Persönlichkeitstheorien - Humanistische Perspektive at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Persönlichkeitstheorien - humanistische Perspektive an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Was versteht man unter psychologischem Kapital?

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  • vierte Kapitalart neben ökonomischen Kapital : Humankapital (what you know) & Sozialkapital (whom you know)

--> HERO (Hope, Efficacy, Resilience, Optimism(

Hoffnung: An selbst gesteckten Zielen festhalten 


Selbstwirksamkeit: von eigenen Fähigkeiten überzeugt


Resilienz: Probleme bewältigen & Hürden überwinden 


Optimismus: Zuversichtlich in die Zukunft blicken & an Erfolg glauben 


--> Positive Zusammenhänge zu u. B. Arbeitszufriedenheit, Firmenloyalität, freiwilligen Engagement etc. 


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Welches Menschenbild liegt den humanistischen Theorien zugrunde?

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  • Individuen streben von sich aus nach einer lebenslangen Weiterentwicklung ihrer Persönlichkeit
  • Autonomie, Sinnfindung und Selbstverwirklichung werden als höchste Ziele der Persönlichkeitsentwicklug angesehen 
  • Individuen sind von Natur aus gesund und besitzen Selbstheilungskräfte, die es ermöglichen, aus eigener Kraft Einflüsse schlechter Lebensbedingungen zu kompensieren
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Wie entsteht Verhalten?

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  • Verhalten entsteht, um Ziele zu erreichen, deren Bedeutung durch die Art und Stärke der ihnen zugrunde liegenden Bedürfnisse bedingt sind
  • konkrete Ausgestaltung des Verhaltens ist durch die subjektive Wahrnehmung und Bewertung situativer Rahmenbedingungen bestimmt (kann ich mein Ziel erreichen?)
  • Vom "Sein" zum "Werden" der Menschen: Bei einer gesunden Persönlichkeit gibt es eine aktive Bewegung hin zur Selbstverwirklichung
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Welche Bedeutung haben die humanistischen Theorien für die aktuelle Persönlichkeitsforschung?

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  • (soziale) Wahrnehmung ist noch immer ein sehr aktuelles Thema
  • Ansätze von z. B. Carl Rogers werden heute immer noch erfolgreich in Therapieansätzen verfolgt
  • Kritiker finden, dass Theorien zu unklar und verschwommen seien 
  • hum. Psychologie ermutigte zum Individualismus - handeln im Vertrauen auf eigene Gefühle --> kann aber auch zu Zügellosigkeit und Selbstsucht führen 
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Wie lässt sich das Selbstkonzept (positiv, negativ) einer Person messen?

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  • Messung über Q-Sortierung: Bildung einer Rangreihe von 74 Karten mit Aussagen zu einer Person, d. H. Die Karten werden entlang einer Skala (trifft zu bis trifft nicht zu) sortiert
  • beantwortung von "trifft nicht zu" bis "trifft zu" in 9 Kategorien jeweils für das Real-Selbst und Ideal-Selbst 
  • Ermittlung der Diskrepanz / (In)Kongruenz
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Was versteht man unter Achtsamkeit?

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  • spezifische Form der Aufmerksamkeitslenkung 
  • auf den gegenwärtigen Moment gerichtet
  • nicht wertende Haltung


ermöglicht: 

  • erhöhte Offenheit für das eigene Umfeld
  • Aufnahme neuer Informationen sowie Entwicklung neuer Problemlösungen 
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Was versteht man unter positiver Psychologie?

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  • Abwendung von der defizitorientierten Psychologie
  • beschäftigt sich mit den positiven Aspekten des Menschseins / den Grundlagen eines „guten Lebens“ , wie z. B. Wohlbefinden, Optimismus, Vertrauen, Glück 
  • In erster Linie werden also Determinanten der Zufriedenheit beschrieben und gemessen und Maßnahmen entwickelt um die Lebenszufriedenheit von psychisch gesunden Menschen zu steigern 

  1. Positive subjektive Empfindungen 
  2. Positive Persönlichkeitseigenschaften 
  3. Positive institutionelle Rahmenbedingungen 


Im Bereich der Persönlichkeit werden sechs Charakterstärken unterschieden: 

  • Weisheit und Wissen, Mut, Menschlichkeit, Gerechtigkeit, Mäßigung, Transzendenz
  • erfassbar mit dem VIA-Fragebogen  (Values in Action)
  • z. B. im Coaching anwendbar
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Wie entstehen individuelle Verhaltens- und Persönlichkeitsunterschiede?

