Mikroökonomie& NIÖ at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Mikroökonomie& NIÖ an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Was ist das Grundproblem der Ressourcenknappheit ?
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Das Grundproblem ist die allgegenwärtige Knappheit von Ressourcen. Das bedeutet, das nicht alle Güter und Dienstleistungen hergestellt werden können, die die Menschen gerne hätten, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen.
Die Gesellschaft muss mit ihren Ressourcen wirtschaftlich umgehen.
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Was ist Konsumenten und Produzentenrente ?
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▪ Die Wohlfahrt der Konsumenten aus dem Markttausch wird mit Hilfe der Konsumentenrente ausgedrückt.
Konsumentenrente: Differenz zwischen der maximalen Zahlungsbereitschaft der Konsumenten und dem tatsächlich am Markt gezahlten Preis.

▪ Die Wohlfahrt der Produzenten aus dem Markttausch wird mit Hilfe der Produzentenrente gemessen.
Produzentenrente: Differenz zwischen dem mindestens verlangten Preis (= Produktionskosten) und dem tatsächlich auf dem Markt erzielten Preis.
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Was führt zu einem langfristigen optimalen Bedürfnisbefriedigung ?
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▪ Das Marktgleichgewicht führt (langfristig) zur optimalen Bedürfnisbefriedigung für Konsumenten und Produzenten zur Folge, d.h. zu einer maximalen Wohlfahrt für die Gesellschaft.
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Was sind die Annahmen ökonomischer Analyse ?
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▪ Methodologischer Individualismus: Entscheidungen über Bedürfnisse und deren Befriedigung werden stets von Einzelpersonen getroffen.

▪ Eingeschränkte Rationalität: Individuen entscheiden sich unter Abwägung von Nutzen und Kosten verschiedener Handlungsalternativen für diejenige Verhaltensweise mit dem größten erwarteten relativen Vorteil.

▪ Individuen müssen mit “Trade-offs“ umgehen: Die Auswahl einer bestimmten Bedürfnisbefriedigung bedeutet bei knappen Gütern den Verzicht auf eine Alternative.
Die Kosten einer bestimmten Bedürfnisbefriedigung liegen in dem, was man aufgeben muss, um die Bedürfnisbefriedigung zu erhalten.
= Opportunitätskosten

▪ Entscheidungssituationen von rational handelnden Individuen werden bestimmt durch
individuelle, stabile Präferenzen, die angeben, in welche Rangordnung bedürfnisbefriedigende Güter subjektiv gesetzt werden, und durch
Restriktionen, die reflektieren, welche Güteraustauschrelationen objektiv erreichbar sind.

▪ Verhaltensänderungen werden in einer ökonomischen Analyse stets durch Veränderungen der Restriktionen erklärt.
Gründe: Präferenzen sind nicht beobachtbar; empirische Aussagefähigkeit leidet; ökonomische Theorie untersucht durchschnittliches Verhalten.
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Womit beschäftigt sich die ökonomische Wissenschaft ?
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verwendet abstrakte Modelle, um die komplexen Probleme der realen Welt zu erklären
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Was ist die Haushaltstheorie und was wird  angenommen ?
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▪ In der Haushaltstheorie wird untersucht, wie Konsumenten Entscheidungen über ihre Bedürfnisbefriedigung wirtschaftlich sinnvoll treffen.

▪ Wie in jeder Theorie wird dabei von bestimmten Gegebenheiten der Realität abstrahiert, so wird z.B. angenommen:
Der Haushalt verhält sich wie ein Individuum.
Der Haushalt verhält sich nach dem ökonomischen Prinzip.
Der Haushalt kann im Rahmen seiner Mittel frei entscheiden, welche der angebotenen Güter er in welcher Quantität nachfragt (Konsumentensouveränität).
Die Mittel zur Bedürfnisbefriedigung sind beliebig teilbar.
Es gibt keine Preisunterschiede zwischen verschiedenen Anbietern eines Gutes.
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Worauf besteht die  Haushaltstheorie?
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▪ Der Ansatz der Haushaltstheorie besteht aus mehreren Modellelementen:
1. den Präferenzen des Haushalts, die angeben, in welche Rangordnung bedürfnisbefriedigende Güter subjektiv gesetzt werden,
2. dem Einkommen des Haushalts, das angibt, welche Güter objektiv erreichbar sind,
3. der Annahme, der Haushalt verhalte sich nach dem ökonomischen Prinzip, d.h. er wähle unter den erreichbaren Güterkombinationen diejenige aus, die ihm die größte Bedürfnisbefriedigung einbringt.
! Ziel des Haushalts = Nutzenmaximierung
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Was beschreibt die Budgetrestriktion ?
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Die Budgetrestriktion zeigt, welche Güterkombinationen der Haushalt objektiv nachfragen kann.
Was der Haushalt objektiv nachfragen kann, ist abhängig von:
▪ seinem Einkommen (Y )
▪ den Preisen der Güter (pi)

