Persönlichkeitstheorien - Biopsychologische Perspektive at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Persönlichkeitstheorien - biopsychologische Perspektive an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Persönlichkeitstheorien - biopsychologische Perspektive Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN
Welches Menschenbild liegt den biopsychologischen Persönlichkeitstheorien zugrunde?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Biopsychologischen Theorien gehen davon aus, dass die Persönlichkeit über Lernprozesse durch biologische Dispositionen entwickelt wird 
  • es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen körperlichen Eigenschaften (biologischer Veranlagung) und den Persönlichkeitseigenschaften 
—> Neurobiologische Systeme haben eine unterschiedlich starke Ansprechbarkeit z. B. Für Extraversion, Neurotizismus Etc. 
  • Somit hat unsere Persönlichkeit eine biologische Basis, ist aber nicht vollständig angeboren (Temperament ist weitgehend angeboren, Charakter entwickelt sich hingegen durch soziale Lernprozesse
  • Die biopsychologischen Theorien versuchen, menschliches Verhalten und Erleben neurowissenschaftlich zu beschreiben und zu erklären 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

was besagt die psychobiologische Temperamentstheorie nach Cloninger?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Temperament: 

  • ist Fundament und Grundlage für die weitere Entwicklung der Persönlichkeit
  • wird verstanden als automatische emotionale Reaktionen, die zu einem großen Anteil erblich bedingt und im Verlauf des Lebens relativ stabil sind
  • führt zu individuell unterschiedlichen Reaktionen und Lernprozessen 


Charakter: 

  • Selbstkonzepte und individuelle Unterschiede in Zielen und Werten 
  • wird stärker durch die Umwelt & individuelle Lernerfahrungen geprägt
  • Beteiligung höherer Hirnfunktionen im Hippocampus & Neocortex
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nenne 5 persönlichkeitsrelevante Neurotransmitter und Hormone und ihre jeweilige Funktion

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Dopamin (Transmitter): Anreizmotivationen 
  • Serotonin (Transmitter): Stimmungsregulation
  • Adrenalin (Transmitter): Angriff, Flucht
  • Testosteron (männ. Geschlechtshormon: männliche Attribute
  • Östrogene (weibl. Geschlechtshormon): weibliche Attribute
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Zweidimensionales Temperamentsystem nach Eysenck 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Eyesenck ging davon aus, dass die Merkmale Extraversion, Introversion und Neurotizismus in der Physiologie des Menschen verankert sind
  • Durch unterschiedliche Stufen der Erregung des Gehirns bilden sich entweder Extraversion oder Introversion heraus 
  • wird emotional reagiert, tritt die neurotische Dimension in den Vordergrund

Extraversion / Introversion
  • Unterschiede im aufsteigenden retikulären Aktivierungssystem (ARAS)
  • Hohe vs. niedrige Aktivierungsschwelle, die Unterschiede im Verlauf der emotionalen Qualität produziert 

Neurotizismus
  • Unterschiede in der Aktivierung des limbischen Systems insbesondere der Amygdala als Emotionszentrum (zur damaligen Zeit nicht überprüfbar)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was zeigen Schichtaufnahmen von der Gehirnaktivität über unterschiedliche Persönlichkeitstypen (bildgebende Verfahren)?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Schichtaufnahmen von der Gehirnaktivität extravertierter Menschen, deuten darauf hin, dass extravertierte Menschen Anregung suchen, weil die normale Erregung des Gehirns relativ gering ist

  • Bei extravertierten Menschen ist der Bereich des Frontallappens, der bei der Hemmung von Verhalten eine Rolle spielt, weniger aktiv, als bei introvertierten Menschen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Komponenten ermöglichen heutzutage die Prüfung biopsychologischer Theorien?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • bildgebende Verfahren 
  • Entschlüsselung des menschlichen Genoms
  • Technologien zur Analyse der Aktivität von Neurotransmittern und Konzentration von Hormonen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Mit welchen 4 Temperamentsdimensionen / Merkmalen lässt sich Temperament nach Cloninger messen? & Welche 3 Charakterdimensionen gibt es nach Cloninger?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
4 Temperamentsdimensionen
  • Schadensvermeidung
  • Neugierverhalten 
  • Belohnungsabhängigkeit
  • Beharrungsvermögen 

