Mikroökonomik & Neue Institutionenökonomik - Rose at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Mikroökonomik & neue Institutionenökonomik - Rose an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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TESTE DEIN WISSEN
Elastizitäten: Erläutern Sie die Preiselastizität der Nachfrage!
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Vorab: Relative Änderung = neuer Wert - alter Wert / alter Wert

Preiselastizität der Nachfrage: Die prozentuale Veränderung der Nachfragemenge nach einem Gut, wenn eine Preisänderung bei diesem Gut um ein Prozent nach oben oder unten eintritt. Sie ist damit ein Maß für die Reaktion der Nachfrage auf Preisveränderungen.

Formelε = relative Nachfrageänderung / Relative Preisänderung

ε = ∞ unendlich elastische Nachfrage (bei Unternehmen mit vollst. Konkurrenz)
ε > 1 elastische Nachfrage
ε 0 - 1 unelastische Nachfrage 
ε = 0 starre Nachfrage

Sonderfälle werden in der folgenden Karteikarte aufgeführt.
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Elastizitäten: Erläutern Sie die Einkommenselastizität der Nachfrage!
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Einkommenselastizität der Nachfrage: Gibt die prozentuale Veränderung der nachgefragten Gütermenge an, wenn sich das Einkommen der privaten Haushalte um ein Prozent ändert.

ε = Relative Nachfrageänderung / Relative Einkommensänderung

Klassifizierung der Güter:

Relativ superiore Güter: Nachfrage steigt überproportional zum Einkommen (sog. Luxusgüter) Bsp.: Rindfleisch > 1
Relativ inferiore Güter:  Nachfrage steigt bei steigendem Einkommen, allerdings unterproportional. 0-1
Absolut inferiore Güter: Nachfrage sinkt bei steigendem Einkommen. Bsp.: Schweinefleisch < 1
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Erläutern Sie die Nachfragefunktion!
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Zeigt, welche Mengen ein Haushalt bei alternativen Preisen konsumiert, um seinen Nutzen zu maximieren.
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Was versteht man unter zunehmenden Skalenerträgen?

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Überproportionale Outputsteigerung bei gleichmäßiger Erhöhung aller Inputs.
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Unter welchen Bedingungen können zunehmende Skalenerträge entstehen?
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Synergie- oder Lerneffekte!
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Was versteht man unter abnehmenden Skalenerträgen?
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Unterproportionale Outputsteigerung bei gleichmäßiger Erhöhung aller Inputs.
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Unter welchen Bedingungen können abnehmende Skalenerträge entstehen?
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Schlechte Einarbeitung von neuen Mitarbeitern, Verwaltungsprobleme bei Unternehmensexpansion, schlechtere interne Kommunikation 
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Nice to know / Funfacts Unternehmenstheorie
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Grenzkosten = Grenzerlös
Preis = Grenzkosten

Grenzprodukt: 1. Ableitung bilden 
Durchschnittsprodukt y / L (Arbeitseinsatz in L)
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Bewerten Sie die Zertifikatslösung / Emissionsrechtshandel unter den Gesichtspunkten der vier Bewertungskriterien zur Internalisierung Externer Effekte.
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1. Allokative Effizienz ( - )
  • Zertifikatpreis müsste externen Kosten entsprechen
    • externe Effekte nicht messbar
—> Preis wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt 

2. Kosteneffizienz ( + )
  • Wenn GVK < Zertifikatspreis —> Emissionen vermeiden + Zertifikat verkaufen
  • Wenn GVK > Zertifikatspreis —> Zertifikat kaufen 
—> Im Gleichgewicht: GVK = Zertifikatspreis (für alle Unternehmen gleich)

3. Dynamische Anreizwirkung ( + )
  • Einsparung von Emissionen ermöglicht den Verkauf von Zertifikaten 

4. Ökologische Treffsicherheit ( + )
  • Höchstmenge verbindlich vorgeben

ACHTUNG - bei einer Zertifikatslösung darf es nicht auf eine Räumliche Verteilung der Emissionen ankommen - hier wäre eine Auflagenlösung besser  ( Bspw. Emissionzonen für Autos)
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Erläuterung Produktionsfunktionen (nicht auswendig lernen, nur verstehen) :
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Um Produktionsprozesse mathematisch beschreiben zu k¨onnen, benutzen wir Produktionsfunktionen. Produktionsfunktionen stellen sämtliche technisch effiziente Beziehungen zwischen den Inputfaktoren x und dem Output y dar.
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Erläuterung und Berechnung des Haushaltsoptimums mittels Lagrangeverfahren:
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TESTE DEIN WISSEN
Das Haushaltsoptimum ist erreicht, wenn der Haushalt seine Güternachfrage so zusammenstellt , dass er bei gegebenem Einkommen die höchste Indifferenzkurve erreicht. Bei der graphischen Herleitung werden also Budgetgerade und Indifferenzkurven in ein gemeinsames Diagramm gebracht.
Das Haushaltsoptimum, d.h. das nutzenmaximale Guterverhältnis bei gegebenen Preisen lasst sich mithilfe des Lagrangeansatzes berechnen.

