Wispy SS22 BA at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Wispy SS22 BA an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Wispy SS22 BA Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaftspsychologie und emergente Phänomene: Organisation als Eisberg

Nennen Sie formale und informale Aspekte 

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TESTE DEIN WISSEN

Formale Aspekte (Rationale, beobachtbare Aspekte) 

  • Planung 

  • Organigramm 

  • Stellenbeschreibung 

  • Richtlinien, Handbücher


Informale Aspekte (Affektive, verdeckte Aspekte)

  • Machtverteilung 

  • Persönliche Beziehungen  

  • Werte  

  • Einstellungen 

  • Bedürfnisse 

  • Motivation 

  • Unternehmenskultur  


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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie Emergente Phänomene

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TESTE DEIN WISSEN

emergent = ungeplant, spontan  

Emergenz bedeutet das Auftauchen von neuen Eigenschaften und Phänomenen (z.B. Macht, Konflikten) im Zuge von Interaktion Beziehungen  

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären an einem Beispiel das Handlungstheoretische Konzept von Thomas-Theorem

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn Menschen Situationen als real definieren, sind auch ihre Folgen real  


Die Deutung einer Situation, unabhängig davon, wie objektiv falsch diese erscheinen mag, hat reale Konsequenzen, denn das Handeln der Akteure basiert auf ihrer Definition der Situation  


Beispiel: Wenn Menschen Situationen als real definieren, haben diese Situationen reale Konsequenzen. 


Wenn jeder von einer Toiletten Papier Knappheit Angst hat und deshalb Unmengen von Toiletten Papier kauft, kommt es tatsächlich zu einem Engpass. 

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TESTE DEIN WISSEN

VUCA-Welt

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TESTE DEIN WISSEN

Volatility = Flüchtigkeit (ständige

Veränderung, Unvorhersehbarkeit)  


Uncertainty = Ungewissheit (Prognose und Erfahrung verlieren an Relevanz) 


Complexity = Komplexität (Ursache / Wirkung unübersichtlich) 


Ambiguity = Mehrdeutigkeit (seltene Eindeutigkeit, nicht nur schwarz oder weiß sondern auch bunt möglich) 

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie das Hathorne - Experimente 

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TESTE DEIN WISSEN

Ergebnis: fast jede Veränderung führte zu einer Verbesserung der Arbeitsleistung

 

Erklärung: Einfluss der sozialen Situation  

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TESTE DEIN WISSEN

Equity Theorie nach J.S. Adams  


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TESTE DEIN WISSEN

Gleichheitsprinzip der Gerechtigkeit

  

Personen geben in Situationen des sozialen Austausches Transaktionen den Vorzug, bei denen sie das Äquivalent dessen herausholen, das die einbringen  

  • Menschen gehen nur dann Beziehungen ein bzw. Erhalten diese aufrecht, wenn Verteilungsgerechtigkeit besteht 

  • Menschen führen am Arbeitsplatz Vergleiche im Hinblick auf Gerechtigkeit durch (Input/ Outcome-Verhältnis) 

  • Menschen versuchen ein gegebenes Ungleichgewicht zu beseitigen  

Prozesstheorie -> wie kann Motivation geschaffen werden

  • Verteilungsgleichheit  

  • Vergleiche von Gerechtigkeit 

  • Beseitigung eines Ungleichgewichtes  

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TESTE DEIN WISSEN

Maßnahmen der Personalveränderung

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TESTE DEIN WISSEN

1. Personalbeschaffung  

Suche und zur Verfügungstellung von Mitarbeitern auf Basis der Personalbedarfsplanung  

2. Personalentwicklung  

Verminderung von Diskrepanzen bei der Mitarbeiterqualifikation 

3. Personalfreisetzung

Reduzierung bei Personalüberdeckung  

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TESTE DEIN WISSEN

Person-Enviroment-Fit | Zum Begriff der Passung  


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TESTE DEIN WISSEN

1. Zur Aufgabe (Person-Job-Fit) 

2. Zu den Kollegen (Person-Group-Fit) 

3. Zum Vorgesetzten (Person-Supervisor-Fit) 

4. Zum Unternehmen (Person-Organisation-Fit) 

5. Zum Berufsfeld (Person-Vocation-Fit)  

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TESTE DEIN WISSEN

Job-Characteristics-Modell (JCM) nach Oldham und Hackman  


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TESTE DEIN WISSEN

Wenn ein Mitarbeiter das Interesse an einer Position und ihren Aufgaben verliert, wirkt sich das auf seine Motivation aus – und so auch auf seine Produktivität.  