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  • außer genetischen Einflüssen spielen für die Entstehung individueller Unterschiede Entwicklungs und Sozialistationsbedinungen eine wichtige Rolle 
  • individuelle Lerngeschichte lässt unterschiedliche Kompetenzen entwickeln, um Ziele zu erreichen 
  • Lernprozesse --> interindividuelle Unterschiede in Erwartungen darüber, mit welchen Verhaltensstrategien sich welche Bedürfnisse befriedigen und welche Ziele erreichen lassen 
  • Rogers konzentriert sich auf Selbstkongruenz - Selbst und Fremdbewertungsprozesse sind hier maßgeblich 
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Welche 6 Charakterstärken werden in der positiven Psychologie beschrieben und wie lassen sich diese Messen?
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Im Bereich der Persönlichkeit werden sechs Charakterstärken unterschieden: 
  • Weisheit und Wissen, Mut, Menschlichkeit, Gerechtigkeit, Mäßigung, Transzendenz
  • erfassbar mit dem VIA-Fragebogen  (Values in Action)
  • z. B. im Coaching anwendbar
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Welche 2 Arten von Kognitionen unterschied Maslow?

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Maslow setzt die Wachstumskognition (W-Kognition) in Bezug zur normalerweise auftretenden D-Kognition (Defizitkognition)

D-Kognitionen auf der Ebene der Defizitbedürfnisse: 

  • ist eine wertende Form des Denkens bei der wir uns als abgegrenzt von der Welt um uns herum wahrnehmen


W-Kognitionen auf der Ebene der Wachstumsbedürfnisse:

  • laut Maslow greifen Selbstverwirklicher häufiger auf Wachstumskognitionen zurück 
  • es handelt sich um eine wertungsfreie Form des Denkens, bei der man sich selbst und die Welt einfach akzeptiert, einfach existiert und eins mit der Welt ist
  • treten meist in Momenten der Selbstverwirklichung auf

—> Selbstverwirklicher fällen seltener Werturteile und sind toleranter / akzeptieren andere Menschen auch leichter (Persönlichkeitseigenschaften)


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Was sind zentrale Ideen und Grundkonzepte der personenzentrierten Psychotherapie nach Carl Rogers?

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Zentral: Streben nach Selbstverwirklichung / Selbstaktualisierung = das angeborene Bestreben des Menschen, seine Entwicklungsmöglichkeiten zu entfalten und zu verwirklichen 


Grundkonzepte: 

  • Non-Direktivität (Verantwortung und volle Entscheidungsfähigkeit liegt beim Klienten)
  • Selbstverantwortlichkeit des Klienten 
  • Ablehung des medizinischen Defizitmodells --> Mensch wird nicht als defizitäres wesen angesehen 


Grundhaltung der Therapeuten: 

  • Empathie: Zuhören, verstehen, paraphrasieren  & wiederholen des Gesagten 
  • Kongruenz: Therapeut mach seine eigenen Gefühle bzgl. der Therapeutischen Prozesse sichtbar
  • Akzeptanz: keine Bewertung oder Verurteilung der Person  & tiefergehende Anerkennung der Person 
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Persönlichkeitstheorie nach Rogers

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Das Selbstkonzept nach Rogers besteht aus: 


1. Real-Selbst: Wie bin ich? (tatsächliche Eigenschaften & Fähigkeiten)

2. Ideal-Selbst: Wie wäre ich gerne? (alle Eigenschaften, die sich jemand wünscht)


  • weichen Real-Selbst und Ideal-Selbst zu weit voneinander ab (Inkongruenz) kann es zu Minderwertigkeitsgefühlen kommen
  • sind diese größtenteils kongruent, ergibt sich en positieres Selbstbild 


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Q:

Was versteht man unter psychologischem Kapital?