Überblick: 

1. Aufstellen der Lagrangefunktion
L = Zielfunktion - λ × (nach 0 aufgelöste Nebenbedingung / Budgetrestriktion)

2. Aufstellen der Bedingungen erster Ordnung
Bilden aller partiellen Ableitungen der Lagrangefunktion; diese werden gleich 0 gesetzt.

3. Lösen des Gleichungssystems
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Erläutern Sie spezielle Formen der Nachfragereaktion auf Preisveränderungen!
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Giffen-Paradox: ε < 0 Nachgefragte Menge erhöht sich bei Preiserhöhung 
Tritt auf, wenn der Haushalt aufgrund seines niedrigen Einkommens gerade nur diejenigen Nahrungsmittel kaufen kann, die sein physisches Existenzminimum sicherstellen. Steigt der Preis eines relativ billigen Nahrungsmittels, müssen Anteile der Konsumsumme zulasten teurerer Nahrungsmittel auf dieses umgeschichtet werden, um das Nährwertminimum nicht zu unterschreiten.

Mitläufer-Effekt: ε steigt
Nachfrageverhalten, bei dem ein Haushalt umso mehr von einem Gut kauft, je größer die Menge ist, die andere Haushalte von dem gleichen Gut kaufen. Der Mitläufereffekt kommt z. B. in der Mode zum Tragen

Snob-Effekt: ε sinkt
Nachfrageverhalten, bei dem ein Haushalt von bestimmten Gütern umso weniger kauft, je größer die Menge solcher Güter ist, die von anderen Haushalten nachgefragt wird. Da der Snob Exklusivität anstrebt und sich von der Masse abheben will, nimmt seine Nachfrage nach Gütern, bei denen die Gesamtnachfrage steigt, ab. Bsp.: Punks

Veblen-Effekt: ε sinkt , evtl. < 0
Die Nachfrage reagiert geringer auf Preisänderungen, weil die Haushalte bei hohen Preisen einen Prestigezuwachs erhoffen
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Mikroökonomik & neue Institutionenökonomik - Rose Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Elastizitäten: Erläutern Sie die Preiselastizität der Nachfrage!
A:
Vorab: Relative Änderung = neuer Wert - alter Wert / alter Wert

Preiselastizität der Nachfrage: Die prozentuale Veränderung der Nachfragemenge nach einem Gut, wenn eine Preisänderung bei diesem Gut um ein Prozent nach oben oder unten eintritt. Sie ist damit ein Maß für die Reaktion der Nachfrage auf Preisveränderungen.

Formelε = relative Nachfrageänderung / Relative Preisänderung

ε = ∞ unendlich elastische Nachfrage (bei Unternehmen mit vollst. Konkurrenz)
ε > 1 elastische Nachfrage
ε 0 - 1 unelastische Nachfrage 
ε = 0 starre Nachfrage

Sonderfälle werden in der folgenden Karteikarte aufgeführt.
Q:
Elastizitäten: Erläutern Sie die Einkommenselastizität der Nachfrage!
A:
Einkommenselastizität der Nachfrage: Gibt die prozentuale Veränderung der nachgefragten Gütermenge an, wenn sich das Einkommen der privaten Haushalte um ein Prozent ändert.

ε = Relative Nachfrageänderung / Relative Einkommensänderung

Klassifizierung der Güter:

Relativ superiore Güter: Nachfrage steigt überproportional zum Einkommen (sog. Luxusgüter) Bsp.: Rindfleisch > 1
Relativ inferiore Güter:  Nachfrage steigt bei steigendem Einkommen, allerdings unterproportional. 0-1
Absolut inferiore Güter: Nachfrage sinkt bei steigendem Einkommen. Bsp.: Schweinefleisch < 1
Q:
Erläutern Sie die Nachfragefunktion!
A:
Zeigt, welche Mengen ein Haushalt bei alternativen Preisen konsumiert, um seinen Nutzen zu maximieren.
Q:
Was versteht man unter zunehmenden Skalenerträgen?