3 Charakterdimensionen:
  • Selbstlenkungsfähigkeit
  • Kooperativität
  • Selbsttranszendenz 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie kann man den Einfluss von Genen auf die Persönlichkeit erfassen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Direkte Methoden: 

  • Genomweite Assoziationsstudien: Untersuchung genetischer Variationen, um Zusammenhänge zwischen Genen und bestimmten Merkmalen z. B. Persönlichkeit zu identifizieren
  • zwei Extremgruppen werden im Hinblick auf Unterschiede in bestimmten Markern untersucht, den Single Nucleotide Polymorphism (SNP)
  • Ziel ist es die Allele zu identifizieren, die gemeinsam mit einem Merkmal auftreten 


Indirekte Methoden

  • Hintergrund: Verwandte mit höherem genetischen Verwandschaftsgrad sind in einer untersuchten Eigenschaft ähnlicher als Personen mit niedrigerem Verwandtschaftsgrad
  • die Größe des genetischen Varianzteils lässt sich mit verschiedenem genetischen Verwandtschaftsgrad schätzen. insb. durch Zwillings- und Adoptionsmethode
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

womit hängt das MAO-Gen zusammen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • hängt mit der Ausprägung von antisozialem Verhalten im Erwachsenenalter zusammen
  • --> Personen, die als Kind schwer misshandelt wurden und eine hohe Aktivität des MAOA-Gens aufweisen, verhalten sich sozialer, als solche mit geringer Gen-Ausprägung
  • ein MAOA-Gen mit niedriger Aktivität führt allein allerdings nicht zu aggressivem oder antisozialem Verhalten —> Umweltfaktoren wie Traumatisierung o. Frustration können aber mit der genetischen Veranlagung interagieren und so die Wahrscheinlichkeit von aggressivem Verhalten erhöhen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

wie entsteht Verhalten laut biopsychologischen Theorien?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Verhalten ist eine Reaktion auf situative Reizbedingungen, die durch Persönlichkeitseigenschaften geleitet und beeinflusst wird
  • Diese Persönlichkeitseigenschaften liegen komplexe neurobiologische Prozesse zugrunde (sie sind keine deskriptiven Konstrukte; d. h. sie sind nicht aus beobachtbarem Verhalten ableitbar)
  • Neurobiologische Systeme machen eine Person sensibel für spezifische Reize und leiten deren Verarbeitung und steuern Reaktionen 
  • teilweise sind individuelle Unterschiede in Persönlichkeitseigenschaften genetisch bedingt, sie werden jedoch auch durch Erfahrungen verändert (=Plastizität)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie entstehen interindividuelle Verhaltens- und Persönlichkeitsunterschiede?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Neurobiologische Systeme sprechen bei jedem Menschen unterschiedlich stark auf Reize an
  • aktiviert werden diese Systeme durch konditionierte Hinweise auf Bestrafung und Nichtbelohnung
  • individuelle neurobiologische Unterschiede sind telweise genetisch bedingt, können jedoch auch durch Erfahrung verändert werden
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Womit befassen sich die biopsychologischen Persönlichkeitstheorien?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Beschäftigen sich mit den psychologischen Grundlagen von Persönlichkeitsunterschieden 
  • In biopsychologischen Theorien werden auch Wechselwirkungen des Nervensystems mit dem Herz-Kreislaufsystem dem hormonellen und dem Immunsystem untersucht
  • Schwerpunkte liegen in den Themen: Temperament, Intelligenz, Geschlechtsunterschieden
Lösung ausblenden
  • 442733 Karteikarten
  • 10737 Studierende
  • 362 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Persönlichkeitstheorien - biopsychologische Perspektive Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Welches Menschenbild liegt den biopsychologischen Persönlichkeitstheorien zugrunde?
A:
  • Biopsychologischen Theorien gehen davon aus, dass die Persönlichkeit über Lernprozesse durch biologische Dispositionen entwickelt wird 
  • es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen körperlichen Eigenschaften (biologischer Veranlagung) und den Persönlichkeitseigenschaften 
—> Neurobiologische Systeme haben eine unterschiedlich starke Ansprechbarkeit z. B. Für Extraversion, Neurotizismus Etc. 
  • Somit hat unsere Persönlichkeit eine biologische Basis, ist aber nicht vollständig angeboren (Temperament ist weitgehend angeboren, Charakter entwickelt sich hingegen durch soziale Lernprozesse
  • Die biopsychologischen Theorien versuchen, menschliches Verhalten und Erleben neurowissenschaftlich zu beschreiben und zu erklären 
Q:

was besagt die psychobiologische Temperamentstheorie nach Cloninger?

A:

Temperament: 

  • ist Fundament und Grundlage für die weitere Entwicklung der Persönlichkeit
  • wird verstanden als automatische emotionale Reaktionen, die zu einem großen Anteil erblich bedingt und im Verlauf des Lebens relativ stabil sind
  • führt zu individuell unterschiedlichen Reaktionen und Lernprozessen 


Charakter: 

  • Selbstkonzepte und individuelle Unterschiede in Zielen und Werten 
  • wird stärker durch die Umwelt & individuelle Lernerfahrungen geprägt
  • Beteiligung höherer Hirnfunktionen im Hippocampus & Neocortex
Q:

Nenne 5 persönlichkeitsrelevante Neurotransmitter und Hormone und ihre jeweilige Funktion

A:
  • Dopamin (Transmitter): Anreizmotivationen 
  • Serotonin (Transmitter): Stimmungsregulation
  • Adrenalin (Transmitter): Angriff, Flucht
  • Testosteron (männ. Geschlechtshormon: männliche Attribute
  • Östrogene (weibl. Geschlechtshormon): weibliche Attribute
Q:
Zweidimensionales Temperamentsystem nach Eysenck 
A:
  • Eyesenck ging davon aus, dass die Merkmale Extraversion, Introversion und Neurotizismus in der Physiologie des Menschen verankert sind
  • Durch unterschiedliche Stufen der Erregung des Gehirns bilden sich entweder Extraversion oder Introversion heraus 
  • wird emotional reagiert, tritt die neurotische Dimension in den Vordergrund

Extraversion / Introversion
  • Unterschiede im aufsteigenden retikulären Aktivierungssystem (ARAS)
  • Hohe vs. niedrige Aktivierungsschwelle, die Unterschiede im Verlauf der emotionalen Qualität produziert 

Neurotizismus
  • Unterschiede in der Aktivierung des limbischen Systems insbesondere der Amygdala als Emotionszentrum (zur damaligen Zeit nicht überprüfbar)
Q:
Was zeigen Schichtaufnahmen von der Gehirnaktivität über unterschiedliche Persönlichkeitstypen (bildgebende Verfahren)?
A:
  • Schichtaufnahmen von der Gehirnaktivität extravertierter Menschen, deuten darauf hin, dass extravertierte Menschen Anregung suchen, weil die normale Erregung des Gehirns relativ gering ist

  • Bei extravertierten Menschen ist der Bereich des Frontallappens, der bei der Hemmung von Verhalten eine Rolle spielt, weniger aktiv, als bei introvertierten Menschen 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Welche Komponenten ermöglichen heutzutage die Prüfung biopsychologischer Theorien?

A:
  • bildgebende Verfahren 
  • Entschlüsselung des menschlichen Genoms
  • Technologien zur Analyse der Aktivität von Neurotransmittern und Konzentration von Hormonen 
Q:
Mit welchen 4 Temperamentsdimensionen / Merkmalen lässt sich Temperament nach Cloninger messen? & Welche 3 Charakterdimensionen gibt es nach Cloninger?
A:
4 Temperamentsdimensionen
  • Schadensvermeidung
  • Neugierverhalten 
  • Belohnungsabhängigkeit
  • Beharrungsvermögen 

3 Charakterdimensionen:
  • Selbstlenkungsfähigkeit
  • Kooperativität
  • Selbsttranszendenz 
Q:

Wie kann man den Einfluss von Genen auf die Persönlichkeit erfassen?

