschätzung der „weichen“ Faktoren im Rahmen des Immobilien-Ratings
Q:

Bankenaufsichtsrechtliche Aufgaben

A:
  1. Überprüfung von Beleihungswertgutachten der Kreditabteilung im Rahmen der Kleindarlehensgrenze
  2. Neubewertung bei Veränderungen der wertrelevanten Parameter der Bestandsbewertung im Rahmen der Anwendung der Anrechnungserleichterungen für die Eigenkapitalentlastung
  3. Überwachung und Überprüfung im Rahmen des Art. 208 CRR
  4. Überprüfung und ggf. Neubewertung i. R. d. § 26 BelWertV
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Interner Gutachter


A:

Für den Einsatz interner Gutachter sprechen:

  1. schnelle. unbürokratische Gutachtenbearbeitung
  2. Verfügbarkeit von Beratungsressourcen
  3. Vorhaltung einer Kernkompetenz
  4. Effizienz- und Kostengründe (in Abhängigkeit des Aufgabengebiets)


Gegen den Einsatz interner Gutachter sprechen:

  1. Gefahr der Vertretung geschäftspolitischer Interessen
  2. Effizienz- und Kostengründe (in Abhängigkeit des Aufgabengebiets)
Q:

TEGoVa (= The European Group of Valuers Associations) 


A:
  • vergibt den Titel: Recognized European Valuer (REV)
  • europaweiter Zusammenschluss der Verbände der Immobilienbewerter
  • Ziele: 
    • Schaffung einheitlicher Bewertungsstandards
    • Informationsaustausch zw. nationalen Verbänden
    • Schaffung eines kontinuierlichen Weiterbildungsprozesses


Schaffung und Verbreitung einheitlicher Standards für

1. Bewertungspraxis

2. Ausbildung

3. Qualifikation

4. Ethik der Gutachter

Q:

„Verschulden“ / Rechte des Bestellers bei Mängeln


A:
  1. Nacherfüllung, § 635 BGB
  2. Selbstvornahme, § 637 BGB
  3. Rücktritt vom Vertrag, §§ 323, 636 BGB
  4. Minderung der Vergütung, § 638 BGB
  5. Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen, §§ 280 ff., 636 BGB


Zunächst besteht nur der Anspruch auf Nacherfüllung; weitere Rechte erst nach erfolglosem Ablauf einer zur Nacherfüllung bestimmten angemessenen Frist

Q:

Möglichkeiten der Haftungsbeschränkung bzw. Haftungsausschluss 

A:
  • durch AGB oder - wirksamer - durch Individualabrede
  • Haftung für leichte Fahrlässigkeit kann grundsätzlich ausgeschlossen oder beschränkt werden
  • kein Haftungsausschluss für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit
Q:

Verjährungsfrist


A:
  1. Die Verjährungsfrist für die Mängelansprüche des Auftraggebers, mit Ausnahme der Schadensersatzansprüche, dauert von der Entstehung des Anspruchs an 10 Jahre (§ 199 Abs. 3 BGB, entstehungsabhängige Höchstdauer).
  2. Schadensersatzansprüche, die auf der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder der Freiheit beruhen, verjähren gemäß § 199 Abs. 2 BGB ohne Rücksicht auf ihre Entstehung und die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis in 30 Jahren von der Begehung der Handlung, der
  3. Pflichtverletzung oder dem sonstigen, den Schaden auslösenden Ereignis an. Hat also das mangelhafte Gutachten zur Verletzung eines der genannten Rechtsgüter geführt, gilt für die daraus folgenden Schadensersatzansprüche eine 30-jährige Verjährungsfrist. §199 Abs. 2 BGB
Q:

Öffentliche Bestellung und Zertifizierung

A:

öbuv: 

  • IHK oder Kammern; Grundlage § 36 GewO; Gutachten für Behörden, Gerichte und private Auftraggeber, keine Ausrichtung auf Beleihungswerte; Altersbegrenzung gekippt
  • öffentliche Bestellung und Vereidigung erfolgt durch Verwaltungsakt
    • dient dazu, das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Glaubwürdigkeit und Objektivität des Sachverständigen zu begründen und zu bekräftigen. 
    • dadurch besteht ein Vertrauensvorschuss gegenüber den Auftraggebern 
  • Bezeichnung „öffentlich bestellter Sachverständiger" ist nach § 132a StGB gesetzlich geschützt


zertifizierter GA:

  • Qualifikation wird durch Zertifizierungsstelle bescheinigt
  • Zertifizierung ist gesetzlich nicht geschützt
Q:

Berufsgrundsätze


A:
  1. Einhaltung der Berufsgrundsätze
  2. geordnete wirtschaftliche Verhältnisse
  3. Abstimmung des Honorars vor Aufnahme der Arbeit
  4. Unterlassung von Abwerbung
  5. fairer Wettbewerb
  6. fachliche Kompetenz und Seriosität
  7. Selbstverpflichtung: Erstellung von Gutachten nach bestem Wissen und Gewissen und den für den jeweiligen Auftraggeber geltenden gesetzlichen Anforderungen entsprechend
  8. Interessenkonflikte: Bearbeitung nur nach ausdrücklichem schriftlichem Verlangen des AG
  9. Vertraulichkeit: Datenschutz und Bankgeheimnis, Compliance
  10. Verbot der Mehrfachtätigkeit
  11. Objektivität, Neutralität, Eigenverantwortlichkeit
  12. Melde- und Auskunftspflicht gegenüber der Zertifizierungsstelle
  13. Aufzeichnung, Aufbewahrung, Beanstandungen
  14. Überwachung der Einhaltung der Berufsgrundsätze
  15. Anzeigepflichten: u.a Änderung Büro-/Wohnanschrift, Aufnahme selbständiger Tätigkeit, Anstellungsvertrag, Verlust des Zertifikats

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