A:
Überproportionale Outputsteigerung bei gleichmäßiger Erhöhung aller Inputs.
Q:
Unter welchen Bedingungen können zunehmende Skalenerträge entstehen?
A:
Synergie- oder Lerneffekte!
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Q:
Was versteht man unter abnehmenden Skalenerträgen?
A:
Unterproportionale Outputsteigerung bei gleichmäßiger Erhöhung aller Inputs.
Q:
Unter welchen Bedingungen können abnehmende Skalenerträge entstehen?
A:
Schlechte Einarbeitung von neuen Mitarbeitern, Verwaltungsprobleme bei Unternehmensexpansion, schlechtere interne Kommunikation 
Q:
Nice to know / Funfacts Unternehmenstheorie
A:
Grenzkosten = Grenzerlös
Preis = Grenzkosten

Grenzprodukt: 1. Ableitung bilden 
Durchschnittsprodukt y / L (Arbeitseinsatz in L)
Q:
Bewerten Sie die Zertifikatslösung / Emissionsrechtshandel unter den Gesichtspunkten der vier Bewertungskriterien zur Internalisierung Externer Effekte.
A:
1. Allokative Effizienz ( - )
  • Zertifikatpreis müsste externen Kosten entsprechen
    • externe Effekte nicht messbar
—> Preis wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt 

2. Kosteneffizienz ( + )
  • Wenn GVK < Zertifikatspreis —> Emissionen vermeiden + Zertifikat verkaufen
  • Wenn GVK > Zertifikatspreis —> Zertifikat kaufen 
—> Im Gleichgewicht: GVK = Zertifikatspreis (für alle Unternehmen gleich)

3. Dynamische Anreizwirkung ( + )
  • Einsparung von Emissionen ermöglicht den Verkauf von Zertifikaten 

4. Ökologische Treffsicherheit ( + )
  • Höchstmenge verbindlich vorgeben

ACHTUNG - bei einer Zertifikatslösung darf es nicht auf eine Räumliche Verteilung der Emissionen ankommen - hier wäre eine Auflagenlösung besser  ( Bspw. Emissionzonen für Autos)
Q:
Erläuterung Produktionsfunktionen (nicht auswendig lernen, nur verstehen) :
A:
Um Produktionsprozesse mathematisch beschreiben zu k¨onnen, benutzen wir Produktionsfunktionen. Produktionsfunktionen stellen sämtliche technisch effiziente Beziehungen zwischen den Inputfaktoren x und dem Output y dar.
Q:
Erläuterung und Berechnung des Haushaltsoptimums mittels Lagrangeverfahren:
A:
Das Haushaltsoptimum ist erreicht, wenn der Haushalt seine Güternachfrage so zusammenstellt , dass er bei gegebenem Einkommen die höchste Indifferenzkurve erreicht. Bei der graphischen Herleitung werden also Budgetgerade und Indifferenzkurven in ein gemeinsames Diagramm gebracht.
Das Haushaltsoptimum, d.h. das nutzenmaximale Guterverhältnis bei gegebenen Preisen lasst sich mithilfe des Lagrangeansatzes berechnen.

Überblick: 

1. Aufstellen der Lagrangefunktion
L = Zielfunktion - λ × (nach 0 aufgelöste Nebenbedingung / Budgetrestriktion)

2. Aufstellen der Bedingungen erster Ordnung
Bilden aller partiellen Ableitungen der Lagrangefunktion; diese werden gleich 0 gesetzt.

3. Lösen des Gleichungssystems
Q:
Erläutern Sie spezielle Formen der Nachfragereaktion auf Preisveränderungen!
A:
Giffen-Paradox: ε < 0 Nachgefragte Menge erhöht sich bei Preiserhöhung 
Tritt auf, wenn der Haushalt aufgrund seines niedrigen Einkommens gerade nur diejenigen Nahrungsmittel kaufen kann, die sein physisches Existenzminimum sicherstellen. Steigt der Preis eines relativ billigen Nahrungsmittels, müssen Anteile der Konsumsumme zulasten teurerer Nahrungsmittel auf dieses umgeschichtet werden, um das Nährwertminimum nicht zu unterschreiten.

Mitläufer-Effekt: ε steigt
Nachfrageverhalten, bei dem ein Haushalt umso mehr von einem Gut kauft, je größer die Menge ist, die andere Haushalte von dem gleichen Gut kaufen. Der Mitläufereffekt kommt z. B. in der Mode zum Tragen

Snob-Effekt: ε sinkt
Nachfrageverhalten, bei dem ein Haushalt von bestimmten Gütern umso weniger kauft, je größer die Menge solcher Güter ist, die von anderen Haushalten nachgefragt wird. Da der Snob Exklusivität anstrebt und sich von der Masse abheben will, nimmt seine Nachfrage nach Gütern, bei denen die Gesamtnachfrage steigt, ab. Bsp.: Punks

Veblen-Effekt: ε sinkt , evtl. < 0
Die Nachfrage reagiert geringer auf Preisänderungen, weil die Haushalte bei hohen Preisen einen Prestigezuwachs erhoffen
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