p1x1 +p2x2 =Y 

Die Budgetrestriktion beschreibt die maximalen Konsummöglichkeiten des Haushalts bei gegebenen Preisen inklusive Trade Off als Preisverhältnis.


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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Präferenzen ?
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TESTE DEIN WISSEN
Präferenzen sind Bedürfnisse, die anderen vorgezogen werden.
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Was sind die Präferenzen des Haushalts und womit werden die modelliert ?
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▪ Die Präferenzen des Haushalts geben an, in welcher Rangordnung bedürfnisbefriedigende Güter subjektiv gesetzt werden.
▪ Sie repräsentieren damit die Bedürfnisbefriedigungswünsche des Haushalts.
▪ Die Präferenzen des Haushalts werden theoretisch modelliert mit Hilfe einer Nutzenfunktion, die die Bedürfnisbefriedigung (den Nutzen) als abhängig vom Konsum der beiden Güter definiert:
U = U(x1,x2 )
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Was ist der Grenznutzen ?
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Der Grenznutzen ist der zusätzliche Nutzen, der durch eine zusätzlich konsumierte Menge eines Gutes generiert wird.
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Was ist Mikroökonomie ?
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Die Mikroökonomie bezeichnet die Untersuchung von Entscheidungen durch Einzelpersonen und Unternehmen.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Mikroökonomie& NIÖ Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was ist das Grundproblem der Ressourcenknappheit ?
A:
Das Grundproblem ist die allgegenwärtige Knappheit von Ressourcen. Das bedeutet, das nicht alle Güter und Dienstleistungen hergestellt werden können, die die Menschen gerne hätten, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen.
Die Gesellschaft muss mit ihren Ressourcen wirtschaftlich umgehen.
Q:
Was ist Konsumenten und Produzentenrente ?
A:
▪ Die Wohlfahrt der Konsumenten aus dem Markttausch wird mit Hilfe der Konsumentenrente ausgedrückt.
Konsumentenrente: Differenz zwischen der maximalen Zahlungsbereitschaft der Konsumenten und dem tatsächlich am Markt gezahlten Preis.

▪ Die Wohlfahrt der Produzenten aus dem Markttausch wird mit Hilfe der Produzentenrente gemessen.
Produzentenrente: Differenz zwischen dem mindestens verlangten Preis (= Produktionskosten) und dem tatsächlich auf dem Markt erzielten Preis.
Q:
Was führt zu einem langfristigen optimalen Bedürfnisbefriedigung ?
A:
▪ Das Marktgleichgewicht führt (langfristig) zur optimalen Bedürfnisbefriedigung für Konsumenten und Produzenten zur Folge, d.h. zu einer maximalen Wohlfahrt für die Gesellschaft.
Q:
Was sind die Annahmen ökonomischer Analyse ?
A:
▪ Methodologischer Individualismus: Entscheidungen über Bedürfnisse und deren Befriedigung werden stets von Einzelpersonen getroffen.

▪ Eingeschränkte Rationalität: Individuen entscheiden sich unter Abwägung von Nutzen und Kosten verschiedener Handlungsalternativen für diejenige Verhaltensweise mit dem größten erwarteten relativen Vorteil.

