3. Semester - Allgemeine Bankbetriebswirtschaft at Frankfurt School of Finance & Management

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Wie entsteht ein Fristentransformations- oder Strukturbeitrag?

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Was versteht man unter dem angepassten Marktzinssatz?

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Erklären Sie den Begriff Funding (Credit) Spread. 
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Welcher Zusammenhang besteht zwischen den CDS-Prämien und den Funding Spreads einer Bank? 

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Wie wird im Rahmen der Marktzinsmethode der Referenzzinssatz am GKM ausgewählt? 

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Erläutern Sie drei Vorteile des Barwertkonzepts gegenüber dem Margenkozept.

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Erläutern Sie das Grundprinzip der Marktzinsmethode.
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Wie wirkt sich der Liquiditätsaufschlag auf den Marktzinssatz beim Strukutrbeitrag aus? 

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Nennen Sie je zwei Beispiele für Kostensteuern und Ertragssteuern. 

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Unterscheiden Sie zwischen Betriebsergebnis laut Gesamtbetriebskalkulation und Jahresüberschuss. 

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Erläutern Sie in welcher Form Kreditrisiken in der Gesamtbetriebskalkulation berücksichtig werden. 
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Warum kann das Aufwandskonto „Abschreibung auf Forderungen“ nicht in die Gesamtbetriebskalkulation übernommen werden? 

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3. Semester - Allgemeine Bankbetriebswirtschaft

Wie entsteht ein Fristentransformations- oder Strukturbeitrag?
Fristentranformations- oder Strukturbeitrag entsteht, wenn ein KI Fristentransformation betreibt. 
Das bedeutet, dass Aktiv- und Passivgeschäfte unterschiedliche Fristen (Laufzeiten) haben. 

3. Semester - Allgemeine Bankbetriebswirtschaft

Was versteht man unter dem angepassten Marktzinssatz?
Bankeinlagen mi einer Laufzeit von bis zu 2 Jahren sind mindestreservepflichtig. 

Unterscheidet sich Zinssatz für die Mindestreserve vom Zinssatz am GKM, so ist der Marktzinssatz für den Vergleich mit dem Kundengeschäft anzupassen. 
      a) GKM > Mindestreserve 
            -> Abschlag vom Marktzinssatz vorzunehmen 

       b) GKM < Mindestreserve 
            -> Zuschlag auf Marktzinssatz vorzunehmen 

3. Semester - Allgemeine Bankbetriebswirtschaft

Erklären Sie den Begriff Funding (Credit) Spread. 
Funding Spreads 
= Risikoprämien, die von den Banken für Ihre Refinanzierung am GKM als Aufschlag auf den risikofreien Zins zu zahlen sind. 

-> Je schlechter die Bonität, umso höher der Aufschlag. 

3. Semester - Allgemeine Bankbetriebswirtschaft

Welcher Zusammenhang besteht zwischen den CDS-Prämien und den Funding Spreads einer Bank? 
Höhe der Funding Spreads hängt von der Prämie für Credit Default Swaps (CDS-Spreads) ab. 

Bei einem Credit Default Swap wird das Risiko aus einem Kredit gegen eine Prämie gehandelt. 
-> Im Grunde entspricht dies einer Kreditversicherung. 

3. Semester - Allgemeine Bankbetriebswirtschaft

Wie wird im Rahmen der Marktzinsmethode der Referenzzinssatz am GKM ausgewählt? 
Grundsätzlich: Prinzip der Zinsbindungskongruenz!

1) Festzinsgeschäft 
     Festzinsdarlehen 5 Jahre  =  5 Jahreszins am GKM

2) zinsvariabler Bereich 
     Tagesgelder und Spareinlagen rechtlich kurzfristig    
     fällig, stehen jedoch häufin längerfristig zur 
     Verfügung (Bodensatz). = In Praxis wird daher häufig 
     ein Mischzinssatz gewählt (aus z.B.: 
     Dreimonatsgeldsatz und fünfjährigem 
     Kapitalmarktzins) 

3. Semester - Allgemeine Bankbetriebswirtschaft

Erläutern Sie drei Vorteile des Barwertkonzepts gegenüber dem Margenkozept.
- Berücksichtigung der gesamten Festzinslaufzeit
- Keine Vermischung von Bestands- und Neugeschäft
- Gesamtzinserfolg  am Abschlusstag berechenbar

3. Semester - Allgemeine Bankbetriebswirtschaft

Erläutern Sie das Grundprinzip der Marktzinsmethode.
Funktioniert nach dem Opportunitätskostenprinzip. 
-> Jedem Kundengeschäft wird ein gleichartiges 
     Geschäft erster Bonität (risikolos) am GKM unterstellt. 
-> Differenz aus den Zinssätzen des Kundengeschäfts 
     und des Geschäfts am GKM stellt den Zinserfolg 
     (Zinskonditionsmarge oder -beitrag) dar. 

3. Semester - Allgemeine Bankbetriebswirtschaft

Wie wirkt sich der Liquiditätsaufschlag auf den Marktzinssatz beim Strukutrbeitrag aus? 
Verrechnung der Liquiditätsaufschläge auf Aktiv- und Passivseite geht in den Strukturbeitrag ein. 

Dieser lässt sich dann in den Beitrag aus der Zinsfristentransformaton und in einen aus der Liquiditätstransformation aufschlüsseln. 

3. Semester - Allgemeine Bankbetriebswirtschaft

Nennen Sie je zwei Beispiele für Kostensteuern und Ertragssteuern. 
Kostensteuern
- Grundsteuer 
- Kfz-Steuer 

Ertragssteuern 
- Körperschaftssteuer 
- Gewerbesteuer 

3. Semester - Allgemeine Bankbetriebswirtschaft

Unterscheiden Sie zwischen Betriebsergebnis laut Gesamtbetriebskalkulation und Jahresüberschuss. 
Betriebsergebnis (gem. Gesamtbetriebskalkulation) 
= betriebliche Aufwendungen und Erlöse 
- Neutrale Aufwendungen und Erträge 
+ Kalkulatorische Kosten 



Neutrale Aufwendungen und Erträge, die in der GuV zusätzlich enthalten sind, bleiben unberücksichtigt. 

Zusätzlich einzubeziehen sind dagegen kalkulatorische Kosten. 

3. Semester - Allgemeine Bankbetriebswirtschaft

Erläutern Sie in welcher Form Kreditrisiken in der Gesamtbetriebskalkulation berücksichtig werden. 
Kreditgeschäft ohne Kredtausfälle ist nicht möglich. (Kalkulatorische Wagnisse) 

Ziel der Kreditpolitik: 
Kreditkunden müssen Kreditausfälle bezahlen (Versicherungsprinzip) 
-> über kalkulierte Risikoprämien im Kreditpreis für das 
     erwartete Kreditausfallrisiko. 

3. Semester - Allgemeine Bankbetriebswirtschaft

Warum kann das Aufwandskonto „Abschreibung auf Forderungen“ nicht in die Gesamtbetriebskalkulation übernommen werden? 
Werte der GuV können nicht uneingeschränkt übernommen werden, da sie nicht zwangsläufig die tatsächlichen Risiken im Kreditgeschäft spiegeln. 

In einem Jahr in dem das KI gut verdient, wird man versuchen Gewinn niedriger auszuweisen und die EWB großzügiger dotieren. Nicht so in einem Jahr, in dem der Gewinnausweis höher ausgewiesen werden soll, als die tatsächliche Ertragslage hergibt.

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