Psychologische Gesprächskompetenz at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Psychologische Gesprächskompetenz an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Psychologische Gesprächskompetenz Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche möglichen w-Fragen können im Gespräch gestellt werden?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Woran würdest du erkennen, dass du das Problem gelöst hast?
  • Stell dir vor, das Problem liegt 1 Jahr in der Vergangenheit, was könnte passiert sein?
  • Was müsstest du tun, um die Situation möglichst lange aufrecht zu erhalten?
  • Was würde dir dein bester Freund in der Situation raten?
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die einzelnen Bestandteile der Smart-Methode.

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TESTE DEIN WISSEN

S (spezifisch) = Was genau möchtest du erreichen?

M (messbar) = Zahlen, Daten und Fakten -> Wie viele Stellen hast du bis Freitag?

A (attraktiv) = Wie soll sich das erreichte Ziel anfühlen?

R (realistisch) = Hast du auch genügend Zeit für das Ziel?

T (terminiert) = Bis wann möchtest du das Ziel erreichen?

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TESTE DEIN WISSEN

Für welche Situation sind die 5 Säulen der Lebensbalance anwendbar?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Für Krisensituationen. Um die Person wieder zu stärken und ihr positive Dinge im Leben bewusst zu machen.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie sind die 5 Säulen der Lebensbalance aufgebaut?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Arbeit und Beruf (gute Qualifikation, Netzwerk, 30 Jahre Erfahrung)
  • Familie und Freunde (Zwei Kinder im Alter von 8 und 11 und eine Frau, Freunde sind auch sehr wichtig, Fußballverein, die Eltern sind gesund)
  • Gesundheit (Spielt Fußball im Verein, macht gerne Sport, fit)
  • Materielle Sicherheit (Große Abfindung, Immobilie, Frau arbeitet Teilzeit, keine großen Ersparnisse)
  • Sinn und Werte (Freunde und Familie sind wichtig, andere bei ihrer Arbeit unterstützen, Beratertätigkeit)
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TESTE DEIN WISSEN

Für welche Situation kann das innere Team angewendet werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Für mehr innere Klarheit, um den eigenen Standpunkt zu finden und für eine innere Entscheidung.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist der genaue Aufbau der Interventionsmethode des inneren Teams?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Um eine fundierte Lösung zu erhalten, arbeiten wir jetzt mit den inneren Stimmen.

  1. Identifikation der inneren Stimmen: Diese als Person benennen, z.B. der Skeptiker, der Macher, die Schüchterne....

- Wenn Sie die Situation noch einmal durchspielen in ihrem Kopf. Wer meldet sich in Ihnen als erstes?

- Wer in Ihnen ist das, der so fühlt und spricht? Wie könnte der Teil in ihnen heißen?

- Und wer meldet sich noch?

- Wer meldet sich in Ihnen der sich über die Form empört?

 

Zu den Einzelnen Stimmen direkt eine Botschaft hinzufügen.

 

2. Anhören der Einzelstimmen: Was ist die Botschaft der jeweiligen Stimme? Z.B. vom Skeptiker: „Ich weiß nicht, ob ich das schaffe.“

 

3. Freie Diskussion und ggf. Subgruppenbildung anregen und zulassen: Wer meldet sich ganz oft? Wer meldet sich ganz laut? Welche Stimme meldet sich da gleich anschließend?

 

4. Hinzunahme des Inneren-Teamchefs: Aufgabe des Chefs: Anhören aller Einzelstimmen und erfragen der jeweiligen Bedürfnisse, Beiträge zur Situation

 

Wenn wir uns jetzt vorstellen, jetzt kommt der Team Chef dazu. Vor dem Hintergrund dieses Ziels sollten wir jetzt herausfinden, wie wir die einzelnen Mitglieder dazu bewegen in Richtung Ziel zu gehen. Z. B. Der Enttäuschte: Wann ist der nicht mehr enttäuscht?

 

5. Entwurf einer integrierten Stellungnahme: Wie will ich (als Teamchef) jetzt reagieren? Wer soll in dieser Situation Vorrang haben? Wie kann ich das ganze Team integriert zum Ziel bringen? Ziel: stimmige Gesamtlösung

 

  • Im Zusammenhang mit dem Ziel, gilt es jetzt eine gute Lösung zu finden. Was könnte jetzt ein erster guter Schritt sein, um das Ziel zu erreichen?
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TESTE DEIN WISSEN

Bei welcher Situation kann die Interventionsmethode Tetralemma angewendet werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn es zwei Alternativen zur Auswahl gibt.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist das Tetralemma genau aufgebaut?