▪ Individuen müssen mit “Trade-offs“ umgehen: Die Auswahl einer bestimmten Bedürfnisbefriedigung bedeutet bei knappen Gütern den Verzicht auf eine Alternative.
Die Kosten einer bestimmten Bedürfnisbefriedigung liegen in dem, was man aufgeben muss, um die Bedürfnisbefriedigung zu erhalten.
= Opportunitätskosten

▪ Entscheidungssituationen von rational handelnden Individuen werden bestimmt durch
individuelle, stabile Präferenzen, die angeben, in welche Rangordnung bedürfnisbefriedigende Güter subjektiv gesetzt werden, und durch
Restriktionen, die reflektieren, welche Güteraustauschrelationen objektiv erreichbar sind.

▪ Verhaltensänderungen werden in einer ökonomischen Analyse stets durch Veränderungen der Restriktionen erklärt.
Gründe: Präferenzen sind nicht beobachtbar; empirische Aussagefähigkeit leidet; ökonomische Theorie untersucht durchschnittliches Verhalten.
Q:
Womit beschäftigt sich die ökonomische Wissenschaft ?
A:
verwendet abstrakte Modelle, um die komplexen Probleme der realen Welt zu erklären
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Q:
Was ist die Haushaltstheorie und was wird  angenommen ?
A:
▪ In der Haushaltstheorie wird untersucht, wie Konsumenten Entscheidungen über ihre Bedürfnisbefriedigung wirtschaftlich sinnvoll treffen.

▪ Wie in jeder Theorie wird dabei von bestimmten Gegebenheiten der Realität abstrahiert, so wird z.B. angenommen:
Der Haushalt verhält sich wie ein Individuum.
Der Haushalt verhält sich nach dem ökonomischen Prinzip.
Der Haushalt kann im Rahmen seiner Mittel frei entscheiden, welche der angebotenen Güter er in welcher Quantität nachfragt (Konsumentensouveränität).
Die Mittel zur Bedürfnisbefriedigung sind beliebig teilbar.
Es gibt keine Preisunterschiede zwischen verschiedenen Anbietern eines Gutes.
Q:
Worauf besteht die  Haushaltstheorie?
A:
▪ Der Ansatz der Haushaltstheorie besteht aus mehreren Modellelementen:
1. den Präferenzen des Haushalts, die angeben, in welche Rangordnung bedürfnisbefriedigende Güter subjektiv gesetzt werden,
2. dem Einkommen des Haushalts, das angibt, welche Güter objektiv erreichbar sind,
3. der Annahme, der Haushalt verhalte sich nach dem ökonomischen Prinzip, d.h. er wähle unter den erreichbaren Güterkombinationen diejenige aus, die ihm die größte Bedürfnisbefriedigung einbringt.
! Ziel des Haushalts = Nutzenmaximierung
Q:
Was beschreibt die Budgetrestriktion ?
A:
Die Budgetrestriktion zeigt, welche Güterkombinationen der Haushalt objektiv nachfragen kann.
Was der Haushalt objektiv nachfragen kann, ist abhängig von:
▪ seinem Einkommen (Y )
▪ den Preisen der Güter (pi)

p1x1 +p2x2 =Y 

Die Budgetrestriktion beschreibt die maximalen Konsummöglichkeiten des Haushalts bei gegebenen Preisen inklusive Trade Off als Preisverhältnis.


Q:
Was sind Präferenzen ?
A:
Präferenzen sind Bedürfnisse, die anderen vorgezogen werden.
Q:
Was sind die Präferenzen des Haushalts und womit werden die modelliert ?
A:
▪ Die Präferenzen des Haushalts geben an, in welcher Rangordnung bedürfnisbefriedigende Güter subjektiv gesetzt werden.
▪ Sie repräsentieren damit die Bedürfnisbefriedigungswünsche des Haushalts.
▪ Die Präferenzen des Haushalts werden theoretisch modelliert mit Hilfe einer Nutzenfunktion, die die Bedürfnisbefriedigung (den Nutzen) als abhängig vom Konsum der beiden Güter definiert:
U = U(x1,x2 )
Q:
Was ist der Grenznutzen ?
A:
Der Grenznutzen ist der zusätzliche Nutzen, der durch eine zusätzlich konsumierte Menge eines Gutes generiert wird.
Q:
Was ist Mikroökonomie ?
A:
Die Mikroökonomie bezeichnet die Untersuchung von Entscheidungen durch Einzelpersonen und Unternehmen.
Mikroökonomie& NIÖ

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