Sozialmedizin at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Sozialmedizin an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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TESTE DEIN WISSEN
Biomedizinisches Modell
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Negative Definition:
Gesundheit = Abwesenheit von Krankheit
  • Körper - Geist werden getrennt beobachtet
  • Erkrankung des Körpers = keine Eigenverantwortung des Menschen —> Krankheiten können nur entstehen, wenn Funktionen im Körper geschädigt sind (muss nachweisbar sein)

Bewertung/ Kritik:
  • Andere Behandlungsansätze werden ausgeblendet
  • Seelische Probleme?
  • Medikamente bei psycho-sozialen Problemen
  • Ineffiziente Behandlungen steigern Kosten
  • Hilflosigkeit wenn biologische Maßnahmen ausgeschöpft
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TESTE DEIN WISSEN
Prävalenz
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Maß für die zu einem bestimmten Zeitpunkt (innerhalb bestimmten Zeitintervall), in einer definierten Population vorhandenen Krankheitsfälle (Stichtag)

P= Inzidenz * mittlere Krankheitsdauer

—>
1.) Punktprävalenz:
„Leiden Sie zur Zeit an einer Erkältung?“

2.) Periodenprävalenz:
„Haben Sie in den letzten Monaten/ Jahren an einer Erkältung gelitten?“

3.) Lebenszeitprävalenz:
„ Haben Sie jemals an einer Erkältung gelitten?“
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Fertilitätsrate
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Fruchtbarkeitsrate

F= Zahl der Lebendgeborenen/
      1000 Frauen (15-44 Jahre)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Risiko
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

—> Wahrscheinlichkeit mit der ein negatives Ereignis eintritt.


Relatives Risiko
Odds Ratio
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Biopsychosoziales Modell 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Positive Definition:
Gesundheit ist ein positiver funktioneller Gesamtzustand im Sinne eines dynamischen biopsychosozialen Gleichgewichtszustandes, der erhalten / hergestellt werden muss.

Einflüsse aller Lebensbereiche werden betrachtet:
  • Biologie : Viren, Bakterien, gen. Veranlagungen
  • Psycho:   Einstellungen, Verhalten, Umgang mit Stress
  • Sozial: soz.ökonom. Status, Arbeitsverhältnisse, ethnische Zugehörigkeit 
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TESTE DEIN WISSEN
Korrelation
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

—> Beziehung zwischen zwei/ mehreren Ereignissen.


Ziel: Abhängigkeit der Variablen der Ereignisse prüfen.

Positive Korrelation:
Je mehr, desto mehr

Negative Korrelation:
Je mehr, desto weniger

—> Zusammenhang wird mit dem Korrelationskoeffizienten dargestellt (Pearmans/Spearsons)

—> Beschreibt nicht umbesinnt einen Kausalzusammenhang
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Zuständigkeit REHA
Rentenversicherung
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

—> medizinische Rehabilitation bei Gefährdung der Erwerbstätigkeit zur Wiedereingliederung 

—> Anschlussheilbehandlung (z.B. Herzinfarkt)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Korrelation und Kausalität - Reverse Kausalität
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

—> Korrelation macht keine Aussage, welche Variable die andere beeinflusst


Keine Aussage über die Richtung des Einflusses.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Letalität
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Wahrscheinlichkeit an einer Krankheit zu sterben.

L= Anzahl der Todesfälle / 
     Anzahl der Erkrankten
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Epidemiologie

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Wissenschaft von der Untersuchung der Verteilung und Determinanten von Krankheit oder gesundheitsrelevanen Zuständen in Bevölkerungsgruppen.
  • Anwendung der Ergbenisse zur Kontrolle von Gesundheitsproblemen
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TESTE DEIN WISSEN
Mortalität
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TESTE DEIN WISSEN
Zahl der Sterbenden im Bezug auf Gesamtheit 
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TESTE DEIN WISSEN
Altersstandartisierung
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TESTE DEIN WISSEN

—> Ermöglicht den Vergleich von Bevölkerung mit unterschiedlicher Altersstruktur, indem verzerrende Alterseinflüsse beseitigt werden.


