Persönlichkeitstheorien at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Persönlichkeitstheorien an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaftstheorie: Menschenbild 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Personen weisen charakteristische körperliche Merkmale und Regelmäßigkeiten ihres Verhaltens und Erlebens auf 
  • diese Regelmäßigkeiten können nicht direkt beobachtet werden aber durch wiederholte Beobachtung erschlossen werden
  • im Mittelpunkt steht nicht eine einzelne Person, sondern eine Referenzpopulation 
  • damit stehen Differenzen von Personen (Unterschiede zwischen Personen) im Mittelpunkt der Betrachtung (differentielle Sichtweise in der Psychologie)
  • die Individualität einer Person wird nur im Vergleich mit einer Referenzpopulation deutlich 
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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaftstheorie: Methode / wichtigste Datenquelle 

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TESTE DEIN WISSEN
  • standardisierte Selbstbeschreibung über vergangenes Erleben und Verhalten 
  • Mithilfe von Fragebogen und Selbsteinschätzung von Eigenschaften
  • Untersuchungsansätzen umfassen Laborexperiment und Feldstudien 
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TESTE DEIN WISSEN

Grundlagen der Eigenschaftstheorie


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TESTE DEIN WISSEN
  • Binet und Henri führten erstmals systematische Analysen und Zielen und Methoden der "differentiellen Psychologie" durch
  • sie legten Grundstein in ihrem Aufsatz "la psychologie individuelle"
  • sie formulierten als Hauptanliegen der diff. Psychologie, die Untersuchung von Art und Ausmaß der Unterschiede in psychischen Prozessen sowie der Wechselbeziehungen zwischen psychischen Vorgängen innerhalb des Individuums
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TESTE DEIN WISSEN

Big Five: fünf Hauptdimensionen der Persönlichkeit 


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Extraverison: Enthusiasmus, Kontaktfähigkeit, Geselligkeit, Führungsimpuls, Direktheit
  2. Neurotezismus: Empfindsamkeit, Reizbarkeit, Unruhe, Angespanntheit, Besorgnis
  3. Offenheit: Einfallsreichstum, Komplexität, Veränderung, Eigenständigkeit
  4. Verträglichkeit: Altruismus, Konfliktbereitschaft, Anerkennung, Vertrauen, Takt
  5. Gewissenhaftigkeit: Perfektionismus, innere Antrieb, Konzentration, methodisches Arbeiten, Organisation 
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TESTE DEIN WISSEN

Psychodynamische Theorie: Menschenbild 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Mensch ist triebgesteuert und Triebe streben nach Befriedigung 
  • Sexualität und Aggression sind Basis der Persönlichkeit 
  • alles Verhalten ist Teil einer biografischen Reihe und stammt aus sozialen Interaktionen
  • es gibt Prozesse, die dem Bewusstsein verloren sind, die aber das Leben mitbeeinflussen
  • es existiert ein Unterbewusstsein 
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Psychodynamische Theorie: Psychoanalyse  



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TESTE DEIN WISSEN
  • bei Freuds psychoanalytischen Theorien handelt es sich um die erste umfassende Persönlichkeitstheorie mit Vorstellungen zum unbewussten Bereich der Seele, zu dem psychosexuellen Stadien und zu den Abwehrmechanismen, die die Angst unter Kontrolle bringen sollen
  • die Persönlichkeitstheorie und die damit verbundene therapeutischen Vorgehensweisen nannte Freud Psychoanalyse


Psychoanalyse ist

  • die alle unsere Gedanken und Handlungen unbewussten Motiven und Konflikten zuschreibt sowie
  • die bei der Behandlung psychischer Störungen verwendeten Techniken, mit deren Hilfe unbewusste Spannung aufgedeckt und interpretiert werden 
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TESTE DEIN WISSEN

Psychodynamische Theorie: Tiefenpsychologische Methoden zur Erforschung und Erfassung der Persönlichkeit 


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TESTE DEIN WISSEN
  • psychoanalytische Selbstanalyse
  • Fallstudien
  • Traumaanalyse
  • Projektive Verfahren 
  • Alltägliche Fehlleistung (Versprecher)
  • Historische Persönlichkeitserklärung in Psychobiographie 
  • freie Assoziation: Psychoanalytische Methode zur Erforschung des Unbewussten, bei der der Patient sich entspannt und alles ausspricht was ihm durch den Kopf geht, auch wenn es nichtssagend oder peinlich ist
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TESTE DEIN WISSEN

Eisberg Modell: das Unbewusste 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Auffangbecken für meist inakzeptable Gefühle, Wünsche, Gedanken und Erinnerungen (in der heutigen Psychologie steht der Begriff für eine Form der Informationsverarbeitung, derer wir nicht bewusst sind)
  • Menge an inakzeptabler Leidenschaften Gedanken, von denen Freud annahm, dass wir sie verdrängen oder gewaltsam vom Bewusstsein fernhalten, weil uns die Kenntnis dieser Dinge zu sehr aus dem Gleichgewicht brächte
  • Freud glaubte, er könne das Wirken des Unbewussten nicht nur in den freien Assoziationen, den Überzeugunge, Gewohnheiten und Symptome erkennen, sondern auch i den Fehlhandlungen, den Versprechern und den unwillkürlichen Schreibfehlern 
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TESTE DEIN WISSEN


