Wirtschafts Unternehmensethik at FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Ethik der Rechte nach Locke - Definition

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Kritik an der Pflichtenethik

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Ethik der Gerechtigkeit - Rawls´s Gerechtigkeitsprinzipien

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Kritik an Ethik der Rechte (Locke)

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Menschenrechte gemäß Ruggie Prinzipien

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United Nations Guiding Principles on Business and Human Rights

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UN Global Compact

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Kritik: Ethik der Gerechtigkeit


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Implementierung Leitprinzipien in Unternehmen

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Theorie der Gerechtigkeit - Definition

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Kritik an den traditionellen Theorien


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50. Kategorischer Imperativ

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Wirtschafts Unternehmensethik

Ethik der Rechte nach Locke - Definition

  • Menschenrechte als natürliche Grundfreiheiten, die allein durch Anerkennung der Individuen als Rechtssubjekte begründet werden
  • Anspruch auf Grundrechte wird durch Begriff des Eigentums begründet: Recht auf Integrität des Körpers (Leben), Meinungsfreiheit (Freiheit), rechtmäßiger Erwerb von materiellen Gütern (Besitz)
  • Unterschied zur Pflichtenethik: Ausgangspunkt sind natürlichen Rechte und erst daraus resultieren Pflichten, diese zu achten

Wirtschafts Unternehmensethik

Kritik an der Pflichtenethik

  • Konsequenzen der Handlungen werden nicht berücksichtigt
  • komplex, hohes Abstraktionsvermögen notwendig
  • Menschenbild des rationalen Akteurs, der gemäß selbst auferlegter Plichten handelt, entspricht eher dem Ideal

Wirtschafts Unternehmensethik

Ethik der Gerechtigkeit - Rawls´s Gerechtigkeitsprinzipien

1. jeder Mensch hat gleiches Recht auf umfangreichste Gesamtsystem gleicher Grundfreiheiten, das für alle möglich ist

2. Soziale/Wirtschaftliche Ungleichheiten dürfen existieren, müssen aber wie folgt sein:

  • den am wenigsten von Handlung Begünstigten den größtmöglichen Vorteil bringen (muss also besser gestellt werden)
  • müssen mit Ämtern und Positionen verbunden sein, die allen gemäß fairer Chancengleichheit offenstehen

Wirtschafts Unternehmensethik

Kritik an Ethik der Rechte (Locke)

  • keine tiefgreifende, theoretische Herleitung
  • Menschenrechte kulturell sehr verschieden

Wirtschafts Unternehmensethik

Menschenrechte gemäß Ruggie Prinzipien

  • Right to life
  • right to health
  • right to work
  • privacy

Wirtschafts Unternehmensethik

United Nations Guiding Principles on Business and Human Rights

  • 31 Prinzipien
  • Legen dar, wie Staaten und Unternehmen problematische Auswirkungen auf Menschenrechte verhindern sollten. Derzeit Implementierung auf staatliche Ebenen und in Unternehmen

3 Säulen

Protect

Corporate

Victims

Wirtschafts Unternehmensethik

UN Global Compact

  • Unternehmensnetzwerk der Vereinten Nationen mit Bezug auf CSR und Nachhaltigkeit
  • 10 Prinzipien (u.a. Menschenrechte, Umwelt)
  • ersten beiden Prinzipien:
    • Unternehmen sollen Menschenrechte respektieren und unterstützen
    • Unternehmen sollen sicherstellen, keine Komplizenschaft in der Verletzung von Menschenrechten zu begehen

Wirtschafts Unternehmensethik

Kritik: Ethik der Gerechtigkeit


  • Anreizproblem: Verdienst mehr materielle Güter durch harte Arbeit nicht möglich (nicht moralisch), solange der am schlechtesten Begünstigte nicht besser gestellt wird
    ▪ Ignoriert die Begründung, wie Menschen in eine begünstigtere oder weniger begünstigtere Lage kommen
    ▪ Kompensiert nicht für natürliche Ungleichheiten (z.B. körperliche
    Beeinträchtigungen, Krankheiten)
    ▪ Praxistauglichkeit fraglich in Bezug auf rationales Verhalten der Akteure

Wirtschafts Unternehmensethik

Implementierung Leitprinzipien in Unternehmen

▪ Entwicklung einer Human Rights Policy
▪ Implementierung der Policy (“walking the talk”)
▪ Due Diligence der Menschenrechte und Abschätzung tatsächlicher und
potentieller Menschenrechtsauswirkungen
▪ Einbeziehung der Stakeholder
▪ Beschwerdemechanismen und Prozesse der Behebung von
Menschenrechtsverletzungen
▪ Messung und Kommunikation der Leistungen

Wirtschafts Unternehmensethik

Theorie der Gerechtigkeit - Definition

  • Link zur Ethik der Rechte, da Rechte gleich und fair adressiert werden müssen

Gerechtigkeit

  • simultane faire Behandlung von Individuen in einer gegebenen Situation mit Ergebnis, dass alle erhalten, was sie verdienen
  • Verfahrensgerechtigkeit: Faire Verfahren, bei denen jeder frei ist, Belohnungen für Bemühungen zu erhalten
  • Verteilungsgerechtigkeit: faire Ergebnisse, bei denen Konsequenzen (gut und schlecht) gerecht verteilt sind gemäß Bedürfnis und Verdienst

Wirtschafts Unternehmensethik

Kritik an den traditionellen Theorien


▪ Zu abstrakt
▪ Reduktionistisch
▪ Zu rational und unpersönlich
▪ Zu elitär

Wirtschafts Unternehmensethik

50. Kategorischer Imperativ

  • drei Formeln, die Test darstellen, ob Handlung moralisch ist
  • alle müssen bestanden werden

1.Maxime: Universalisierungsformel

  • Handle nur nach Maxime, durch die du wollen kannst, dass sie Gesetz wird
  • Würdest du wollen, dass jeder so handelt?

2. Maxime: Selbstzweckformel

  • handle so, dass du Menschen, sowohl in deiner als auch jeden anderen, jederzeit zugleich als Zweck und nie bloß als Mittel brauchst
  • Achte Menschenwürde

3. Maxime: Reich-der-Zwecke-Formel

  • jedes vernünftige Wesen muss so handeln, als ob durch Maxime jederzeit ein gesetzgebendes Glied im allgemeinen Reiche der Zwecke ist
  • Universelle Akzeptanz und rationale Nachvollziehbarkeit: Würden andere aus rationalen Gründen es für akzeptabel halten?
  • New York Time Test: Wäre es ok, wenn Entscheidung in Zeitung veröffentlicht wird?

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