A:

Direkte Methoden: 

  • Genomweite Assoziationsstudien: Untersuchung genetischer Variationen, um Zusammenhänge zwischen Genen und bestimmten Merkmalen z. B. Persönlichkeit zu identifizieren
  • zwei Extremgruppen werden im Hinblick auf Unterschiede in bestimmten Markern untersucht, den Single Nucleotide Polymorphism (SNP)
  • Ziel ist es die Allele zu identifizieren, die gemeinsam mit einem Merkmal auftreten 


Indirekte Methoden

  • Hintergrund: Verwandte mit höherem genetischen Verwandschaftsgrad sind in einer untersuchten Eigenschaft ähnlicher als Personen mit niedrigerem Verwandtschaftsgrad
  • die Größe des genetischen Varianzteils lässt sich mit verschiedenem genetischen Verwandtschaftsgrad schätzen. insb. durch Zwillings- und Adoptionsmethode
Q:

womit hängt das MAO-Gen zusammen?

A:
  • hängt mit der Ausprägung von antisozialem Verhalten im Erwachsenenalter zusammen
  • --> Personen, die als Kind schwer misshandelt wurden und eine hohe Aktivität des MAOA-Gens aufweisen, verhalten sich sozialer, als solche mit geringer Gen-Ausprägung
  • ein MAOA-Gen mit niedriger Aktivität führt allein allerdings nicht zu aggressivem oder antisozialem Verhalten —> Umweltfaktoren wie Traumatisierung o. Frustration können aber mit der genetischen Veranlagung interagieren und so die Wahrscheinlichkeit von aggressivem Verhalten erhöhen
Q:

wie entsteht Verhalten laut biopsychologischen Theorien?

A:
  • Verhalten ist eine Reaktion auf situative Reizbedingungen, die durch Persönlichkeitseigenschaften geleitet und beeinflusst wird
  • Diese Persönlichkeitseigenschaften liegen komplexe neurobiologische Prozesse zugrunde (sie sind keine deskriptiven Konstrukte; d. h. sie sind nicht aus beobachtbarem Verhalten ableitbar)
  • Neurobiologische Systeme machen eine Person sensibel für spezifische Reize und leiten deren Verarbeitung und steuern Reaktionen 
  • teilweise sind individuelle Unterschiede in Persönlichkeitseigenschaften genetisch bedingt, sie werden jedoch auch durch Erfahrungen verändert (=Plastizität)
Q:

Wie entstehen interindividuelle Verhaltens- und Persönlichkeitsunterschiede?

A:
  • Neurobiologische Systeme sprechen bei jedem Menschen unterschiedlich stark auf Reize an
  • aktiviert werden diese Systeme durch konditionierte Hinweise auf Bestrafung und Nichtbelohnung
  • individuelle neurobiologische Unterschiede sind telweise genetisch bedingt, können jedoch auch durch Erfahrung verändert werden
Q:
Womit befassen sich die biopsychologischen Persönlichkeitstheorien?
A:
  • Beschäftigen sich mit den psychologischen Grundlagen von Persönlichkeitsunterschieden 
  • In biopsychologischen Theorien werden auch Wechselwirkungen des Nervensystems mit dem Herz-Kreislaufsystem dem hormonellen und dem Immunsystem untersucht
  • Schwerpunkte liegen in den Themen: Temperament, Intelligenz, Geschlechtsunterschieden
Persönlichkeitstheorien - biopsychologische Perspektive

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Persönlichkeitstheorien - biopsychologische Perspektive an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Für deinen Studiengang Persönlichkeitstheorien - biopsychologische Perspektive an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Persönlichkeitstheorien - biopsychologische Perspektive Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Persönlichkeitstheorien

Hochschule Fresenius

Zum Kurs
Biologische Persönlichkeitstheorien

Universität Frankfurt am Main

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Persönlichkeitstheorien - biopsychologische Perspektive
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Persönlichkeitstheorien - biopsychologische Perspektive