Persönlichkeit nach Freud
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TESTE DEIN WISSEN
  • Freud vertrat die Auffassung, dass die Persönlichkeit eines Menschen (einschließlich Emotionen und Triebe) aus dem Konflikt zwischen den aggressiven und nach Lust suchenden biologischen Triebregungen hemmen
  • Sexualität und Aggression sind Basis der Persönlichkeit
  • Persönlichkeit ist laut Freud das Ergebnis unserer Bemühungen diesen Grundkonflikt zu lösen, indem wir diese Triebregungen in einer Weise leben, die zwar zu Befriedigung führen, aber die Strafe oder Schuldgefühle vermeidet 
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TESTE DEIN WISSEN

Es / Ich / Über-Ich


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TESTE DEIN WISSEN

Freud postuliert drei Systeme, welche die seelische Dynamik beschreiben sollen


  • Es: enthält ein Reservior unbewusste Energie, deren Streben auf Erfüllung grundlegender sexueller und aggressiver Triebegerichtet ist
    • das Es handelt nach dem Lustprinzip und verlangt sofortige Befriedigung
  • Ich: weitgehend bewusst arbeitendes ausführendes Organ der Persönlichkeit, das nach Freuds Meinung einen Kompromisszwischen den Forderungen des ES, des Über- Ich und der Realität sucht
    • das Ich arbeitet nach dem Realitätsprinzip und befriedigt die Wünsche des Es auf eine Weise, dass einer Lust als Schmerz zu erwarten hat 
  • Über-Ich: Teil der Persönlichkeit, der laut nach Freud die internalisierten Ideale und Normen repräsentiert, die Richtschnur für die Urteilsfähigkeit (Gewissen) liefert und Ziele für die Zukunft setzt
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TESTE DEIN WISSEN

Beispiel von Freuds psychosexueller Entwicklung 

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TESTE DEIN WISSEN

ein oral gestörter Mensch (z.B. apruptes Abstillen), könnte dieser Phase fixiert bleiben. Ein oralfixierter Erwachsener kann in passiver Abhängigkeit (wie ein Säugling) verharren oder diese Abhängigkeit vehement leugnen (z.B: besonders aggressives Verhalten). Oder Suche nach oraler Befriedigung (exzessives Rauchen oder Trinken) 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Theorien der heutigen empirischen Persönlichkeitspsychologie

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  • Eigenschaftstheorien
  • Behavioristische Lerntheorie
  • Kognitiv
  • Humanistisch
  • Psychodynamsich
  • Biopsychologisch 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Persönlichkeitstheorien Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Eigenschaftstheorie: Menschenbild 

A:
  • Personen weisen charakteristische körperliche Merkmale und Regelmäßigkeiten ihres Verhaltens und Erlebens auf 
  • diese Regelmäßigkeiten können nicht direkt beobachtet werden aber durch wiederholte Beobachtung erschlossen werden
  • im Mittelpunkt steht nicht eine einzelne Person, sondern eine Referenzpopulation 
  • damit stehen Differenzen von Personen (Unterschiede zwischen Personen) im Mittelpunkt der Betrachtung (differentielle Sichtweise in der Psychologie)
  • die Individualität einer Person wird nur im Vergleich mit einer Referenzpopulation deutlich 
Q:

Eigenschaftstheorie: Methode / wichtigste Datenquelle 

A:
  • standardisierte Selbstbeschreibung über vergangenes Erleben und Verhalten 
  • Mithilfe von Fragebogen und Selbsteinschätzung von Eigenschaften
  • Untersuchungsansätzen umfassen Laborexperiment und Feldstudien 
Q:

Grundlagen der Eigenschaftstheorie


A:
  • Binet und Henri führten erstmals systematische Analysen und Zielen und Methoden der "differentiellen Psychologie" durch
  • sie legten Grundstein in ihrem Aufsatz "la psychologie individuelle"
  • sie formulierten als Hauptanliegen der diff. Psychologie, die Untersuchung von Art und Ausmaß der Unterschiede in psychischen Prozessen sowie der Wechselbeziehungen zwischen psychischen Vorgängen innerhalb des Individuums
Q:

Big Five: fünf Hauptdimensionen der Persönlichkeit 


A:
  1. Extraverison: Enthusiasmus, Kontaktfähigkeit, Geselligkeit, Führungsimpuls, Direktheit
  2. Neurotezismus: Empfindsamkeit, Reizbarkeit, Unruhe, Angespanntheit, Besorgnis
  3. Offenheit: Einfallsreichstum, Komplexität, Veränderung, Eigenständigkeit
  4. Verträglichkeit: Altruismus, Konfliktbereitschaft, Anerkennung, Vertrauen, Takt
  5. Gewissenhaftigkeit: Perfektionismus, innere Antrieb, Konzentration, methodisches Arbeiten, Organisation 
Q:

Psychodynamische Theorie: Menschenbild 

A:
  • Mensch ist triebgesteuert und Triebe streben nach Befriedigung 
  • Sexualität und Aggression sind Basis der Persönlichkeit 
  • alles Verhalten ist Teil einer biografischen Reihe und stammt aus sozialen Interaktionen
  • es gibt Prozesse, die dem Bewusstsein verloren sind, die aber das Leben mitbeeinflussen
  • es existiert ein Unterbewusstsein 
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Q:

Psychodynamische Theorie: Psychoanalyse  



A:
  • bei Freuds psychoanalytischen Theorien handelt es sich um die erste umfassende Persönlichkeitstheorie mit Vorstellungen zum unbewussten Bereich der Seele, zu dem psychosexuellen Stadien und zu den Abwehrmechanismen, die die Angst unter Kontrolle bringen sollen
  • die Persönlichkeitstheorie und die damit verbundene therapeutischen Vorgehensweisen nannte Freud Psychoanalyse


Psychoanalyse ist

  • die alle unsere Gedanken und Handlungen unbewussten Motiven und Konflikten zuschreibt sowie
  • die bei der Behandlung psychischer Störungen verwendeten Techniken, mit deren Hilfe unbewusste Spannung aufgedeckt und interpretiert werden 
Q:

Psychodynamische Theorie: Tiefenpsychologische Methoden zur Erforschung und Erfassung der Persönlichkeit 


A:
  • psychoanalytische Selbstanalyse
  • Fallstudien
  • Traumaanalyse
  • Projektive Verfahren 
  • Alltägliche Fehlleistung (Versprecher)
  • Historische Persönlichkeitserklärung in Psychobiographie 
  • freie Assoziation: Psychoanalytische Methode zur Erforschung des Unbewussten, bei der der Patient sich entspannt und alles ausspricht was ihm durch den Kopf geht, auch wenn es nichtssagend oder peinlich ist
Q:

Eisberg Modell: das Unbewusste 


A:
  • Auffangbecken für meist inakzeptable Gefühle, Wünsche, Gedanken und Erinnerungen (in der heutigen Psychologie steht der Begriff für eine Form der Informationsverarbeitung, derer wir nicht bewusst sind)
  • Menge an inakzeptabler Leidenschaften Gedanken, von denen Freud annahm, dass wir sie verdrängen oder gewaltsam vom Bewusstsein fernhalten, weil uns die Kenntnis dieser Dinge zu sehr aus dem Gleichgewicht brächte
  • Freud glaubte, er könne das Wirken des Unbewussten nicht nur in den freien Assoziationen, den Überzeugunge, Gewohnheiten und Symptome erkennen, sondern auch i den Fehlhandlungen, den Versprechern und den unwillkürlichen Schreibfehlern 
Q:


Persönlichkeit nach Freud
A:
  • Freud vertrat die Auffassung, dass die Persönlichkeit eines Menschen (einschließlich Emotionen und Triebe) aus dem Konflikt zwischen den aggressiven und nach Lust suchenden biologischen Triebregungen hemmen
  • Sexualität und Aggression sind Basis der Persönlichkeit
  • Persönlichkeit ist laut Freud das Ergebnis unserer Bemühungen diesen Grundkonflikt zu lösen, indem wir diese Triebregungen in einer Weise leben, die zwar zu Befriedigung führen, aber die Strafe oder Schuldgefühle vermeidet 
Q:

Es / Ich / Über-Ich


A:

Freud postuliert drei Systeme, welche die seelische Dynamik beschreiben sollen


  • Es: enthält ein Reservior unbewusste Energie, deren Streben auf Erfüllung grundlegender sexueller und aggressiver Triebegerichtet ist
    • das Es handelt nach dem Lustprinzip und verlangt sofortige Befriedigung
  • Ich: weitgehend bewusst arbeitendes ausführendes Organ der Persönlichkeit, das nach Freuds Meinung einen Kompromisszwischen den Forderungen des ES, des Über- Ich und der Realität sucht
    • das Ich arbeitet nach dem Realitätsprinzip und befriedigt die Wünsche des Es auf eine Weise, dass einer Lust als Schmerz zu erwarten hat 
  • Über-Ich: Teil der Persönlichkeit, der laut nach Freud die internalisierten Ideale und Normen repräsentiert, die Richtschnur für die Urteilsfähigkeit (Gewissen) liefert und Ziele für die Zukunft setzt
Q:

Beispiel von Freuds psychosexueller Entwicklung 

A:

ein oral gestörter Mensch (z.B. apruptes Abstillen), könnte dieser Phase fixiert bleiben. Ein oralfixierter Erwachsener kann in passiver Abhängigkeit (wie ein Säugling) verharren oder diese Abhängigkeit vehement leugnen (z.B: besonders aggressives Verhalten). Oder Suche nach oraler Befriedigung (exzessives Rauchen oder Trinken) 

Q:

Welche Theorien der heutigen empirischen Persönlichkeitspsychologie

A:
  • Eigenschaftstheorien
  • Behavioristische Lerntheorie
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  • Humanistisch
  • Psychodynamsich
  • Biopsychologisch 
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