Wis. Methoden Quantitativ at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Was versteht man unter qualitativer Forschung?


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Qualitative Sozialforschung sucht den Sinn der Dinge, deren inneres Wesen, zu erfassen und zu verstehen


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Was spricht für eine qualitative Forschung? 4


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- Soziale Phänomene existieren nicht außerhalb eines Individuums, sondern beruhen auf den Interpretationen der Individuen einer sozialen Gruppe, die es zu erfassen gilt.

-Soziale Tatsachen können nicht vordergründig als objektiv identifiziert werden. Sie müssen interpretiert werden.

- Quantitative Messungen können soziales Handeln nicht wirklich erfassen.

- Hypothesen, die vor der Untersuchung aufgestellt werden (= quantitative Forschung) können ggf. dazu führen, dass Meinungen oder Absichten suggeriert bzw. aufoktroyiert werden.


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Zentrale Prinzipien der qualitativen Forschung 6


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1. Offenheit (Es werden keine fixen Hypothesen gebildet.)

2. Forschung als Kommunikation (Kommunikation und Interaktion zwischen dem Forscher/der Forscherin und dem zu Erforschenden)

3. Prozesscharakter von Forschung und Gegenstand (Verhalten und die Aussagen der Untersuchten werden als

prozesshafte Ausschnitte der sozialen Realität verstanden) 

4. Reflexivität von Gegenstand und Analyse (

▪ Eine reflektierte Einstellung des Forschers/der Forscherin

▪ Eine ausgeprägte Anpassungsfähigkeit der Untersuchungsinstrumente) 

5. Explikation (Forderung, die einzelnen Schritte des Untersuchungsprozesses sind detailliert darzustellen. Eine intersubjektive Nachvollziehbarkeit soll gesichert werden) 

6.Flexibilität (man muss sich an die Besonderheiten des Untersuchungsgegenstandes anpassen)



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5. Biografieforschung


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  • ▪  Lange Tradition, vor allem in der Entwicklungspsychologie und der Psychoanalyse

  • ▪  Ziel: Erhebung und Rekonstruktion lebensgeschichtlicher Erzählungen, diesefungieren als „Schnittstelle“ zwischen der individuellen Lebenswirklichkeit derErzähler/innen und der sozialen Wirklichkeit

  • ▪  Lebensgeschichten sind nicht als Abbildung objektiver Gegebenheiten zu sehen – undsollten auch nicht im Hinblick auf ihren „Wirklichkeitsgehalt“ bewertet werden

  • ▪  Wichtigste Verfahren der Datenerhebung: narrativ-biografische Interview (Erfassung gesamter Lebensgeschichte); episodische Interview (Erfassung einzelner Lebensabschnitte)


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Für qualitative Forschung können drei Gütekriterien (als Oberkategorien) in Betracht gezogen werden:


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- Transparenz:Der gesamte Prozess einer qualitativen Forschung muss auf transparente Weise dokumentiert werden. Dazu wird das Vorgehen Schritt für Schritt erläutert, sodass Außenstehende dieses nachvollziehen können.

- Intersubjektivität: subjektiv gewonnenen Ergebnisse müssen auch für Außenstehende plausibel gemacht werden, damit die Forschung intersubjektiv ist. Die eigene Meinung ist nicht zentral oder ausschlaggebend.

- Reichweite: Bei einer qualitativen Studien werden häufig weniger Teilnehmende als mittels einer quantitativen Forschungsmethode erreicht und befragt. Daher ist es notwendig, offenzulegen, welche Verallgemeinerungen aus den Ergebnissen getroffen werden können.



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3. Deskriptive Feldforschung


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  • ▪  Zielsetzung: eine Kultur von innen heraus, aus der Sicht der Mitglieder, kennen zu lernen und zu beschreiben

  • ▪  Um Verzerrungen zu vermeiden: möglichst in natürlichem Umfeld

  • ▪  Gegenstand darf nicht durch Eingriffe des Forschers/des Forschers verändert werden

  • ▪  Wichtigste Methode: teilnehmende Beobachtung (offen oder verdeckt); weitere Methoden möglich

  • ▪  Phasen deskriptiver Forschung: Festlegen der Fragestellung, Herstellen des Feldkontakts, Materialsammlung, Ausstieg aus dem Feld und Auswertung

  • ▪  Beispiele: Clifford Geertz: Thick Description; Humphrey: Homosexuellenmilieu in US- amerikanischer Großstadt


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4. Handlungsforschung (Aktionsforschung)