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TESTE DEIN WISSEN

Wir möchten ja heute ein Ziel definieren…

• Klient definiert sein Ziel, z.B. Klarheit zur Frage: „Kind (das EINE) oder Karriere (das ANDERE)?“


1. Position: Das EINE (Sie stehen zwischen Kind und Karriere, wozu tendieren Sie im Moment eher?)

Mal angenommen Sie haben das Ziel erreicht. Wie würde ihr Alltag aussehen? Was denken Sie über Ihre Situation, werden Sie einfach reingeschmissen oder denken sie das sie auch unterstütz werden? Wenn wir jetzt mal drei Jahre weiter denken in 3 Jahren. Auf welche Erfolge können sie blicken? Was ist ihnen bei ihrem Ziel besonders wichtig? Was müssten sie tun das sie das Erreichen? Was wäre ihr Beitrag dazu? Wie fühlt sich das für sie an, wenn sie daran denken?


2. Position: Das ANDERE

Was wünschen sie sich eher? Wie sieht ihr Alltag aus? Was sagen ihre Freundinnen so? Womit füllt sich deren Tag? Wie fühlt sich das so für sie an, wenn sie das so vor Augen haben? Was sagt ihr Vater dazu? Jetzt springen wir mal drei Jahre weiter das Ziel ist erreicht. Mit welchen Gefühlen ist das für sie verbunden, wenn sie sich die Situation vor Augen führen?


3. Position: BEIDES (Kann auch unrealistisch und kreativ sein)

Wie würde ihr Alltag aussehen? Wie könnte es klappen? Wenn es das geben würde, wenn das Möglich wäre, wäre das dann eine Alternative?


4. Position: Keines von BEIDEM

Wie sieht ihr Alltag aus? Was fehlt da? Wenn sie jetzt mal drei Jahre weiterdenken, und es bleibt alles unverändert, würde sie das Glücklich machen?


5. Position: All dies nicht und selbst das nicht (Was gibt es noch als unerfüllten Traum der in der Person schlummert und vielleicht auch gelebt werden möchte?)

Was würden Sie da machen? Gibt es da irgendwas Spezielles? Wie würde ihr Alltag aussehen? Wie fühlt sich das für sie an? Was würde ihnen das bringen?

 

Wenn sie frei entscheiden können, wo zieht sie es da hin?

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TESTE DEIN WISSEN

Erarbeite mit der Smart-Methode ein Ziel zum Thema:

Ich möchte nicht mehr unangenehm auffallen im Team.

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TESTE DEIN WISSEN

S = Was wollen sie statdessen? = leises Auftreten im Team

M = Wenn andere die Rückmeldung geben das es nicht mehr laut war.

A = Wenn es sich für ihn gut anfühlt. Z. B. Stolz und zufrieden

R = (Alles was ich selber erreichen kann und wobei andere keinen Einfluss haben oder etwas tun müssen) Lautstärke der Stimme drosseln.

T = Bis in 2 Wochen

 

Bis in zwei Wochen habe ich ein leises Auftreten im Team was mir andere auch im Team Meeting bestätigen und daraufhin fühle ich mich stolz.

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TESTE DEIN WISSEN

Erarbeite mit der Smart-Methode ein Ziel zum Thema:

Ich will nicht mehr so viel streiten mit meinem Kollegen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

S = Ich möchte gut auskommen mit meinen Kollegen

M = nur noch jeden zweiten Tag streiten

A = er ist ausgeglichener und entspannter

R = Mehr Verständnis für Kollegen zeigen, Kooperativer sein

T = 1 Woche

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TESTE DEIN WISSEN

Wie lange soll das Gespräch in der mündlichen Prüfung gehen?

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TESTE DEIN WISSEN

In der mündlichen Prüfung haben wir 20 Minuten Zeit! 