A:
  • vierte Kapitalart neben ökonomischen Kapital : Humankapital (what you know) & Sozialkapital (whom you know)

--> HERO (Hope, Efficacy, Resilience, Optimism(

Hoffnung: An selbst gesteckten Zielen festhalten 


Selbstwirksamkeit: von eigenen Fähigkeiten überzeugt


Resilienz: Probleme bewältigen & Hürden überwinden 


Optimismus: Zuversichtlich in die Zukunft blicken & an Erfolg glauben 


--> Positive Zusammenhänge zu u. B. Arbeitszufriedenheit, Firmenloyalität, freiwilligen Engagement etc. 


Q:

Welches Menschenbild liegt den humanistischen Theorien zugrunde?

A:
  • Individuen streben von sich aus nach einer lebenslangen Weiterentwicklung ihrer Persönlichkeit
  • Autonomie, Sinnfindung und Selbstverwirklichung werden als höchste Ziele der Persönlichkeitsentwicklug angesehen 
  • Individuen sind von Natur aus gesund und besitzen Selbstheilungskräfte, die es ermöglichen, aus eigener Kraft Einflüsse schlechter Lebensbedingungen zu kompensieren
Q:

Wie entsteht Verhalten?

A:
  • Verhalten entsteht, um Ziele zu erreichen, deren Bedeutung durch die Art und Stärke der ihnen zugrunde liegenden Bedürfnisse bedingt sind
  • konkrete Ausgestaltung des Verhaltens ist durch die subjektive Wahrnehmung und Bewertung situativer Rahmenbedingungen bestimmt (kann ich mein Ziel erreichen?)
  • Vom "Sein" zum "Werden" der Menschen: Bei einer gesunden Persönlichkeit gibt es eine aktive Bewegung hin zur Selbstverwirklichung
Q:

Welche Bedeutung haben die humanistischen Theorien für die aktuelle Persönlichkeitsforschung?

A:
  • (soziale) Wahrnehmung ist noch immer ein sehr aktuelles Thema
  • Ansätze von z. B. Carl Rogers werden heute immer noch erfolgreich in Therapieansätzen verfolgt
  • Kritiker finden, dass Theorien zu unklar und verschwommen seien 
  • hum. Psychologie ermutigte zum Individualismus - handeln im Vertrauen auf eigene Gefühle --> kann aber auch zu Zügellosigkeit und Selbstsucht führen 
Q:

Wie lässt sich das Selbstkonzept (positiv, negativ) einer Person messen?

A:
  • Messung über Q-Sortierung: Bildung einer Rangreihe von 74 Karten mit Aussagen zu einer Person, d. H. Die Karten werden entlang einer Skala (trifft zu bis trifft nicht zu) sortiert
  • beantwortung von "trifft nicht zu" bis "trifft zu" in 9 Kategorien jeweils für das Real-Selbst und Ideal-Selbst 
  • Ermittlung der Diskrepanz / (In)Kongruenz
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Q:

Was versteht man unter Achtsamkeit?

A:
  • spezifische Form der Aufmerksamkeitslenkung 
  • auf den gegenwärtigen Moment gerichtet
  • nicht wertende Haltung


ermöglicht: 

  • erhöhte Offenheit für das eigene Umfeld
  • Aufnahme neuer Informationen sowie Entwicklung neuer Problemlösungen 
Q:

Was versteht man unter positiver Psychologie?

A:
  • Abwendung von der defizitorientierten Psychologie
  • beschäftigt sich mit den positiven Aspekten des Menschseins / den Grundlagen eines „guten Lebens“ , wie z. B. Wohlbefinden, Optimismus, Vertrauen, Glück 
  • In erster Linie werden also Determinanten der Zufriedenheit beschrieben und gemessen und Maßnahmen entwickelt um die Lebenszufriedenheit von psychisch gesunden Menschen zu steigern 

  1. Positive subjektive Empfindungen 
  2. Positive Persönlichkeitseigenschaften 
  3. Positive institutionelle Rahmenbedingungen 


Im Bereich der Persönlichkeit werden sechs Charakterstärken unterschieden: 

  • Weisheit und Wissen, Mut, Menschlichkeit, Gerechtigkeit, Mäßigung, Transzendenz
  • erfassbar mit dem VIA-Fragebogen  (Values in Action)
  • z. B. im Coaching anwendbar
Q:

Wie entstehen individuelle Verhaltens- und Persönlichkeitsunterschiede?

