Persönlichkeitstheorien - Kognitive Perspektive at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Persönlichkeitstheorien - kognitive Perspektive an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Persönlichkeit

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  • Gesamtheit der Persönlichkeitseigenschaften, d. h. die individuellen Besonderheiten in den Regelmäßigkeiten des Verhaltens und Erlebens, aber auch in der körperlichen Erscheinung
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Definition: Differentielle Psychologie

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  • beschäftigt sich mit Unterschieden (Differenzen) z. B. in kognitiven, emotionalen oder motivationalen Prozessen 
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Wie entsteht Verhalten nach den kognitiven Theorien?

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  • Verhalten wird dadurch geleitet, dass eine Person bestimmte Konsequenzen des Verhaltens antizipiert und diese Konsequenzen bewertet
  • Stellen die Konsequenzen Ziele dar, ist das Verhalten Mittel zur Erreichung
  • um Konsequenzen zu bewerten und Ziele zu definieren, müssen Informationen kognitiv verarbeitet werden 
  • es kann sich hierbei um situationsspezifische oder personenspezifische Informationen handeln 
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Wie entstehen Verhaltens- und Persönlichkeitsunterschiede?


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TESTE DEIN WISSEN
  • durch Rückgriff auf ihr Wissen und ihre Überzeugungen gelangen Menschen zu Interpretationen der Situationen, in denen sie handeln
  • Erfahrungen, Ziele und Emotionen in vergleichbaren Situationen bringen unterschiedliche Interpretationen hervor
  • auch Wissen und Überzeugungen ändern individuelles Verhalten 
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Definition: Motivation

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  • betrifft die Prozesse des "Ingangsetzens", Steuerns und Aufrechterhaltens von Verhaltensweisen die zu einem bestimmten Ziel führen sollen 
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Was versteht man unter der Selbstbestimmungstheorie?

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- beschäftigt sich mit Unterscheidung zwischen selbstbestimmten, autonomen und fremdbestimmten, kontrollierten Handlungen 

-> dabei wird zwischen 3 Arten der Motivation Unterschieden: 


1. Amotivation: Keine Handlungsabsicht, da Handlung keinen Wert besitzt, nicht zum gewünschten Ergebnis führt oder Kompetenz dafür fehlt


2. Extrinsische Motivation (Motivation durch äußere Faktoren)

  • Unterscheidung in 3 Regulationstypen: 
  • 1. externale Regulation: Durch Belohnung & Strafe
  • 2. introjizierte Regulation: Durch Scham & Stolz, Pflichtgefühl
  • 3. identifizierte Regulation: Durch persönliche Bedeutung


3. Intrinsische Motivation (höchster Grad an Autonomie und Selbstbestimmung)

  1. Hier entsteht Motivation durch Freude & Spaß an der Aufgabe


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Was ist ein depressiver Erklärungsstil?

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  • der depressive Erklärungsstil ist intern, stabil und global 
  • d. h. die Ursache wird innerhalb einer Person begründet (internal), die Ursache wird als stabil angenommen, also als unveränderlich und global, also über alle Lebenssituationen hinweg


--> die Theorie der erlernten Hilflosigkeit geht davon aus, dass Menschen die Misserfolge nach diesem depressiven Erklärungsstil attribuieren anfällig für Depressionen sind

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Selbstwirksamkeitserwartung und Quellen der Selbstwirksamnekeitserwartung 

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TESTE DEIN WISSEN
  • subjektive Erwartung einer Person, ein bestimmtes Verhalten in einer gegebenen Situation kompetent ausführen zu können 


Quellen: 

  • eigene Erfahrungen z. b. durch Übung und eigene Erfolge
  • stellvertretende Erfahrungen --> Vergleich zu anderen sich selbst ähnlichen Personen (lateraler Vergleich)
  • Feedback 


Je höher die Selbstwirksamkeitserwartung, desto anspruchsvoller sind selbstgewählte Ziele, mehr Anstrengung und Ausdauer, besser die Leistungen, positiver ist Stimmung und allg. Befindlichkeit 




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 Wie unterscheiden sich Selbstbewusstsein & Selbstwirksamkeitserwartung?

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TESTE DEIN WISSEN

Selbstbewusstsein

  • globale Einschätzung des eigenen Wertes i. d. R. gegenwartsbezogen 


Selbstwirksamkeitserwartung: 

  • Einschätzung der eigenen Fähigkeiten in einer bestimmten Situation 
  • i. d. R. zukunftsbezogen 


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Definition: Kognition 

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TESTE DEIN WISSEN
  • betrifft das Denken im weiteren Sinne
  • Strukturen und Prozesse des Erkennens und Wissens (Wahrnehmung, Schlussfolgerung, Erinnern, Entscheiden, Gedächtnis)
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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Einfluss haben kognitive Theorien auf die aktuelle Persönlichkeitspsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • großer Einfluss
  • legen großen Wert auf empirische Prüfbarkeit
  • aktuelles Interesse: Kombination kognitiver und Eigenschaftstheorien
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Definition: Emotionen

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TESTE DEIN WISSEN
  • betrifft das Fühlen im weiteren Sinne
  • Reaktion des gesamten Organismus
  • beinhaltet: 1. physiologische Erregung, 2. Ausdrucksverhalten, 3. bewusste Erfahrung
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Persönlichkeitstheorien - kognitive Perspektive Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definition: Persönlichkeit

A:
  • Gesamtheit der Persönlichkeitseigenschaften, d. h. die individuellen Besonderheiten in den Regelmäßigkeiten des Verhaltens und Erlebens, aber auch in der körperlichen Erscheinung
Q:

Definition: Differentielle Psychologie

A:
  • beschäftigt sich mit Unterschieden (Differenzen) z. B. in kognitiven, emotionalen oder motivationalen Prozessen 
Q:

Wie entsteht Verhalten nach den kognitiven Theorien?