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  • ▪  Geht auf Lewin zurück, der in den 1940er Jahren in Fabriken die Diskriminierung von Minderheiten untersuchte und zugleich Veränderungsstrategien entwickelte

  • ▪  Gesellschaftskritische Forschung, die auf Veränderungen gesellschaftlicher Praxis abzielt

  • ▪  Gegenstand: konkrete soziale Probleme, gemeinsam mit den Betroffenen werden Lösungsmöglichkeiten erarbeitet

  • ▪  Durch die Forschung sollen die Betroffenen in die Lage versetzt werden, selbst ihre Interessen zu vertreten

  • ▪  Wesentliche Merkmale: Problembezug, Praxisveränderung, Gleichberechtigter Diskurs, Forschungsspirale


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6. Analyse visueller Daten – Ikonologie


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Ikonologie:

  • ▪  kunstgeschichtliche Methode zur Analyse von visuellem Material

  • ▪  Im Zentrum stehen die Analyse von Symbolen und diemotivgeschichtliche Einbettung

    ▪ Analyse erfolgt auf aufeinander aufbauenden Ebenen:

    • ▪  DarstellendeEbene:Beschreibung,wasindemBilddargestelltist

    • ▪  IkonografischeEbene:IdentifizierungwesentlicherIdeenundKonzepteindem Bildmaterial, Ikonografische Analyse von Symbolen

    • ▪  Ikonologische Ebene: dieselben Symbole, die bereits auf der ikonischen Ebene beschrieben wurden, werden einer weiteren Interpretation unterzogen


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2. Computergestützte Analyse verbaler Daten


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▪ Programme: rQDA, MaxQDA, rQDA, Atlas.ti, Nvivo, f4Analyse
▪ Leistung: Programme bieten Unterstützung und folgenden Funktionen:

Texte lassen sich zu Gruppen zusammenfassen; es können Kategoriensysteme erstellt werden, Codierungen vorgenommen,
Kommentare (Memos) verfasst werden;

ferner: wie häufig verschiedene Codes verwendet wurden, wie häufig verschiedene Codes einer Textstelle zugeordnet wurden etc.,

sowie Verbindung von Textstellen durch Hyperlinks, Möglichkeit zur Visualisierung der Ergebnisse etc.


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4. Objektive Hermeneutik


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Ziel: unter Heranziehung von Wissen über soziale Regeln die Sinnstrukturherauszuarbeiten, die einer sprachlichen Äußerung zugrunde liegt.

  • ▪  Dabei bedient sich die Hermeneutik auch der Bedeutung von Symbolen und sonstigen Vorkenntnissen von Personen. (z.B.: Verkehrszeichen, wird wahrgenommen, rund,weiß, roter Rand = „Äußere“ des Zeichens. Sein „Inneres“ hat eine tiefere Bedeutung → in diese Straße darf ich nicht hinein fahren. Das Verstehen kann somit nur auf dasErkennen der Bedeutung des Verkehrszeichens basieren.)

  • ▪  Bekannteste Formen: Feinanalyse, Sequenzanalyse, Interpretation der objektiven Sozialdaten


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5. Diskursanalyse


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▪ Ein Diskurs besteht aus einem Set aufeinander bezogender Texte, einschließlich der Verfahren ihrer Produktion, Verbreitung und Rezeption (Phillips & Hardy, 2002)

▪ Diskursanalyse untersucht, wie Realität sprachlich erzeugt wird, es geht um die Analyse von Bedeutungspotenzialen

▪ Formen der Diskursanalyse
▪ Deskriptive Diskursanalyse (Rekonstruktion mentalitätsgeschichtlicher Bedeutungen

und Freilegung gesellschaftsrelevanter Themen in öffentlichen Debatten)

▪ Kritische Diskursanalyse (Aufzeigen der historisch veränderlichen Zusammenhänge von Sprache und Macht mit Blick auf hegemoniale und antihegemoniale Positionierungen im Diskurs)


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Fallstudie 

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  • ▪  Einzelfallstudie oder multiple Fallstudie

  • ▪  Ganzheitlich, kontextsensitiv, multiperspektivisch

  • ▪  Unterschiedliche Daten aus verschiedenen Quellen

  • ▪  Fall um seiner selbst willen differenziert dargestellt werden oder um Theorie zu veranschaulichen

  • ▪  Kann holistisch ausgerichtet sein (z. B. bei biografischer Fallstudie der Mensch als Ganzheit im Mittelpunkt)

  • ▪  Beispiele: Freuds Rekonstruktion der Fallgeschichte der Anna O.; Marienthal-Studie


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Q:

Was versteht man unter qualitativer Forschung?