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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist der genaue Ablauf des Gesprächs?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Begrüßen (small talk halten)
  2. Auf das Anliegen eingehen (Nochmal fragen, w-Fragen stellen)
  3. Ziel mit Smart-Methode definieren
  4. Lösungsintervention anwenden
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Psychologische Gesprächskompetenz Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche möglichen w-Fragen können im Gespräch gestellt werden?

A:
  • Woran würdest du erkennen, dass du das Problem gelöst hast?
  • Stell dir vor, das Problem liegt 1 Jahr in der Vergangenheit, was könnte passiert sein?
  • Was müsstest du tun, um die Situation möglichst lange aufrecht zu erhalten?
  • Was würde dir dein bester Freund in der Situation raten?
Q:

Nenne die einzelnen Bestandteile der Smart-Methode.

A:

S (spezifisch) = Was genau möchtest du erreichen?

M (messbar) = Zahlen, Daten und Fakten -> Wie viele Stellen hast du bis Freitag?

A (attraktiv) = Wie soll sich das erreichte Ziel anfühlen?

R (realistisch) = Hast du auch genügend Zeit für das Ziel?

T (terminiert) = Bis wann möchtest du das Ziel erreichen?

Q:

Für welche Situation sind die 5 Säulen der Lebensbalance anwendbar?

A:

Für Krisensituationen. Um die Person wieder zu stärken und ihr positive Dinge im Leben bewusst zu machen.

Q:

Wie sind die 5 Säulen der Lebensbalance aufgebaut?

A:
  • Arbeit und Beruf (gute Qualifikation, Netzwerk, 30 Jahre Erfahrung)
  • Familie und Freunde (Zwei Kinder im Alter von 8 und 11 und eine Frau, Freunde sind auch sehr wichtig, Fußballverein, die Eltern sind gesund)
  • Gesundheit (Spielt Fußball im Verein, macht gerne Sport, fit)
  • Materielle Sicherheit (Große Abfindung, Immobilie, Frau arbeitet Teilzeit, keine großen Ersparnisse)
  • Sinn und Werte (Freunde und Familie sind wichtig, andere bei ihrer Arbeit unterstützen, Beratertätigkeit)
Q:

Für welche Situation kann das innere Team angewendet werden?

A:

Für mehr innere Klarheit, um den eigenen Standpunkt zu finden und für eine innere Entscheidung.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Wie ist der genaue Aufbau der Interventionsmethode des inneren Teams?

A:

Um eine fundierte Lösung zu erhalten, arbeiten wir jetzt mit den inneren Stimmen.

  1. Identifikation der inneren Stimmen: Diese als Person benennen, z.B. der Skeptiker, der Macher, die Schüchterne....

- Wenn Sie die Situation noch einmal durchspielen in ihrem Kopf. Wer meldet sich in Ihnen als erstes?

- Wer in Ihnen ist das, der so fühlt und spricht? Wie könnte der Teil in ihnen heißen?

- Und wer meldet sich noch?

- Wer meldet sich in Ihnen der sich über die Form empört?

 

Zu den Einzelnen Stimmen direkt eine Botschaft hinzufügen.

 

2. Anhören der Einzelstimmen: Was ist die Botschaft der jeweiligen Stimme? Z.B. vom Skeptiker: „Ich weiß nicht, ob ich das schaffe.“

 

3. Freie Diskussion und ggf. Subgruppenbildung anregen und zulassen: Wer meldet sich ganz oft? Wer meldet sich ganz laut? Welche Stimme meldet sich da gleich anschließend?

 

4. Hinzunahme des Inneren-Teamchefs: Aufgabe des Chefs: Anhören aller Einzelstimmen und erfragen der jeweiligen Bedürfnisse, Beiträge zur Situation

 

Wenn wir uns jetzt vorstellen, jetzt kommt der Team Chef dazu. Vor dem Hintergrund dieses Ziels sollten wir jetzt herausfinden, wie wir die einzelnen Mitglieder dazu bewegen in Richtung Ziel zu gehen. Z. B. Der Enttäuschte: Wann ist der nicht mehr enttäuscht?

 

5. Entwurf einer integrierten Stellungnahme: Wie will ich (als Teamchef) jetzt reagieren? Wer soll in dieser Situation Vorrang haben? Wie kann ich das ganze Team integriert zum Ziel bringen? Ziel: stimmige Gesamtlösung

 

  • Im Zusammenhang mit dem Ziel, gilt es jetzt eine gute Lösung zu finden. Was könnte jetzt ein erster guter Schritt sein, um das Ziel zu erreichen?
Q:

Bei welcher Situation kann die Interventionsmethode Tetralemma angewendet werden?