A:
  • Verhalten wird dadurch geleitet, dass eine Person bestimmte Konsequenzen des Verhaltens antizipiert und diese Konsequenzen bewertet
  • Stellen die Konsequenzen Ziele dar, ist das Verhalten Mittel zur Erreichung
  • um Konsequenzen zu bewerten und Ziele zu definieren, müssen Informationen kognitiv verarbeitet werden 
  • es kann sich hierbei um situationsspezifische oder personenspezifische Informationen handeln 
Q:

Wie entstehen Verhaltens- und Persönlichkeitsunterschiede?


A:
  • durch Rückgriff auf ihr Wissen und ihre Überzeugungen gelangen Menschen zu Interpretationen der Situationen, in denen sie handeln
  • Erfahrungen, Ziele und Emotionen in vergleichbaren Situationen bringen unterschiedliche Interpretationen hervor
  • auch Wissen und Überzeugungen ändern individuelles Verhalten 
Q:

Definition: Motivation

A:
  • betrifft die Prozesse des "Ingangsetzens", Steuerns und Aufrechterhaltens von Verhaltensweisen die zu einem bestimmten Ziel führen sollen 
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Q:

Was versteht man unter der Selbstbestimmungstheorie?

A:

- beschäftigt sich mit Unterscheidung zwischen selbstbestimmten, autonomen und fremdbestimmten, kontrollierten Handlungen 

-> dabei wird zwischen 3 Arten der Motivation Unterschieden: 


1. Amotivation: Keine Handlungsabsicht, da Handlung keinen Wert besitzt, nicht zum gewünschten Ergebnis führt oder Kompetenz dafür fehlt


2. Extrinsische Motivation (Motivation durch äußere Faktoren)

  • Unterscheidung in 3 Regulationstypen: 
  • 1. externale Regulation: Durch Belohnung & Strafe
  • 2. introjizierte Regulation: Durch Scham & Stolz, Pflichtgefühl
  • 3. identifizierte Regulation: Durch persönliche Bedeutung


3. Intrinsische Motivation (höchster Grad an Autonomie und Selbstbestimmung)

  1. Hier entsteht Motivation durch Freude & Spaß an der Aufgabe


Q:

Was ist ein depressiver Erklärungsstil?

A:
  • der depressive Erklärungsstil ist intern, stabil und global 
  • d. h. die Ursache wird innerhalb einer Person begründet (internal), die Ursache wird als stabil angenommen, also als unveränderlich und global, also über alle Lebenssituationen hinweg


--> die Theorie der erlernten Hilflosigkeit geht davon aus, dass Menschen die Misserfolge nach diesem depressiven Erklärungsstil attribuieren anfällig für Depressionen sind

Q:

Selbstwirksamkeitserwartung und Quellen der Selbstwirksamnekeitserwartung 

A:
  • subjektive Erwartung einer Person, ein bestimmtes Verhalten in einer gegebenen Situation kompetent ausführen zu können 


Quellen: 

  • eigene Erfahrungen z. b. durch Übung und eigene Erfolge
  • stellvertretende Erfahrungen --> Vergleich zu anderen sich selbst ähnlichen Personen (lateraler Vergleich)
  • Feedback 


Je höher die Selbstwirksamkeitserwartung, desto anspruchsvoller sind selbstgewählte Ziele, mehr Anstrengung und Ausdauer, besser die Leistungen, positiver ist Stimmung und allg. Befindlichkeit 




Q:

 Wie unterscheiden sich Selbstbewusstsein & Selbstwirksamkeitserwartung?

A:

Selbstbewusstsein

  • globale Einschätzung des eigenen Wertes i. d. R. gegenwartsbezogen 


Selbstwirksamkeitserwartung: 

  • Einschätzung der eigenen Fähigkeiten in einer bestimmten Situation 
  • i. d. R. zukunftsbezogen 


Q:

Definition: Kognition 

A:
  • betrifft das Denken im weiteren Sinne
  • Strukturen und Prozesse des Erkennens und Wissens (Wahrnehmung, Schlussfolgerung, Erinnern, Entscheiden, Gedächtnis)
Q:

Welchen Einfluss haben kognitive Theorien auf die aktuelle Persönlichkeitspsychologie?

A:
  • großer Einfluss
  • legen großen Wert auf empirische Prüfbarkeit
  • aktuelles Interesse: Kombination kognitiver und Eigenschaftstheorien
Q:

Definition: Emotionen

A:
  • betrifft das Fühlen im weiteren Sinne
  • Reaktion des gesamten Organismus
  • beinhaltet: 1. physiologische Erregung, 2. Ausdrucksverhalten, 3. bewusste Erfahrung
Persönlichkeitstheorien - kognitive Perspektive

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