Methoden at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Methoden an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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TESTE DEIN WISSEN

Standardabweichung

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TESTE DEIN WISSEN
  • die Standardabweichung ist ein Maß für die Streubreite der Messwerte eines Merkmals rund um dessen Mittelwert (arithmetisches Mittel)
  • d. H. Die SD ist die durchschnittliche Entfernung aller gemessenen Werte vom Durchschnitt der Werte 
  • Berechnung der SD erfolgt über die Wurzel aus der Varianz
  • engl. = SD (standard deviation)
  • weniger Anfällig für Ausreißer
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TESTE DEIN WISSEN

Welche 3 Hauptgütekriterien gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

Objektivität: 

  • Unabhängigkeit von Drittfaktoren wie z. B. Untersuchenden 
  • Durchführungs-, Auswertungs- und Interpretationsobjektivität


Reliabilität: 

  • Genauigkeit / Zuverlässigkeit der Messung
  • innere Konsistenz ( Split-half-Reliabilität, Cronbachs Alpha)
  • Stabilität (Retest-Reliabilität, Paralleltest-Reliabilität)


Validität: 

  • Gültigkeit der Messung  (Maß misst, was es zu messen vorgibt und nicht irgendetwas anderes) 
  • Inhaltsvalidität
  • Konstruktvalidität (konvergente, divergente)
  • Kriteriumsvalidität (konkurrente, prädiktive)
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TESTE DEIN WISSEN

Was geben die Z-Werte an?

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TESTE DEIN WISSEN
  • um wie viele Standardabweichungen eine Beobachtung über oder unter dem Populationsmittelwert liegt.
  • zur Berechnung des z-Werts muss man den Populationsmittelwert und die Populationsstandardabweichung kennen 
  • In Fällen, in denen es nicht möglich ist, jede Beobachtung einer Population zu messen, kann man die Standardabweichung anhand einer Stichprobe schätzen 
  • mittels z-Werten können bspw. Folgende Fragen beantwortet werden:
- welcher prozentuale Anteil der Werte liegt unter einem bestimmten Wert?
- welche Werte können als außergewöhnlich betrachtet werden? Welche Werte repräsentieren Z. B. In einem IQ-test die oberen 5%?
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Normalverteilung und worauf beruhen häufig Normalverteilungen von Eigenschaftsvariablen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bei einer Normalverteilung liegen Mittelwert, Modus und Median auf einem gemeinsamen Punkt
  • auf zufälliger Streuung oder vielen unabhängigen Einflüssen auf die Variable
  • die meisten natürlichen, auch psychologischen Merkmale sind annähernd normalverteilt (z. B. Intelligenz, Größe etc.)
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TESTE DEIN WISSEN

Operationalisierung

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TESTE DEIN WISSEN

Messverfahren, um ein Konstrukt zu messen 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ermöglicht die Standardisierung von Messwerten z. B. mittels z- Transformation?

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TESTE DEIN WISSEN

ermöglicht Vergleich unterschiedlicher Eigenschaften 

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TESTE DEIN WISSEN

Varianz

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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Varianz ist ein Streuungsmaß, d. H. sie beschreibt die Streuung der Messwerte um ihren Mittelwert
  • mittlere quadrierte Abweichung der Messwerte von Ihrem Mittelwert
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Standardisierung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Intervallskalen lassen sich durch Addieren bzw. Multiplizieren mit Konstanten umformen, ohne dass sich ihre psychologische Interpretation ändert
  • z-Transformation: Standardisierung, bei der von allen Messwerten der Mittelwert M subtrahiert wird und das Ergebnis durch die Standardabweichung geteilt wird 
  • --> ermöglicht den Vergleich verschiedener Eigenschaften 
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TESTE DEIN WISSEN

Bei welchen r-Werten (Korrelationen) spricht man von einem schwachen, mittleren und starken Effekt?

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TESTE DEIN WISSEN

r = .10 --> schwacher Effekt

r = .30 --> mittlerer Effekt

r = .50 --> starker Effekt

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TESTE DEIN WISSEN

was ist ein Konstrukt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • auch latente Variable
  • ist ein nicht direkt beobachtbares theoretisches Konzept, das erst messbar gemacht werden muss (Operationalisierung)
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Richtwerte gibt es für das Reliabilitätsmaß Cronbachs Alpha?

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TESTE DEIN WISSEN

< .50 = nicht akzeptabel 

> .70 = zufriedenstellend

> .80 = gut

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TESTE DEIN WISSEN

Welche 4 Skalenniveaus unterscheidet man? (geordnet nach steigender Informationsqualität)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Nominalskala: 

  • Unterschiede zwischen Ausprägungen sind rein nominell (in der Bezeichnung)
  • Ausprägungen haben keine unterschiedlichen Wertigkeiten --> lassen sich nicht ordnen z. B. Blutgruppen, Postleitzahlen, Vorwahlen 


2. Ordinalskala

  • Ausprägungen werden hinsichtlich ihrer Wertigkeit in eine Rangfolge gebracht
  • Abstände zwischen Rängen sind nicht definiert z. B. Sterne für Hotel-Kategorien, Einkommensklassen (hoch, mittel, gering)


3. Intervallskala

  • Intervalle zwischen den einzelnen Abstufungen sind gleichmäßig verteilt 
  • der Nullpunkt ist willkürlich gesetzt  z. B. Grad Celsius / Fahrenheit, IQ Punkte, Zeitrechnung


4. Verhältnisskala

  • Wie Intervallskala, aber: Ein absoluter Nullpunkt ist gegeben z. B. Körpergröße, Alter
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Q:

Standardabweichung

A:
  • die Standardabweichung ist ein Maß für die Streubreite der Messwerte eines Merkmals rund um dessen Mittelwert (arithmetisches Mittel)
  • d. H. Die SD ist die durchschnittliche Entfernung aller gemessenen Werte vom Durchschnitt der Werte 
  • Berechnung der SD erfolgt über die Wurzel aus der Varianz
  • engl. = SD (standard deviation)
  • weniger Anfällig für Ausreißer
Q:

Welche 3 Hauptgütekriterien gibt es?