A:

Wenn es zwei Alternativen zur Auswahl gibt.

Q:

Wie ist das Tetralemma genau aufgebaut?

A:

Wir möchten ja heute ein Ziel definieren…

• Klient definiert sein Ziel, z.B. Klarheit zur Frage: „Kind (das EINE) oder Karriere (das ANDERE)?“


1. Position: Das EINE (Sie stehen zwischen Kind und Karriere, wozu tendieren Sie im Moment eher?)

Mal angenommen Sie haben das Ziel erreicht. Wie würde ihr Alltag aussehen? Was denken Sie über Ihre Situation, werden Sie einfach reingeschmissen oder denken sie das sie auch unterstütz werden? Wenn wir jetzt mal drei Jahre weiter denken in 3 Jahren. Auf welche Erfolge können sie blicken? Was ist ihnen bei ihrem Ziel besonders wichtig? Was müssten sie tun das sie das Erreichen? Was wäre ihr Beitrag dazu? Wie fühlt sich das für sie an, wenn sie daran denken?


2. Position: Das ANDERE

Was wünschen sie sich eher? Wie sieht ihr Alltag aus? Was sagen ihre Freundinnen so? Womit füllt sich deren Tag? Wie fühlt sich das so für sie an, wenn sie das so vor Augen haben? Was sagt ihr Vater dazu? Jetzt springen wir mal drei Jahre weiter das Ziel ist erreicht. Mit welchen Gefühlen ist das für sie verbunden, wenn sie sich die Situation vor Augen führen?


3. Position: BEIDES (Kann auch unrealistisch und kreativ sein)

Wie würde ihr Alltag aussehen? Wie könnte es klappen? Wenn es das geben würde, wenn das Möglich wäre, wäre das dann eine Alternative?


4. Position: Keines von BEIDEM

Wie sieht ihr Alltag aus? Was fehlt da? Wenn sie jetzt mal drei Jahre weiterdenken, und es bleibt alles unverändert, würde sie das Glücklich machen?


5. Position: All dies nicht und selbst das nicht (Was gibt es noch als unerfüllten Traum der in der Person schlummert und vielleicht auch gelebt werden möchte?)

Was würden Sie da machen? Gibt es da irgendwas Spezielles? Wie würde ihr Alltag aussehen? Wie fühlt sich das für sie an? Was würde ihnen das bringen?

 

Wenn sie frei entscheiden können, wo zieht sie es da hin?

Q:

Erarbeite mit der Smart-Methode ein Ziel zum Thema:

Ich möchte nicht mehr unangenehm auffallen im Team.

A:

S = Was wollen sie statdessen? = leises Auftreten im Team

M = Wenn andere die Rückmeldung geben das es nicht mehr laut war.

A = Wenn es sich für ihn gut anfühlt. Z. B. Stolz und zufrieden

R = (Alles was ich selber erreichen kann und wobei andere keinen Einfluss haben oder etwas tun müssen) Lautstärke der Stimme drosseln.

T = Bis in 2 Wochen

 

Bis in zwei Wochen habe ich ein leises Auftreten im Team was mir andere auch im Team Meeting bestätigen und daraufhin fühle ich mich stolz.

Q:

Erarbeite mit der Smart-Methode ein Ziel zum Thema:

Ich will nicht mehr so viel streiten mit meinem Kollegen.

A:

S = Ich möchte gut auskommen mit meinen Kollegen

M = nur noch jeden zweiten Tag streiten

A = er ist ausgeglichener und entspannter

R = Mehr Verständnis für Kollegen zeigen, Kooperativer sein

T = 1 Woche

Q:

Wie lange soll das Gespräch in der mündlichen Prüfung gehen?

A:

In der mündlichen Prüfung haben wir 20 Minuten Zeit! 

Q:

Wie ist der genaue Ablauf des Gesprächs?

A:
  1. Begrüßen (small talk halten)
  2. Auf das Anliegen eingehen (Nochmal fragen, w-Fragen stellen)
  3. Ziel mit Smart-Methode definieren
  4. Lösungsintervention anwenden
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