Aufgabenmerkmale, um Mitarbeiterzufriedenheit zu schaffen / gewährleisten: 

  • Ganzheitlichkeit (Prozessorientierung): klar definierter Aufbau der Aufgabe 

  • Anforderungsvielfalt (Ausbruch aus der Routine): Abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben 

  • Bedeutsamkeit (Sinnvermittlung): bedeutsame Aufgaben 

  • Autonomie (Vertrauenskultur): selbstständige Entscheidung über Bearbeitung der Aufgabe 

  • Rückmeldung (Feedbackkultur): Rückmeldung zur Aufgabe 

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TESTE DEIN WISSEN

Organisations- / Teamproduktivität  


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TESTE DEIN WISSEN

Teamproduktivität = Potentielle Produktivität – Prozessverluste 


Prozessverluste = Motivationsverluste + Koordinationsverluste  

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TESTE DEIN WISSEN

Prognose und Bewährung in der Eignungsdiagnostik  


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TESTE DEIN WISSEN

Fehler 1 -> Ein geeigneter Bewerber wird abgelehnt  

Fehler 2 -> Ein ungeeigneter Bewerber wird eingestellt  

Zwei Arten von Prognosen: 

  • Kausal -> überträgt Erfahrungen auf analoge Situationen / Menschen  

  • Statistisch -> nimmt Eigenschaften als Vorhersagevariable (z.B. IQ Tests, Abiturnote) 

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TESTE DEIN WISSEN

Zum Aufgabenbereich des Personalmanagements gehören insbesondere Verhaltenssteuerung und Systemgestaltung.  

Bitte beschreiben Sie diese beiden Aktionsfelder und benennen Sie typische Beispiele 

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TESTE DEIN WISSEN

Verhaltenssteuerung:  

  1. Umfasst: Mitarbeiterführung, Planung, Entscheidung und Kontrolle mit dem Personal zusammenhängenden Fragestellungen 

z.B. Grundlegende Führungsstile,  

Job-Characteristics-Modell

Wenn ein Mitarbeiter das Interesse an einer Position und ihren Aufgaben verliert, wirkt sich das auf seine Motivation aus – und so auch auf seine Produktivität.  

Aufgabenmerkmale, um Mitarbeiterzufriedenheit zu schaffen / gewährleisten: 

  • Ganzheitlichkeit (Prozessorientierung): klar definierter Aufbau der Aufgabe 

  • Anforderungsvielfalt (Ausbruch aus der Routine): Abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben 

  • Bedeutsamkeit (Sinnvermittlung): bedeutsame Aufgaben 

  • Autonomie (Vertrauenskultur): selbstständige Entscheidung über Bearbeitung der Aufgabe 

  • Rückmeldung (Feedbackkultur): Rückmeldung zur Aufgabe 

    Systemgestaltung:

    1. Aufstellung von Regeln und Bedingungen 

    z.B. Kostenreduktion durch Flächenverdichtung, neue Anforderungen an den Arbeitsplatz (Präsenzkultur, Multilokales Arbeiten) 

    Desk-Sharing (Lufthansa) begrenzte Arbeitsplätze verfügbar, jeder kann sitzen wo er will Marketing neben Ingenieur. Bessere Kommunikation untereinander. Der Rest der kein Platz findet arbeitet vom Home Office aus 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Wispy SS22 BA Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wirtschaftspsychologie und emergente Phänomene: Organisation als Eisberg

Nennen Sie formale und informale Aspekte 

A:

Formale Aspekte (Rationale, beobachtbare Aspekte) 

  • Planung 

  • Organigramm 

  • Stellenbeschreibung 

  • Richtlinien, Handbücher


Informale Aspekte (Affektive, verdeckte Aspekte)

  • Machtverteilung 

  • Persönliche Beziehungen  

  • Werte  

  • Einstellungen 

  • Bedürfnisse 

  • Motivation 

  • Unternehmenskultur  


Q:

Beschreiben Sie Emergente Phänomene

A:

emergent = ungeplant, spontan  

Emergenz bedeutet das Auftauchen von neuen Eigenschaften und Phänomenen (z.B. Macht, Konflikten) im Zuge von Interaktion Beziehungen  

Q:

Erklären an einem Beispiel das Handlungstheoretische Konzept von Thomas-Theorem

A:

Wenn Menschen Situationen als real definieren, sind auch ihre Folgen real  


Die Deutung einer Situation, unabhängig davon, wie objektiv falsch diese erscheinen mag, hat reale Konsequenzen, denn das Handeln der Akteure basiert auf ihrer Definition der Situation  


Beispiel: Wenn Menschen Situationen als real definieren, haben diese Situationen reale Konsequenzen. 


Wenn jeder von einer Toiletten Papier Knappheit Angst hat und deshalb Unmengen von Toiletten Papier kauft, kommt es tatsächlich zu einem Engpass. 