A:
  • außer genetischen Einflüssen spielen für die Entstehung individueller Unterschiede Entwicklungs und Sozialistationsbedinungen eine wichtige Rolle 
  • individuelle Lerngeschichte lässt unterschiedliche Kompetenzen entwickeln, um Ziele zu erreichen 
  • Lernprozesse --> interindividuelle Unterschiede in Erwartungen darüber, mit welchen Verhaltensstrategien sich welche Bedürfnisse befriedigen und welche Ziele erreichen lassen 
  • Rogers konzentriert sich auf Selbstkongruenz - Selbst und Fremdbewertungsprozesse sind hier maßgeblich 
Q:
Welche 6 Charakterstärken werden in der positiven Psychologie beschrieben und wie lassen sich diese Messen?
A:
Im Bereich der Persönlichkeit werden sechs Charakterstärken unterschieden: 
  • Weisheit und Wissen, Mut, Menschlichkeit, Gerechtigkeit, Mäßigung, Transzendenz
  • erfassbar mit dem VIA-Fragebogen  (Values in Action)
  • z. B. im Coaching anwendbar
Q:

Welche 2 Arten von Kognitionen unterschied Maslow?

A:
Maslow setzt die Wachstumskognition (W-Kognition) in Bezug zur normalerweise auftretenden D-Kognition (Defizitkognition)

D-Kognitionen auf der Ebene der Defizitbedürfnisse: 

  • ist eine wertende Form des Denkens bei der wir uns als abgegrenzt von der Welt um uns herum wahrnehmen


W-Kognitionen auf der Ebene der Wachstumsbedürfnisse:

  • laut Maslow greifen Selbstverwirklicher häufiger auf Wachstumskognitionen zurück 
  • es handelt sich um eine wertungsfreie Form des Denkens, bei der man sich selbst und die Welt einfach akzeptiert, einfach existiert und eins mit der Welt ist
  • treten meist in Momenten der Selbstverwirklichung auf

—> Selbstverwirklicher fällen seltener Werturteile und sind toleranter / akzeptieren andere Menschen auch leichter (Persönlichkeitseigenschaften)


Q:

Was sind zentrale Ideen und Grundkonzepte der personenzentrierten Psychotherapie nach Carl Rogers?

A:

Zentral: Streben nach Selbstverwirklichung / Selbstaktualisierung = das angeborene Bestreben des Menschen, seine Entwicklungsmöglichkeiten zu entfalten und zu verwirklichen 


Grundkonzepte: 

  • Non-Direktivität (Verantwortung und volle Entscheidungsfähigkeit liegt beim Klienten)
  • Selbstverantwortlichkeit des Klienten 
  • Ablehung des medizinischen Defizitmodells --> Mensch wird nicht als defizitäres wesen angesehen 


Grundhaltung der Therapeuten: 

  • Empathie: Zuhören, verstehen, paraphrasieren  & wiederholen des Gesagten 
  • Kongruenz: Therapeut mach seine eigenen Gefühle bzgl. der Therapeutischen Prozesse sichtbar
  • Akzeptanz: keine Bewertung oder Verurteilung der Person  & tiefergehende Anerkennung der Person 
Q:

Persönlichkeitstheorie nach Rogers

A:

Das Selbstkonzept nach Rogers besteht aus: 


1. Real-Selbst: Wie bin ich? (tatsächliche Eigenschaften & Fähigkeiten)

2. Ideal-Selbst: Wie wäre ich gerne? (alle Eigenschaften, die sich jemand wünscht)


  • weichen Real-Selbst und Ideal-Selbst zu weit voneinander ab (Inkongruenz) kann es zu Minderwertigkeitsgefühlen kommen
  • sind diese größtenteils kongruent, ergibt sich en positieres Selbstbild 


Persönlichkeitstheorien - humanistische Perspektive

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