  • Vergleicht Inzidenz & Mortalitätsraten unabhängig von Altersstruktur
  • Vergleich über Zeiträume / geograph. Regionen
  • Hypothetische Raten zum Zweck der Vergleichbarkeit
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  • 10344 Studierende
  • 362 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Sozialmedizin Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Biomedizinisches Modell
A:
Negative Definition:
Gesundheit = Abwesenheit von Krankheit
  • Körper - Geist werden getrennt beobachtet
  • Erkrankung des Körpers = keine Eigenverantwortung des Menschen —> Krankheiten können nur entstehen, wenn Funktionen im Körper geschädigt sind (muss nachweisbar sein)

Bewertung/ Kritik:
  • Andere Behandlungsansätze werden ausgeblendet
  • Seelische Probleme?
  • Medikamente bei psycho-sozialen Problemen
  • Ineffiziente Behandlungen steigern Kosten
  • Hilflosigkeit wenn biologische Maßnahmen ausgeschöpft
Q:
Prävalenz
A:
Maß für die zu einem bestimmten Zeitpunkt (innerhalb bestimmten Zeitintervall), in einer definierten Population vorhandenen Krankheitsfälle (Stichtag)

P= Inzidenz * mittlere Krankheitsdauer

—>
1.) Punktprävalenz:
„Leiden Sie zur Zeit an einer Erkältung?“

2.) Periodenprävalenz:
„Haben Sie in den letzten Monaten/ Jahren an einer Erkältung gelitten?“

3.) Lebenszeitprävalenz:
„ Haben Sie jemals an einer Erkältung gelitten?“
Q:
Fertilitätsrate
A:
Fruchtbarkeitsrate

F= Zahl der Lebendgeborenen/
      1000 Frauen (15-44 Jahre)

Q:
Risiko
A:

—> Wahrscheinlichkeit mit der ein negatives Ereignis eintritt.


Relatives Risiko
Odds Ratio
Q:
Biopsychosoziales Modell 
A:
Positive Definition:
Gesundheit ist ein positiver funktioneller Gesamtzustand im Sinne eines dynamischen biopsychosozialen Gleichgewichtszustandes, der erhalten / hergestellt werden muss.

Einflüsse aller Lebensbereiche werden betrachtet:
  • Biologie : Viren, Bakterien, gen. Veranlagungen
  • Psycho:   Einstellungen, Verhalten, Umgang mit Stress
  • Sozial: soz.ökonom. Status, Arbeitsverhältnisse, ethnische Zugehörigkeit 
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Q:
Korrelation
A:

—> Beziehung zwischen zwei/ mehreren Ereignissen.


Ziel: Abhängigkeit der Variablen der Ereignisse prüfen.

Positive Korrelation:
Je mehr, desto mehr

Negative Korrelation:
Je mehr, desto weniger

—> Zusammenhang wird mit dem Korrelationskoeffizienten dargestellt (Pearmans/Spearsons)

—> Beschreibt nicht umbesinnt einen Kausalzusammenhang
Q:
Zuständigkeit REHA
Rentenversicherung
A:

—> medizinische Rehabilitation bei Gefährdung der Erwerbstätigkeit zur Wiedereingliederung 

—> Anschlussheilbehandlung (z.B. Herzinfarkt)

Q:
Korrelation und Kausalität - Reverse Kausalität
A:

—> Korrelation macht keine Aussage, welche Variable die andere beeinflusst


Keine Aussage über die Richtung des Einflusses.
Q:
Letalität
A:
Wahrscheinlichkeit an einer Krankheit zu sterben.

L= Anzahl der Todesfälle / 
     Anzahl der Erkrankten
Q:
Epidemiologie

A:
  • Wissenschaft von der Untersuchung der Verteilung und Determinanten von Krankheit oder gesundheitsrelevanen Zuständen in Bevölkerungsgruppen.
  • Anwendung der Ergbenisse zur Kontrolle von Gesundheitsproblemen
Q:
Mortalität
A:
Zahl der Sterbenden im Bezug auf Gesamtheit 
Q:
Altersstandartisierung
A:

—> Ermöglicht den Vergleich von Bevölkerung mit unterschiedlicher Altersstruktur, indem verzerrende Alterseinflüsse beseitigt werden.


  • Vergleicht Inzidenz & Mortalitätsraten unabhängig von Altersstruktur
  • Vergleich über Zeiträume / geograph. Regionen
  • Hypothetische Raten zum Zweck der Vergleichbarkeit
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