A:

Qualitative Sozialforschung sucht den Sinn der Dinge, deren inneres Wesen, zu erfassen und zu verstehen


Q:

Was spricht für eine qualitative Forschung? 4


A:

- Soziale Phänomene existieren nicht außerhalb eines Individuums, sondern beruhen auf den Interpretationen der Individuen einer sozialen Gruppe, die es zu erfassen gilt.

-Soziale Tatsachen können nicht vordergründig als objektiv identifiziert werden. Sie müssen interpretiert werden.

- Quantitative Messungen können soziales Handeln nicht wirklich erfassen.

- Hypothesen, die vor der Untersuchung aufgestellt werden (= quantitative Forschung) können ggf. dazu führen, dass Meinungen oder Absichten suggeriert bzw. aufoktroyiert werden.


Q:

Zentrale Prinzipien der qualitativen Forschung 6


A:

1. Offenheit (Es werden keine fixen Hypothesen gebildet.)

2. Forschung als Kommunikation (Kommunikation und Interaktion zwischen dem Forscher/der Forscherin und dem zu Erforschenden)

3. Prozesscharakter von Forschung und Gegenstand (Verhalten und die Aussagen der Untersuchten werden als

prozesshafte Ausschnitte der sozialen Realität verstanden) 

4. Reflexivität von Gegenstand und Analyse (

▪ Eine reflektierte Einstellung des Forschers/der Forscherin

▪ Eine ausgeprägte Anpassungsfähigkeit der Untersuchungsinstrumente) 

5. Explikation (Forderung, die einzelnen Schritte des Untersuchungsprozesses sind detailliert darzustellen. Eine intersubjektive Nachvollziehbarkeit soll gesichert werden) 

6.Flexibilität (man muss sich an die Besonderheiten des Untersuchungsgegenstandes anpassen)



Q:


5. Biografieforschung


A:


  • ▪  Lange Tradition, vor allem in der Entwicklungspsychologie und der Psychoanalyse

  • ▪  Ziel: Erhebung und Rekonstruktion lebensgeschichtlicher Erzählungen, diesefungieren als „Schnittstelle“ zwischen der individuellen Lebenswirklichkeit derErzähler/innen und der sozialen Wirklichkeit

  • ▪  Lebensgeschichten sind nicht als Abbildung objektiver Gegebenheiten zu sehen – undsollten auch nicht im Hinblick auf ihren „Wirklichkeitsgehalt“ bewertet werden

  • ▪  Wichtigste Verfahren der Datenerhebung: narrativ-biografische Interview (Erfassung gesamter Lebensgeschichte); episodische Interview (Erfassung einzelner Lebensabschnitte)


Q:

Für qualitative Forschung können drei Gütekriterien (als Oberkategorien) in Betracht gezogen werden:


A:

- Transparenz:Der gesamte Prozess einer qualitativen Forschung muss auf transparente Weise dokumentiert werden. Dazu wird das Vorgehen Schritt für Schritt erläutert, sodass Außenstehende dieses nachvollziehen können.

- Intersubjektivität: subjektiv gewonnenen Ergebnisse müssen auch für Außenstehende plausibel gemacht werden, damit die Forschung intersubjektiv ist. Die eigene Meinung ist nicht zentral oder ausschlaggebend.

- Reichweite: Bei einer qualitativen Studien werden häufig weniger Teilnehmende als mittels einer quantitativen Forschungsmethode erreicht und befragt. Daher ist es notwendig, offenzulegen, welche Verallgemeinerungen aus den Ergebnissen getroffen werden können.



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Q:


3. Deskriptive Feldforschung


A:


  • ▪  Zielsetzung: eine Kultur von innen heraus, aus der Sicht der Mitglieder, kennen zu lernen und zu beschreiben

  • ▪  Um Verzerrungen zu vermeiden: möglichst in natürlichem Umfeld

  • ▪  Gegenstand darf nicht durch Eingriffe des Forschers/des Forschers verändert werden

  • ▪  Wichtigste Methode: teilnehmende Beobachtung (offen oder verdeckt); weitere Methoden möglich

  • ▪  Phasen deskriptiver Forschung: Festlegen der Fragestellung, Herstellen des Feldkontakts, Materialsammlung, Ausstieg aus dem Feld und Auswertung

  • ▪  Beispiele: Clifford Geertz: Thick Description; Humphrey: Homosexuellenmilieu in US- amerikanischer Großstadt


Q:

4. Handlungsforschung (Aktionsforschung)


A:


  • ▪  Geht auf Lewin zurück, der in den 1940er Jahren in Fabriken die Diskriminierung von Minderheiten untersuchte und zugleich Veränderungsstrategien entwickelte

  • ▪  Gesellschaftskritische Forschung, die auf Veränderungen gesellschaftlicher Praxis abzielt

  • ▪  Gegenstand: konkrete soziale Probleme, gemeinsam mit den Betroffenen werden Lösungsmöglichkeiten erarbeitet

  • ▪  Durch die Forschung sollen die Betroffenen in die Lage versetzt werden, selbst ihre Interessen zu vertreten

  • ▪  Wesentliche Merkmale: Problembezug, Praxisveränderung, Gleichberechtigter Diskurs, Forschungsspirale


Q:

6. Analyse visueller Daten – Ikonologie


A:


Ikonologie:

  • ▪  kunstgeschichtliche Methode zur Analyse von visuellem Material

  • ▪  Im Zentrum stehen die Analyse von Symbolen und diemotivgeschichtliche Einbettung

    ▪ Analyse erfolgt auf aufeinander aufbauenden Ebenen:

    • ▪  DarstellendeEbene:Beschreibung,wasindemBilddargestelltist

    • ▪  IkonografischeEbene:IdentifizierungwesentlicherIdeenundKonzepteindem Bildmaterial, Ikonografische Analyse von Symbolen

    • ▪  Ikonologische Ebene: dieselben Symbole, die bereits auf der ikonischen Ebene beschrieben wurden, werden einer weiteren Interpretation unterzogen


Q:

2. Computergestützte Analyse verbaler Daten


A:


▪ Programme: rQDA, MaxQDA, rQDA, Atlas.ti, Nvivo, f4Analyse
▪ Leistung: Programme bieten Unterstützung und folgenden Funktionen:

Texte lassen sich zu Gruppen zusammenfassen; es können Kategoriensysteme erstellt werden, Codierungen vorgenommen,
Kommentare (Memos) verfasst werden;

ferner: wie häufig verschiedene Codes verwendet wurden, wie häufig verschiedene Codes einer Textstelle zugeordnet wurden etc.,

sowie Verbindung von Textstellen durch Hyperlinks, Möglichkeit zur Visualisierung der Ergebnisse etc.


Q:

4. Objektive Hermeneutik


A:


Ziel: unter Heranziehung von Wissen über soziale Regeln die Sinnstrukturherauszuarbeiten, die einer sprachlichen Äußerung zugrunde liegt.

  • ▪  Dabei bedient sich die Hermeneutik auch der Bedeutung von Symbolen und sonstigen Vorkenntnissen von Personen. (z.B.: Verkehrszeichen, wird wahrgenommen, rund,weiß, roter Rand = „Äußere“ des Zeichens. Sein „Inneres“ hat eine tiefere Bedeutung → in diese Straße darf ich nicht hinein fahren. Das Verstehen kann somit nur auf dasErkennen der Bedeutung des Verkehrszeichens basieren.)

  • ▪  Bekannteste Formen: Feinanalyse, Sequenzanalyse, Interpretation der objektiven Sozialdaten


Q:

5. Diskursanalyse


A:


▪ Ein Diskurs besteht aus einem Set aufeinander bezogender Texte, einschließlich der Verfahren ihrer Produktion, Verbreitung und Rezeption (Phillips & Hardy, 2002)

▪ Diskursanalyse untersucht, wie Realität sprachlich erzeugt wird, es geht um die Analyse von Bedeutungspotenzialen

▪ Formen der Diskursanalyse
▪ Deskriptive Diskursanalyse (Rekonstruktion mentalitätsgeschichtlicher Bedeutungen

und Freilegung gesellschaftsrelevanter Themen in öffentlichen Debatten)

▪ Kritische Diskursanalyse (Aufzeigen der historisch veränderlichen Zusammenhänge von Sprache und Macht mit Blick auf hegemoniale und antihegemoniale Positionierungen im Diskurs)


Q:

Fallstudie 

A:


  • ▪  Einzelfallstudie oder multiple Fallstudie

  • ▪  Ganzheitlich, kontextsensitiv, multiperspektivisch

  • ▪  Unterschiedliche Daten aus verschiedenen Quellen

  • ▪  Fall um seiner selbst willen differenziert dargestellt werden oder um Theorie zu veranschaulichen

  • ▪  Kann holistisch ausgerichtet sein (z. B. bei biografischer Fallstudie der Mensch als Ganzheit im Mittelpunkt)

  • ▪  Beispiele: Freuds Rekonstruktion der Fallgeschichte der Anna O.; Marienthal-Studie


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