Q:

VUCA-Welt

A:

Volatility = Flüchtigkeit (ständige

Veränderung, Unvorhersehbarkeit)  


Uncertainty = Ungewissheit (Prognose und Erfahrung verlieren an Relevanz) 


Complexity = Komplexität (Ursache / Wirkung unübersichtlich) 


Ambiguity = Mehrdeutigkeit (seltene Eindeutigkeit, nicht nur schwarz oder weiß sondern auch bunt möglich) 

Q:

Beschreiben Sie das Hathorne - Experimente 

A:

Ergebnis: fast jede Veränderung führte zu einer Verbesserung der Arbeitsleistung

 

Erklärung: Einfluss der sozialen Situation  

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Q:

Equity Theorie nach J.S. Adams  


A:

Gleichheitsprinzip der Gerechtigkeit

  

Personen geben in Situationen des sozialen Austausches Transaktionen den Vorzug, bei denen sie das Äquivalent dessen herausholen, das die einbringen  

  • Menschen gehen nur dann Beziehungen ein bzw. Erhalten diese aufrecht, wenn Verteilungsgerechtigkeit besteht 

  • Menschen führen am Arbeitsplatz Vergleiche im Hinblick auf Gerechtigkeit durch (Input/ Outcome-Verhältnis) 

  • Menschen versuchen ein gegebenes Ungleichgewicht zu beseitigen  

Prozesstheorie -> wie kann Motivation geschaffen werden

  • Verteilungsgleichheit  

  • Vergleiche von Gerechtigkeit 

  • Beseitigung eines Ungleichgewichtes  

Q:

Maßnahmen der Personalveränderung

A:

1. Personalbeschaffung  

Suche und zur Verfügungstellung von Mitarbeitern auf Basis der Personalbedarfsplanung  

2. Personalentwicklung  

Verminderung von Diskrepanzen bei der Mitarbeiterqualifikation 

3. Personalfreisetzung

Reduzierung bei Personalüberdeckung  

Q:

Person-Enviroment-Fit | Zum Begriff der Passung  


A:

1. Zur Aufgabe (Person-Job-Fit) 

2. Zu den Kollegen (Person-Group-Fit) 

3. Zum Vorgesetzten (Person-Supervisor-Fit) 

4. Zum Unternehmen (Person-Organisation-Fit) 

5. Zum Berufsfeld (Person-Vocation-Fit)  

Q:

Job-Characteristics-Modell (JCM) nach Oldham und Hackman  


A:

Wenn ein Mitarbeiter das Interesse an einer Position und ihren Aufgaben verliert, wirkt sich das auf seine Motivation aus – und so auch auf seine Produktivität.  


Aufgabenmerkmale, um Mitarbeiterzufriedenheit zu schaffen / gewährleisten: 

  • Ganzheitlichkeit (Prozessorientierung): klar definierter Aufbau der Aufgabe 

  • Anforderungsvielfalt (Ausbruch aus der Routine): Abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben 

  • Bedeutsamkeit (Sinnvermittlung): bedeutsame Aufgaben 

  • Autonomie (Vertrauenskultur): selbstständige Entscheidung über Bearbeitung der Aufgabe 

  • Rückmeldung (Feedbackkultur): Rückmeldung zur Aufgabe 

Q:

Organisations- / Teamproduktivität  


A:

Teamproduktivität = Potentielle Produktivität – Prozessverluste 


Prozessverluste = Motivationsverluste + Koordinationsverluste  

Q:

Prognose und Bewährung in der Eignungsdiagnostik  


A:

Fehler 1 -> Ein geeigneter Bewerber wird abgelehnt  

Fehler 2 -> Ein ungeeigneter Bewerber wird eingestellt  

Zwei Arten von Prognosen: 

  • Kausal -> überträgt Erfahrungen auf analoge Situationen / Menschen  

  • Statistisch -> nimmt Eigenschaften als Vorhersagevariable (z.B. IQ Tests, Abiturnote) 

Q:

Zum Aufgabenbereich des Personalmanagements gehören insbesondere Verhaltenssteuerung und Systemgestaltung.  

Bitte beschreiben Sie diese beiden Aktionsfelder und benennen Sie typische Beispiele 

A:

Verhaltenssteuerung:  

  1. Umfasst: Mitarbeiterführung, Planung, Entscheidung und Kontrolle mit dem Personal zusammenhängenden Fragestellungen 

z.B. Grundlegende Führungsstile,  

Job-Characteristics-Modell

Wenn ein Mitarbeiter das Interesse an einer Position und ihren Aufgaben verliert, wirkt sich das auf seine Motivation aus – und so auch auf seine Produktivität.  

Aufgabenmerkmale, um Mitarbeiterzufriedenheit zu schaffen / gewährleisten: 

  • Ganzheitlichkeit (Prozessorientierung): klar definierter Aufbau der Aufgabe 

  • Anforderungsvielfalt (Ausbruch aus der Routine): Abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben 

  • Bedeutsamkeit (Sinnvermittlung): bedeutsame Aufgaben 

  • Autonomie (Vertrauenskultur): selbstständige Entscheidung über Bearbeitung der Aufgabe 

  • Rückmeldung (Feedbackkultur): Rückmeldung zur Aufgabe 

    Systemgestaltung:

    1. Aufstellung von Regeln und Bedingungen 

    z.B. Kostenreduktion durch Flächenverdichtung, neue Anforderungen an den Arbeitsplatz (Präsenzkultur, Multilokales Arbeiten) 

    Desk-Sharing (Lufthansa) begrenzte Arbeitsplätze verfügbar, jeder kann sitzen wo er will Marketing neben Ingenieur. Bessere Kommunikation untereinander. Der Rest der kein Platz findet arbeitet vom Home Office aus 

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