A:

Objektivität: 

  • Unabhängigkeit von Drittfaktoren wie z. B. Untersuchenden 
  • Durchführungs-, Auswertungs- und Interpretationsobjektivität


Reliabilität: 

  • Genauigkeit / Zuverlässigkeit der Messung
  • innere Konsistenz ( Split-half-Reliabilität, Cronbachs Alpha)
  • Stabilität (Retest-Reliabilität, Paralleltest-Reliabilität)


Validität: 

  • Gültigkeit der Messung  (Maß misst, was es zu messen vorgibt und nicht irgendetwas anderes) 
  • Inhaltsvalidität
  • Konstruktvalidität (konvergente, divergente)
  • Kriteriumsvalidität (konkurrente, prädiktive)
Q:

Was geben die Z-Werte an?

A:
  • um wie viele Standardabweichungen eine Beobachtung über oder unter dem Populationsmittelwert liegt.
  • zur Berechnung des z-Werts muss man den Populationsmittelwert und die Populationsstandardabweichung kennen 
  • In Fällen, in denen es nicht möglich ist, jede Beobachtung einer Population zu messen, kann man die Standardabweichung anhand einer Stichprobe schätzen 
  • mittels z-Werten können bspw. Folgende Fragen beantwortet werden:
- welcher prozentuale Anteil der Werte liegt unter einem bestimmten Wert?
- welche Werte können als außergewöhnlich betrachtet werden? Welche Werte repräsentieren Z. B. In einem IQ-test die oberen 5%?
Q:

Was ist eine Normalverteilung und worauf beruhen häufig Normalverteilungen von Eigenschaftsvariablen?

A:
  • Bei einer Normalverteilung liegen Mittelwert, Modus und Median auf einem gemeinsamen Punkt
  • auf zufälliger Streuung oder vielen unabhängigen Einflüssen auf die Variable
  • die meisten natürlichen, auch psychologischen Merkmale sind annähernd normalverteilt (z. B. Intelligenz, Größe etc.)
Q:

Operationalisierung

A:

Messverfahren, um ein Konstrukt zu messen 

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Q:

Was ermöglicht die Standardisierung von Messwerten z. B. mittels z- Transformation?

A:

ermöglicht Vergleich unterschiedlicher Eigenschaften 

Q:

Varianz

A:
  • Die Varianz ist ein Streuungsmaß, d. H. sie beschreibt die Streuung der Messwerte um ihren Mittelwert
  • mittlere quadrierte Abweichung der Messwerte von Ihrem Mittelwert
Q:

Was versteht man unter Standardisierung?

A:
  • Intervallskalen lassen sich durch Addieren bzw. Multiplizieren mit Konstanten umformen, ohne dass sich ihre psychologische Interpretation ändert
  • z-Transformation: Standardisierung, bei der von allen Messwerten der Mittelwert M subtrahiert wird und das Ergebnis durch die Standardabweichung geteilt wird 
  • --> ermöglicht den Vergleich verschiedener Eigenschaften 
Q:

Bei welchen r-Werten (Korrelationen) spricht man von einem schwachen, mittleren und starken Effekt?

A:

r = .10 --> schwacher Effekt

r = .30 --> mittlerer Effekt

r = .50 --> starker Effekt

Q:

was ist ein Konstrukt?

A:
  • auch latente Variable
  • ist ein nicht direkt beobachtbares theoretisches Konzept, das erst messbar gemacht werden muss (Operationalisierung)
Q:

Welche Richtwerte gibt es für das Reliabilitätsmaß Cronbachs Alpha?

A:

< .50 = nicht akzeptabel 

> .70 = zufriedenstellend

> .80 = gut

Q:

Welche 4 Skalenniveaus unterscheidet man? (geordnet nach steigender Informationsqualität)

A:

1. Nominalskala: 

  • Unterschiede zwischen Ausprägungen sind rein nominell (in der Bezeichnung)
  • Ausprägungen haben keine unterschiedlichen Wertigkeiten --> lassen sich nicht ordnen z. B. Blutgruppen, Postleitzahlen, Vorwahlen 


2. Ordinalskala

  • Ausprägungen werden hinsichtlich ihrer Wertigkeit in eine Rangfolge gebracht
  • Abstände zwischen Rängen sind nicht definiert z. B. Sterne für Hotel-Kategorien, Einkommensklassen (hoch, mittel, gering)


3. Intervallskala

  • Intervalle zwischen den einzelnen Abstufungen sind gleichmäßig verteilt 
  • der Nullpunkt ist willkürlich gesetzt  z. B. Grad Celsius / Fahrenheit, IQ Punkte, Zeitrechnung


4. Verhältnisskala

  • Wie Intervallskala, aber: Ein absoluter Nullpunkt ist gegeben z. B. Körpergröße, Alter
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